Donnerstag, 16. Juli 2015

Ein neues Fehlbarkeits-Dogma?

In seinem blog CRUX  schreibt Vaticanist John Allen über ein eigenes Fehlbarkeitsdogma von Papst Franziskus. Hier geht´s zum Original:   klicken


"UNTER FRANZISKUS GIBT ES EIN NEUES DOGMA: DIE PÄPSTLICHE FEHLBARKEIT"   
Als das I. Vaticanische Konzil 1870 förmlich das Unfehlbarkeitsdogma verkündete, wurde die Unfehlbarkeit sehr sorgfältig umschrieben.
Nach der Formulierung des Konzils wird ein päpstliches Edikt nur dann als unfehlbar angesehen, wenn es:

1. Glauben und Moral behandelt

2. der Hl. Schrift und der Göttlichen Verkündigung nicht widerspricht

3. für die gesamte Kirche gelten soll

Wie Benedikt XVI es im Juli 2005 ausdrückte: "Der Papst ist kein Orakel. Er ist nur bei sehr seltenen Gelegenheiten unfehlbar."
Er verstärkte das noch, als er bei der Veröffentlichung seines Buches "Jesus von Nazareth" die Menschen dazu ermutigte, ihm zu widersprechen.

Von der breiten öffentlichen Meinung jedoch werden diese Grenzen oft nicht wahrgenommen. Viele glauben, daß Katholiken alles, was ein Papst sagt, als evangelische Wahrheit akzeptieren müßten, wenigstens führt das zu größeren Peinlichkeiten, wenn ein Papst eines Irrtums überführt wird.


Mittwoch, 15. Juli 2015

Wer jetzt neugierig geworden ist,

den ganzen Vortrag zu hören, den Prof. Thomas Stark über das Denken & Theologie Walter Kaspers in Wien gehalten hat, kann das mit diesem Video von gloria tv  tun:


Noch´n Fundstück. Nein, die Erde war keine Scheibe,

aber diese von ihnen so heiß geliebte Behauptung, zusammengefaßt im Kleinen Handbuch des Atheisten und Ecclesiophobikers, gehört fest zum Wissensschatz der Kirchenhasser, deren sehr überschaubarer IQ -selbst in der Summe- je nach Standpunkt eher zu Mitleid oder Besorgnis anregt.
Dieses Erdscheiben-Dogma kann man ihnen nicht einfach durch Widerlegung anhand beweisbarer und jederzeit zur Verfügung stehender Fakten (siehe Jobo) wegnehmen, es ist schließlich ihre Krücke und Stütze, ohne die weder freies Gehen noch auch Denken ( naja) zumutbar wären....
Die ständige Wiederholung ihrer kollektiven Selbstversicherung, wie klug und aufgeklärt sie doch seien gehört eher in die Reihe der Autotherapieversuche.
JoBo72 hat dazu einen schönen Beitrag geschrieben, den man hier lesen kann:   klicken

Und wo wir schon mal dabei sind, können wir uns gleich einem Kapitel  zuwenden, anhand dessen man nachprüfen kann, wie die Ahnen unserer wackeren "Vernunfts"jünger es mit einer vernünftigen Mitmenschlichkeit hielten. (JoBo72 hat auch über deren andere Krücke- die Hexenverbrennungen- das Richtige gesagt)
Gestern jährte sich wieder mal der 14. Juli 1791 - die Vernunft wurde bald zur anzubetenden Göttin gemacht und widerstrebende Nichtvernünftige der Kollektivbehandlung durch die Guillotine unterzogen.
Bei messa in latino wurde dazu dieser Beitrag veröffentlicht: klicken

In der Vendee kam es zur Probe auf´s Exempel, wie ernst die Vernunftsjünger es mit der Liberté, Freiheit, des Denkens und der Fraternité, Brüderlichkeit meinten ( ihr Gleichheitsideal hatten sie ja schon als eines der kollektiven Kopflosigkeit realisiert)

Sandro Magister, der arabische Phoenix & das Instrumentum Laboris

Vaticanist ohne Akkreditierung (wg. Bruchs eines Nichtembargos) Sandro Magister hat den aus "Cosi fan Tutte"  bekannten "arabischen Phoenix" auch im Instrumentum Laboris der kommenden Synode ausgemacht.
Wer oder was ist der "araba fenice" Lorenzos DaPontes und Mozarts? Auf alle Fälle etwas, worüber jeder spricht, das aber keiner kennt- Don Alfonso aber vergleicht die Treue der Frauen mit diesem geheimnisvollen, mythologischen Vogel, den noch nie jemand sah......( ein musikalisches Schmankerl dazu am Ende diese langen Textes)
Hier geht´s zum Original    klicken


"SYNODE. DER ARABISCHE PHOENIX IM INSTRUMENTUM LABORIS"
Jeder sagt, dass es einen gibt, was er ist, weiß niemand. Es ist der "Weg der Buße" hin zur Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen. Der Dominikanertheologe Thomas Michelet legt die Widersprüche bloß.

