Der Ökumenische Patriarch von Konstantinopel, Bartholomäus I hat Papst Franziskus heute bei ihrer ersten Begegnung im Apostolischen Palast zu einem Treffen in Jerusalem eingeladen, um an die historische Begegnung und Umarmung von Papst Paul VI und Patriarch Athenagoras I vor 50 Jahren zu erinnern.
Im Januar 1964 hatten sich Paul VI und Athenagoras I im Jerusalem getroffen .
In der bedeutsamsten Geste der Wiederannäherung der beiden alten Bruderkirchen gab Papst Paul VI dem Patriarchen die Kopfreliquie des Hl.Apostels Andreas zurück, die die Kreuzfahrer 1204 in Konstantinopel geraubt hatten. Sie war als eine der 4 Hauptreliquien in St. Peter verehrt worden.
In der Folge dieser Begegnung wurde auch die gegenseitige Exkommunikation von 1054 zurückgenommen.
Wie man aus R im hört, hat Papst Franziskus diese Einladung angenommen.
Mittwoch, 20. März 2013
Audienz für die Geistlichen Delegationen up-date
Kurz nach 12:00 hat der Hl. Vater heute in der Sala Clementina die zu seiner Inauguration angereisten Delegationen der Kirchen, Glaubensgemeinschaften, und der andere Religionen in Audienz empfangen.
Im Namen aller Anwesenden begrüßte ihn der Ökumenische Patriarch von Konstantinopel und Nachhfolger des Apostels Andreas, Bartholomäus I
Wörtlich begrüßte er den Pontifex als Hirten de "verehrungswürdigen antiken Kirche von Rom, der Vorsitzenden der Liebe" und wünschte ihm Gottes Segen und Beistand für sein großes und schweres Amt, gerade in einer Zeit in der Gruppen von Gläubigen die Botschaft des Evangeliums dadurch entstellten, daß sie sie der Welt anpassten. sie verweltlichten.
Papst Franziskus dankte Bartholomäus und sprach ihn als " meinen Bruder Andreas" an.
Er kündigte an, das Jahr des Glaubens, das sein "verehrter Vorgänger " Papst Benedikt XVI in prophetischer Sicht ausgerufen habe, mit Eifer fortführen zu wollen.
Mit Blick auf die anderen christlichen Glaubensgemeinschaften aber auch besonders mit dem Judentum zitierte er Johannes XXIII und die Intentionen des 2. Vaticanischen Konzils. Er wolle auf dem Weg der Ökumene weiter vorangehen.
Quelle: CTV
Außergewöhnlich: heute hielt der Gast die brillantere Rede.
Bis die englische Version vorliegt zunächst die italienische vom Treffen mit den Delegationen
Vor diesem Treffen hatte Paps Franziskus Bartholomäus I von Konstantinopel und Hilarion von Moskau in Privataudienzen empfangen.
Im Namen aller Anwesenden begrüßte ihn der Ökumenische Patriarch von Konstantinopel und Nachhfolger des Apostels Andreas, Bartholomäus I
Wörtlich begrüßte er den Pontifex als Hirten de "verehrungswürdigen antiken Kirche von Rom, der Vorsitzenden der Liebe" und wünschte ihm Gottes Segen und Beistand für sein großes und schweres Amt, gerade in einer Zeit in der Gruppen von Gläubigen die Botschaft des Evangeliums dadurch entstellten, daß sie sie der Welt anpassten. sie verweltlichten.
Papst Franziskus dankte Bartholomäus und sprach ihn als " meinen Bruder Andreas" an.
Er kündigte an, das Jahr des Glaubens, das sein "verehrter Vorgänger " Papst Benedikt XVI in prophetischer Sicht ausgerufen habe, mit Eifer fortführen zu wollen.
Mit Blick auf die anderen christlichen Glaubensgemeinschaften aber auch besonders mit dem Judentum zitierte er Johannes XXIII und die Intentionen des 2. Vaticanischen Konzils. Er wolle auf dem Weg der Ökumene weiter vorangehen.
