Den Hobby-Pauperisten in Limburg, den Heuchlern und Menschenjägern der deutschen Journaille (die sich jetzt vor dem Kloster Metten versammeln), den Feinden gelungener Architektur und last but not least seinen "Brüdern" im Amte, die in trauter Kollektivarbeit einen Bischof, ohne zu zögern, vorverurteilten- die sonst aber jedem Massenmörder und Kinderschänder die Unschuldsvermutung zubilligen- zur Erinnerung:
"Es gab jemanden, der mit Worten beanstandete, daß die Füße Christi mit dem kostbaren und wohlriechenden Nardenöl gesalbt wurden: „Warum hat man dieses Öl nicht für dreihundert Denare verkauft und den Erlös den Armen gegeben?“ Es war Judas Iskariot, der das sagte. Und wir wissen, wie die Geschichte weiterging …“
Dazu wäre noch zu sagen, daß wohl nicht alle der oben Angesprochenen wissen, wer das war,dieser Judas I. und was er getan hat. Einige aus der schreibenden und talkenden Zunft haben sich jedenfalls bei dieser letzten der Anti-Tebartz-Kampagnen klar für den diesjährigen Darwin-Award qualifiziert.
Mitblogger Thermometer hat Lesenswertes über den Beitrag, den der Focus zur Limburger Menschenhatz geleistet hat, geschrieben und dem Herrn Kubicki eine kleine Geschichtslektion -auch über die Wurzeln seiner eigenen Partei-erteilt, die der wohl dringend nötig hatte klicken
und elsa hat zu dieser sehr informativen Zusammenfassung der Medientätigkeit in der causa Limburg bei kath-net verlinkt: klicken
Donnerstag, 31. Oktober 2013
Was lange vor Halloween war
Wir haben, weil es heute wieder soweit ist, zur Erinnerung an eines der christlichen Vorläuferfeste unseren Beitrag aus dem vorigen Jahr noch einmal hervorgeholt.
"Weil uns morgen das exzessiv geschmacklose und bis in Letzte kommerzialisierte Fest des Grauens, der wildgewordenen Horrorkürbisse -kurzum Halloween- ins Haus steht, sei hier einmal auf eine seiner uralten- leider so pervertierten- Wurzeln hingewiesen: das "Su mortu mortu" auf Sardinien, das zu Allerseelen begangen wird.
An Allerseelen ziehen die Kinder Sardiniens als Stimmen und Stellverteter der Seelen der Verstorbenen von Haus zu Haus, klopfen an und bitten im Namen der Toten "su mortu mortu" um eine möglichst süße Gabe- um ihrer zu gedenken und die Zeit im Fegefeuer zu versüßen.
Seit jeher bekamen die Kinder je nach Reichtum oder Armut der Gegend Rosinen, Mandeln und Walnüsse und auch Gebäck ( "Ossus de mortù", hartes Mandelgebäck in Knochenform)
Das Ethnologische Institut der Insel bemüht sich nach Kräften um die Erhaltung dieses alten Brauchtums und der blogger von Cantuale Antonianum, dem ich den Hinweis auf su mortu mortu verdanke, wundert sich, wieso die Kirche, die das heidnische Treiben an Halloween so beklagt und verurteilt, hier nicht mitzieht.
Das Institut setzt seine Hoffnung auf die Kinder als die jüngsten Träger und Bewahrer der Tradition und verteilte deshalb Säckchen mit dem traditionellen Inhalt und einem erklärenden Begleittext an die Kleinen."
Dazu ein leider nur in Intalienisch verfügbares Video
"Weil uns morgen das exzessiv geschmacklose und bis in Letzte kommerzialisierte Fest des Grauens, der wildgewordenen Horrorkürbisse -kurzum Halloween- ins Haus steht, sei hier einmal auf eine seiner uralten- leider so pervertierten- Wurzeln hingewiesen: das "Su mortu mortu" auf Sardinien, das zu Allerseelen begangen wird.
An Allerseelen ziehen die Kinder Sardiniens als Stimmen und Stellverteter der Seelen der Verstorbenen von Haus zu Haus, klopfen an und bitten im Namen der Toten "su mortu mortu" um eine möglichst süße Gabe- um ihrer zu gedenken und die Zeit im Fegefeuer zu versüßen.
Seit jeher bekamen die Kinder je nach Reichtum oder Armut der Gegend Rosinen, Mandeln und Walnüsse und auch Gebäck ( "Ossus de mortù", hartes Mandelgebäck in Knochenform)
Das Ethnologische Institut der Insel bemüht sich nach Kräften um die Erhaltung dieses alten Brauchtums und der blogger von Cantuale Antonianum, dem ich den Hinweis auf su mortu mortu verdanke, wundert sich, wieso die Kirche, die das heidnische Treiben an Halloween so beklagt und verurteilt, hier nicht mitzieht.
