Samstag, 1. Juni 2013
Fundstück
Wo? Bei thermometer! Dieser Satz darf einfach nicht überlesen werden.....
"Cem Özdemir, das fleischgewordene Multikultidesaster, wollte mal witzisch sein. Dabei gehört Humor ja nun wirklich nicht zum Alleinstellungsmerkmal der Grünen, die im Prinzip zur humorfreien, weil moralinsauren Fraktion der von Jean Paul gegründeten Kultur des Weltschmerz gehören. "
Rosenkranzgebet auf dem Petersplatz
Papst Franziskus hat gestern Abend mit den auf dem Petersplatz anwesenden Gläubigen zum Abschluß des Marienmonats den Rosenkranz gebetet.
Freitag, 31. Mai 2013
Dies und das
Ein Telefonat
Der Exsekretär des seligen Papstes Johannes XXIII, Erzbischof Loris Capovilla, hat Papst Franziskus persönlich eingeladen, an den zum 50.Todestag Angelo Roncallis am 3. Juni geplanten Erinnerungsfeierlichkeiten teilzunehmen.
Als das Telefon klingelte und am anderen Ende eine Stimme sagte: "Monsigor Capovilla ich bin Papa Francesco" glaubte der Angerufene zunächst an einen Scherz.
Der Exsekretär des seligen Papstes Johannes XXIII, Erzbischof Loris Capovilla, hat Papst Franziskus persönlich eingeladen, an den zum 50.Todestag Angelo Roncallis am 3. Juni geplanten Erinnerungsfeierlichkeiten teilzunehmen.
Als das Telefon klingelte und am anderen Ende eine Stimme sagte: "Monsigor Capovilla ich bin Papa Francesco" glaubte der Angerufene zunächst an einen Scherz.
Der Papst sagte: " Sie haben mich zu dem Erinnerungstreffen eingeladen und ich danke Ihnen. Wo wir nun zusammen sprechen, bitte ich Sie um einen Gefallen. Bitten Sie Papa Giovanni, er möge mir helfen, besser zu werden."
Quelle : AGI, Salv. Izzo
Großes Glück
"Das Glück für Papst Franziskus ist, daß er die 68-er Jahre versäumte, weil er nicht Europa war."
So überschreibt Martino Cervi seinen Artikel in "Tempi" über das Pontifikat des argentinischen Papstes.
Hier der Link
Als mitentscheidend für die Art Papst Franziskus´ mit den Gläubigen zu sprechen, betrachtet Prof. Giovanni Gobber, Ordinarius für Deutsche Linguistik an der Universität Mailand, die Tatsache, daß der die 68er Jahre nicht in Europa miterlebt hat:
"Die Distanz zu Europa hat sich als großes Glück für ihn herausgestellt. Er hat die 68-er Jahre nicht miterlebt wie wir, auch wenn er die Befreiungstheologie kannte, so wie er sie auf dem Feld der Theorie bekämpfte - wie es auch Papst Johannes Paul II tat. (....)
Quelle : AGI, Salv. Izzo
Großes Glück
"Das Glück für Papst Franziskus ist, daß er die 68-er Jahre versäumte, weil er nicht Europa war."
So überschreibt Martino Cervi seinen Artikel in "Tempi" über das Pontifikat des argentinischen Papstes.
Hier der Link
Als mitentscheidend für die Art Papst Franziskus´ mit den Gläubigen zu sprechen, betrachtet Prof. Giovanni Gobber, Ordinarius für Deutsche Linguistik an der Universität Mailand, die Tatsache, daß der die 68er Jahre nicht in Europa miterlebt hat:
"Die Distanz zu Europa hat sich als großes Glück für ihn herausgestellt. Er hat die 68-er Jahre nicht miterlebt wie wir, auch wenn er die Befreiungstheologie kannte, so wie er sie auf dem Feld der Theorie bekämpfte - wie es auch Papst Johannes Paul II tat. (....)
Donnerstag, 30. Mai 2013
Corpus Domini in Rom 2013
Heute nun feierte Papst Franziskus die Heilige Messe auf dem Vorplatz von San Giovanni in Laterano.
