Montag, 18. Juli 2016
Wir sind im Krieg mit uns selbst.
Guiliano Guzzo schreibt bei campariedemaistre über das Massaker von Nizza und die Reaktion Europas darauf-ganz ohne die mainstream-Scheuklappen.
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"JA, WIR SIND IM KRIEG. GEGEN UNS SELBST"
"Das Massaker von Nizza mit seinen 84 Opfern und unzähligen Verletzten und dem Verantwortlichen für diese Hölle, dem Franko-Tunesier Mohamed Lahouaiej Bouhlel ist ein zusätzlicher Beweis -wie viele bemerkt haben- daß die westliche Welt von heute im Krieg ist. Ein Krieg, der vor mehr als 10 Jahren begann, mit zugleich einzigartigen und verheerenden Chrakteristikta, belebt durch einen planetarischen Hass, geführt aber durch unkoordinierte Angriffe, "ein neuer weltweiter Konflikt, (aber in Stücken) hat Papst Franziskus gesagt- die in wenigen Jahren allein in Frankreich fast 250 Tote gekostet hat, aber es handelt sich vor allem- würde ich hinzufügen-, um einen Krieg, den wir unbewußt gegen uns selbst führen.
Wenn es tatsächlich auf der einen Seite unmöglich ist, nicht als einzige Matrix der Massaker dieser letzten Jahre mit der einzigen Ausnahme Breiviks den roten Faden des Dihadismus zu erkennen, auf der anderen Seite den inneren Konflikt der westlichen Welt mit sich selbst wahrzunehmen, dessen Symptome vor den Augen aller zu sehen sind, ist ebenso evident: wir verurteilen alle Akte des Terrorismus um die Immigration, auch wenn die physischen Merkmale alles andere sind als die traditioneller Europäer, wir machen unsere christlichen Wurzel lächerlich aber hinterher rennen wir hin, um der Opfer des Terrors mit lächerlichen sozialen Gebeten zu gedenken "#prayfor"- gerichtet an man weiß nicht welchen Gott, wir erklären dem Terrorismus den Krieg, aber wir machen Ländern den Hof, die ihn fördern.
Saudi-Arabien und Qatar, Ein schlagendes Beispiel für diese Ahnungslosikeit ist Madame Hillary Clinton, wie so viele schnell bei der Verurteilung des Horrors von Nizza, dabei, die aber vergaß, daß ihre Familienstiftung seit 2001 astronomische Summen, geschätzte 2 Milliarden Dollars an Finanzhilfe von den Regierungen Saudi Arabiens, Qatars, Kuweits und des Oran erhalten hat, die sicher nicht, -das ist das mindeste was man sagen kann-, zu den Ländern zählen, die Demokratie und Menschenrechte respektieren oder zu denen, die den Terrorismus bekämpfen.
Zahlreich, zu zahlreich sind die Beispiele für einen Westen, der den Krieg gegen den Islamismus verliert, weil er durch seine Widersprüche gelähmt ist, bis zu dem Punkt, unfähig zu sein, die vor seinen Augen liegende Realität zu erkennen.
Der Beweis wird u.a. durch das Bestehen der Journalisten auf der Tatsache erbracht, daß Mohamed Bouhlel gerade in Scheidung lebt, daß er deprimiert war. Aber Europa ist voller geschiedener Väter und Deprimierter, wie kommt es, daß bis heute, keiner auf die Idee gekommen ist, sich einen Lastwagen zu besorgen und ein Blutbad anzurichten?
Es ist genau so lächerlich auf der Tatsache zu bestehen, daß das Attentat nicht angekündigt war und zu vergessen, nicht nur daß die Angriffe vom 11. September es auch nicht waren, sondern daß die Dynamik des Massakers, eigentlich ein Mord-Selbstmord war- und seine Ende, mit den Papieren im Cockpit, ein schon bei den Djihadistischen Kämpfern des Pariser Attentates gesehener deja-vu-Film, die unbedingt identifiziert werden wollten, um sozusagen sofort mach dem Morden Ruhm und Berühmtheit zu erlangen.
Sandro Magister: Das Vaticanische Pressebüro hat auch einen neuen Vizekönig
Wie Sandro Magister in Settimo Cielo schreibt, ist es in der Neubesetzung des von Pater Lombardi verlassenen Amtes des Direktors des Vaticanischen Pressebüros nicht bei der Ernennung der beiden
Nachfolger im Laienstand Burke & Ovejero geblieben, ihnen zur Seite steht als "Vizekönig" mit viefältigen Befugnissen und einem wie es aussieht ausgeprägtem Machthunger Msgr, Vigano.
Hier geht´s zum Original: klicken
"LOMBARDI ADDIO.IM VATICAN GIBT ES EINEN NEUEN VIZEKÖNIG DER
KOMMUNIKATION."
Nachfolger im Laienstand Burke & Ovejero geblieben, ihnen zur Seite steht als "Vizekönig" mit viefältigen Befugnissen und einem wie es aussieht ausgeprägtem Machthunger Msgr, Vigano.
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"LOMBARDI ADDIO.IM VATICAN GIBT ES EINEN NEUEN VIZEKÖNIG DER
KOMMUNIKATION."
"Mit seinem letzte motu proprio zur Trennung der Administrations- von den Kontrollfunktionen hat Papst Franziskus definitiv Kardinal Pell, den die anglophone Presse-die ihm durchaus wohlgesinnt ist- den Titel neuer "Zar" der Vaticanfinanzen verlieh-die Flügel gestutzt.
Aber wenn der Stern des Präfekten des Wirtschaftssekretariates verdunkelt ist, leuchtet am vaticanischen Firmament immer heller der des Präfekten des anderen neuen Sekretariates, dem für die Kommunikation.
Der nach Rom transplantierte Ambrosianer Dario Edoardo Viganó -der weder Kardinal noch Bischof sondern einfacher Priester ist-, der vielleicht einzige Fall in den letzten 150 Jahren in der Römischen Kurie- und weil ihm jetzt noch die Insignien des schmückenden Medienzirkels fehlt, ist er der wahre Zar des Kommunikationssystems des Hl. Stuhls geworden. Mit einem Stil der gegenüber den vatikanischen Loggien besser geeignet ist, als die des australischen Prälaten, der wie der klassische Elefant im Porzellanladen herumgetrampelt hat.
Aber wenn der Stern des Präfekten des Wirtschaftssekretariates verdunkelt ist, leuchtet am vaticanischen Firmament immer heller der des Präfekten des anderen neuen Sekretariates, dem für die Kommunikation.
Der nach Rom transplantierte Ambrosianer Dario Edoardo Viganó -der weder Kardinal noch Bischof sondern einfacher Priester ist-, der vielleicht einzige Fall in den letzten 150 Jahren in der Römischen Kurie- und weil ihm jetzt noch die Insignien des schmückenden Medienzirkels fehlt, ist er der wahre Zar des Kommunikationssystems des Hl. Stuhls geworden. Mit einem Stil der gegenüber den vatikanischen Loggien besser geeignet ist, als die des australischen Prälaten, der wie der klassische Elefant im Porzellanladen herumgetrampelt hat.
Im Verlauf von wenigen Monaten hat Viganó den Päpstlichen Rat für Soziale Kommunikation in Pension geschickt, einige Monate vorzeitig, nach einer alten Vorgehensweise der vaticanischen Diplomatie-wie bei Erzbischof Claudio M. Celli.
Nicht nur, Viganó hat auch die drei Kompetenzen in den Händen Pater Federico Lombardis (der zugleich Leiter des vaticanischen Fernseh-, Radiosenders und des Pressesaales war) übernommen und so die Jesuiten ihres historischen Senders enteignet, den sie von Beginn an geführt haben, und als neuen Direktor des Pressesaales den Numerar des Opus Dei, den US-Amerikaner Greg Burke und als sien Stellvertreterin eine Neokatechumenale, die Spanierin Paloma Garcia Ovejero ernannt, leicht paradox für das neue Pontifikat, es sei denn, dass das Maximum ist, was Papst Jorge M.Bergoglio den Jüngern von Escriva und Kiko in der Kurie zugestehen will.
Aber das Werk Msgr. Viganós endet nicht hier, Jetzt müssen wir schauen was er mit dem Osservatore Romano tun wird, und ob die Salesianer, die die Vaticanische Presse seit der Zeit Pius XI betreuen, genau so enden wie die Jünger des Hl. Ignatius, die aus dem Radio entfernt wurden,
Und außerdem wird man sehen, wie die Beziehungen zwischen dem Staatssekretariat und seinem Informationsbüro, das direkt vom Substituten Giovanni Angelo Becciu abhängig bleibt, sein werden dem einzigen der der Übermacht des neuen Sekretariates entgegen steht, das vom neuen Zaren Viganó geleitet wird, oder besser als Zar als"Vizekönig", im Gegensatz zu Pell, und sehr wohl bewußt, daß es heute in der Katholischen Kirche nur einen Zaren gibt und der heißt Franziskus.