Quelle: CTV
Außergewöhnlich: heute hielt der Gast die brillantere Rede.
Bis die englische Version vorliegt zunächst die italienische vom Treffen mit den Delegationen
Vor diesem Treffen hatte Paps Franziskus Bartholomäus I von Konstantinopel und Hilarion von Moskau in Privataudienzen empfangen.
Dienstag, 19. März 2013
Zum Ende eines schönen und bedeutenden Tages in der Kirchengeschichte
Eines Tages, der so viel Erstmaliges brachte.
Wir wollen diesen schönen Tag nicht mit den Beweisen der Inkompetenz, der Voreingenommnheit und Ahnungslosigkeit der deutchen Medienrepräsentanten beschließen- deren " Leistungen" schütteln wir wie Staub von unseren Füßen.. Wenden wir uns wieder den festlichen Anlässen zu, die heute unzählige Menschen weltweit erfreut haben- oder auch ganz im Verborgenen stattfanden.
Es sei ein besonderer Tag- der Tag seiner Inaugurationsmesse zum Petrinischen Dienst- der Tag des Hl. Josephs, Schutzpatrons der Kirche und der Namenstag seines verehrten Vorgängers, dem er in liebevollem Gebet verbunden sei. Hier ein Video
Wir wollen diesen schönen Tag nicht mit den Beweisen der Inkompetenz, der Voreingenommnheit und Ahnungslosigkeit der deutchen Medienrepräsentanten beschließen- deren " Leistungen" schütteln wir wie Staub von unseren Füßen.. Wenden wir uns wieder den festlichen Anlässen zu, die heute unzählige Menschen weltweit erfreut haben- oder auch ganz im Verborgenen stattfanden.
Es sei ein besonderer Tag- der Tag seiner Inaugurationsmesse zum Petrinischen Dienst- der Tag des Hl. Josephs, Schutzpatrons der Kirche und der Namenstag seines verehrten Vorgängers, dem er in liebevollem Gebet verbunden sei. Hier ein Video
Quelle: Repubblicca
Heute nachmittag dann, kurz nach 17:00 hat der Hl. Vater seinen Vorgänger angerufen, um ihm zum Namenstag seine Herzlichen Glückwünsche und seine Dankbarkeit-und die Dankbarkeit der ganzen Kirche für seinen Dienst auszusprechen. Papa em.Benedetto, der die Inaugurationsmesse mit besonderer innerer Anteilnahme auf dem TV-Bildschirm verfolgt hatte versicherte ihm seine dauerhafte Nähe im Gebet.
Quelle: Radio Vatican
Und hier noch einmal die gesamte Hl.Messe einschließlich der Gratulation der Delegationen in voller Länge.
Quelle: Radio Vatican
Und hier noch einmal die gesamte Hl.Messe einschließlich der Gratulation der Delegationen in voller Länge.
Berichte von heute
Ist das nun ein gutes oder ein schlechtes Zeichen? In der medialen Begleitung und ÖRM-Wahrnehmung hat sich seit Jahren eines nichts geändert, auch heute nicht. Das Nichtverstehenkönnen eines Predigttextes.
Obwohl die Inaugurationspredigt des Hl. Vaters einfach und schlicht gehalten war- gelang es vielen Berichterstattern wieder nicht, sie zu verstehen. Das ZDF bspw. hatte- wie die Teletextwiedergabe der Predigt bewies- nur Ökologismus gehört- der Papst rufe zum Umweltschutz auf. Der ganze und weitaus wichtigere Rest ging ungehört an den Ohren des Textverfassers in Mainz vorbei.
Wir können da nur sagen: the same procedure as every year.
Da es keine äußerlichen, revolutionären Signale vom Pontifex gab- wie daß er auf einem Küchenhocker statt auf dem Thron Platz nahm, daß er weder den Fischerring ( immerhin aus vergoldetem Silber...ist das arm genug?) noch das Pallium ablehnte, die Liturgie ihren vorgesehenen Lauf nahm- Gott und Jesus Christus und aus dem besonderen Anlass der Hl. Joseph im Mittelpunkt standen, war das Interesse am Inhalt seiner Predigt alsbald abgeflaut.