Das Institut setzt seine Hoffnung auf die Kinder als die jüngsten Träger und Bewahrer der Tradition und verteilte deshalb Säckchen mit dem traditionellen Inhalt und einem erklärenden Begleittext an die Kleinen."
Dazu ein leider nur in Intalienisch verfügbares Video
Mittwoch, 30. Oktober 2013
Besuch
Die Besuche aus der Bayrischen Heimat bei Papa emeritus Benedetto reißen nicht ab, gestern kam die Capella Vocale Prien. Der Chor aus Prien am Chiemsee gab dem Emeritus vor seinem Alterswohnsitz im Vatican, Mater Ecclesiae, ein kleines, etwa halbstündiges Konzert, u.a. auch mit Werken aus der Feder von Bruder Georg.
Sichtlich gerührt habe er sich bei allen Chormitgliedern - besonders aber bei Chorleiter Rainer Schütz bedankt. Heute nahm der Chor an der Generalaudienz von Papst Franziskus teil.
Hier geht´s zum Foto und zum Bericht der PNP : klicken
Sichtlich gerührt habe er sich bei allen Chormitgliedern - besonders aber bei Chorleiter Rainer Schütz bedankt. Heute nahm der Chor an der Generalaudienz von Papst Franziskus teil.
Hier geht´s zum Foto und zum Bericht der PNP : klicken
Die stummen Hunde
-aus gegebenem Anlass den Hirten im Bischofsamt gewidmet....
Gefunden bei Elsa in einem Kommentar von "Frischer Wind" -Dank dafür! klicken
"Man redet heute viel von der prophetischen Aufgabe der Kirche. Das Wort wird manchmal mißbraucht. Aber wahr ist doch, daß die Kirche sich nie einfach mit dem Zeitgeist liieren darf.
Sie muß die Laster und Gefährdungen einer Zeit ansprechen; sie muß den Mächtigen ins Gewissen reden, aber auch den Intellektuellen, denen auch, die banausisch und gemütlich an den Nöten einer Zeit vorbeileben wollen und so fort.
Als Bischof fühlte ich mich verpflichtet, mich dieser Aufgabe zu stellen. Zudem waren die Defizite zu offenkundig: Ermüdung des Glaubens, Rückgang der Berufungen, Sinken des moralischen Standards gerade auch unter den Menschen der Kirche, zunehmende Tendenz zur Gewalt und vieles andere.
Mir klingen immer die Worte der Bibel wie der Kirchenväter im Ohr, die die Hirten mit großer Schärfe verurteilen, die wie stumme Hunde sind und, um Konflikte zu vermeiden, das Gift sich ausbreiten lassen. Ruhe ist nicht die erste Bürgerpflicht, und ein Bischof, dem es nur darauf ankäme, keinen Ärger zu haben und möglichst alle Konflikte zu übertünchen, ist für mich eine abschreckende Vision."
aus: Joseph Kardinal Ratzinger, Salz der Erde, Christentum und katholische Kirche an der Jahrtausendwende; Ein Gespräch mit Peter Seewald, Seite 67
Gefunden bei Elsa in einem Kommentar von "Frischer Wind" -Dank dafür! klicken
"Man redet heute viel von der prophetischen Aufgabe der Kirche. Das Wort wird manchmal mißbraucht. Aber wahr ist doch, daß die Kirche sich nie einfach mit dem Zeitgeist liieren darf.
Sie muß die Laster und Gefährdungen einer Zeit ansprechen; sie muß den Mächtigen ins Gewissen reden, aber auch den Intellektuellen, denen auch, die banausisch und gemütlich an den Nöten einer Zeit vorbeileben wollen und so fort.
Als Bischof fühlte ich mich verpflichtet, mich dieser Aufgabe zu stellen. Zudem waren die Defizite zu offenkundig: Ermüdung des Glaubens, Rückgang der Berufungen, Sinken des moralischen Standards gerade auch unter den Menschen der Kirche, zunehmende Tendenz zur Gewalt und vieles andere.