 


Aus der Theologischen Fakultät Fribourg,Schweiz, ruft der französische Theologe Thomas Michelet OP, zur Aufmerksamkeit für eine obskure Passage im Instrumentum Laboris für die kommende Familiensynode auf.

Diese obskure Passage findet sich in § 123 des Instrumentum Laboris.
Es fängt damit an, daß als sicher vorausgesetzt wird, dass viele Synodale dem Vorschlag zustimmen werden, daß ein Weg der Versöhnung oder Buße unter Aufsicht des Ortsbischofs von den wiederverheirateten Geschiedenen, der ihnen die Wiederzulassung zur Hl. Kommunion ermöglicht, gegangen werden könne.

Zuerst weist Michelet darauf hin, daß nicht bekannt ist, wie und wann festgestellt wurde, daß viele zustimmen werden.
Dann bemerkt er daß dieser vorausgesetzte Konsens alles andere als eindeutig ist, wenn man sieht, wie das Instrumentum darüber spricht: wie über den Arabischen Phönix in Mozarts Cosi fan Tutte. "Jeder sagt, dasß es ihn gibt, aber was er ist, weiß keiner."

Dieser Mangel an Klarheit -warnt Michelet- würde auch dazu führen, die Schlußvorschläge der Synode zweideutig zu machen und den Weg zu pastoralen Praktiken zu öffnen, die so verschieden sind, daß sie die Einheit der Doktrin bzgl. der Unauflöslichkeit der Ehe unterminieren würden, selbst wenn mit Worten beteuert werde, diese sei unangetastet.

Daraus ergibt sich die Dringlichkeit zu klären, was mit "Weg der Buße" gemeint ist, an dessen Ende der Zugang zur Eucharistie für die wiederverheirateten Geschiedenen wieder eröffnet würde, der ihnen weiterhin verwehrt bleibt.

Im angesehenene Magazin "Nova & Vetera" der Theologischen Fakultät Fribourg war Pater Michelet bereits im vergangenen Frühjahr mit dem Vorschlag hervorgetreten, den antiken Weg des ordo paenitentium wieder zu beleben-für all jene. die sich in dauerhaftem Zustand des Widerspruchs zum Gesetz Gottes befinden, aber den Weg der Umkehr ernsthaft beschreiten wollen, der viele Jahre dauern kann oder sogar das Leben lang.

Aber jetzt kommt Pater Michelet auf das Thema zurück, indem er ins Dickicht der synodalen Diskussion eindringt. Nach seinem Urteil ist der Vorschlag von Walter Kasper und seinesgleichen, sie zur Kommunio zuzulassen, obwohl sie lebenslang in ihrem Zustand bleiben, nicht die Gwährung der Barmherzigkeit Gittes sondern deren Verweigerung.

Und nicht nur das. Diese Konzession würde eine zweite zivile Ehe zur einzigen Sünde machen, für die man Vergebung erlangen könne,  ohne zuvor auf diese Sünde zu verzichten- und sie würde die Wurzeln der wirklichen Bedeutung des Ehesakramentes, der Eucharistie und der Buße untergraben.

Fundstück. Aber lieber nicht!

Gefunden bei Denzinger Katholik : klicken
Titel: "Luther komm bald wieder..."
Eigentlich haben wir doch schon genug Luther-Epigonen in den eigenen Reihen......

Dienstag, 14. Juli 2015

Thomas Stark erklärt Edward Pentin (und uns) Kardinal W. Kasper, II

Fortsetzung

Frage: 
"Paßt das zur Enzyklika von Papst Pius X von 1907 zur Lehre der Modernisten- "Pascendi Dominici gregis" ? In der Enzyklika spricht er über den Agnostizismus als Beginn des Modernismus."

Prof. Stark
"Ja, genau. Was Pius X über den Modernismus schrieb,  ist von herausragendem Wert, um diese Männer zu verstehen. Das ist genau das, genau das, was er sagt."

Frage:
Würden Sie so weit gehen, zu sagen, daß Kasper Agnostiker ist?"

Prof. Stark
"Ich würde sagen, Kasper ist ein Modernist, was eine Art Agnostizismus einschließt."

Frage
"Würden Sie soweit gehen, das Apostasie zu nennen?"