Der hat es in den letzten Tagen nicht versäumt, auch auf dem Terrain Viganós sein Gesicht zu zeigen, indem er einen Protestanten, seinen Freund Marcelo Figueroa zum Direktor der neuen argentinischen Ausgabe des "L´Osservatore Romano" ernannt.
Quelle: Settimo Cielo, Sandro Magister
Der hat es in den letzten Tagen nicht versäumt, auch auf dem Terrain Viganós sein Gesicht zu zeigen, indem er einen Protestanten, seinen Freund Marcelo Figueroa zum Direktor der neuen argentinischen Ausgabe des "L´Osservatore Romano" ernannt.
Quelle: Settimo Cielo, Sandro Magister
Die Krise der Kirche und das Erbe Benedikts XVI
Federico Pichetto hat in der italieischen Tageszeitung "ilsussidiario" eine Kritik des Buches "Jenseits der Krise der Kirche: das Pontifikat Benedikts XVI " geschrieben, nebenbei bemerkt des Buches, das Erzbischof Gänswein am 21. Mai in seiner so aufsehenerregenden Rede vorgestellt hat. Wir haben sie bei BenoîtXVI-et-moi gefunden, merci!
Hier geht´ s zum Original: klicken
" JENSEITS DER KRISE DER KIRCHE: DAS SECHSFACHE ERBE BENEDIKTS XVI"
"Das von Roberto Regoli begonnene Unterfangen in seinem Buch : "Jenseits der Krise der Kirche: das Pontifikat Benedikts XVI" hat etwas Kühnes. Kühnheit nicht so sehr, das Pontifikat Joseph Ratzingers erzählen zu wollen, sondern es als Historiker zu wollen. Jetzt ist es für alle Welt sichtbar geworden, daß historische Ereignisse nicht nach den epistemiologischen Regeln ihrer Disziplin sondern nach ihren Folgen erzählt werden können und es ist für alle Welt ebenso offensichtlich, daß de facto die aktive Ausübung des petrinischen Amtes Benedikts XVI beendet ist, aber- und da ist das hic - es ist ebenso klar, besonders im Bewußtsein des christlichen Volkes, daß ein Pontifikat wirklich mit dem Tod des römischen Pontifex endet, gefolgt von den novendiales und den Gebeten der gesamten Kirche zum Hl. Geist "pro eligendo pontefice".
Wir, mit Benedikt XVI haben das alles nicht erlebt, bis zu dem Punkt, daß wir paradoxerweise noch unter dem Pontifikat Benedikts XVI stehen, aber nicht mehr in der aktiven Ausübung des dazugehörigen Amtes.
Das ist theologisch eine extrem komplexe kanonische Situation, die Regoli nicht entgeht und die die kürzlichen Feiern des 65. Weihejubiläums Joseph Ratzingers der Welt erneut auf schwer zu wertende Weise bewiesen haben. Die technische Terminologie, die das alles beschreibt, ist ziemlich komplex und nur, um sie zu vertiefen, würde es sich lohnen, das Buch Regolis zu lesen.
Aber die Frage ist größer. Zwischen seinem mysteriösen und paradoxen Ende und dem Beginn des petrinischen Amtes Benedikts XVI identifiziert Regoli sechs Punkte der Reflektion, die sich heute bereits der Aufmerksamkeit des Historikers aufdrängen, nicht als einfache Konnotation des Pontifikates sondern als sechs "Reform-Linien", die allerdings noch weit davon entfernt sind, vollendet zu sein.
Um einen ihm teuren Ausdruck zu benutzen, auf den er während seines petrinischen Amtes immer wieder zurück kam, zu Recht in jeder Hinsicht Papst genannt zu werden, hat Papst Joseph Ratzinger sechs Prozesse, die als letztes Erbe einer Periode der Kirche, die mit Paul VI begannen, der neuen Zeit des argentinischen Papsttums hinterlassen.
Die erste Reformlinie betrifft die Römische Kurie. Mit Benedikt hat sich viel verändert und vieles ist gereinigt worden - durch den Bezug auf die eindrucksvollen und energischen Jahre der polnischen Regierung. Benedikt XVI hat zahlreiche Diskusssionslinien vorgezeichnet, die immer, in der geheimnisvollen Persönlichkeit Kardinal Bertones, auf Widerstand und Widerspruch trafen.
Und dennoch war es Benedikt selbst, der Bertone 2006 in den Palast berufen hatte, aber das hat dem christlichen Volk nie genügt, um zwischen den beiden diese ideale Affinität zu erkennen, die ein theologisches und reformatorisches Pontifikat gebraucht hätte.
Samstag, 16. Juli 2016
Als ganz Europa exkommuniziert war
Roberto de Mattei läßt uns an einer ebenso turbulenten wie interessanten Periode der Kirchengeschichte teilnehmen,
Hier-bei "corrispondenza romana" - geht´s zum Original: klicken
Wir haben es bei rorate caeli gefunden. (thank´s)
"ALS GANZ EUROPA EXKOMMUNIZIERT WAR"
"Es gab eine Zeit, als ganz Europa exkommuniziert war, ohne häretisch zu sein. Alles begann am 27. März 1378 , 14 Monate nachdem Papst Gregor IX aus Avignon nach Rom zurück gekehrt war, um zu sterben. Beim Konklave, das zum ersten mal nach 75 Jahren im Vatican stattfand, nahmen 16 Kardinäle von insgesamt 23 teil. Die große Mehrheit dieser 16 waren Franzosen.
Das war das Resultat der langen Periode in Avignon.
Am 8. April wählte das Heilige Kollegium den Erzbischof von Bari auf den Papstthron. Bartholomeo Prignano, einen gelernten Kirchenrechtler mit strengen Sitten, der kein Kardinal und im Konklave nicht anwesend war. Am selben Tag brach das Volk in das Konklave ein und verlangten die Wahl eines römischen Papstes, aber die Kardinäle wagten nicht, zu sagen, daß die Wahl bereits stattgefunden hatte und machten glauben, daß der alte Kardinal Francesco Tibaldeschi, ein geborener Römer, gewählt worden sei. am folgenden Tag aber wurde Bartholomeo Prignano inthronisiert, nahm den Namen Urban VI /1379-1389) an und wurde am 18. April in St.Peter gekrönt.
Es war günstig daß im Juli als 12 französische Kardinäle sich mit dem Aragoneser Pedro de Luna in Anagni trafen, wo sie am 2. August eine declaratio vorbereiteten, in der der Hl. Stuhl als vakant erklärt wurde, angesichts dessen, daß die Wahl Urbans VI ungültig gewesen sei, weil die durch die Rebellion und Tumult des römischen Volkes gestört worden war. Am 20. September wurde in der Kathedrale von Fondi, Kardinal Robert von Genf zum neuen Papst gewählt und nahm den Namen Clemens VII (1378-1394) an. Nach einem vergeblichen Versuch, Rom zu besetzen, wurde er wieder in Avignon installiert. So begann das große westliche Schisma.
Der Unterschied zwischen dem westlichen und dem östlichen Schisma, das seit 1054 die Christenheit spaltete, ist, daß das Letztere ein Schisma im wahrsten Sinne des Wortes war, weil die Orthodoxen sich immer noch weigern, den Primat des Papstes, Bischof von Rom und Hirte der Universalen Kirche anzuerkennen. Das westliche Schisma andererseits war ein materielles Schisma, nicht formal, weil es auf keiner Seite den Willen gab, den päpstlichen Primat zu leugnen- Urban VI und Clemens VII - und ihre Nachfolger waren von der Legitimität ihrer kanonischen Wahl überzeugt und es gab von keiner der beiden Konfliktparteien doktrinale Irrtümer. Heute versichert die Kirche, daß der legitime Papst Urban VI und die Päpste, die ihm folgten, waren, aber zu ihrer Zeit war nicht klar, wie man unterscheiden sollte, wer der legitime Vikar Christi war.
Die Zeit ist gekommen....
oder "es reicht", das wagt in D auch nach dem Blutbad von Nizza keiner zu sagen, da wird lieber nach
Gründen gesucht, die Tat verstehen und relativieren zu können, in diesem Fall Arbeitslosigkeit, Ehe-
probleme, mangelnde "Willkommenskultur", fehlende Chancengleichheit. Man kann nur hoffen, daß
die Verkünder derartigen Appeasement- Blödsinns ihn wenigstens selber nicht glauben.
Gründen gesucht, die Tat verstehen und relativieren zu können, in diesem Fall Arbeitslosigkeit, Ehe-
probleme, mangelnde "Willkommenskultur", fehlende Chancengleichheit. Man kann nur hoffen, daß
die Verkünder derartigen Appeasement- Blödsinns ihn wenigstens selber nicht glauben.
Magdi Christiano Allam (zum Christentum konvertierter Muslim) sagt es auf seiner facebook-Seite.