Mir klingen immer die Worte der Bibel wie der Kirchenväter im Ohr, die die Hirten mit großer Schärfe verurteilen, die wie stumme Hunde sind und, um Konflikte zu vermeiden, das Gift sich ausbreiten lassen. Ruhe ist nicht die erste Bürgerpflicht, und ein Bischof, dem es nur darauf ankäme, keinen Ärger zu haben und möglichst alle Konflikte zu übertünchen, ist für mich eine abschreckende Vision."
aus: Joseph Kardinal Ratzinger, Salz der Erde, Christentum und katholische Kirche an der Jahrtausendwende; Ein Gespräch mit Peter Seewald, Seite 67
Dienstag, 29. Oktober 2013
Aus der Geriatrischen Abteilung
Unsere Seniorengruppe Wir-sind-verwirrt, die früher unter ihrem Künstlernamen Wir-sind-Kirche auftrat und vielen unter den Älteren noch bekannt sein dürfte, hat sich im Kampf um das Lebensrecht Ungeborener positioniert. Wo? Das wüßte sie wohl selber gern. Da die entgegengesetzten Standpunkte sie augenscheinlich verwirrt haben, möchte sie vorsichtshalber beide einnehmen.
Einerseits lobt und unterstützt sie die Estrela-Studie der EU ( vom Europäischen Parlament an die Ausschüsse zurückverwiesen ) die ausdrücklich ein Recht auf Abtreibung fordert und die Europäische Bischofskonferenz alarmierte und kritisiert die katholischen Lebensschützer( da fragt sich der Leser, von welcher Kirche, die sie zu sein behauptet, da wohl die Rede ist) wg."einer irreführende Kampagne"-andererseits sagt sie, es könne kein Recht auf Abtreibung geben und betont die Schutzwürdigkeit des ungeborenen Lebens.
Dieses entschiedene sowohl-als-auch wirft die eine oder andere Frage zum Textverständnis unserer wackeren Kämpfer-innen gegen Tradition & Lehramt der Katholischen Kirche auf, vom Zahlenverständnis-angesichts ihrer Mitgliederzahl und von ihrem Selbstverständnis ganz zu schweigen.
Vielleicht könnte Gingko Biloba helfen?
Einerseits lobt und unterstützt sie die Estrela-Studie der EU ( vom Europäischen Parlament an die Ausschüsse zurückverwiesen ) die ausdrücklich ein Recht auf Abtreibung fordert und die Europäische Bischofskonferenz alarmierte und kritisiert die katholischen Lebensschützer( da fragt sich der Leser, von welcher Kirche, die sie zu sein behauptet, da wohl die Rede ist) wg."einer irreführende Kampagne"-andererseits sagt sie, es könne kein Recht auf Abtreibung geben und betont die Schutzwürdigkeit des ungeborenen Lebens.
Dieses entschiedene sowohl-als-auch wirft die eine oder andere Frage zum Textverständnis unserer wackeren Kämpfer-innen gegen Tradition & Lehramt der Katholischen Kirche auf, vom Zahlenverständnis-angesichts ihrer Mitgliederzahl und von ihrem Selbstverständnis ganz zu schweigen.
Vielleicht könnte Gingko Biloba helfen?
Montag, 28. Oktober 2013
Worum es wirklich geht.....
Wer es immer noch nicht weiß oder immer noch die Mär von den ihn informierenden Medien glaubt, von deren Ehrlichkeit und Wahrheitsliebe, oder daran, daß es in der causa Limburg um überhöhte Baukosten oder Prunk und Pracht gehe, der lese hier- klicken , was Michael Schneider-Flagmeyer vom Forum Deutscher Katholiken dazu sagen hat.
Hier ein kleines Zitat aus dem Interview:
"Vor Jahren sagte mir ein Redakteur einer großen deutschen Tageszeitung, dass ich mir darüber klar sein müsse, dass glaubenstreue Katholiken für die Presse vogelfrei seien."
Wir können da nur sagen: q.e.d.
Auch der Kreuzknappe u.a. haben berichtet
Quelle: freiwelt.net
Hier ein kleines Zitat aus dem Interview:
"Vor Jahren sagte mir ein Redakteur einer großen deutschen Tageszeitung, dass ich mir darüber klar sein müsse, dass glaubenstreue Katholiken für die Presse vogelfrei seien."
Wir können da nur sagen: q.e.d.