Kurzum, eine Revolution in der unzulänglichen, voreingenommen, uninformierten-uniformen Berichterstattung in deutschen Landen ist nicht zu erwarten. Einziger Unterschied zum status quo ante Franciscum ist der Sympathievorschuss, der ihm noch gewährt wird.
Na, dann ist ja alles gut.
Inaugurationsmesse auf dem Petersplatz
Während Atheisten und Neuheiden ( seit der Predigt des Hl. Vaters nach seiner Wahl zum Pontifex Maximus liegt ja klar zutage, wen sie anbeten) in Angst vor dem Charisma des Neuen Papstes vereint- sich kollektiv in Wortmeldungen aller Art lächerlich machen ( z.B. hier) haben auch einige, sich gläubig Dünkende ihr Scherflein zu der Kakophonie des " Anti" beigetragen und dem Hl. Vater in einer ganz besonderen Art zum Amtsantritt "gratuliert" . Wer es sich antun will, schaue hier.
Wer das gelesen hat, weiß hier ist so eine Vereinigung am Werk, die Christus und das Kreuz völlig aus dem Blick verloren und eliminiert hat und so- immer nach den Worten des Petrusnachfolgers- zu einer überflüssigen NGO mutierte.
Aber das war nicht das Entscheidende am heutigen Tag, wo so vieles zum ersten mal in der Kirchengeschichte passiert. Das muß jetzt nicht noch einmal aufgezählt werden- alle Medien, und blogger haben sich schon fleißig bemüht, alles aufzuzählen.
In seiner Predigt zu seiner Inauguration und gleichzeitig zum Hochfest des Hl. Joseph hat er quasi sein Regierungsprogramm vorgestellt und seine pontifikale Visitenkarte abgegeben.
Er setzte den Akzent seiner schlichten Predigt nicht auf Petrus-sondern auf den Hl.Joseph. der von Gott die Aufgabe erhalten habe, Christus und seine Mutter, die Hl. Jungfrau zu behüten und zu schützen und ihnen ein starker Halt zu sein. Er sei ein starker Mann gewesen, bescheiden, dem Wort Gottes gehorchend und zärtlich in seiner Liebe zu Maria und dem Kind.
Und ihm selbst, als Hirten der Universalen Kirche sei Gleiches anvertraut-zudem noch das, was Gott dem Menschen in der Schöpfungsgeschichte auferlegte - die Erde und alle ihre Geschöpfe zu hüten und zu bewahren- auch die Schwächsten und Geringsten- fern von allem Ökologismus. Er griff das " fürchtet Euch nicht" seiner beiden Vorgänger auf- und sagte "Habt keine Angst vor der Liebe und der Zärtlichkeit" und "hütet einer den anderen."
Zum Ende seiner Predigt bat er die Gläubigen für ihn zu beten, daß er erkenne, was der Hl.Geist ihm eingebe.
Das wollen wir gern tun.
Wer das gelesen hat, weiß hier ist so eine Vereinigung am Werk, die Christus und das Kreuz völlig aus dem Blick verloren und eliminiert hat und so- immer nach den Worten des Petrusnachfolgers- zu einer überflüssigen NGO mutierte.
Aber das war nicht das Entscheidende am heutigen Tag, wo so vieles zum ersten mal in der Kirchengeschichte passiert. Das muß jetzt nicht noch einmal aufgezählt werden- alle Medien, und blogger haben sich schon fleißig bemüht, alles aufzuzählen.
In seiner Predigt zu seiner Inauguration und gleichzeitig zum Hochfest des Hl. Joseph hat er quasi sein Regierungsprogramm vorgestellt und seine pontifikale Visitenkarte abgegeben.
