Seine Predigt zum ersten Tag des Jahres des Glaubens begann der Hl. Vater mit einem kurzen Überblick über den Beginn des II.Vaticanischen Konzils, heute vor 50 Jahren, gewürzt mit einigen seiner persönlichen Erinnerungen.
In seiner Eröffnungsrede des Konzils hatte der selige Papst Johannes XXIII gesagt:
"Das heilige Erbe des christlichen Lehre soll bewahrt , weitergegeben und vertieft werden- auf eine Weise, die den Bedürfnissen der heutigen Welt entspricht."
Der Heilige Vater fügte hinzu;
"Es ( das Konzil) lädt uns dazu ein, tiefer in die sprituelle Bewegung einzutreten, die für das Konzil charakteristisch war , das Unsere zu tun und seinen wahren Sinn und Inhalt vorwärts zu tragen."
"Daß wir das Jahr des Glaubens und der Neuevangelisierung beginnen, geschieht nicht um der Wiederholung der Vergangenheit willen, sondern, weil der Glaube an Gott für das Leben essentiell wichtig ist."
In den seit dem Konzil vergangenen Jahrzehnten sei die "spirituelle Wüstenbildung kontinuierlich vorangeschritten".
Aber in der Wüste müsse man, um überleben zu können, die wirklich lebensnotwendigen Dinge erkennen.
Das seien nicht die materiellen Dinge. Sondern das Evangelium und der Glaube der Kirche, wie ihnen die Dokumente des II. Vaticanischen Konzils lichtvoll Ausdruck gegeben haben.
Deshalb heißt es heute, in den spirituellen Wüsten" mehr den je, das Evangelium , ein Neues Leben zu bezeugen- von Gott verwandelt zu werden - und so den Weg zu weisen."
Donnerstag, 11. Oktober 2012
Mittwoch, 10. Oktober 2012
Goldene Worte
allen Konzilsjongleuren, Konzilsusurpatoren,-instrumentalisierern und anderen Wort-und Sinnverdrehern besonders in den Ländern deutscher Sprache ins geneigte Ohr!
Worte des Hl. Vaters zum II. Vaticanischen Konzil
"Die Konzilsväter wollten nicht eine neue Kirche schaffen, sie wollten sie in der Kontinuität erneuern.
Die Hermeneutik des Bruches ist absurd und dem Geist des Konzils und dem Willen der Konzilsväter entgegengesetzt....
Es wird Zeit, zu den Dokumenten des Konzils -einem Ereignis, das bis heute ein wahrer Kompass für die Christen ist- zurückzukehren und sie von den Massen an Interpretationen zu befreien, die anstatt sie erfahrbar zu machen, verdunkeln und verstecken."
Quelle: Osservatore, RV, ASCA,AGI
Worte des Hl. Vaters zum II. Vaticanischen Konzil
"Die Konzilsväter wollten nicht eine neue Kirche schaffen, sie wollten sie in der Kontinuität erneuern.
Die Hermeneutik des Bruches ist absurd und dem Geist des Konzils und dem Willen der Konzilsväter entgegengesetzt....
Es wird Zeit, zu den Dokumenten des Konzils -einem Ereignis, das bis heute ein wahrer Kompass für die Christen ist- zurückzukehren und sie von den Massen an Interpretationen zu befreien, die anstatt sie erfahrbar zu machen, verdunkeln und verstecken."
Quelle: Osservatore, RV, ASCA,AGI
Memo
Morgen, 11.10. 2012
um 10:00 auf dem Petersplatz : der Hl. Vater eröffnet das Jahr des Glaubens mit einer feierlichen Hl. Messe
um 20:30 beginnt zum Gedenken des 50. Jahrestages des II.Vaticanischen Konzils ein Fackelzug vom Castel Sant´Angelo zum Petersplatz- wie am Eröffnungstag vor 50 Jahren. Der Hl. Vater wird von seinem Fenster aus ein Grußwort an die Teilnehmer sprechen.
Beides wird von CTV etc. live übertragen
um 10:00 auf dem Petersplatz : der Hl. Vater eröffnet das Jahr des Glaubens mit einer feierlichen Hl. Messe
um 20:30 beginnt zum Gedenken des 50. Jahrestages des II.Vaticanischen Konzils ein Fackelzug vom Castel Sant´Angelo zum Petersplatz- wie am Eröffnungstag vor 50 Jahren. Der Hl. Vater wird von seinem Fenster aus ein Grußwort an die Teilnehmer sprechen.