In seiner Predigt sagte er: "In der Eucharistie läßt uns der Herr seinen Weg gehen- den des Dienens, des Teilens, des Gebens- von dem bißchen , was wir haben und dem bißchen was wir sind. Wenn wir das teilen, wird es Reichtum, weil die Macht Gottes die Liebe sist und er steigt in unsere Armut herab , um sie zu verwandeln."
Im Anschluss an die Messe folgte er dem Allerheiligsten, das wie in den Jahren zuvor auf einem Wagen gefahren wurde, zu Fuß nach.
Quelle: Radio Vatican
In seiner Predigt sagte er: "In der Eucharistie läßt uns der Herr seinen Weg gehen- den des Dienens, des Teilens, des Gebens- von dem bißchen , was wir haben und dem bißchen was wir sind. Wenn wir das teilen, wird es Reichtum, weil die Macht Gottes die Liebe sist und er steigt in unsere Armut herab , um sie zu verwandeln."
Im Anschluss an die Messe folgte er dem Allerheiligsten, das wie in den Jahren zuvor auf einem Wagen gefahren wurde, zu Fuß nach.
Quelle: Radio Vatican
Corpus Domini
am 16. Juni 1960 . Am gleichen Ort feierte damals, vor 53 Jahren, der sel. Papst Johannes XXIII die Hl. Messe und erteilte vor dem Beginn der Prozession den Gläubigen vor der Lateranbasilika den eucharistischen Segen.
Quelle: Cantuale Antonianum
Quelle: Cantuale Antonianum
Vor 80 Jahren
Nach 63 jähriger Unterbrechung feierte vor 80 Jahren am 25.Mai 1933 dem Hochfest Christi Himmelfahrt erstmals wieder ein Papst die Heilige Messe in der päpstlichen Bischofskirche San Giovanni in Laterano. Das war durch die Unterzeichnung der Lateranverträge möglich geworden.
Wie man auf den alten Filmaufnahmen sehen kann, wurde Papst Pius XI von einer riesigen Menschenmenge begeistert begrüßt, als er auf der Benediktionsloggia der Basilika erschien um die Menge zu segnen.
Dass es sich hier um eine italienische Filmaufnahmen handelt, nehmen wir gern in Kauf.
Heute nachmittag wird Papst Franziskus dort traditionsgemäß die Fronleichnamsmesse zelebrieren und die Prozession von San Giovanni zu Santa Maria Maggiore anführen.
Quelle: Cantuale Antonianum
Wie man auf den alten Filmaufnahmen sehen kann, wurde Papst Pius XI von einer riesigen Menschenmenge begeistert begrüßt, als er auf der Benediktionsloggia der Basilika erschien um die Menge zu segnen.
Dass es sich hier um eine italienische Filmaufnahmen handelt, nehmen wir gern in Kauf.
Heute nachmittag wird Papst Franziskus dort traditionsgemäß die Fronleichnamsmesse zelebrieren und die Prozession von San Giovanni zu Santa Maria Maggiore anführen.
Quelle: Cantuale Antonianum
Mittwoch, 29. Mai 2013
"Talking to the Pope"
50 berühmte Spanier (Politiker, Sportler, Künstler) haben gemeinsam ein Buch "Talking to the Pope" über ihre Begegnungen mit Papa emeritus Benedetto geschrieben. Das Buch wurde heute in Rom in Anwesenheit des spanischen Kardinals Antonio Canizares, der den intellektuellen Einfluß des emeritierten Pontifex hervorhob, vorgestellt.
Die vorläufige Endfassung des Buches war dem Verleger am 8. Februar, 3 Tage vor der historischen Rücktrittserklärung Papst Benedikts XVI , vorgelegt worden. Das Buch, das aus Respekt vor einem wirklich außerordentlichen Menschen geplant wurde, ist nun eine Hommage für sein Pontifikat geworden.
Die vorläufige Endfassung des Buches war dem Verleger am 8. Februar, 3 Tage vor der historischen Rücktrittserklärung Papst Benedikts XVI , vorgelegt worden. Das Buch, das aus Respekt vor einem wirklich außerordentlichen Menschen geplant wurde, ist nun eine Hommage für sein Pontifikat geworden.