Er setzte den Akzent seiner schlichten Predigt nicht auf Petrus-sondern auf den Hl.Joseph. der von Gott die Aufgabe erhalten habe, Christus und seine Mutter, die Hl. Jungfrau zu behüten und zu schützen und ihnen ein starker Halt zu sein. Er sei ein starker Mann gewesen, bescheiden, dem Wort Gottes gehorchend und zärtlich in seiner Liebe zu Maria und dem Kind.
Und ihm selbst, als Hirten der Universalen Kirche sei Gleiches anvertraut-zudem noch das, was Gott dem Menschen in der Schöpfungsgeschichte auferlegte - die Erde und alle ihre Geschöpfe zu hüten und zu bewahren- auch die Schwächsten und Geringsten- fern von allem Ökologismus. Er griff das " fürchtet Euch nicht" seiner beiden Vorgänger auf- und sagte "Habt keine Angst vor der Liebe und der Zärtlichkeit" und "hütet einer den anderen."
Zum Ende seiner Predigt bat er die Gläubigen für ihn zu beten, daß er erkenne, was der Hl.Geist ihm eingebe.
Das wollen wir gern tun.
Namenstag
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| Bild:Altshausen, Annakapelle (Kapelle St. Anna) Public domain via wikimedia commons |
Bevor das historische Ereignis, die Inaugurationsmesse für Papst Franciscus beginnt, denken wir daran, dass unser geliebter Papa emerito Benedetto heute Namenstag feiert.
Auguri Santita - ad multos annos!
Voller Dankbarkeit begleiten wir Sie, den der Herr auf den Berg gerufen hat, in Gedanken und Gebet.
Lektüre für die ZDK-Romreisegruppe
Unserer ZDK-Reisegruppe, die den Weg zur Inaugurationsmesse in Rom angetreten hat und ein ganzes Bündel mit Forderungen ( alle eine Anpassung der Kirche an den Zeitgeist betreffend) mitschleppt, die zeitnah zu erfüllen, sie mit Mannesmut vor Fürstenthronen dem Hl. Vater nahelegen werden, wollen wir noch die Aussage von Papst Franciscus zu den Problemen wiederverheirateter Geschiedener als Schmankerl mit auf die Reise geben.
Wie wir in der Tagespost vom 16. März lesen konnten:
"...für die Weitergabe des Glaubens spielen aus seiner Sicht die kirchlichen Reizthemen keine Rolle. In der Frage der wiederverheirateten Geschiedenen liegt er etwa auf der Linie seiner Vorgänger auf dem Stuhl Petri.
"Sie sollen sich in den Pfarreien engagieren und sich in die geistliche communio der Kirche eingliedern. Dort gibt es ja Aufgaben für sie."
"Wiederverheirateten Geschiedenen, die unter dem Ausschluß von den Sakramenten litten, müsse der Zusammenhang richtig erklärt werden. Es gäbe durchaus Priester, die ihn theologisch so gut vermitteln, daß die Menschen das auch verstünden,"
Gute Fahrt!
Montag, 18. März 2013
Heute in Rom
Ökumene
Als hoffnungsvolles Zeichen, daß das ständige Bemühen Papst Benedikts XVI Früchte trägt und die Wiedervereinigung mit der Orthodoxie oder wenigstens die Wiederannäherung an die Orthodoxie auf dem Weg ist, kann die Teilnahme des Ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel, Bartholomäus I an der morgigen Inaugurationsmesse für Papst Franciscus betrachtet werden.
Ein wahrhaft historisches Ereignis- zum ersten mal seit über 950 Jahren geschieht das. Mit ihm kommen auch der Patriarch von Pergamon, Zizioules sowie zahlreiche andere orthodoxe Würdenträgeraus dem Nahen und Mittleren Osten.
Daß der neue Papst sein Amt sehr als das des Bischofs von Rom- nach alter Lesart dem primus inter pares, anlegt , kann da nur hilfreich sein und hoffnungsvoll stimmen.
Audienz
Die Frau Kirchner, die ihn zu Hause ob seiner rigorosen Ablehnung gleichgeschlechtlicher " Ehen"noch als Großinquisitor tituliert hatte ( natürlich vor seiner Wahl auf die Cathedra Petri) - hier nun ganz zahm.