Beides wird von CTV etc. live übertragen
GA update, was der Hl. Vater über das Konzil sagte.
40.000 Menschen waren zur Generalaudienz auf dem Petersplatz versammelt.
Heute wurden erstmals in der Geschichte Lesung, Katechese und Grußworte auch in Arabisch gesprochen Das habe der Hl. Vater im Anschluß an seine Libanonreise beschlossen, gab Pater Lombardi bekannt.
"Ich bete für alle Menschen arabischer Zunge" sagte der der Papst, "Gott segne Euch alle !"
Die heutige Katechese hatte der Hl. Vater dem II.Vaticanischen Konzil gewidmet
"In einer Zeit wie dieser"- führte er aus "die fortfährt, Gott gegenüber vergeßlich und schwerhörig zu sein, ist das Konzil der Kompass, der es ermöglicht, das Schiff der Kirche durch das offene Meerzu steuern, sicher zu navigieren und ans Ziel zu gelangen."...
"Das Konzil war ein großes Kirchenereigniss, ein großes Fresko, ein Augenblick der Gnade, dessen reiche Früchte wir in außerordentlicher Fülle bis heute ernten. Wir müssen seine Lektion verinnerlichen, daß das Christentum aus dem Glauben an Gott, der die dreifaltige Liebe ist und in der persönlichen Begegnung mit Gott, der uns auf das Leben hin orientiert, besteht.
Die Menschen sollen wieder sehen, daß Gott gegenwärtig ist, uns ansieht und uns antwortet.
Und daß, wenn im Gegenteil der Glaube fehlt,- das Essentielle des Lebens zusammenbricht, weil der Mensch seine Würde verliert, die sein Menschsein groß macht."
"Das Konzil erinnert uns , daß die Kirche den Auftrag und die Aufgabe hat, das Wort von der Liebe Gottes zu verkünden."....
Heute wurden erstmals in der Geschichte Lesung, Katechese und Grußworte auch in Arabisch gesprochen Das habe der Hl. Vater im Anschluß an seine Libanonreise beschlossen, gab Pater Lombardi bekannt.
"Ich bete für alle Menschen arabischer Zunge" sagte der der Papst, "Gott segne Euch alle !"
Die heutige Katechese hatte der Hl. Vater dem II.Vaticanischen Konzil gewidmet
"In einer Zeit wie dieser"- führte er aus "die fortfährt, Gott gegenüber vergeßlich und schwerhörig zu sein, ist das Konzil der Kompass, der es ermöglicht, das Schiff der Kirche durch das offene Meerzu steuern, sicher zu navigieren und ans Ziel zu gelangen."...
"Das Konzil war ein großes Kirchenereigniss, ein großes Fresko, ein Augenblick der Gnade, dessen reiche Früchte wir in außerordentlicher Fülle bis heute ernten. Wir müssen seine Lektion verinnerlichen, daß das Christentum aus dem Glauben an Gott, der die dreifaltige Liebe ist und in der persönlichen Begegnung mit Gott, der uns auf das Leben hin orientiert, besteht.
Die Menschen sollen wieder sehen, daß Gott gegenwärtig ist, uns ansieht und uns antwortet.
Und daß, wenn im Gegenteil der Glaube fehlt,- das Essentielle des Lebens zusammenbricht, weil der Mensch seine Würde verliert, die sein Menschsein groß macht."
"Das Konzil erinnert uns , daß die Kirche den Auftrag und die Aufgabe hat, das Wort von der Liebe Gottes zu verkünden."....
Dienstag, 9. Oktober 2012
Heute bei der Bischofssynode
Heute empfahl Kardinal T. Dolan von New York, das Jahr des Glaubens und die Neuevangelisierung mit der Beichte einzuleiten. Die Wiederentdeckung von Reue und Vergebung sei der erste Schritt zur Neuevangelisierung.
Ein anderer Bischof schlug vor, der Hl. Vater möge die Welt dem Hl.Geist weihen.
Ein anderer Bischof schlug vor, der Hl. Vater möge die Welt dem Hl.Geist weihen.