Prof. Stark
"Das ist ein starkes Wort, aber ich kann mir nicht vorstellen, wie diese Art zu denken- objektiv gesehen, nicht zur Apostasie führen kann.
Was sonst soll ich über jemanden denken, der schreibt, daß Dogmen überholt und wertlos werden können, oder daß sie sogar dumm sein können? Und doch ist es das, was ich heute zitiert habe,
Oder über jemanden, der sagt: "Einer der Effekte des Historizismus - den er offen akzeptiert- ist,  daß antike Heilige Texte ihre Gültigkeit verlieren." ?
Ich weiß nicht, was Leute, die so etwas sagen, wirklich glauben, aber meiner Meinung nach, ist das, was sie glauben, nicht das, was ein Katholik glaubt,
Ich meine, es tut mir wirklich leid das zu sagen, - und ich beeile mich hinzuzufügen, daß ich, als ich anfing meinen Vortrag zu schreiben, mir Mühe gegeben habe. jedem Zweifel zum Positiven Raum zu geben. Ich habe wirklich versucht, mich dem Werk Kaspers neutral anzunähern, weil ich mir sehr wünsche, ihn zu verstehen.
Aber als ich tiefere Einsicht bekam,  sah ich mich einem System gegenüber- wenn da denn eines ist-  und Ideen, die so schockierend sind, daß ich wirklich nicht erkennen kann, wie jemand, der so argumentiert, der so redet-  noch als Katholik betrachtet werden kann.
Es tut mir wirklich sehr leid, das sagen zu müssen, aber das ist die einzige Schlussfolgerung, die ich ziehen kann und die basiert nicht nur auf meinen Gedanken sondern auf Kaspers eigenen Worten."

Wahrheiten, die wir lieber nicht gehört hätten

Die "fliegende Pressekonferenz"auf dem Weg von Paraguay nach Rom hat ans Licht gebracht, was Neocons gemeinsam mit Progressisten und der säkularen Jubelchorpresse bisher vehement zu leugen oder unter den medialen Teppich zu kehren versuchten: die -um es mal ganz zurückhalten auszudrücken-Nähe des Papstes zur Befreiungstheologie und zum Marxismus.
Anlass war wiederum das blasphemische Hammer-&-Sichelkruzifix, das nun durch seinen Urheber Pater Espinal- oberflächlich betrachtet "reingewaschen" wurde.
Und der Papst betrat hier ganz dünnes Eis, was die Befreiungstheologie, seinen Platz in ihr, die Wertung durch die Glaubenskongregation und durch das Lehramt des Heiligen Johannes Pauls II damals und später betrifft,
Aus seinen Formulierung geht hervor, daß er sehr genau weiß, welche Gefahren da lauern und er erklärt vor der Welt, sich vorsichtig und bedachtsam äußern zu müssen.....vielleicht auch beschönigend?
Es war ja eigentlich auch nicht zu übersehen, wo das Interesse -und zwar das ausschließliche- Interesse dieses Pontifex liegt und wo seine politische Heimat ist.
Neuevangelisierung Europas? Nada.
Außer der Sorge für die Armen auch Fürsorge für die von Relativismus, Nihilismus, Materialismus, Kulturzerfall und Kultur des Todes bedrohte westliche Gesellschaft? No!

Lesen wir , was rorate caeli dazu schreibt:   klicken

zunächst die Mitschrift aus der Pressekonferenz:

Aura Vistas Miguel, (Radio Renascenca):

"Heiligkeit, was haben Sie gedacht, als sie Hammer und Sichel mit Christus darauf sahen, das Evó Morales Ihnen übergeben hat? Wo ist das Objekt jetzt?  "

Papst Franziskus
"...Es ist seltsam, ich kannte das nicht und wußte auch nicht, daß Pater Espinal Bildhauer und Dichter war. Das habe ich in diesen Tage erfahren. Ich sah es und für mich war es eine Überraschung.
Zweitens kann man es als eine Art Protestkunst betrachten -z.B. fand vor einigen Jahren in Buenos Aires die Ausstellung eines  guten, kreativen argentinischen Bildhauers statt, der jetzt tot ist.
Das war Protestkunst und ich erinnere eines der Werke: es war ein auf einem abstürzenden Bomber gekreuzigter Christus.
Es ist das Christentum- aber eine Kritik. die- sagen wir- das Christentum mit dem Imperialismus verbindet, der der Bomber ist.
Ich kannte dieses Genre zuerst nicht und würde es als Prostetkunst bezeichnen, die manchmal verletzend sein kann, manchmal.
In diesem konkreten Fall:  Pater Espinal wurde 1980 ermordet. Es war eine Zeit, in der die Befreiungstheologie viele Zweige hatte. Einer davon war die marxistische Analyse der Wirklichkeit. Pater Espinal gehört zu diesem Zweig. 
Ja, das wußte ich, weil ich in jenen Jahren Rektor der Theologischen Fakultät war und wir viel darüber gesprochen haben, über die verschiedenen Zweige und wer ihre Repräsentanten waren, no?
Im selben Jahr schrieb der Ordensgeneral der SJ , Pater Arrupe, einen Brief an die Gesellschaft, über die marxistische Analyse der Wirklichket in der Theologie. 
Er sagte an dieser Stelle: " sie ist nichts wert, das sind verschiedene Dinge, es ist nicht richtig, nicht korrekt."