Auch der Kreuzknappe u.a. haben berichtet
Quelle: freiwelt.net
Sie wollen auch mal....der "stern" und die Kirche
So ganz sattelfest ist man in der Redaktion in Hamburg, was Geschichte angeht, ja nicht ( die Hitlertagebücher sprachen Bände) -aber irgendein Volontär oder Praktikant hat sich jetzt dunkel an den Kulturkampf Bismarcks erinnert und möchte jetzt, wo die Kirche ihm angeschlagen erscheint -in absoluter Verkennung des Stellenwertes der deutschen innerhalb der universalen Weltkirche und der eigenen doch wirklich eher marginalen Bedeutung, dem Wild den Fangschuß geben. Schon sieht man sich und sein pornophiles Journal in den Geschichtsbüchern als Retter der hedonistischen Mitmenschen vor dem bösen Moloch Kirche, deren einziges Interesse es ist- folgt man den Fantasy-autoren der Hamburger Redaktion ( die eindeutig den Großteil ihrer Kenntnisse Dan Brown´s Schmonzetten verdanken) Macht und Reichtum anzuhäufen und sonst gar nichts.
Und so hat man denn die ältesten Hüte des verlorenen Kulturkampfes aus der Mottenkiste geholt, vermischt mir einer homöopathischen Prise Reformationsromantik und einer symbolschwangeren Fotomontage auf dem Titel.
![]() |
| Es lohnt sich nicht, nach mehr zu gucken; denn diesmal gibt's keine Nackten auf dem Titel ... ©Sterntitel 44 von hier |
Wen soll das ansprechen? Die eigene Klientel, die eh mit Kirche und Christentum nichts am Hut hat und sich wohl eher langweilen dürfte, angesichts der zigsten Wiederholung der Uraltklischees (Vorsicht! Staublungengefahr!) ? Glaubt man ernsthaft so neue Leser-gar aus kirchennahen Kreisen gewinnen zu können? Daraus wird sicher nichts werden und der Auflage haben derlei Propagandabeiträge auch selten aufgeholfen. Aber das soll unsere Sorge nicht sein.
Sonntag, 27. Oktober 2013
Aus gegebenem Anlass, allen Zauberlehrlingen in den Ordinariaten und der DBK ins Poesiealbum
" ...und die Not ist groß"...jetzt wo sie selbst ins Visier der ö.r. Jagdmeute geraten, der sie ihren Limburger Bruder im Bischofsamt so bereitwillig zum Fraß vorgeworfen haben.
Der Zauberlehrling
Der Zauberlehrling
Hat der alte Hexenmeister
Sich doch einmal wegbegeben!
Und nun sollen seine Geister
Auch nach meinem Willen leben.
Seine Wort und Werke
Merkt ich und den Brauch,
Und mit Geistesstärke
Tu ich Wunder auch.
Walle! walle
Manche Strecke,
Dass, zum Zwecke,
Wasser fließe
Und mit reichem, vollem Schwalle
Zu dem Bade sich ergieße.
Und nun komm, du alter Besen,
Nimm die schlechten Lumpenhüllen!
Bist schon lange Knecht gewesen:
Nun erfülle meinen Willen!
Auf zwei Beinen stehe,
Oben sei ein Kopf,
Eile nun und gehe
Mit dem Wassertopf!
Walle! walle
Manche Strecke,
Dass, zum Zwecke,
Wasser fließe
Und mit reichem, vollem Schwalle
Zu dem Bade sich ergieße.
Sie geben immer noch keine Ruhe
Die Vernichtungswut und der Blutdurst der medialen Limburg-Jagdmeute ist noch nicht gestillt. Nicht nur, daß der Bischof noch lebt-auch das Corpus Delicti, die ach so teure Vikarie steht ja auch noch und soll Ordinariat und Bischofswohnsitz sein. Eine ständige,ärgerliche Erinnerung an einen nicht errungenen Totalsieg.
Das aber, so haben unsere Amateurjakobiner der Presse beschlossen, kann nicht sein. Da weiß der Nachrichtendienst T-Online Abhilfe, der sich auch schon in der -vorwiegend selbstgetrickten "causa" Tebartz-v.E rekordverdächtig weit aus dem Fenster gehängt hat : man soll Flüchtlinge in das Haus einquartieren, (ebenso -nehme ich mal an-wie in den unfertigen Berliner Flughafen und die diversen Telecom-gebäude, wo viel Raum, Protz und Überflüssiges für viel zu wenig Personal platzverschwendend brach liegen)
Quelle: t-Online-Nachrichtendienst
Das aber, so haben unsere Amateurjakobiner der Presse beschlossen, kann nicht sein. Da weiß der Nachrichtendienst T-Online Abhilfe, der sich auch schon in der -vorwiegend selbstgetrickten "causa" Tebartz-v.E rekordverdächtig weit aus dem Fenster gehängt hat : man soll Flüchtlinge in das Haus einquartieren, (ebenso -nehme ich mal an-wie in den unfertigen Berliner Flughafen und die diversen Telecom-gebäude, wo viel Raum, Protz und Überflüssiges für viel zu wenig Personal platzverschwendend brach liegen)
Quelle: t-Online-Nachrichtendienst
Samstag, 26. Oktober 2013
Heute in Rom
In der Sala Clementina im Apostolischen Palast hat Papst Franziskus heute -im Rahmen des Symposiums "Die Evangelien, Geschichte und Christologie in der Forschung Joseph Ratzingers"- den diesjährigen, zweigeteilten Ratzinger-Preis an seine Empfänger, den anglikanischen Bibelforscher Richard Burridge, Dekan und Theologieprofessor am King´s College in London und an den Laientheologen Christian Schaller aus Regensburg verliehen.