Fundstück des Tages
In Richelieu´s Sammelsurium gefunden: .. in einigen Wochen ist " Halloween, das manche auch Reformationsfest nennen"
Kleine Nachricht aus dem Vatican
Ab morgen werden bei der Generalaudienz des Hl. Vaters Lesung und Katechese und Grußworte auch arabisch gesprochen. Das gab heute die Sala Stampa bekannt.
Der Vatican auf der Frankfurter Buchmesse
Die Libreria Editrice Vaticana, (LEV) Verlag & Buchhandlung des Kirchenstaates, ist auch in diesem Jahr wieder auf der Frankfurter Buchmesse vom 10. - 14.Oktober mit einem eigenen - ca 80 qm großenStand- vertreten.
Gastrechte gewährt sie außerdem den Vaticanischen Museen, der Apostolischen Bibliothek und dem Verlag der us-amerikanischen Bischofskonferenz.
Sie stellen gemeinsam über 600 Titel aus.
Die meisten Neuerscheinungen behandeln das Jahr des Glaubens mit Titeln wie "Die Tür zum Glauben", "Gedanken über den Glauben", oder einfach nur "Glauben"
Aber das Angebot reicht von Biographien, wie der neu erschienenen "Hildegard von Bingen" von Kard.A.Amato, über Kirchengeschichte " Historischer Atlas der Liturgie" von Keith Peckler und "Ursprünge der Religion", über Kunstbildbände wie "Das schönste Ja" und "Raffaello", einem Wörterbuch für die Freunde der Lateinischen Sprache "Lexikon Latinum Hodiernum" bis zu einem Reiseführer für den Vatican und die Vaticanischen Museen "La Guida alla Città del Vaticano", über den Umweltschutz " Für eine menschliche Ökologie" und "Gedanken zur Umwelt" bis zu -last but not least- den Medien "Journalismus und Religion" von Msgr. Lorenzo Leuzzi..
In diesem bunten Strauß fehlt allerdings der eine Hingucker- das neue Buch des Papstes, der dritte Band über das Leben Jesu. Dieses Buch wird als Highlight in Frankfurt vom Verlag Rizzoli präsentiert.
Die Rechte hatte die LEV Rizzoli verkauft ( außer denen für den deutschsprachigen Raum, die Herder inne hat), der den kommenden Bestseller in der Vorweihnachtszeit in die Buchläden bringen wird. Rizzoli hatte auch den ersten Band herausgegeben und vermarktet.
Quellen RV, Messaggero/Giansoldati
Gastrechte gewährt sie außerdem den Vaticanischen Museen, der Apostolischen Bibliothek und dem Verlag der us-amerikanischen Bischofskonferenz.
Sie stellen gemeinsam über 600 Titel aus.
Die meisten Neuerscheinungen behandeln das Jahr des Glaubens mit Titeln wie "Die Tür zum Glauben", "Gedanken über den Glauben", oder einfach nur "Glauben"
Aber das Angebot reicht von Biographien, wie der neu erschienenen "Hildegard von Bingen" von Kard.A.Amato, über Kirchengeschichte " Historischer Atlas der Liturgie" von Keith Peckler und "Ursprünge der Religion", über Kunstbildbände wie "Das schönste Ja" und "Raffaello", einem Wörterbuch für die Freunde der Lateinischen Sprache "Lexikon Latinum Hodiernum" bis zu einem Reiseführer für den Vatican und die Vaticanischen Museen "La Guida alla Città del Vaticano", über den Umweltschutz " Für eine menschliche Ökologie" und "Gedanken zur Umwelt" bis zu -last but not least- den Medien "Journalismus und Religion" von Msgr. Lorenzo Leuzzi..
In diesem bunten Strauß fehlt allerdings der eine Hingucker- das neue Buch des Papstes, der dritte Band über das Leben Jesu. Dieses Buch wird als Highlight in Frankfurt vom Verlag Rizzoli präsentiert.
Die Rechte hatte die LEV Rizzoli verkauft ( außer denen für den deutschsprachigen Raum, die Herder inne hat), der den kommenden Bestseller in der Vorweihnachtszeit in die Buchläden bringen wird. Rizzoli hatte auch den ersten Band herausgegeben und vermarktet.
Quellen RV, Messaggero/Giansoldati
Montag, 8. Oktober 2012
Wir können die Kirche nicht machen oder was die Essenz des Glaubens ist
Worte des Hl. Vaters bei der heutigen 1. Sitzung der Bischofssynode
Christen sollen nicht lau sein. Der Glaube soll in uns eine Flamme der Liebe werden, eine Flamme, die unser Sein entflammt, zur großen Passion unseres Lebens wird und so auch andere entzünden kann.