Zurück in Rom

Auch Papa emeritus Benedetto ist in den Vatican zurückgekehrt. Bei seiner Abreise aus dem geliebten Castel Gandolfo hat er der Bürgermeisterin  Milva Monachesi und den Catellanern in einem Brief gedankt und sie gesegnet.
Hier der Brief

"Gentilissima Signora Sindaco,
Ich kann nicht aus Castel Gandolfo in mein Kloster in Rom zurück kehren, ohne Ihnen ein Wort der tiefen Dankbarkeit für dem warmen Empfang den Sie mir bei meiner Ankunft im Schloss bereitet haben zukommen zu lassen. 
In diesen sehr schönen zwei Urlaubswochen habe ich erneut bestätigt gefühlt, was ich vor einigen Jahren über die natürliche Schönheit von Castel Gandolfo in der Harmonie zwischen dem See, den Bergen und dem Meer und der Gastfreundschaft seiner Einwohner sagte. 
In diesen Tagen habe ich mich von der stillen Sympathie der Einwohner Castel Gandolfos getragen gefühlt.
Als konkretes Zeichen meiner Dankbarkeit schicke ich Ihnen ein Buch, das anläßlich der 10. Wiederkehr meiner Wahl auf den Stuhl Petri erschienen ist. 
Mit meinen besten Wünschen für Sie und Ihre kleine Stadt und mit meinem Segen."

Und hier die Antwort von Bürgermeisterin Milva Monachesi

"Heiligkeit,
unendlichen Dank für Ihre unerwarteten Worte und Grüße, den Segen, den Sie Castel Gandolfo und seinen Einwohnern gespendet und für das wertvolle Buch, das Sie mir geschenkt haben.
Wir sind glücklich, daß Sie unsere stille, aber von Liebe erfüllte Nähe und unsere große Freude über Ihre Anwesenheit gespürt haben.
Ihr Gruß an die Einwohner aus dem Wagen heraus, der auf dem Platz hielt, war für uns ein großes Geschenk und die Bestätigung einer tiefen und dauerhaften Bindung.
Im Wissen, daß die Schönheit und Stille der Umgebung zu Ihrer körperlichen und geistigen Stärkung beigetragen haben, wünschen wir Ihnen eine gute Rückkehr nach Rom, aber ohne unsere Hoffnung zu verbergen, Sie bald wieder bei uns zu sehen.
Schließlich wollen wir Sie, Heiligkeit, wissen lassen, daß-wo auch immer Sie sein mögen,-unsere Gebete und unsere Liebe Sie begleiten und Ihnen nie fehlen werden.
Noch einmal: ein herzliches Danke von der ganzen Castellanischen Gemeinde



Quelle: benoît-et-moi. blograffaella  

Montag, 13. Juli 2015

Abschließendes zum Hammer & Sichel-Kruzifix

Die Südamerika-Reise ist zuende ( man könnte auch das  kolportierte erste Wort des Papstes nach seiner Wahl angesichts der Mozzetta  "der Karneval ist zuende" zitieren, nach all dem was an Groteskem und Skurrilem, Karnevalesken in den besuchten Ländern passierte, gar nicht zu reden von der Hl. Kommunion aus Papiertüten bei der Papstmesse, die gegenüber den Plastikbechern in Rio eine deutliche Steigerung darstellen) und wir beschließen sie mit einem Beitrag über das vielbeachtete Kruzifix, das Evó Morales dem Pontifex überreichen zu müssen glaubte.

Pater Jorge L. Teulón, Priester aus der Erzdiözese Toledo und Spezialist für die katholischen Märtyrer der 30-er Jahre (und des Kommunismus) in seinem Land komplettiert auf dem blog "religion en libertad" die Geschichte des blasphemischen Morales-Kruzifixes. Hier geht´s zum Original -klicken


                           "EVO MORALES,  DER KREUZIGER"

"Ich weiß nicht was mir schmerzhafter erscheint- das, was passiert ist, oder daß der Schöpfer des blasphemischen Kruzifixes ein Jesuit war.

Pater Espinal ist es, der die fragliche Blasphemie modelliert hat. Der Kommunismus ermordet die Christen seit 1917. Dieser Jesuit wußte, daß viele seine Mitbrüder im Namen Lenins und Stalins ermordet worden waren... im Namen von Hammer und Sichel!
Der Erbe des Originalkreuzes, Pater Xavier Albó, sagt, daß Espinal kein Kommunist war, daß er anscheinend einen Dialog etablieren wollte.....

Jetzt ist es dem Kommunisten Evó Morales gelungen, das Originalkreuz aufzutreiben und es dem Papst als Orden pour le Mérite-(Pectoraltyp)- zu überreichen. Und für den Fall, dass man das nicht gewürdigt hätte, hat er ihm noch ein weiteres, größeres angeboten.