Er sagte: "Die Arbeit Joseph Ratzingers hat viele neue historische und christologische Studien und Untersuchungen über die Evangelien angestoßen."
Er sagte: "Die Arbeit Joseph Ratzingers hat viele neue historische und christologische Studien und Untersuchungen über die Evangelien angestoßen."
Besuch aus der Heimat oder Ratschen mit dem Papa emeritus
Die Regionalseite Traunstein/Chiemgau des Wochenblattes berichtet über den Besuch der Blaskapelle Sankt Leonhard in Rom.
Eine Stunde lang durften die Sankt Leonharder, die zunächst als Begrüßungsständchen vor dem Kloster Mater Ecclesiae den Marsch "Mein Heimatland" gespielt hatten, mit dem Emeritus "ratschen", aus der Heimat berichten, ihre kulinarischen Grüße aus der Heimat überreichen und Grüße für Daheimgebliebene in Empfang nehmen, bevor sie zur Generalaudienz, die Papst Franziskus auf dem Petersplatz abhielt, weiterzogen.
Hier geht´s zum Artikel : klicken
Hier gibt es dazu einige Fotos, die "La Vigna del Signore" getwittert hat: klicken *
* zum weiterblätter rechts oben über dem Foto: Zurück · Weiter klicken
Eine Stunde lang durften die Sankt Leonharder, die zunächst als Begrüßungsständchen vor dem Kloster Mater Ecclesiae den Marsch "Mein Heimatland" gespielt hatten, mit dem Emeritus "ratschen", aus der Heimat berichten, ihre kulinarischen Grüße aus der Heimat überreichen und Grüße für Daheimgebliebene in Empfang nehmen, bevor sie zur Generalaudienz, die Papst Franziskus auf dem Petersplatz abhielt, weiterzogen.
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Hier gibt es dazu einige Fotos, die "La Vigna del Signore" getwittert hat: klicken *
* zum weiterblätter rechts oben über dem Foto: Zurück · Weiter klicken
Vorerst Letztes zur causa Tebartz-v.E.
Während die zwar weiterhin mit Fehlern und Falschbehauptungen gespickte, manipulative Berichterstattung der medialen Jagdmeute vorerst langsam abebbt, die Verräter in den ordinariatseigenen Reihen nach letzten Anwürfen und der Zurschaustellung ihrer Enttäuschung über die nicht erfolgte Hinrichtung ihres Bischofs durch die römische Inquisition, versuchen, ihre Spuren zu verwischen, muß diese von Richelieu in seinem blog aufgeworfene Frage noch gestellt werden: klicken
und das hier paßt irgendwie auch dazu: klicken
und das hier paßt irgendwie auch dazu: klicken
Freitag, 25. Oktober 2013
Sport im Vatican, 2
Für die etwas Betagteren, wie den Emeritus, tut es auch ein schöner Spaziergang in den Vaticanischen Gärten
wie z.B. hier zu sehen.
wie z.B. hier zu sehen.
Aphorismus des Tages
"Was den heutigen Christen am Mittelalter irritiert, ist das Christentum"
Nicolás Gomez Dávila
Aus "Scholien zu einem inbegriffenen Text".cr Karolinger Verlag, Wien und Leipzig 2006
Nicolás Gomez Dávila
Aus "Scholien zu einem inbegriffenen Text".cr Karolinger Verlag, Wien und Leipzig 2006
Sport im Vatican - oder mens sana in corpore sano
Eine neue Sportart -Cricket- hat im Vatican Einzug gehalten. Die Kulturkongregation hat den St.Peter´s Cricket Club gegründet, in dem auf dem Ager Vaticanus der edle Rasenballsport mit den komplizierten Regeln ausgeübt werden kann. Der Australische Botschafter beim Heiligen Stuhl, John McCarthy, hatte die Anregung gegeben. Mindestens 48 Seminaristen und Priester im Kirchenstaat spielen Cricket und haben Interesse bekundet, einer Mannschaft anzugehören, die auch an Turnieren teilnimmt.
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