Nicht die Kimbern und Teutonen
aber auch aus Deutschland hat sich eine große Delegation auf den Weg in die Ewige Stadt gemacht.
Eigentlich kam selten Gutes für Rom aus dem Norden - das ging mit euphemistisch Völkerwanderer genannten Germanenstämmen los, über Kaiser, die die italienischen Städte und den Kírchenstaat unbedingt in die Knie zwingen wollten, über einen gewissen Doktor Martinus Luther immer weiter.
Sieht man sich die Zusammensetzung der aktuellen Reisegruppe an- muß man sich darüber freuen, daß der Hl. Vater wohl die wenigsten von ihnen kennen wird.
Abgesehen von der Kanzlerin sieht es so aus, als blase das ZDK zum letzten Marsch an den Tiber, rufe es im Kampf um Rom zur Entscheidungsschlacht auf: da sammeln sich die Herren Lammert, Glück, Kretschmann hinter dem Banner mit dem Bundesadler.
Man kann sich vorstellen, daß auch sie mit Forderungen kommen- die Universale Kirche möge sich dem ZDK und Wisiki beugen und ganz schnell,.bevor diese ernsthaft böse werden müssen, die größten Glaubensprobleme als da wären Frauenordination, Zölibat, wiederverheiratete Geschiedene, HS-Ehen aus dem Weg räumen. Und weg mit der Hierarchie.....
Als hoffnungsvolles Zeichen, daß das ständige Bemühen Papst Benedikts XVI Früchte trägt und die Wiedervereinigung mit der Orthodoxie oder wenigstens die Wiederannäherung an die Orthodoxie auf dem Weg ist, kann die Teilnahme des Ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel, Bartholomäus I an der morgigen Inaugurationsmesse für Papst Franciscus betrachtet werden.
Ein wahrhaft historisches Ereignis- zum ersten mal seit über 950 Jahren geschieht das. Mit ihm kommen auch der Patriarch von Pergamon, Zizioules sowie zahlreiche andere orthodoxe Würdenträgeraus dem Nahen und Mittleren Osten.
Daß der neue Papst sein Amt sehr als das des Bischofs von Rom- nach alter Lesart dem primus inter pares, anlegt , kann da nur hilfreich sein und hoffnungsvoll stimmen.
Audienz
Die Frau Kirchner, die ihn zu Hause ob seiner rigorosen Ablehnung gleichgeschlechtlicher " Ehen"noch als Großinquisitor tituliert hatte ( natürlich vor seiner Wahl auf die Cathedra Petri) - hier nun ganz zahm.
Nicht die Kimbern und Teutonen
aber auch aus Deutschland hat sich eine große Delegation auf den Weg in die Ewige Stadt gemacht.
Eigentlich kam selten Gutes für Rom aus dem Norden - das ging mit euphemistisch Völkerwanderer genannten Germanenstämmen los, über Kaiser, die die italienischen Städte und den Kírchenstaat unbedingt in die Knie zwingen wollten, über einen gewissen Doktor Martinus Luther immer weiter.
Sieht man sich die Zusammensetzung der aktuellen Reisegruppe an- muß man sich darüber freuen, daß der Hl. Vater wohl die wenigsten von ihnen kennen wird.
Abgesehen von der Kanzlerin sieht es so aus, als blase das ZDK zum letzten Marsch an den Tiber, rufe es im Kampf um Rom zur Entscheidungsschlacht auf: da sammeln sich die Herren Lammert, Glück, Kretschmann hinter dem Banner mit dem Bundesadler.
Man kann sich vorstellen, daß auch sie mit Forderungen kommen- die Universale Kirche möge sich dem ZDK und Wisiki beugen und ganz schnell,.bevor diese ernsthaft böse werden müssen, die größten Glaubensprobleme als da wären Frauenordination, Zölibat, wiederverheiratete Geschiedene, HS-Ehen aus dem Weg räumen. Und weg mit der Hierarchie.....
Vor dem großen Tag... up-date
ist das neue päpstliche Wappen fertig.