Danke, Präsident von Bolivien, daß Sie die Welt daran erinnert haben, daß Christus auf Hammer und Sichel gekreuzigt wurde,....das aber wurde er durch den Mord an seinen Bischöfen, Priestern, Nonnen und Mönchen (Jesuiten) und von Millionen  Frauen und Männern, Kindern und Greisen.

Wo ist bei dem ganzen Reformfuror die Freude an der Frohen Botschaft geblieben?

Das fragt sich A. Gagliarducci angesichts des "Reformeifers" einiger Bischöfe, deren Vorschläge fatalerweise an das Trojanische Pferd erinnern, im blog "Monday in the Vatican".
Hier geht´s zum Original:   klicken

"DIE FREUDE  DES EVANGELIUMS IST DIE ANTWORT, ABER EINIGE PROGRESSIVE VERSTEHEN DAS NICHT".

"........Die Freude- sie ist das Thema das auch Evangelii Gaudium charakterisiert, die Apostolische Exhortation, die Papst Franziskus als Referenzpunkt seines Pontifikates ankündigte.
Freude an der Verkündigung des Evangeliums ist jedoch nicht das, was diejenigen ausstrahlen, die an der Geschichte dieses Pontifikates schreiben und die versuchen, die Kirche einen Sprung nach vorn machen zu lassen, den keiner wirklich will.
Diese Individuen bestehen im Gegenteil darauf, daß der Weg der Kirche nach vorn, der einer ständigen Buße ist- begleitet von einer Reform, die es vermeidet, den Kern der Dinge anzusprechen, sondern behauptet, ausschließlich struktureller Natur  zu sein, obwohl sie das nicht ist. Viele doktrinale Themen stehen in dieser Reform auf dem Spiel und sogar die wahre Identität der Kirche.

Es muß klar sein, daß es hier nicht um einen Kampf zwischen Konservativen und Progressiven geht. Die Standpunkte sind nuancierter.

Es gibt viele Reformer in der Katholischen Kirche, im "Verborgenen Vatican", die unermüdlich an der Reform der Kirche und gleichzeitig an der Beibehaltung der reinen, traditionellen Lehre der Kirche arbeiteten und arbeiten.
Auf der anderen Seite versuchen einige Progressive, weitgehende Reformen durchzudrücken, die eher die Lehre der Kirche über den Haufen werfen als das Fortkommen der Kirche in der Welt verbessern würden. Diese bekämpfen in ihrem Versuch, der Kirche eine neue Form zu geben, sowohl die Traditionalisten als auch die Reformer. Wie soll diese neue Form aussehen?

Kardinal Walter Kasper, der Champion der Reform der Ehe-Disziplin hat sich kürzlich in einem 6-seitigen Beitrag für "Stimmen der Zeit" zu diesem Thema geäußert.
In dieser Zeitung wiederholte Kasper, daß es wiederverheirateten Geschiedenen nach einer gewissen Bußezeit ermöglicht werden muß, die Kommunion zu empfangen. Und er unterstrich, daß bei der "Erinnerung an den Anschlag von Luthers 95 Thesen- dem Ereignis, das vor 500 Jahren die Reformation auslöste-Katholiken und Evangelische Christen richtigerweise die erste der Lutherthesen akzeptieren können, die da lautet, das das ganze Leben eines Christen Buße sein muß."

Sonntag, 12. Juli 2015

Kardinal Brandmüller: Klartext an die Adresse der deutschen Kirche

Kardinal Brandmüller hat in einem Interview mit der Rheinischen Post Stellung zu aktuellen Kirchenfragen bezogen- ohne Blatt vor dem  Mund und nicht weichgespült an die Erwartungen und Forderungen der Kirchenfeinde angepaßt....
Hier geht´s zum Interview  klicken

           "DER GUTE HIRTE DARF WÖLFE NICHT FÜRCHTEN!"

Frage RP"Die deutschen Bischöfe machen den Eindruck von Ängstlichkeit, manche sagen: Feigheit, wenn über Für und Wider der "Homo-Ehe" debattiert wird. Muss die Wohlstandskirche erst wieder lernen, sich notfalls öffentlich verprügeln  zu lassen?"

Brandmüller:  "Es ist den Kräften, die die sogenannte öffentliche Meinung beherrschen, gelungen, Gesetze einer "political correctness" zu formulieren, gegen die zu verstoßen eine mediale Hinrichtung zu riskieren bedeutet. Auf der anderen Seite haben wir das Phänomen der Schweigespirale, in die sich die Mehrheit einreiht, die einer solchen Hinrichtung schweigend zusieht. Dass ein solches Verhalten dem Christen angemessen sei, wenn es sich um fundamentale Fragen der Glaubens- bzw. Sittenlehre des Evangeliums Christi handelt, wird niemand behaupten wollen. Wozu haben wir schließlich das Sakrament der Firmung empfangen? Und: Haben die Bischöfe bei ihrer Weihe nicht versprochen, das Evangelium Christi treu zu verkünden und das Glaubensgut gemäß der in der Kirche immer und überall festgehaltenen Überlieferung rein und vollständig zu bewahren?" 
(.....)
Frage RP: "Vor seiner Zeit als Papst schrieb Kardinal Ratzinger einmal, die Moral, die die Kirche lehre, sei keine Speziallast für Christen, sondern die Verteidigung des Menschen gegen den Versuch seiner Abschaffung. Das begreifen immer weniger Menschen. Was macht die Kirche falsch?"

