Stefan Kempis berichtet bei vaticannews über eine Ausstellung in Friaul-Jurisch-Venetien, die Benedikt XVI gewidmet ist, Hier geht´s zum Original klicken
unter dem Titel:
"WIE BENEDIKT XVI DOCH NOCH NACH PORDENONE KAM"
beginnt der Bericht so- ZITAT
"Es ist so etwas wie eine postume Papstreise: Das Städtchen Pordenone in der nordöstlichen Ecke Italiens lädt derzeit zu einer Begegnung mit Benedikt XVI. ein..
Und das, obwohl der deutsche Papst (2005-13 sind seine Regierungsdaten, gestorben ist er Ende 2022) zu Lebzeiten nie in Pordenone war. Nur das 55 km entfernte Aquileia und das 60 km entfernte Venedig hat er 2011 als Papst besucht. Doch davon ließ sich Sandro Sandrin aus Pordenone nicht beirren: Der rührige Kultur- und Eventmanager hatte die Idee zur europaweit ersten Ausstellung über Benedikt. Und er hat den Papst nach Pordenone geholt, ein 52.000-Einwohner-Städtchen in Friaul-Julisch Venetien."
(...)
Quelle: S.v. Kempis, vaticannews
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