"The Culturist" berichtet bei substack.com lesenswert darüber, wie J.R.R: Tolkien, der das Buch Jona für die Jerusalemer Bibel übersetzt hat, das Geschehen um Ninive, Jona und den Wal interpretiert. Hier geht´s zum Original: klicken
Unter dem Titel:
"DAS MERKWÜRDIGE BUCH JONA"
beginnt der Bericht so - ZITAT
"Eigentlich keine Geschichte über einen Wal..."
1966 übersetzte J.R.R. Tolkien das Buch Jona für die Jerusalemer Bibel. Damit lieferte er auch die wohl bis dato prägnanteste Zusammenfassung des Buches:„[Der Wal] ist völlig unwichtig. Der eigentliche Punkt ist, dass Gott viel barmherziger ist als die ‚Propheten‘, sich leicht von Reue bewegen lässt und sich selbst von hohen Geistlichen, die er selbst eingesetzt hat, nichts vorschreiben lässt.“
Wer mit der Version dieser Geschichte aus dem Sonntagsschulunterricht aufgewachsen ist, dem mag Tolkiens Zusammenfassung des Buches Jona ziemlich seltsam vorkommen – und das umso mehr, wenn man bedenkt, dass die meisten Menschen, wenn sie überhaupt etwas über Jona wissen, nur die Tatsache kennen, dass er von einem Wal verschluckt wurde!
Wer mit der Version dieser Geschichte aus dem Sonntagsschulunterricht aufgewachsen ist, dem mag Tolkiens Zusammenfassung des Buches Jona ziemlich seltsam vorkommen – und das umso mehr, wenn man bedenkt, dass die meisten Menschen, wenn sie überhaupt etwas über Jona wissen, nur die Tatsache kennen, dass er von einem Wal verschluckt wurde!
Doch Tolkiens Analyse ist, wie so oft, absolut zutreffend. Heute beschäftigen wir uns mit dem Buch Jona: Worum es wirklich geht, warum es so urkomisch ist und wie es uns herausfordert, unser Gottesbild völlig zu überdenken…"
Doch Tolkiens Analyse ist, wie so oft, absolut zutreffend. Heute beschäftigen wir uns mit dem Buch Jona: Worum es wirklich geht, warum es so urkomisch ist und wie es uns herausfordert, unser Gottesbild völlig zu überdenken…"
Quelle: The Culturist, substack.com
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