Hier geht´s zum Original, das wir bei rorate caeli gefunden haben: klicken
Hier geht´s zum Original, das wir bei rorate caeli gefunden haben: klicken
"DIE ZEIT IST GEKOMMEN, DIE WURZELN DES BÖSEN, DAS DER ISLAM IST, ZU
VERURTEILEN UND ZU ÄCHTEN"
"Guten Tag Freunde. Das soll auf keine Weise die Bedeutung der erschreckenden Zahl der
Toten, des tragischen Endes unschuldiger Bürger, die auf der Promenade von Nizza dem Feuerwek
anläßlich des Nationalfeiertages beiwohnen wollten und der Identität des Kriminellen, islamischen
Terroristen, der das Massaker an mindestens 84 Menschen, unter ihnen viele Kinder verübte,
minimieren: jetzt ist es extrem wichtig daß wir endlich anerkennen daß wir im Krieg sind und daß
der Feind den wir bekämpfen und besiegen müssen, der Islam ist.
der Feind den wir bekämpfen und besiegen müssen, der Islam ist.
Wenn aber jene die uns regieren, weiterhin dem Islam die Absolution erteilen, den sie als Religion des
Friedens und Liebe beschreiben, indem sie weiterhin wiederholen daß Islamistische Terroristen
nichts mit dem Islam zu tun haben, werden unglücklicherweise weiter Massaker stattfinden wie die
von Paris, Brüssel, Orlando, Dacca und jetzt Nizza.
Freitag, 15. Juli 2016
Father Hunwicke zur Attacke Kardinal Nichols auf Kardinal Sarah
Father John Hunwicke läßt uns suf seinem blog liturgicalnotes an seinen Gedanken zur Kontroverse Nichols versus Sarah teilhaben.
Hier geht´s zum Original: klicken
"NICHOLS VERSUS SARAH", 1
"Versus orientem oder versus populum? Ein wichtiger Punkt, der bei allen Wortmeldungen zum Angriff Kardinal Nichols auf Kardinal Sarah bisher noch nicht bedacht wurde, ist dieser:
Beide eminenten Gentlemen stimmen völlig darin überein, daß es dabei um wirklich Wichtiges geht.
Kardinal Sarah hat das in seinem Text überaus klar gemacht, Und er muß sorgfältig nachgedacht haben, bevor er auf eine Weise gesprochen hat, von der er wissen mußte, daß sie gewaltsame Reaktionen auslösen würde. Seine Aktion war nicht legislativ.
Aber es war eine überlegte Aktion von Seiten des vom römischen Pontifex selbst bestellten für den Römischen RitusVerantworttlichen.
Es war ein Akt persönlichen Mutes. (Aus diesem Grund scheint mir, daß der Klerus auch den Mut haben sollte, Robert Sarah nicht im Stich zu lassen)
Und die Tatsache, daß er den ersten Adventssonntag nannte, bedeutet, daß es sich nicht um irgendeine schlaffe und schüchterne, vage handelt Anmutung handelt, die wir irgendwann einmal im nächsten Jahrzehnt verwirklichen könnten. Er hat uns an einem spezifischem, nicht allzu weit entfernten Tag zu etwas Konkretem aufgerufen.
Und Kardinal Nichols ist ebenso überzeugt, daß es sich um etwas wirklich Wichtiges handelt.
Er hat sofort seinem ganzen Klerus gemailt. Kardinäle gehen normalerweise nicht an die Öffentlichkeit um das, was ein Mitbruder im Kardinalsrang gerade sagte, in den Müll zu werden, außer wenn er sich- ähm- ...sehr aufgeregt.
Und die in der öffentlichen Domain erwähnten Fakten lassen vermuten, daß er sofort mit Papst Franziskus in Verbindung trat, der seinerseits Kardinal Sarah einbestellte.
Und dann begann die übliche Maschinerie im Vaticanischen Pressebrüo zu arbeiten, um -wie wir im Englischen sagen- Kardinal Sarah "zum Trocknen aufzuhängen".
Pater Lombardi und ausdrücklicher der finstere Pater Rosica erwärmten gleixh sich für ihre unbekömmliche Aufgabe.
Nichols würde das alles nicht wegen eines kleinen Details, das kein vernünftiger Mensch für wichtig halten würde, in Gang gesetzt haben,
Sarah und Nichols haben beide zu 100% Recht: dieses ist wichtig.
Es rührt ans Herz der Frage, was das Hl, Meßopfer wirklich ist. Es berührt die ganze Auswahl der praktischen Veränderungen (Neuordnung), die in keiner Weise ein Mandat vom II.Vaticanischen Konzil hatten, aber dennoch von denen in Kraft gesetzt wurden, die ihre Hand an die Hebel der Macht legen konnten. Es wirkt sich massiv auf die essentielle Frage aus, ob die große Aufgabe, der von Papst Ratzinger in Bewegung gesetzten redintegratio der Katholischen Anbetung unter Papst Bergoglios Nachfolger fortgesetzt werden wird.
Sogar darüber hinaus- es beinhaltet die fundamentale, von Benedikt XVI gestellte Frage, ob wir das II.Vaticanische Konzil in der Hermeneutik der Kontinuität oder der strukturellen Ruptur verstehen, die der Kirche in den 70-er Jahren aufgezwungen wurde, mit derart katastrophalen Folgen innerhalb der Kirche während der folgenden Jahrzehnte, daß die jetzt in trockenen, kalten, starren Stein gemeißelt sind.
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"NICHOLS VERSUS SARAH", 1
"Versus orientem oder versus populum? Ein wichtiger Punkt, der bei allen Wortmeldungen zum Angriff Kardinal Nichols auf Kardinal Sarah bisher noch nicht bedacht wurde, ist dieser:
Beide eminenten Gentlemen stimmen völlig darin überein, daß es dabei um wirklich Wichtiges geht.
Kardinal Sarah hat das in seinem Text überaus klar gemacht, Und er muß sorgfältig nachgedacht haben, bevor er auf eine Weise gesprochen hat, von der er wissen mußte, daß sie gewaltsame Reaktionen auslösen würde. Seine Aktion war nicht legislativ.
Aber es war eine überlegte Aktion von Seiten des vom römischen Pontifex selbst bestellten für den Römischen RitusVerantworttlichen.
Es war ein Akt persönlichen Mutes. (Aus diesem Grund scheint mir, daß der Klerus auch den Mut haben sollte, Robert Sarah nicht im Stich zu lassen)
Und die Tatsache, daß er den ersten Adventssonntag nannte, bedeutet, daß es sich nicht um irgendeine schlaffe und schüchterne, vage handelt Anmutung handelt, die wir irgendwann einmal im nächsten Jahrzehnt verwirklichen könnten. Er hat uns an einem spezifischem, nicht allzu weit entfernten Tag zu etwas Konkretem aufgerufen.
Und Kardinal Nichols ist ebenso überzeugt, daß es sich um etwas wirklich Wichtiges handelt.
Er hat sofort seinem ganzen Klerus gemailt. Kardinäle gehen normalerweise nicht an die Öffentlichkeit um das, was ein Mitbruder im Kardinalsrang gerade sagte, in den Müll zu werden, außer wenn er sich- ähm- ...sehr aufgeregt.
Und die in der öffentlichen Domain erwähnten Fakten lassen vermuten, daß er sofort mit Papst Franziskus in Verbindung trat, der seinerseits Kardinal Sarah einbestellte.
Und dann begann die übliche Maschinerie im Vaticanischen Pressebrüo zu arbeiten, um -wie wir im Englischen sagen- Kardinal Sarah "zum Trocknen aufzuhängen".
Pater Lombardi und ausdrücklicher der finstere Pater Rosica erwärmten gleixh sich für ihre unbekömmliche Aufgabe.
Nichols würde das alles nicht wegen eines kleinen Details, das kein vernünftiger Mensch für wichtig halten würde, in Gang gesetzt haben,
Sarah und Nichols haben beide zu 100% Recht: dieses ist wichtig.
Es rührt ans Herz der Frage, was das Hl, Meßopfer wirklich ist. Es berührt die ganze Auswahl der praktischen Veränderungen (Neuordnung), die in keiner Weise ein Mandat vom II.Vaticanischen Konzil hatten, aber dennoch von denen in Kraft gesetzt wurden, die ihre Hand an die Hebel der Macht legen konnten. Es wirkt sich massiv auf die essentielle Frage aus, ob die große Aufgabe, der von Papst Ratzinger in Bewegung gesetzten redintegratio der Katholischen Anbetung unter Papst Bergoglios Nachfolger fortgesetzt werden wird.
Sogar darüber hinaus- es beinhaltet die fundamentale, von Benedikt XVI gestellte Frage, ob wir das II.Vaticanische Konzil in der Hermeneutik der Kontinuität oder der strukturellen Ruptur verstehen, die der Kirche in den 70-er Jahren aufgezwungen wurde, mit derart katastrophalen Folgen innerhalb der Kirche während der folgenden Jahrzehnte, daß die jetzt in trockenen, kalten, starren Stein gemeißelt sind.
