Mittwoch, 2. September 2026

Fundstück

Thorsten Paprotny kommentiert bei kathnet die Weigerung  des deutschen Synodalen Weges dem Papst den geschuldeten und gelobten Gehorsam zu erweisen und so die Einheit der Kirche zu gefährden-.  Hier geht´s zum Original:  klicken

Unter dem Titel:

"DIE KONZILSWIDRIGE DEUTSCHE SYNODAL-KONFERENZ"

beginnt der Kommentar so - ZITAT

„Der kirchliche Gehorsam bindet mich an den Papst, diesen Gehorsam schulde ich auch meinem Diözesanbischof, der in Einheit mit Rom steht, niemals aber Meinungen und Weisungen irgendeines deutschkatholischen Gremiums.“  

Dass die Prüfung der Satzung der sogenannten Synodalkonferenz, mit dem die Mehrheit der amtierenden Bischöfe und die laikalen Funktionäre den deutschen Synodalen Weg verstetigen wollte, länger dauert als von vielen Zeitgenossen erwartet, stimmt durchaus zuversichtlich, zeigt aber erneut auch den regionalen Hochmut der etablierten deutschen Amtsträger und Kirchenkritiker. Es ist eine Art von römischer Milde, dass die Prüfung dieser kuriosen Satzung so lange dauert. 

Man muss sich dazu nur die Satzung der Synodalkonferenz ins Gedächtnis rufen. (....)

Quelle: T. Paprotny, kathnet 

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