Brandmüller "Das ist eine der zahlreichen brillanten Formulierungen Ratzingers, die den Nagel auf den Kopf treffen. In der Tat scheint gewisse Kreise eine geradezu perverse Lust an der Selbstzerstörung erfasst zu haben, wenn etwa die Weitergabe des Lebens in vielfacher Weise verhindert oder die naturgegebene geschlechtliche Identität von Mann und Frau in Frage gestellt wird. Demgegenüber kann und muss die Kirche das natürliche Sittengesetz verkünden, das durch das Evangelium vervollkommnet wird und das dem Menschen guten Willens einsichtig ist. Dabei darf die Kirche sich durch Ablehnung ihrer Botschaft nicht beirren lassen."  (....)

A. Socci. Das vergiftete Geschenk für den Papst.

Antonio Socci hat sich in Il Foglio Gedanken über den auf Hammer und Sichel Gekreuzigten gemacht, der das Gastgeschenk ziert, das Evo Morales dem Papst bei seiner Reise in Bolivien überreichte.
Und nimmt wie immer  kein Blatt vor den Mund. Klartext also.
Sicher ist, daß das Symbol von Hammer & Sichel, angebliches Symbol der Befreiung der "unterdrückten Massen", Millionen von Christen zum Todessymbol geworden ist.
Hier geht´s zu Soccis Originaltext:    klicken

                    "COCA, HAMMER UND SICHEL. DIE REISE BERGOGLIOS"
Eingetaucht in das karnevaleske Babel auf den Plätzen der südamerikanischen Regime scheint sich Papst Franziskus wohlzufühlen und seine Persönlichkeit wird in diesem Klima dechiffrierbarer.

Seine groteske Vergöttlichung in Ecuador, wo Souvenirs verkauft wurden, die ihn an Stelle von Christus zeigten (die Anbetung und Papolatrie in unseren Medien und Sakristeien sind kaum geringfügiger) wurde von Reden umrahmt, die peronistischen Meetings plus ein bißchen Übernatürlichem ähnelten.
Und dann am 10.7. in Bolivien angekommen, empfing ihn der sozialistische Präsident Evo Morales und schenkte ihm das Symbol von Hammer und Sichel mit der Darstellung des gekreuzigten Christus.
Das gleiche blasphemische Bild findet sich auch auf der Kette, die er dem argentinischen Papst umhängte.

SCHANDE
Die Episode ist skandalös, weil genau unter diesem Zeichen von Hammer und Sichel und im Namen dessen, was es repräsentiert, im Verlauf des letzten Jahrhunderts das größte Christenmassaker in der Kirchengeschichte begangen wurde, die Opfer zählen viele Millionen.
Es ist das Symbol einer antichristlichen Ideologie, sogar einer Antichristus-Ideologie, die als Ziel ausdrücklich die totale Ausradierung Gottes auf der Erde vorsah. Und die, um das zu erreichen, eine globale Hölle erbaut hat.
Die Tatsache also, dem Papst ein solches Objekt, beleidigend für die christlichen Märtyrer und Sakrileg gegenüber Christus, zu schenken, ist inakzeptabel.
Es ist schockierend, dass der Papst, ohne zu protestieren, dieses Geschenk angenommen und sogar zufrieden gelächelt hat.

Einige betonen nun, daß Morales ungeschickt gewesen sei und den Papst in Schwierigkeiten gebracht habe. Aber es sieht nicht so aus, als sei es so gewesen.
Mir scheint es zunächst natürlich, vorauszusetzen, daß es zuvor eine protokollarische Absprache gegeben hat, ich bezweifle daß dieses "Geschenk" den Vatican überraschte (wenn es keine vorherige protokollarische Absprache gegeben haben sollte, müssen wir umso beunruhigter sein, weil das bedeuten würde, dass der Papst dem Affront jedes beliebigen Demagogen ausgesetzt wird.)

Sandro Magister über Benedikt, Franziskus und die sakrale Musik

Sandro Magister hat sich im l´Espresso vom 9. Juli Gedanken über Benedikt XVI, Franziskus & die sakrale Musik gemacht. Hier geht´s zum Original:  klicken

            "BENEDIKT UND FRANZISKUS, EIN ZWEISTIMMIGER CHOR"
In Paraguay große Musik für Papst Franziskus: die der Jesuiten der "Reducciones". Und aus Castel Gandolfo die Führung eines außerordentlichen Hörers: Benedikt XVI.