Ex oriente - ad orientem? Sandro Magister zum versus-populum-Hype.
Sandro Magister kommentiert die Aufregung um das versus dominum von Kardinal Sarah, beosnders die Reaktionen des Vaticans.
Hier geht´s zum Original: klicken
"JESUS WIRD AUS DEM OSTEN WIEDERKOMMEN. ABER IM VATICAN HABEN SIE DEN KOMPASS VERLOREN."
"Der Hl. Stuhl stellt Kardinal Sarah bloß, der möchte, daß alle Priester und Gläubigen die Messe versus dominum feiern. Aber er gibt nicht auf, und erneuert seinen Voirschlag. Von Ratzinger zu Bergoglio , das unsichere Schicksal der "Reform der Reform".
Es war Papst Franziskus selbst, der 2014 Kardinal Robert Sarah an der Spitze der Liturgiekongregation wollte, nachdem er eben diese Kongregation von den Mitarbeitern gereinigt hatte, die mit dem Kardinal, einem großen Anhänger der Tradition, am meisten übereinstimmten.
Aber das Verhältnis zwischen Sarah und dem Papst war immer schwierig. Und in den letzten Tagen hat sich, nach einer in drei Sprachen am 11. Juli vom Pressebüro des H. Stuhls veröffentlichten Bekanntmachung, ein Bruch entwickelt.
"Eine Erklärung erscheint opportun"
Dieses Statement folgt einer zweitägigen Anhörung zwischen Sarah und dem Papst. Eine Anhörung der am 5. Juli eine Konferenz in London mit dem Kardinal vorausgegangen war, die großes Aufsehen erregte.
In seinem Statement sagt der Kardinal über die Konferenz, daß "einige Ausdrücke unkorrekt interpretiert wurden, so als ob sie eine neue Richtung ankündigen wollten, unterschiedlich zu den bisherigen liturgischen Regeln und den Worten des Papstes zur Zelebrierung versus populum und der Ordentlichen Form der Messe.
Es endet so:
"Deshalb sind für den kommenden Advent keine neuen liturgischen Richtlinien zu erwarten, wie von manchen fälschlicherweise aus den Worten Kardinal Sarahs entnommen wurde und es ist besser, den Ausdruck "Reform der Reform" im Hinblick auf die Liturgie zu vermeiden, angesichts dessen, daß er zu Irrtümern Anlaß gegen könnte."
Am selben Tag aber, an dem der Vatican dieses Statement veröffentlichte, hat Kardinal Sarah auf der englisch-sprachigen website "Sacra Liturgia" den kompletten offiziellen Text der Londoner Konferenz, in Englisch und Französisch erneut veröffentlicht, und betont, daß nichts von dem, was er gesagt hatte, entfernt wurde:
"Robert Cardinal Sarah: Towards an Authentic Implementation of "Sacrosanctum Concilium"
Die ganze Konferenz ist ein must-read, Aber es sollte genügen, zu zeigen, daß Kardinal Sarah darin feststellt, daß zwischen ihm und Papst Franziskus eben das Verstehen dieses Ausdrucks "Reform der Reform" steht, der im Vatican-Statement jedoch gerade praktisch verboten wurde.
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"JESUS WIRD AUS DEM OSTEN WIEDERKOMMEN. ABER IM VATICAN HABEN SIE DEN KOMPASS VERLOREN."
"Der Hl. Stuhl stellt Kardinal Sarah bloß, der möchte, daß alle Priester und Gläubigen die Messe versus dominum feiern. Aber er gibt nicht auf, und erneuert seinen Voirschlag. Von Ratzinger zu Bergoglio , das unsichere Schicksal der "Reform der Reform".
Es war Papst Franziskus selbst, der 2014 Kardinal Robert Sarah an der Spitze der Liturgiekongregation wollte, nachdem er eben diese Kongregation von den Mitarbeitern gereinigt hatte, die mit dem Kardinal, einem großen Anhänger der Tradition, am meisten übereinstimmten.
Aber das Verhältnis zwischen Sarah und dem Papst war immer schwierig. Und in den letzten Tagen hat sich, nach einer in drei Sprachen am 11. Juli vom Pressebüro des H. Stuhls veröffentlichten Bekanntmachung, ein Bruch entwickelt.
"Eine Erklärung erscheint opportun"
Dieses Statement folgt einer zweitägigen Anhörung zwischen Sarah und dem Papst. Eine Anhörung der am 5. Juli eine Konferenz in London mit dem Kardinal vorausgegangen war, die großes Aufsehen erregte.
In seinem Statement sagt der Kardinal über die Konferenz, daß "einige Ausdrücke unkorrekt interpretiert wurden, so als ob sie eine neue Richtung ankündigen wollten, unterschiedlich zu den bisherigen liturgischen Regeln und den Worten des Papstes zur Zelebrierung versus populum und der Ordentlichen Form der Messe.
Es endet so:
"Deshalb sind für den kommenden Advent keine neuen liturgischen Richtlinien zu erwarten, wie von manchen fälschlicherweise aus den Worten Kardinal Sarahs entnommen wurde und es ist besser, den Ausdruck "Reform der Reform" im Hinblick auf die Liturgie zu vermeiden, angesichts dessen, daß er zu Irrtümern Anlaß gegen könnte."
Am selben Tag aber, an dem der Vatican dieses Statement veröffentlichte, hat Kardinal Sarah auf der englisch-sprachigen website "Sacra Liturgia" den kompletten offiziellen Text der Londoner Konferenz, in Englisch und Französisch erneut veröffentlicht, und betont, daß nichts von dem, was er gesagt hatte, entfernt wurde:
"Robert Cardinal Sarah: Towards an Authentic Implementation of "Sacrosanctum Concilium"
Die ganze Konferenz ist ein must-read, Aber es sollte genügen, zu zeigen, daß Kardinal Sarah darin feststellt, daß zwischen ihm und Papst Franziskus eben das Verstehen dieses Ausdrucks "Reform der Reform" steht, der im Vatican-Statement jedoch gerade praktisch verboten wurde.
Donnerstag, 14. Juli 2016
Stellvertreterkrieg gegen Kardinal Sarah?
Pater Richard G.Cipolla kommentiert bei rorate caeli den Aufruhr, den Kardinal Sarah mit seiner Forderung, die Hl.Messe ad orientem zu feiern, ausgelöst hat. Und er weiß -sowohl als Priester als auch als langerfahrener Lateinlehrer wovon er spricht.
Hier geht´s zum Original: klicken
"GEGEN KARDINAL SARAH DIE BITTEREN UND SCHÄDLICHEN FRÜCHTE DER IDEOLOGIE"
"Es ist eine bemerkenswerte Zeit, in der wir leben, in der einem Kardinal der Römischen Kirche und Präfekten der Liturgiekongregation öffentlich widersprochen und er gedemütigt wird,
Ich kenne Kardinal Sarah nicht persönlich, nur aus seinen Schriften. Ich vermute, daß er diese Demütigung auf spirituell gewinnbringende Weise nutzen wird. Aber man muß sich über die Abwesenheit jeglicher väterlicher Sorge und Barmherzigkeit im Jahr der Barmherzigkeit wundern.
Es sieht so aus, als gäbe es keine Grenze für den Unsinn, den Pater Lombardi sich in der Verteidigung des Nichtzuverteidigenden zu sagen erlaubt.
Wir hoffen, daß er sich, wenn er einmal sein Amt niedergelegt hat, sehr bald spirituelleren Bemühungen widmet.
Die Ideologie, die hinter dieser Zurückweisung der Äußerungen Kardinal Sarahs zur traditionellen Stellung eines Priesters bei der Messe- steht, ist klar erkennbar.
Hier geht´s zum Original: klicken
"GEGEN KARDINAL SARAH DIE BITTEREN UND SCHÄDLICHEN FRÜCHTE DER IDEOLOGIE"
"Es ist eine bemerkenswerte Zeit, in der wir leben, in der einem Kardinal der Römischen Kirche und Präfekten der Liturgiekongregation öffentlich widersprochen und er gedemütigt wird,
Ich kenne Kardinal Sarah nicht persönlich, nur aus seinen Schriften. Ich vermute, daß er diese Demütigung auf spirituell gewinnbringende Weise nutzen wird. Aber man muß sich über die Abwesenheit jeglicher väterlicher Sorge und Barmherzigkeit im Jahr der Barmherzigkeit wundern.
Es sieht so aus, als gäbe es keine Grenze für den Unsinn, den Pater Lombardi sich in der Verteidigung des Nichtzuverteidigenden zu sagen erlaubt.
Wir hoffen, daß er sich, wenn er einmal sein Amt niedergelegt hat, sehr bald spirituelleren Bemühungen widmet.
Die Ideologie, die hinter dieser Zurückweisung der Äußerungen Kardinal Sarahs zur traditionellen Stellung eines Priesters bei der Messe- steht, ist klar erkennbar.