Das ist die Essenz des Glaubens.
Wir können die Kirche nicht machen, wir können nur erkennen, was ER gemacht hat.
Die Kirche beginnt nicht mit unserem Tun sondern mit dem Tun und Sprechen Gottes.
So haben die Apostel nicht eine Versammlung einberufen, sie haben nicht gesagt: jetzt wollen wir eine Kirche gründen....nein,sie haben gebetet und im Gebet gewartet, weil sie wußten, daß nur Gott selbst SEINE Kirche erschaffen kann, daß Gott der erste Handelnde ist- Gott!
Quelle ASCA
Christen sollen nicht lau sein. Der Glaube soll in uns eine Flamme der Liebe werden, eine Flamme, die unser Sein entflammt, zur großen Passion unseres Lebens wird und so auch andere entzünden kann.
Das ist die Essenz des Glaubens.
Wir können die Kirche nicht machen, wir können nur erkennen, was ER gemacht hat.
Die Kirche beginnt nicht mit unserem Tun sondern mit dem Tun und Sprechen Gottes.
So haben die Apostel nicht eine Versammlung einberufen, sie haben nicht gesagt: jetzt wollen wir eine Kirche gründen....nein,sie haben gebetet und im Gebet gewartet, weil sie wußten, daß nur Gott selbst SEINE Kirche erschaffen kann, daß Gott der erste Handelnde ist- Gott!
Quelle ASCA
Herr Nuzzi möchte aus der Vatileaksaffäre mehr Geld herausschlagen und strickt an neuen Verschwörungstheorien
Gianluigi Nuzzi, undurchsichtiger Nutznießer der kriminellen Sammel-und Fotokopierleidenschaft von Exkammerdiener Gabriele, dessen Naivität er nebenbei bemerkt hemmungslos ausgebeutet hat, möchte anscheinend das , was er für seine Goldgrube hält- die Vatileaksaffäre- noch etwas weiter gewinnbringend ausschöpfen.
Heute veröffentlicht er in mehrern Journalen- darunter bezeichnenderweise die SZ- einen flammenden Appell an den Hl. Vater, Gabriele doch zu begnadigen.
Meinte er es wirklich ernst, hätte er wohl keinen offenen Breif geschrieben. Und er hätte vor allem nicht noch gleich seine eigene, selbstgestrickte Version der Vorgänge hinter den vatikanischen Mauern angefügt- in der er davon spricht ,der Heilige Vater sei ein "reiner Mensch umgeben von Wölfen "- damit sind u.a. Msgr.Gänswein und Kardinalstaatssekretär Bertone, die ihn belügen und betrügen würden, was Gabriele, die treue Seele, nicht mehr habe mitansehen können.
Er zählt dann wieder personelle Entscheidungen in der Kurie und anderes Altbekanntes als Beweise auf und intoniert auf seiner nicht allzu wahrheitsliebenden Tastatur das auch vom Raben gesungene Endloslied vom nicht informierten und manipulierten Papst.
Das verehrter Herr Nuzzi, erklärt allerdings nicht im Geringsten, warum Gabriele dann allerprivateste Briefe und Papiere des Hl.Vaters an sich brachte- und das alles seit 2006.
Daß Zeitungen wie die SZ , deren Lohnschreiber ihrem blinden Antilehramtseifer und alten Ratzingerhass freien Lauf lassen- diese neuen Köder allzu begierig aufschnappen, verwundert nicht.
Heute veröffentlicht er in mehrern Journalen- darunter bezeichnenderweise die SZ- einen flammenden Appell an den Hl. Vater, Gabriele doch zu begnadigen.
Meinte er es wirklich ernst, hätte er wohl keinen offenen Breif geschrieben. Und er hätte vor allem nicht noch gleich seine eigene, selbstgestrickte Version der Vorgänge hinter den vatikanischen Mauern angefügt- in der er davon spricht ,der Heilige Vater sei ein "reiner Mensch umgeben von Wölfen "- damit sind u.a. Msgr.Gänswein und Kardinalstaatssekretär Bertone, die ihn belügen und betrügen würden, was Gabriele, die treue Seele, nicht mehr habe mitansehen können.