Bei seiner Ankunft am 10. Juli in Paraguay, -nach Ecuador und Bolivien dritte und letzte Station seiner Süd-Amerika-Reise-, wird Papst Franziskus der vor 400 Jahren von Jesuiten für die von ihnen geschaffenen, indigenen Gemeinden, die sog. "Reducciones", komponierten Musik lauschen-die helfen sollte, die Bevölkerung jener Länder zu zivilisieren und zu evangelisieren.
  
Das  "musikalische Abenteuer" der "Reducciones"  grenzt ans Unwahrscheinliche, weil es gelang, das Beste der europäischen Barockmusik des 17. und 18. Jahrhunderts mit dem angeborenen musikalischen Talent der Guaranis zu kombinieren-und das alles im Kontext der Liturgie.
Ein Meisterwerk der Inkulturation des Christentums- nicht durch Vereinfachung sondern auf höchstem missionarischen Niveau sowohl des Liturgieverstehens als auch der Schaffung wahrer Meisterwerke liturgischer Musik, wie man sie heute nur noch sehr selten findet.

Domenico Zipoli, ein Jesuit, der kein Priester war, ist der bekannteste und brillanteste Schöpfer dieses musikalischen Genres in den Reducciones des heutigen Paraguays und den benachbarten Ländern.
   
Durch ein aussagekräftiges zufälliges Zusammentreffen  waren alle Fragen, die der musikalische Geist der Reducciones aufwirft, Fragen von dringender Wichtigkeit, Thema einer unerwarteten Rede, die Papa emeritus Benedetto just am Vorabend der Abreise seines Nachfolgers nach Amerika hielt.

Am vergangenen 4. Juli wurde Joseph Ratzinger in Castel Gandolfo, wo er 2 Ferienwochen verbringt, durch die Verleihung zweier Doktorate honoris causa von der Johannes -Paul-II-Universität und der Musik-Akademie Krakau geehrt, die sich genau auf das Verhältnis zwischen Musik und christlicher Liturgie beziehen.
Und genau um dieses Verhältnis zu illustrieren, hatte er seine Rede bei der Entgegennahme der Doppelehrung dieser Frage gewidmet.
Benedikt XVI begann mit dem Problem, wie man die "große sakrale Musik" -angefangen vom Gregorianischen Gesang über Palestrina zu Mozart mit der "participatio actuosa" aller Gläubigen an der Liturgie, versöhnen könne.Weil diese "Versöhnung" - obwohl vom II. Vaticanischen Konzil gewollt- sich in einem Zustand dramatischer Spannung befindet.


Samstag, 11. Juli 2015

"Die Musik als Begegnungsort mit dem Göttlichen"

Die deutsche Fassung der Dankesrede Benedikts XVI an die Delegation aus Polen in Castel Gandolfo- gehalten anläßlich der Verleihung der Ehrendoktorwürde der altehrwürdigen Krakauer Universität.