Es ist eine Ideologie, die während vieler Jahre die Kirche daran gehindert hat, das liturgische Leben zu restaurieren, das für ihre Mission in der Welt so wichtig ist.
Es ist eine Ideologie die keine Basis in der Tradition hat und tatsächlich ein Bruch mit der Tradition ist, Jeder, der immer noch glaubt, daß die Messe Pauls VI kontinuierlich in der Tradition des Römischen Ritus steht, sollte häufiger an die frische Luft gehen,
Es ist eine Ideologie die keine Basis in der Tradition hat und tatsächlich ein Bruch mit der Tradition ist, Jeder, der immer noch glaubt, daß die Messe Pauls VI kontinuierlich in der Tradition des Römischen Ritus steht, sollte häufiger an die frische Luft gehen,
Das Herz der Ideologie, die die postkonziliare Reform der Liturgiebücher steuerte, ist die Zerstörung des traditionellen Verständnisses der Messe als eines Opfer, namentlich die erneute Repräsentation des Opfers vom Kalvarienberg, des Opfers des Sohnes an den Vater.
Ohne den Römischen Kanon, dessen die Reformer sich vollständig entledigen wollten, ist es aus den drei neuen Eucharístischen Gebeten nicht ersichtlich, daß die Messe ein Opfer ist.
Was beim Bestehen auf dem "versus populum" auf dem Spiel steht, ist nicht weniger als die Natur der Messe selbst.
Was die meisten Katholiken heute glauben, ist, daß die Messe ein gemeinsames Mahl und daß es die Aufgabe des Priesters ist, die Worte zu sprechen, die Brot und Wein in Leib und Blut Christi für die Hl. Kommunion verwandeln. Die Messe ist für sie.
Der Priester, der zum Volk schaut, erzeugt dieses Verstehen bereitwillig selber und verstärkt ein besonders horizontales Erleben der Messe.,
Die fast universale Praxis der Handkommunion steht in einer Reihe mit dem Warten auf den Schinken in einem Delikatessengeschäft, und ist das Resultat der Unterdrückung des knienden Empfangs der Mundkommunion, indem man den Menschen erzählte, daß die stehende Handkommunion nach dem Konzil der einzige Weg sei, die Hl.Kommunion zu empfangen. Alles Unsinn. Alles Ideologie.
Ohne den Römischen Kanon, dessen die Reformer sich vollständig entledigen wollten, ist es aus den drei neuen Eucharístischen Gebeten nicht ersichtlich, daß die Messe ein Opfer ist.
Was beim Bestehen auf dem "versus populum" auf dem Spiel steht, ist nicht weniger als die Natur der Messe selbst.
Was die meisten Katholiken heute glauben, ist, daß die Messe ein gemeinsames Mahl und daß es die Aufgabe des Priesters ist, die Worte zu sprechen, die Brot und Wein in Leib und Blut Christi für die Hl. Kommunion verwandeln. Die Messe ist für sie.
Der Priester, der zum Volk schaut, erzeugt dieses Verstehen bereitwillig selber und verstärkt ein besonders horizontales Erleben der Messe.,
Die fast universale Praxis der Handkommunion steht in einer Reihe mit dem Warten auf den Schinken in einem Delikatessengeschäft, und ist das Resultat der Unterdrückung des knienden Empfangs der Mundkommunion, indem man den Menschen erzählte, daß die stehende Handkommunion nach dem Konzil der einzige Weg sei, die Hl.Kommunion zu empfangen. Alles Unsinn. Alles Ideologie.
Die Heiligen des Weltjugendtages in Krakau
Miguel C. Samperi zeichnet bei aleteia das Leben und Wirkenvon Kardinal Wyszynski nach. Dem polnischen Primas, der Polen und die Kirche durch die Zeiten der totalitären Systeme führte.
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"Er war es, der heroisch die Kirche und die polnischen Gläubigen vor der Verfolgung und vor den Einmischungen der kommunistischen Regierung rettete. "
"DIE HEILIGEN DES WJT 2016. KARDINAL WYSZYNSKI, DER DIE KIRCHE IN POLEN
VOR DEM KOMMUNISTISCHEN FUROR RETTETE"
"Kein europäisches Land ist in den letzten drei Jahrhunderten so zerrissen und zerfleischt worden wie Polen." (A.M. Sicari)
Auf besondere Weise haben die beiden totalitären Regimer, die die Welt im 20. Jahrhundert gequält haben, gewaltsam über der polnischen Nation getobt, die Opfer des Nazi-Terrors und des kommunistischen Furors wurde.
Besonders die Kirche mußte mit den verheerenden Schäden, der Zerstörung der Kultstätten, der Unterdrückung der religiösen Orden, der Verfolgung der Gläubigen und der Deportation und Ermordung zahlreicher Mitglieder des Klerus, Mönchen und Nonnen, Priestern und Bischöfen einen hohen Preis bezahlen.
Angesichts dieses dramatischen Panoramas kann man sich leicht fragen, wie die polnische Kirche überleben konnte und mit solchem Heldenmut bis heute eine der vitalsten kirchlichen Realitäten Europas sein, die der Welt viele Früchte von Konversion und Heiligkeit schenkte.
Die Antwort auf diese Frage sollte sich unbedingt auf Kardinal Wyszynski beziehen, der eine wichtige Rolle bei der Rettung der Kirche und der polnischen Nation in der dunkelsten Stunde ihrer Geschichte gespielt hat: die der sowjetischen Besatzung.
Man kann bestätigen, daß Polen die spirituelle Lunge dieses Jubiläumsjahres der Barmherzigkeit, das von Papst Franziskus ausgerufen wurde, geworden ist.
Es handelt sich schließlich um das Geburtsland der Hl. Faustina Kowalska, der Nonne, die Gott gewählt hat, um die Botschaft der Göttlichen Barmherzigkeit zu verbreiten und des Hl. Johannes Pauls II, der sich zum Sprecher dieser speziellen Hingabe machte. Daran schließt sich in diesem Jahr der Weltjugendtag an, der in Krakau gefeiert wird.
Unter den zahlreichen Zeugnissen von Glauben und Heiligkeit, die die polnische Nation anbietet, muß man auf das Werk Kardinal Wyszynskis schauen, der seit 1948 bis zu seinem Tod 1981 in Warschau Primas von Polen war.
Sein Leben ist im Westen nicht genügend bekannt, teilweise auch wegen der Rolle eines anderen polnischen Bischofs - Karol Wojtyla - dessen Andenken in gewissem Sinn, "verdunkelt" wurde, als er zum Papst gewählt wurde,
Aber wenn Johannes Paul II eine äußerst wichtige Rolle bei der Destabilisierung des kommunistischen Systems in Polen spielte, war der, der persönlich kämpfte als Wojtyla noch jung war, Kardinal Wyszynski: er war es, der den Sowjetimperialismus bekämpfte und die Katholische Kirche und die polnischen Gläubigen gegen die Quälereien und die Gewalt, die vom Kommunismus aus Hass auf den Glauben ausgeübt wurde, verteidigte,
Besonders die Kirche mußte mit den verheerenden Schäden, der Zerstörung der Kultstätten, der Unterdrückung der religiösen Orden, der Verfolgung der Gläubigen und der Deportation und Ermordung zahlreicher Mitglieder des Klerus, Mönchen und Nonnen, Priestern und Bischöfen einen hohen Preis bezahlen.
Angesichts dieses dramatischen Panoramas kann man sich leicht fragen, wie die polnische Kirche überleben konnte und mit solchem Heldenmut bis heute eine der vitalsten kirchlichen Realitäten Europas sein, die der Welt viele Früchte von Konversion und Heiligkeit schenkte.
Die Antwort auf diese Frage sollte sich unbedingt auf Kardinal Wyszynski beziehen, der eine wichtige Rolle bei der Rettung der Kirche und der polnischen Nation in der dunkelsten Stunde ihrer Geschichte gespielt hat: die der sowjetischen Besatzung.
Man kann bestätigen, daß Polen die spirituelle Lunge dieses Jubiläumsjahres der Barmherzigkeit, das von Papst Franziskus ausgerufen wurde, geworden ist.
Es handelt sich schließlich um das Geburtsland der Hl. Faustina Kowalska, der Nonne, die Gott gewählt hat, um die Botschaft der Göttlichen Barmherzigkeit zu verbreiten und des Hl. Johannes Pauls II, der sich zum Sprecher dieser speziellen Hingabe machte. Daran schließt sich in diesem Jahr der Weltjugendtag an, der in Krakau gefeiert wird.
Unter den zahlreichen Zeugnissen von Glauben und Heiligkeit, die die polnische Nation anbietet, muß man auf das Werk Kardinal Wyszynskis schauen, der seit 1948 bis zu seinem Tod 1981 in Warschau Primas von Polen war.