Er zählt dann wieder personelle Entscheidungen in der Kurie und anderes Altbekanntes als Beweise auf und intoniert auf seiner nicht allzu wahrheitsliebenden Tastatur das auch vom Raben gesungene Endloslied vom nicht informierten und manipulierten Papst.
Das verehrter Herr Nuzzi, erklärt allerdings nicht im Geringsten, warum Gabriele dann allerprivateste Briefe und Papiere des Hl.Vaters an sich brachte- und das alles seit 2006.
Daß Zeitungen wie die SZ , deren Lohnschreiber ihrem blinden Antilehramtseifer und alten Ratzingerhass freien Lauf lassen- diese neuen Köder allzu begierig aufschnappen, verwundert nicht.
Sonntag, 7. Oktober 2012
Vor 441 Jahren - die Seeschlacht von Lepanto
bei Lepanto / Peleponnes entschied sich heute vvor 442 Jahren das Schicksal zumindest der westlichen Mittelmeerinseln- und Küsten. Sie wurden vor den bis dahin drohenden Eroberungsfeldzügen der osmanischen Flotte bewahrt. Leider traf das nicht für die Eroberungen zu Lande zu- um die abzuwehren, war die Heilige Liga ob der Partikularinteressen der beteiligten weltlichen Fürsten zu schwach.
Was also war geschehen?
Freitag, 29.Mai 1453 war Konstantinopel dem praktisch seit 500 Jahren andauernden Ansturm der Turkstämme aus der Tiefe Asiens und dann der Osmanen zum Opfer gefallen- das 2.Rom, Wirkstsätte des Apostels Andreas, Sitz des Konzils und des Ökumenischen Griechischen Patriarchates, Stupor Mundi mit der prächtigsten Kirche der Christenheit der Hagia Sophia, am 1.8.1571 war auch Zypern, venezianische Besitzung, nach langer Belagerung Beute der Osmanen geworden.
Der Festungskommandant von Famagusta aus altem venezianischen Adel, Bragadino, hatte am Ende die Stadt übergeben müssen- ihm war freies Geleit und Schonung der Bevölkerung zugesagt worden.
Leider war dieses Versprechen wohl der Taqqya geschuldet-denn der unglückliche Bragadino wurde lebendig gehäutet, seine Haut im Triumph nach Istanbul gebracht und dort ausgestellt- den Venezianern und den Christen zur Abschreckung. Das sprach sich im gesamten Abendland herum.
Nun war für die Signoria der Lagungenstadt das Maß voll und sie gaben- endlich und viel zu spät müssen wir heute sagen- dem schon jahrelangen Drängen von Papst Pius V nach, die christlichen Staaten mögen die Hl. Liga zur Verteidigung der christlichen Länder und Inseln im östlichen Mittelmeer wirkungsvoller unterstützen.
Außer Venedig waren die Seerepubliken Genua und Pisa, das Königreich Neapel, Malta sowie Spanien zusammen mit dem Kirchenstaat Mitglieder dieser Liga, die den Türken mit einer großen Flotte, der größten, die die westliche Welt bis dahin gesehen hatte, in einer Seeschlacht entgegentreten wollte.
Was also war geschehen?
Freitag, 29.Mai 1453 war Konstantinopel dem praktisch seit 500 Jahren andauernden Ansturm der Turkstämme aus der Tiefe Asiens und dann der Osmanen zum Opfer gefallen- das 2.Rom, Wirkstsätte des Apostels Andreas, Sitz des Konzils und des Ökumenischen Griechischen Patriarchates, Stupor Mundi mit der prächtigsten Kirche der Christenheit der Hagia Sophia, am 1.8.1571 war auch Zypern, venezianische Besitzung, nach langer Belagerung Beute der Osmanen geworden.
Der Festungskommandant von Famagusta aus altem venezianischen Adel, Bragadino, hatte am Ende die Stadt übergeben müssen- ihm war freies Geleit und Schonung der Bevölkerung zugesagt worden.
Leider war dieses Versprechen wohl der Taqqya geschuldet-denn der unglückliche Bragadino wurde lebendig gehäutet, seine Haut im Triumph nach Istanbul gebracht und dort ausgestellt- den Venezianern und den Christen zur Abschreckung. Das sprach sich im gesamten Abendland herum.