"Eminenz!
Magnifizenzen!
Sehr verehrte Herren Professoren!
Meine Damen und Herren!
In dieser Stunde kann ich nur ein großes Wort herzlichen Dankes sagen für die Ehre, die Sie mir mit dem Doctoratus honoris causa geschenkt haben. Mein Dank gilt besonders dem Großkanzler, der lieben Eminenz Kardinal Stanisław Dziwisz, und den akademischen Autoritäten der beiden Akademischen Institutionen. Ich freue mich vor allem, daß auf diese Weise meine Verbindung mit Polen, mit Krakau, mit der Heimat unseres großen heiligen Johannes Paul II. noch tiefer geworden ist. Denn ohne ihn ist mein geistlicher und theologischer Weg nicht denkbar. Er hat uns auch durch sein lebendiges Beispiel gezeigt, wie die Freude an der großen Kirchenmusik und der Auftrag zur gemeinsamen Teilnahme an der heiligen Liturgie, wie die festliche Freude und die Einfachheit der demütigen Feier des Glaubens miteinander gehen können.
An dieser Stelle war ja ein uralter Gegensatz in den Jahren der Nachkonzilszeit mit neuer Leidenschaft aufgebrochen. Ich selber bin im Traditionsraum von Salzburg aufgewachsen. Die festlichen Messen mit Chor und Orchester gehörten ganz selbstverständlich zu unserem gläubigen Erleben der Liturgie. Es bleibt mir unvergessen, wie zum Beispiel mit den ersten Klängen der Krönungsmesse von Mozart irgendwie der Himmel aufging und die Gegenwart des Herrn ganz tief zu erleben war. Aber daneben war doch auch schon die neue Welt der Liturgischen Bewegung gegenwärtig, besonders durch einen unserer Kapläne, der später Subregens und Regens in Freising wurde. In meinem Studium in München bin ich dann durch die Vorlesungen von Professor Pascher, einem der bedeutenden Konzilsexperten, und vor allem durch das liturgische Leben in der Seminargemeinschaft ganz konkret in die Liturgische Bewegung hineingewachsen. So wurde langsam die Spannung zwischen der der Liturgie gemäßen participatio actuosa und der die heilige Handlung überwölbenden festlichen Musik spürbar, auch wenn ich sie noch nicht allzu stark empfunden habe.
In der Liturgie-Konstitution des II. Vatikanischen Konzils steht ganz klar der Satz: „Der Schatz der heiligen Musik muß mit größter Sorge bewahrt und gefördert werden“ (114). Auf der anderen Seite steht die Betonung der participatio actuosa aller Gläubigen am heiligen Geschehen als liturgische Grundkategorie im Text. Was in der Konstitution noch friedlich beieinander ist, ist dann in der Rezeption des Konzils in eine oft dramatische Spannung zueinander getreten. Maßgebende Kreise der Liturgischen Bewegung waren der Meinung, die großen Chorwerke und gar die Orchester-Messen hätten in Zukunft nur noch Raum in den Konzertsälen, nicht in der Liturgie. In ihr könne nur das gemeinsame Singen und Beten aller Gläubigen Platz haben. Auf der anderen Seite war da das Erschrecken über die kulturelle Verarmung der Kirche, die damit verbunden sein mußte. Wie läßt sich beides zusammenbringen? Wie ist das Konzil in seiner Ganzheit zu verwirklichen – das waren die Fragen, die sich mir und vielen anderen Gläubigen, einfachen Menschen wie theologisch Gebildeten, aufdrängten.
Vielleicht ist es richtig, an dieser Stelle die Grundfrage zu stellen: Was ist das überhaupt – Musik? Was ist ihr Woher und was ist ihr Wozu? Ich denke, man könne drei Ursprungsorte der Musik ausmachen.
- Ein erster Ursprung ist die Erfahrung der Liebe. Wenn Menschen von der Liebe ergriffen wurden, ging eine andere Dimension des Seins auf, eine neue Größe und Weite der Wirklichkeit. Und die drängte auch zu einer neuen Weise sich auszudrücken. Poesie, Gesang und Musik überhaupt sind ganz von selbst durch dieses Getroffensein, durch dieses Eröffnetsein einer neuen Dimension des Lebens entstanden.

Samstag, 4. Juli 2015

" Papst Franziskus: "Die Kirche hinkt 200 Jahre hinter der Zeit her"

So überschreibt A. Gagliarducci seinen heutigen Artikel in seine blog "Monday in the Vatican".
Die Hintergründe der Schattensynode werden ins Licht geholt, die Ziele der Schattensynoden-Teilnehmer definiert, analysiert und dokumentiert. Sie sind erschreckend genug.
Hier geht´s zum Original:    klicken

"PAPST FRANZISKUS: EINE KIRCHE - 200 JAHRE HINTER DER ZEIT"
"Benny Lai, Dekan der Vatican-Beobachter- sagte während der letzten Jahre seines Lebens immer :" das sit nicht mehr mein Vatican"
Lai, seit 1946 akkreditiert, vermißte besonders den Sinn für Symbole, die Wichtigkeit von Gesten und die theologische Tiefe. Lai war kein Glaubender. Aber er begriff das Kernthema, das die Wurzel des Vatican-Verfalls bildet. Unter Papst Franziskus ist dieses Problem größer geworden, es steuert auf die Sollbruchstelle zu.
Aber tatsächlich bestand es bereits früher.
Der Unterschied ist, daß die vorherigen Pontifikate dagegen ankämpften. Der Gedanke einer Kirche, die ihrer  Theologie beraubt ist, wurde eine zeitlang von den Medien unterstützt. Aber der Vatican war in der Lage, den Gesamtfocus wieder auf das Evangelium zu legen- alldieweil die Theologie immer noch das Hauptkriterium war, das jeder Aktivität zugrunde lag.
Aber bei der Abarbeitung ihrer Agenda ist das Hauptziel der Unterstützer von Papst Franziskus, die Theologie der Kirche zu verändern.  
Dieses Ziel wird klar, wenn man die Reden liest, die bei der sogenannten "Schattensynode", die in der Gregorianischen Universität  am 25. Mai stattfand, gehalten wurden.  Klicken
Das war eine Versammlung von Mitgliedern und Beratern der Schweizer, Deutschen und Französischen Bischofskonferenz. Es war ein geschlossenes Treffen, aber einige Medienvertreter waren eingeladen, solange sie zustimmten, nichts über die Diskussion zu schreiben und nicht die Namen der Teilnehmer zu nennen.
Das Endziel dieses Treffens schien ein Theologisches Dokument zur kommenden Familiensynode zu sein, das während der Reise von Papst Franziskus in die USA veröffentlicht werden sollte.
Am Ende jedoch wurde die Veröffentlichung vorgezogen Die DBK veröffentlichte den Text der Reden und eine Zusammenfassung der folgenden Diskussion auf ihrer Web-site.    klicken