Sein Leben ist im Westen nicht genügend bekannt, teilweise auch wegen der Rolle eines anderen polnischen Bischofs - Karol Wojtyla - dessen Andenken in gewissem Sinn, "verdunkelt" wurde, als er zum Papst gewählt wurde,
Aber wenn Johannes Paul II eine äußerst wichtige Rolle bei der Destabilisierung des kommunistischen Systems in Polen spielte, war der, der persönlich kämpfte als Wojtyla noch jung war, Kardinal Wyszynski: er war es, der den Sowjetimperialismus bekämpfte und die Katholische Kirche und die polnischen Gläubigen gegen die Quälereien und die Gewalt, die vom Kommunismus aus Hass auf den Glauben ausgeübt wurde, verteidigte,
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Video-Petition an den Heiligen Vater
Nach der schriftlichen Petition der 45, in der Papst Franziskus gebeten wird, die Unklarheiten, Irrtümer und Doppeldeutigkeiten in "Amoris Laetitia" zu beseitigen, haben sich jetzt 16 Pro-Life-Vertreter per video-Botschaft an den Pontifex gewandt und ihn gebeten, die in letzter Zeit um Fragen der Ehe-und-Familiendoktrin entstandenen Unklarheiten und die daraus resultierende Verwirrung zu beseitigen. Mutigerweise tun sie das mit ihrem vollen Namen.
Als Erster spricht Bischof Athanasius Schneider. Allen gemeinsam ist, daß sie von Verwirrung sprechen, die tief in die Kirche eingedrungen ist und ihr schweren Schaden zufügt und schnell behoben werden sollte.
Als Erster spricht Bischof Athanasius Schneider. Allen gemeinsam ist, daß sie von Verwirrung sprechen, die tief in die Kirche eingedrungen ist und ihr schweren Schaden zufügt und schnell behoben werden sollte.
Mittwoch, 13. Juli 2016
Ist die Pressefreiheit im Göttlichen Recht verankert?
Zu den Urteilen und der Urteilsbegründung im Vatlileaks II-Prozess nimmt Walter Cremona heute in La Nuova Bussola Quotidiana noch einmal Stellung.
Hier geht´s zum Original: klicken
"WENN IM VATICAN DIE PRESSEFREIHEIT IM GÖTTLICHEN RECHT IST"
"Am vergangenen Samstag habe ich mich in diesen Spalten schon über einige Anomalien des Urteils geäußert, von dem man bis heute nur den Tenor kennt- mit dem der Vaticanische Gerichtshof seine eigenen Unzuständigkeit erkannte und die Journalisten Nuzzi und Fittipaldi vom Vorwurf der Verbreitung von Dokumenten, die geheim bleiben sollten, die ihnen von den angeklagten Angel L. Balda und Francesca I. Chaouqui zugespielt worden waren, sie sind hingegen verurteilt worden,
Einige Worte will ich, nachdem ich die Unzuständigkeit des Gerichtes anerkannt habe, dem Zusammenhang widmen, den der Tenor des Urteils im Namen der ffeigesprochenen Journalistem zwischen dem "Göttlichen Recht" und der "Pressefreiheit" hergestellt hat,
Ich kehre zu der Passage aus dem Interview zurück, das der Gerichtspräsident Giuseppe della Torre am vergangenen Sonntag dem Corriere della Sera gab :
"Man spricht vom Göttlichen Recht im Sinne des Naturrechts, bei der Schöpfung in Kraft gesetzt und allen Menschen gemeinsam. Das Naturrecht umfaßt auch das Recht auf Gedanken-und Meinungsfreiheit und deshalb auch der sozialen Kommunikationsmittel." Um das zu bekräftigen, hat della Torre aus einer Rede zitiert, die Papst Pius XII 1950 vor Katholischen Journalisten gehalten hat und aus dem Dekret "Inter mirifica" des II.Vaticanischen Konzils, dem ersten, das den pathologischen Charakter des Zum-Schweigen-Bringens der öffentlichen Meinung und dem zweiten, daß die Wichtigkeit des Rechtes auf Information anzeigte..
Es gibt mehr als eine Ursachen zum Verblüfftsein
1) wenn Worte einen Sinn haben, muß man daran erinnern, daß in der Lehre des Hl. Thomas von Aquin, die eine seit Jahrhunderten bestehende juristische Tradition aufgenommen hat- beginnend mit Aristoteles- und aus sich heraus in sukzessiver Systematisierung weiterentwickelt- der Begriff "Göttliches Recht" nicht gebraucht wird, Man benutzt Termini wie "ewiges Recht", "Naturrecht" und "positives Recht".
Das "Ewige Recht" wird als "summa ratio in deo existens" definiert: das vor allem anderen steht, aus ihm ist alles entstanden, aus ihm kommen alle anderen Gesetze, von den Gesetzen der Naturwissenschaft bis zu den Gesetzen der theoretischen und praktischen Vernunft.
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"WENN IM VATICAN DIE PRESSEFREIHEIT IM GÖTTLICHEN RECHT IST"
"Am vergangenen Samstag habe ich mich in diesen Spalten schon über einige Anomalien des Urteils geäußert, von dem man bis heute nur den Tenor kennt- mit dem der Vaticanische Gerichtshof seine eigenen Unzuständigkeit erkannte und die Journalisten Nuzzi und Fittipaldi vom Vorwurf der Verbreitung von Dokumenten, die geheim bleiben sollten, die ihnen von den angeklagten Angel L. Balda und Francesca I. Chaouqui zugespielt worden waren, sie sind hingegen verurteilt worden,
Einige Worte will ich, nachdem ich die Unzuständigkeit des Gerichtes anerkannt habe, dem Zusammenhang widmen, den der Tenor des Urteils im Namen der ffeigesprochenen Journalistem zwischen dem "Göttlichen Recht" und der "Pressefreiheit" hergestellt hat,
Ich kehre zu der Passage aus dem Interview zurück, das der Gerichtspräsident Giuseppe della Torre am vergangenen Sonntag dem Corriere della Sera gab :
"Man spricht vom Göttlichen Recht im Sinne des Naturrechts, bei der Schöpfung in Kraft gesetzt und allen Menschen gemeinsam. Das Naturrecht umfaßt auch das Recht auf Gedanken-und Meinungsfreiheit und deshalb auch der sozialen Kommunikationsmittel." Um das zu bekräftigen, hat della Torre aus einer Rede zitiert, die Papst Pius XII 1950 vor Katholischen Journalisten gehalten hat und aus dem Dekret "Inter mirifica" des II.Vaticanischen Konzils, dem ersten, das den pathologischen Charakter des Zum-Schweigen-Bringens der öffentlichen Meinung und dem zweiten, daß die Wichtigkeit des Rechtes auf Information anzeigte..
Es gibt mehr als eine Ursachen zum Verblüfftsein
1) wenn Worte einen Sinn haben, muß man daran erinnern, daß in der Lehre des Hl. Thomas von Aquin, die eine seit Jahrhunderten bestehende juristische Tradition aufgenommen hat- beginnend mit Aristoteles- und aus sich heraus in sukzessiver Systematisierung weiterentwickelt- der Begriff "Göttliches Recht" nicht gebraucht wird, Man benutzt Termini wie "ewiges Recht", "Naturrecht" und "positives Recht".
Das "Ewige Recht" wird als "summa ratio in deo existens" definiert: das vor allem anderen steht, aus ihm ist alles entstanden, aus ihm kommen alle anderen Gesetze, von den Gesetzen der Naturwissenschaft bis zu den Gesetzen der theoretischen und praktischen Vernunft.
Dienstag, 12. Juli 2016
Fundstück: Traunstein zu Besuch beim Emeritus
anläßlich des Weihejubiläums. Mit dabei war das Traunsteiner Tagblatt, das dann auch berichtete.
Hier geht´s zum Bericht klicken
Er beginnt so:
"Der 89-Jährige strahlte vor Freude, als er die Gäste aus seiner Heimat mit einem schlichten »Guten Abend« begrüßte. Zum Auftakt in einen Abend in ungezwungener Atmosphäre hatte die Blaskapelle der Freiwilligen Feuerwehr Unterpfaffenhofen dem Heiligen Vater ein flottes Stück aufgespielt."
Und weiter:
(...) "Die Glückwünsche des Landkreises Traunstein überbrachte Landrat Siegfried Walch. Es habe schon einmal einen Papst aus Bayern gegeben, fast 1000 Jahre seien danach vergangen. Nun gebe es endlich einen »Chiemgauer Papst«: »Lasst uns beten, dass wir nicht wieder 1000 Jahre warten müssen«, sagte Walch und brachte Benedikt XVI. damit zum Lachen. Er wünschte dem »Chiemgauer in Rom« noch viel Zeit auf Erden in verdienter Ruhe."
Und hier gibt es noch eine schöne Bildstrecke mit den Fotos des Osservatore Romano, die wir bei BenoîtXVI -et-moi gefunden haben: klicken
Die komplette Bildauswahl des Osservatore gibt es hier direkt beim Osservatore Romano Photoservice.