Tweet zum Tege
Aus der Liebe Christi am Kreuz, aus seiner geöffneten Seite geht die Kirche hervor. Sie ist eine Familie, in der man liebt und geliebt ist.
— Papst Franziskus (@Pontifex_de) 29. Mai 2013
Generalaudienz
Bei der heutigen Generalaudienz war der Hl. Petrus wohl abgelenkt- jedenfalls regnete es anhaltend- was Papst Franziskus aber nicht daran hinderte, unbeschirmt im offenen Jeep durch die Reihen der Besucher auf dem Petersplatz zu fahren. Er machte ihnen ein Kompliment für ihre Ausdauer, mit der sie dem Regen trotzten.
In seiner Ansprache forderte er die Gläubigen auf, "die Kirche immer zu lieben, trotz der Fehler und Sünden, weil die Barmherzigkeit Gottes immer größer ist."
"Die Kirche ist die Familie Gottes" , sagte er, " was ist sein Plan? Aus uns allen die einzige Familie seines Sohnes zu machen, in der alle ihm nahe sein und sich von IHM geliebt fühlen können." (......)
"Fragen wir uns heute: wie sehr liebe ich die Kirche? Bete ich für sie? Fühle ich mich als Teil der Kirchenfamilie? Was tue ich, damit wir eine Gemeinschaft sind? (....) und jeder sich willkommen fühlen kann?
Bitten wir den Herrn -besonders in diesem Jahr des Glaubens, daß wir immer mehr eine wahre, richtige Familie werden, die lebt und die Wärme Gottes in sich trägt."
Quelle Radio Vatican
Hier ist das komplette Video der Generalaudienz
In seiner Ansprache forderte er die Gläubigen auf, "die Kirche immer zu lieben, trotz der Fehler und Sünden, weil die Barmherzigkeit Gottes immer größer ist."
"Die Kirche ist die Familie Gottes" , sagte er, " was ist sein Plan? Aus uns allen die einzige Familie seines Sohnes zu machen, in der alle ihm nahe sein und sich von IHM geliebt fühlen können." (......)
"Fragen wir uns heute: wie sehr liebe ich die Kirche? Bete ich für sie? Fühle ich mich als Teil der Kirchenfamilie? Was tue ich, damit wir eine Gemeinschaft sind? (....) und jeder sich willkommen fühlen kann?
Bitten wir den Herrn -besonders in diesem Jahr des Glaubens, daß wir immer mehr eine wahre, richtige Familie werden, die lebt und die Wärme Gottes in sich trägt."
Quelle Radio Vatican
Hier ist das komplette Video der Generalaudienz
Kontinuität
oder eine weitere Enttäuschung für die Progressisten innerhalb der Kirche, die nach der Wahl Kardinal Bergoglios auf die Cathedra Petri, seinen Verzicht auf die Roten Schuhe, die Mozetta, den Mercedes und das Apartamento frohlockten und hofften, nun werde im Rahmen einer katholischen Revolution endlich auch wieder die Heilige Messe in ihrer außerordentlichen Form abgeschafft und der 2007 aus seinem Amt gelobte päpstliche Zeremonienmeister Piero Marini reaktiviert und an seiner Stelle Guido Marini in die Wüste- pardon-als Bischof in ein Bistum geschickt.
Wie man in Il Foglio liest, haben die Bischöfe Apuliens bei ihrem ad-limina-Besuch Papst Franziskus direkt darum ersucht, das Motu Proprio Summorum Pontificum zurückzunehmen und der habe ihnen mit einem kurzen und klaren nein geantwortet.
Es müsse auch Platz für das Althergebrachte -und überlieferte geben. Hier der link zum Artikel mit der Überschrift: "Die Alte Messe wird nicht angerührt!"
Und da die Bischöfe Apuliens -voran Msgr. di Molfetta -so gut wie alles, was zwischen ihnen und dem Bischof von Rom bei diesem Anlass besprochen wurde, ausgeplaudert haben, blieb auch dieser Wortwechsel nicht verborgen.
Man sieht, wenn es kein Vatileaks mehr gibt, springen gern die ein oder anderen Mitraträger ein.