Nun war für die Signoria der Lagungenstadt das Maß voll und sie gaben- endlich und viel zu spät müssen wir heute sagen- dem schon jahrelangen Drängen von Papst Pius V nach, die christlichen Staaten mögen die Hl. Liga zur Verteidigung der christlichen Länder und Inseln im östlichen Mittelmeer wirkungsvoller unterstützen.
Außer Venedig waren die Seerepubliken Genua und Pisa, das Königreich Neapel, Malta sowie Spanien zusammen mit dem Kirchenstaat Mitglieder dieser Liga, die den Türken mit einer großen Flotte, der größten, die die westliche Welt bis dahin gesehen hatte, in einer Seeschlacht entgegentreten wollte.
Hl. Messe zur Eröffnung der Bischofssynode
In seiner Predigt sprach der Hl. Vater bei der feierlichen Messe auf dem Petersplatz mehrere Themen an- die mit der Messe eröffnete Bischofssynode,die durch die schwierige Situation des Glaubens und damit des christlichen Lebens und christlicher Familien in den entchristlichten Ländern früher Missionierung nötig gewordene Neuevangelisierung sowie die gerade zu Kirchenlehrern erhobenen Heiligen und ihr Wirken.
Er sagte:
"Es gibt eine direkte Beziehung zwischen der Krise des Glaubens und der Krise der Ehe in einer entschristlichten Welt."
Das sei der Punkt, an dem die Neuevangelisierung ansetzen müsse.
Er sagte:
"Es gibt eine direkte Beziehung zwischen der Krise des Glaubens und der Krise der Ehe in einer entschristlichten Welt."
Das sei der Punkt, an dem die Neuevangelisierung ansetzen müsse.
Ein großer Tag
Heute ist ein großer Tag für die universale Kirche.
In einer feierlichen Pontifikalmesse eröffnet der Hl. Vater die diesjahrige Bischofssynode und erhebt die Heiligen Juan de Avila und Hildegard von Bingen zu Kirchenlehrern. (CTV überträgt)
Und es jährt sich zum 441. mal der Tag der Seeschlacht von Lepanto, in der die Heilige Liga -von den Rosenkranzgebeten der Römer begleitet- die osmanische Flotte nach deren Eroberungszügen im östlichen Mittelmeer besiegte.
In einer feierlichen Pontifikalmesse eröffnet der Hl. Vater die diesjahrige Bischofssynode und erhebt die Heiligen Juan de Avila und Hildegard von Bingen zu Kirchenlehrern. (CTV überträgt)
Und es jährt sich zum 441. mal der Tag der Seeschlacht von Lepanto, in der die Heilige Liga -von den Rosenkranzgebeten der Römer begleitet- die osmanische Flotte nach deren Eroberungszügen im östlichen Mittelmeer besiegte.
Samstag, 6. Oktober 2012
Ein Raben-Urteil, DBV und die Verschwörungstheoretiker
Vorsicht Satire !
Wie nicht anders zu erwarten, hat das Urteil gegen P.Gabriele die krankheitsbeweisenden Symptome bei den ideologische Scheuklappen tragenden und zwanghafter RKK-Feindschaft selbstverpflichteten Teilen der Presse wieder aufflackern lassen:
Alle mit dem DB-Virus* Infizierten, alle DBV-Positiven also, voran der Spiegel, reproduzieren seit Bekanntwerden des Urteils wieder das Leitsymptom: Verschwörungstheorien.**
Sie zeigen uns auf bemitleidenswerte Weise die Auswirkungen dieser medialen Epidemie auf das ZNS - es verliert die Fähigkeit zu geradlinigem Denken und reproduziert nur noch das Gedankengut des nach seinem Erstträger benannten Dan-Brown-Virus.
Beim Spiegel kommt krankheitsverstärkend noch die tiefe Kränkung hinzu - nicht zum für den Verlauf des Gerichtsverfahrens gegründeten Pressepool zugelassen worden zu sein.
Sie beklagen, daß sie den Inhalt der Papiere, die Paoletto so fleißig zusammengetragen hatte, nicht erfahren haben. Ja, haben denn die so bitter Enttäuschten das Nuzzi-Buch nicht gelesen ? Oder vielleicht gar den Inhalt nicht verstanden?