Hier geht´s zum Bericht klicken
Er beginnt so:
"Der 89-Jährige strahlte vor Freude, als er die Gäste aus seiner Heimat mit einem schlichten »Guten Abend« begrüßte. Zum Auftakt in einen Abend in ungezwungener Atmosphäre hatte die Blaskapelle der Freiwilligen Feuerwehr Unterpfaffenhofen dem Heiligen Vater ein flottes Stück aufgespielt."
Und weiter:
(...) "Die Glückwünsche des Landkreises Traunstein überbrachte Landrat Siegfried Walch. Es habe schon einmal einen Papst aus Bayern gegeben, fast 1000 Jahre seien danach vergangen. Nun gebe es endlich einen »Chiemgauer Papst«: »Lasst uns beten, dass wir nicht wieder 1000 Jahre warten müssen«, sagte Walch und brachte Benedikt XVI. damit zum Lachen. Er wünschte dem »Chiemgauer in Rom« noch viel Zeit auf Erden in verdienter Ruhe."
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"Amoris Laetitia": Kardinal Caffarra widerspricht Kardinal Schönborn
Sandro Magister berichtet bei Settimo Cielo, L´Espresso über ein Interview, das Kardinal Carlo Caffarra Maike Hickson zu "Amoris Laetitia" gegeben hat. Der emeritierte Kardinal legt ganz klar bloß, wo AL der bestehenden Lehre widerspricht.
Hier geht´s zum Original: klicken
"CAFFARRA: SCHÖNBORN IRRT SICH UND DAS MÖCHTE ICH DEM HL.VATER SAGEN"
So beginnt das Interview über "Amoris Laetitia" das Kardinal Carlo Caffarra der deutsch-amerikanischen Maike Hickson, das am 11. Juli auf dem blog OnePeter5 veröffentlicht wurde.
Frage:
"Sie haben kürzlich in einem Interview über die päpstliche Exhortation "Amoris Laetitia" und speziell über Kapitel 8 gesagt, das nicht klar ist und bereits Verwirrung auch bei den Bischöfen geschaffen hat. Wenn Sie die Möglichkeit hätten, darüber mit Papst Franziskus zu sprechen, was würden Sie ihm sagen? Was wäre Ihr Vorschlag, was Papst Franziskus tun könnte oder sollte, angesichts dieser Verwirrung?"
Antwort Kardinal Caffarra:
"In "Amoris Laetitia" 308 schreibt der Hl. Vater: "Ich verstehe jene, die ein rigidere Pastoral vorziehen, die einer Verwirrung keinen Raum gibt." Aus diesen Worten entnehme ich, daß Seine Heiligkeit sich bewußt ist, daß die Lehre der Exhortation Verwirrung in der Kirche stiften könne. Persönlich will ich- und das ist es, was viele meiner Brüder in Christo, Kardinäle, Bischöfe und gläubige Laien - daß die Verwirrung geklärt werden muß, aber nicht weil ich eine rigidere Pastoral bevorzuge, sondern eher weil ich eine klarere und weniger zweideutige Pastoral vorziehe." Nachdem das gesagt ist, mit allem gebotenem Respekt, der Liebe und Verehrung die ich dem Hl. Vater gegenüber hege, würde ich ihm sagen:Heiligkeit, ich bitte Sie, schaffen Sie in diesen Punkten Klarheit:
a) "Aus dem, was Sie in Nr.351 sagen (in bestimmten Fällen auch mit Hilfe der Sakramente) im §305 auch auf wiederverheiratete Geschiedene, die weiterhin als Mann und Frau zusammen leben, angewendet werden kann. Und soll deshalb das, was in Familiaris consortio" Nr. 84, von "Reconciliato et poenitentia" Nr. 34, in "Sacramentum unitatis" Nr. 29, im Katechismus der Katholischen Kirche Nr. 1650 und der allgemeinen theologischen Doktrin heute geleugnet werden
b) Wird die immerwährende Lehre der Kirche-so wie in "Veritatis splendor" Nr.79, daß negative moralische Normen, die keine Ausnahmen zulassen, die Handlungen verbieten, die im Inneren schuldig und unehrenhaft sind, wie z.B. Ehebruch, wird diese traditionelle Lehre immer noch für wahr gehalten, auch nach Amoris Laetitia?".
Das ist das, was ich dem Hl. Vater sagen würde. Wenn der Hl. Vater- in seinem.... die Absicht hätte, öffentlich einzugreifen, um diese Verwirrung zu beseitigen, hätte er viele verschiedene Möglichkeiten das zu tun.
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"CAFFARRA: SCHÖNBORN IRRT SICH UND DAS MÖCHTE ICH DEM HL.VATER SAGEN"
Frage:
"Sie haben kürzlich in einem Interview über die päpstliche Exhortation "Amoris Laetitia" und speziell über Kapitel 8 gesagt, das nicht klar ist und bereits Verwirrung auch bei den Bischöfen geschaffen hat. Wenn Sie die Möglichkeit hätten, darüber mit Papst Franziskus zu sprechen, was würden Sie ihm sagen? Was wäre Ihr Vorschlag, was Papst Franziskus tun könnte oder sollte, angesichts dieser Verwirrung?"
Antwort Kardinal Caffarra:
"In "Amoris Laetitia" 308 schreibt der Hl. Vater: "Ich verstehe jene, die ein rigidere Pastoral vorziehen, die einer Verwirrung keinen Raum gibt." Aus diesen Worten entnehme ich, daß Seine Heiligkeit sich bewußt ist, daß die Lehre der Exhortation Verwirrung in der Kirche stiften könne. Persönlich will ich- und das ist es, was viele meiner Brüder in Christo, Kardinäle, Bischöfe und gläubige Laien - daß die Verwirrung geklärt werden muß, aber nicht weil ich eine rigidere Pastoral bevorzuge, sondern eher weil ich eine klarere und weniger zweideutige Pastoral vorziehe." Nachdem das gesagt ist, mit allem gebotenem Respekt, der Liebe und Verehrung die ich dem Hl. Vater gegenüber hege, würde ich ihm sagen:Heiligkeit, ich bitte Sie, schaffen Sie in diesen Punkten Klarheit:
a) "Aus dem, was Sie in Nr.351 sagen (in bestimmten Fällen auch mit Hilfe der Sakramente) im §305 auch auf wiederverheiratete Geschiedene, die weiterhin als Mann und Frau zusammen leben, angewendet werden kann. Und soll deshalb das, was in Familiaris consortio" Nr. 84, von "Reconciliato et poenitentia" Nr. 34, in "Sacramentum unitatis" Nr. 29, im Katechismus der Katholischen Kirche Nr. 1650 und der allgemeinen theologischen Doktrin heute geleugnet werden
b) Wird die immerwährende Lehre der Kirche-so wie in "Veritatis splendor" Nr.79, daß negative moralische Normen, die keine Ausnahmen zulassen, die Handlungen verbieten, die im Inneren schuldig und unehrenhaft sind, wie z.B. Ehebruch, wird diese traditionelle Lehre immer noch für wahr gehalten, auch nach Amoris Laetitia?".
Das ist das, was ich dem Hl. Vater sagen würde. Wenn der Hl. Vater- in seinem.... die Absicht hätte, öffentlich einzugreifen, um diese Verwirrung zu beseitigen, hätte er viele verschiedene Möglichkeiten das zu tun.
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Aktuelles,
aus der Kurie und aus dem Apostolischen Palast,
aus gegebenem Anlass,
Kardinäle,
Lehramt,
Magister,
Papst Franziskus,
Wahrheiten
"Laßt uns uns wieder dem Herrn zuwenden!" Was die Modernisten nicht hören wollen.
Michael Matt, Herausgeber von "The Remnant" kommentiert die Reaktion von Kardinal Nichols auf die Aufforderung Kardinal Sarahs an alle Priester, ab der kommenden Adventszeit ad dominum zu zelebrieren. Inzwischen hat man im Vatican und drumherum dementiert, daß es eine solche Aussage überhaupt gegeben habe, man möge den Ausdruck "Reform der Reform" doch tunlichst meiden und es werde keine Veränderungen in der Liturgie geben.
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"KARDINAL NICHOLS BELEIDIGT KARDINAL SARAH UND RÄT VON DER MESSSE AD ORIENTEM AB"
"Letzte Woche hat Kardinal Sarah, Präfekt der Vaticanischen Liturgiekongregation, Priester und Bischöfe anläßlich der Liturgiekonferenz in London dringend aufgefordert, ab dem ersten Adventssonntag dieses Jahres, die Messe ad orientem zu zelebrieren,
"Liebe Väter, ich bitte Euch diese Praxis, wo immer möglich mit Vorsicht und der nötigen Katechese anzuwenden, sicher, aber auch mit dem Vertrauen des Hirten, daß das etwas Gutes für die Kirche ist, etwas Gutes für unser Volk."