Quelle Il Foglio/ Mattea Matzuzzi
Wie man in Il Foglio liest, haben die Bischöfe Apuliens bei ihrem ad-limina-Besuch Papst Franziskus direkt darum ersucht, das Motu Proprio Summorum Pontificum zurückzunehmen und der habe ihnen mit einem kurzen und klaren nein geantwortet.
Es müsse auch Platz für das Althergebrachte -und überlieferte geben. Hier der link zum Artikel mit der Überschrift: "Die Alte Messe wird nicht angerührt!"
Und da die Bischöfe Apuliens -voran Msgr. di Molfetta -so gut wie alles, was zwischen ihnen und dem Bischof von Rom bei diesem Anlass besprochen wurde, ausgeplaudert haben, blieb auch dieser Wortwechsel nicht verborgen.
Man sieht, wenn es kein Vatileaks mehr gibt, springen gern die ein oder anderen Mitraträger ein.
Quelle Il Foglio/ Mattea Matzuzzi
Dienstag, 28. Mai 2013
Der deutsche Mainstream krümmt und windet sich
- um die pädophilen Verstrickungen der Grünen möglichst klein und unbedeutend erscheinen zu lassen oder sie gar tot zu schweigen.... aber es gibt auch Ausnahmen: in der Wirtschaftswoche schreibt Bettina Röhl darüber. Natürlich ist sie ein rotes Tuch für alle Exsympathisanten ihrer Mutter, die nach dem Scheitern der RAF schnell den Schafspelz übergezogen und ein mehr oder weniger gutes Auskommen in der ein oder anderen Partei, Journalen & Redaktionen und Organisationen gefunden haben und ihre doktrinären Überzeugungen jetzt von dort aus unter das Volk bringen.
Titel: "Die grüne Pädophiliekröte" -in ihrem Text verschweigt sie auch nicht die heuchlerische Beteiligung grüner Spitzenfunktionäre an der Kollektivverunglimpfung der Katholischen Kirche als perversem Pädophilenverein nach Bekanntwerden der Kindesmißbrauchsfälle durch Priester und Kleriker vor 30- 50 Jahren. Sie setzt sich kritisch mit den Entschuldigungs- und Relativierungsbemühungen grünen Parteispitzenpersonals und der Feigheit der konservativen Parteien auseinander, die sie daran hinderte,die ihnen längst bekannten Verstrickungen und Einlassungen Grüner zu thematisieren.
Wer den ganzen Artikel lesen möchte: hier klicken
Kardinal Meisner & die deutschen Medien
Wir kennen es schon : immer wenn Kardinal Meisner auf seine unnachahmlich klare Art zu Problemen der Gegenwart -besonders in unserem Lande- Stellung nimmt, laufen die Reflexbahnen der Medienschaffenden heiß- die Rückenmarkssynapsen feuern, was das Zeug hält und heraus kommt ein kollektiver Empörungshype. Daß dem dann noch regelmäßig die neandertalerartigen Kommentare der User der einschlägigen Foren folgen, die miteinander in einem nie endenden, verbissenen Wettstreit um das unterste Niveau liegen, muß nicht extra erwähnt werden.
Wir haben gerade wieder ein solche Episode hinter uns ( Familie, Frauen & Mütter, Kinder) -aber nun hat sich doch in einer großen Tageszeitung jemand aufgemacht, für etwas mehr Fairness und etwas weniger blinde Voreingenommenheit zu werben.
Hildegard Stausberg schreibt den Artikel: "Wenn einer zum Poltergeist gemacht wird."
Hier geht´s zum Artikel
Wir haben gerade wieder ein solche Episode hinter uns ( Familie, Frauen & Mütter, Kinder) -aber nun hat sich doch in einer großen Tageszeitung jemand aufgemacht, für etwas mehr Fairness und etwas weniger blinde Voreingenommenheit zu werben.
Hildegard Stausberg schreibt den Artikel: "Wenn einer zum Poltergeist gemacht wird."
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Fundstück des Tages
Unter dem wunderschönen Titel: "Mein Gott Heiner: Heiner Geißler knutscht mit David Berger." erklärt uns Johannes in seinem blog Thermometer, was Heiner-ich-bin Jesus-Geißler uns heute zum Thema homosexuelle Theologen zu sagen hat.
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