Wie nicht anders zu erwarten, hat das Urteil gegen P.Gabriele die krankheitsbeweisenden Symptome bei den ideologische Scheuklappen tragenden und zwanghafter RKK-Feindschaft selbstverpflichteten Teilen der Presse wieder aufflackern lassen:
Alle mit dem DB-Virus* Infizierten, alle DBV-Positiven also, voran der Spiegel, reproduzieren seit Bekanntwerden des Urteils wieder das Leitsymptom: Verschwörungstheorien.**
Sie zeigen uns auf bemitleidenswerte Weise die Auswirkungen dieser medialen Epidemie auf das ZNS - es verliert die Fähigkeit zu geradlinigem Denken und reproduziert nur noch das Gedankengut des nach seinem Erstträger benannten Dan-Brown-Virus.
Beim Spiegel kommt krankheitsverstärkend noch die tiefe Kränkung hinzu - nicht zum für den Verlauf des Gerichtsverfahrens gegründeten Pressepool zugelassen worden zu sein.
Sie beklagen, daß sie den Inhalt der Papiere, die Paoletto so fleißig zusammengetragen hatte, nicht erfahren haben. Ja, haben denn die so bitter Enttäuschten das Nuzzi-Buch nicht gelesen ? Oder vielleicht gar den Inhalt nicht verstanden?
Das Urteil im Wortlaut
In der auf die Urteilsverkündung folgenden Pressekonferenz sagte Pater Lombardi auf die Frage einiger Journalisten nach einer Begnadigung Gabrieles durch den Hl. Vater: darüber könne er im Augenblick nichts sagen.
Hier das Urteil im Wortlaut:
Strafprozess gegen Gabriele, Paolo vertreten durch Adv.Cristiana Arru.
Im Namen seiner Heiligkeit Benedict XVI
glorreich regierend
hat das Gericht -nach Anrufung der Heiligen Dreifaltigkeit-folgendes Urteil gefällt:
Nach den §§ 402, 403 und 404 ist der Angeklagte Paolo Gabriele schuldig, das Vertrauen, das seine Stellung ihm einbrachte, mißbraucht und Dinge entwendet zu haben, die ihm im Rahmen seiner Tätigkeit überlassen wurde oder zu denen er Zugang hatte.
Wir verurteilen ihn deshalb nach Artikel 26 des Gesetzes vom 26.Juni 1969 zu einer Haftstrafe von 3 Jahren.
Als strafmildernd haben wir berücksichtigt, daß der Angeklagte nicht vorbestraft ist , die Jahre seine vorhergegangenen Dienstes und seine suggestive Überzeugung- auch wenn sie falsch ist- , das Vertrauen des Hl. Vaters nicht mißbraucht und gebrochen zu haben. Die Haftdauer wird daher auf 18 Monate reduziert.
Wir verurteilen ihn außerdem zur Zahlung der Gerichtskosten.
Giuseppe Dalla Torre
Venerando Marano
Raffaele Ottaviano
Citta del Vaticano, 6.Öktober 2012
Hier das Urteil im Wortlaut:
Strafprozess gegen Gabriele, Paolo vertreten durch Adv.Cristiana Arru.
Im Namen seiner Heiligkeit Benedict XVI
glorreich regierend
hat das Gericht -nach Anrufung der Heiligen Dreifaltigkeit-folgendes Urteil gefällt:
Nach den §§ 402, 403 und 404 ist der Angeklagte Paolo Gabriele schuldig, das Vertrauen, das seine Stellung ihm einbrachte, mißbraucht und Dinge entwendet zu haben, die ihm im Rahmen seiner Tätigkeit überlassen wurde oder zu denen er Zugang hatte.
Wir verurteilen ihn deshalb nach Artikel 26 des Gesetzes vom 26.Juni 1969 zu einer Haftstrafe von 3 Jahren.
Als strafmildernd haben wir berücksichtigt, daß der Angeklagte nicht vorbestraft ist , die Jahre seine vorhergegangenen Dienstes und seine suggestive Überzeugung- auch wenn sie falsch ist- , das Vertrauen des Hl. Vaters nicht mißbraucht und gebrochen zu haben. Die Haftdauer wird daher auf 18 Monate reduziert.
Wir verurteilen ihn außerdem zur Zahlung der Gerichtskosten.
Giuseppe Dalla Torre
Venerando Marano
Raffaele Ottaviano
Citta del Vaticano, 6.Öktober 2012
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