"Liebe Väter, wir sollen wieder auf die Klage Gottes, die der Prophet Jeremiah verkündete, hören "sie haben mir den Rücken zugekehrt". Lasst uns uns wieder dem Herrn zuwenden."
Diese Woche hat Kardinal Vincent Nichols, Erzbischof von Westminster und Präsident der englischen Bischofskonferenz, an die Priester der Diözese Westminster Briefe geschrieben, in denen er ihnen abrät, die Messe an orientem zu zelebrieren.
Kardinal Nichols erinnert seine Priester daran, daß "die von den höchsten Kirchenautoritäten der Kirche approbierte General-Instruktion des Römischen Missale in Paragraph 299 festlegt, daß "der Altar abseits der Wand aufgestellt werden soll, so daß es möglich ist, um ihn herum zu gehen und daß die Messe daran den Menschen gegenüberstehend gefeiert werden kann, was wenn immer möglich wünschenswert ist.
Außerdem sollte der Altar so platziert werden, daß er im Zentrum der Aufmerksamkeit wirklich der gesamten Versammlung der Gläubigen steht. Der Altar ist gewöhnlich befestigt und geweiht."
Und in dem, was vielleicht der größte Lacher des Jahres ist, besteht Kardinal Nichols auch indigniert darauf, daß die Messe nicht die Zeit ist, in der der Priester seine persönlichen Präferenzen auslebt. Natürlich nicht, Eminenz, möge der Gedanke verrecken.
Hier sind tatsächlich einige Ihrer Englischen Anhänger die einige ihrer striktesten liturgische Empfehlungen befolgen.
Naja zumindest wenden sie sich nicht nach Osten.
Kommentar von TheRemnant: Wer ist der Erste? Was klar scheint, ist daß wir jetzt Zeugen der Erfüllung einer Prophezeiung auf regulärer Basis werden: "Das Werk des Teufels wird sogar in die Kirche eindringen, so daß sich Kardinäle gegen Kardinäle wenden, Bischöfe gegen Bischöfe, Die Priester, die mich verehren, werden von ihren Mitbrüdern bekämpft, die Kirche und die Altäre werden geschändet werden. Die Kirche wird voll sein mit jenen, die Kompromisse eingehen und der Dämon wird viele Priester und geweihte Seelen dazu drängen, dern Dienst am Herrn zu verlassen."
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"KARDINAL NICHOLS BELEIDIGT KARDINAL SARAH UND RÄT VON DER MESSSE AD ORIENTEM AB"
"Letzte Woche hat Kardinal Sarah, Präfekt der Vaticanischen Liturgiekongregation, Priester und Bischöfe anläßlich der Liturgiekonferenz in London dringend aufgefordert, ab dem ersten Adventssonntag dieses Jahres, die Messe ad orientem zu zelebrieren,
"Liebe Väter, ich bitte Euch diese Praxis, wo immer möglich mit Vorsicht und der nötigen Katechese anzuwenden, sicher, aber auch mit dem Vertrauen des Hirten, daß das etwas Gutes für die Kirche ist, etwas Gutes für unser Volk."
"Liebe Väter, wir sollen wieder auf die Klage Gottes, die der Prophet Jeremiah verkündete, hören "sie haben mir den Rücken zugekehrt". Lasst uns uns wieder dem Herrn zuwenden."
Diese Woche hat Kardinal Vincent Nichols, Erzbischof von Westminster und Präsident der englischen Bischofskonferenz, an die Priester der Diözese Westminster Briefe geschrieben, in denen er ihnen abrät, die Messe an orientem zu zelebrieren.
Kardinal Nichols erinnert seine Priester daran, daß "die von den höchsten Kirchenautoritäten der Kirche approbierte General-Instruktion des Römischen Missale in Paragraph 299 festlegt, daß "der Altar abseits der Wand aufgestellt werden soll, so daß es möglich ist, um ihn herum zu gehen und daß die Messe daran den Menschen gegenüberstehend gefeiert werden kann, was wenn immer möglich wünschenswert ist.
Außerdem sollte der Altar so platziert werden, daß er im Zentrum der Aufmerksamkeit wirklich der gesamten Versammlung der Gläubigen steht. Der Altar ist gewöhnlich befestigt und geweiht."
Und in dem, was vielleicht der größte Lacher des Jahres ist, besteht Kardinal Nichols auch indigniert darauf, daß die Messe nicht die Zeit ist, in der der Priester seine persönlichen Präferenzen auslebt. Natürlich nicht, Eminenz, möge der Gedanke verrecken.
Hier sind tatsächlich einige Ihrer Englischen Anhänger die einige ihrer striktesten liturgische Empfehlungen befolgen.
Naja zumindest wenden sie sich nicht nach Osten.
Kommentar von TheRemnant: Wer ist der Erste? Was klar scheint, ist daß wir jetzt Zeugen der Erfüllung einer Prophezeiung auf regulärer Basis werden: "Das Werk des Teufels wird sogar in die Kirche eindringen, so daß sich Kardinäle gegen Kardinäle wenden, Bischöfe gegen Bischöfe, Die Priester, die mich verehren, werden von ihren Mitbrüdern bekämpft, die Kirche und die Altäre werden geschändet werden. Die Kirche wird voll sein mit jenen, die Kompromisse eingehen und der Dämon wird viele Priester und geweihte Seelen dazu drängen, dern Dienst am Herrn zu verlassen."
Montag, 11. Juli 2016
A.Socci, Franziskus & die Inquisition
Antonio Socci drückt seine Meinung über das Bergolgio-Pontifikat und den vom Vatican gepflegten Umgang mit Kritikern in seinem blog IlStraniero gewohnt drastisch aus.
Hier geht´s zum Original: klicken
"DIE BERGOGLIO-INQUISITION HAT -VORERST- DIE OBERHAND GEWONNEN"
"Ich weiß nicht, ob Sie auf dem Laufenden sind, aber in den Medien gibt es keine einzige Stimme gegen den Strom mehr, die Ihnen wirklich sagt, was unter dem Bergoglianischen Regime in der Kirche passiert.
Wir stehen unter einer bleiernen argentinischen Diktatur.
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"DIE BERGOGLIO-INQUISITION HAT -VORERST- DIE OBERHAND GEWONNEN"
"Ich weiß nicht, ob Sie auf dem Laufenden sind, aber in den Medien gibt es keine einzige Stimme gegen den Strom mehr, die Ihnen wirklich sagt, was unter dem Bergoglianischen Regime in der Kirche passiert.
Wir stehen unter einer bleiernen argentinischen Diktatur.
Wer der bergoglianischen Macht Überdruss verursacht, hat in den Medien nicht das Recht, zu sprechen, die größten katholischen Intellektuellen, die sich hart über "Amoris Laetitia" geäußert haben (Spaemann, Grygiel, Seifert, Menschen, die direkt mit Johannes Paul II und Benedikt XVI zusammengearbeitet haben) sind in den Medien unsichtbar geblieben. Ihre harte Kritik ist zum Schweigen gebracht worden.
Auch die explosive Rede Msgr. Gänsweins, Sekretär und rechter Arm Benedikts XVI, vom 21. Mai ist in den Medien fast unauffindbar geblieben. Wie schon die Stimmen mancher Theologen, Bischöfe und Kardinäle.
EINE TOTALE ZENSUR. SO NOCH NIE DA GEWESEN. IST ES MÖGLICH, DASS SICH KEINE STIMME ERHEBT, UM DIESE DIKTATUR ZU VERURTEILEN, DIE ZUM LOB UND ZUM RUHM DES BARMHERZIGEN ARGENTINIERS ERRICHTET WURDE?
Es bleibt-das ist wahr- das internet.
Dem Himmel sei Dank, hier ist es noch möglich, die Wahrheit über die Tatsachen zu schreiben und zu lesen
Und schon schleudern einige Bergoglio-Kleriker ein Anathema gegen das Netz, weil es ihnen nicht gelingt, es zu kontrollieren und auch ihm ihren Knebel aufzuzwingen.
Ein Freund hat bemerkt, wie traurig es ist, daß diese argentinische Diktatur sich ohne die geringste kritische Reaktion -auch von Seiten der Laien- einrichten konnte.
Aber das ist eine naive Beobachtung, weil gerade die Laienmedien die eifrigsten Unterstützer Bergoglios sind. Sie haben endlich den gefunden, der ihr Ziel erreichen kann: die Katholische Kirche zu zerstören.
Deshalb ist es ganz offensichtlich, daß sie sich die Hände aufschürfen, um ihm zu applaudieren und zu unterstützen. Indem sie gegensätzliche Stimmen zum Schweigen bringen.
Es gibt aber eine Antwort, die man darauf geben kann: der Widerstand wird siegen, weil Christus siegen wird. Seid dessen gewiß. Häresien und Apostasie werden nicht obsiegen. Auch wenn sie heute die ganze weltliche Macht innehaben.
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