Hier der Link und hier das Wappen in voller Pracht.

Die Symbole des Wappens werden auf der Seite von Radio Vatikan erklärt.
Die liturgischen Gewänder, die der Hl. Vater und die Konzelebranten bei der Inaugurationsmesse tragen werden, kommen aus Neapel.
Bei aller Sparsamkeit sollten es dann doch keine Gebrauchten aus der Sakristei von Sankt Peter sein.
Aber wie der Inhaber der Schneiderei versichert, liefert er zu sehr moderaten Preisen.......
dann sind wir ja beruhigt. Über das vorgesehene Schuhwerk haben wir allerdings nichts in Erfahrung bringen können.
leider nur in italienischer Version zu haben
Und entgegen diverser Verschwörungstheorien, die durch blogs und foren geistern, ist das Libretto für die Messe von Zeremoniar Msgr. G. Marini und liegt seit gestern für Interessierte im Druck vor.
Wer sich selber überzeugen möchte hier ist der Link
Hier der Link und hier das Wappen in voller Pracht.
Die Symbole des Wappens werden auf der Seite von Radio Vatikan erklärt.
Die liturgischen Gewänder, die der Hl. Vater und die Konzelebranten bei der Inaugurationsmesse tragen werden, kommen aus Neapel.
Bei aller Sparsamkeit sollten es dann doch keine Gebrauchten aus der Sakristei von Sankt Peter sein.
Aber wie der Inhaber der Schneiderei versichert, liefert er zu sehr moderaten Preisen.......
dann sind wir ja beruhigt. Über das vorgesehene Schuhwerk haben wir allerdings nichts in Erfahrung bringen können.
leider nur in italienischer Version zu haben
Und entgegen diverser Verschwörungstheorien, die durch blogs und foren geistern, ist das Libretto für die Messe von Zeremoniar Msgr. G. Marini und liegt seit gestern für Interessierte im Druck vor.
Wer sich selber überzeugen möchte hier ist der Link
Plötzlich ist es möglich...
man reibt sich verwundert die Augen angesichts der Berichterstattung der deutschen Medien über den neuen Pontifex.
Haben alle Ressortleiter ihre Redakteure auf einen Schlag entlassen? Hat es eine kollektive Gehirnwäsche gegeben, wer weiß! Jedenfalls sind Häme, Bösartigkeit, Beißreflex verschwunden- ersetzt durch leicht beseligt ( bis bekifft) wirkende Schwärmereien, plötzlich wird vom Angelusgebet berichtet, von Messen und Treffen mit Gläubigen, Zahlen werden nun geschönt und nach oben multipliziert, die vor Kurzem noch durch 10 geteilt wurden...und alles nur, weil er keine roten Schuhe trägt?
Es wäre wohl mal eine wissenschaftliche Untersuchung wert- den wutauslösenden Effekt roter Papstschuhe auf das gemeine Reporterhirn zu untersuchen. Bei dem Wort U-Bahn geraten ganze Redaktionen in kollektive Verzückung.
Herauszufinden, daß bei den hominiden Schreibrobotern, die auch schon im vorigen Pontifikat in vielen Redaktionen zum Einsatz kamen, schlicht die software ausgetauscht wurde, war nicht schwierig, jeder ihrer Hosianna-er-fährt-U-Bahn-Texte beweist es.
Dieses 0-1 Denken charakterisiert ihre wenn-dann-Gedanken(?)gänge. Ist er gegen die Mozzetta, ist er ein Linker, verschmäht er die roten Schuhe, erlaubt er bald die HS-Ehe ( auch wenn er Gegenteiliges sagt), sagt er immer buon giorno, dann steht bald das Lehramt zur Disposition und jeder kann endlich nach seiner ihm einprogrammierten Facon selig werden.
Auch die Rechenprogramme wurden ausgewechselt- war es bisher Order, alle Teilnehmerzahlen kleinzurechnen, sie wenn nötig durch 10 oder mehr zu teilen- ist jetzt das Umgekehrte vorgegeben: Verdoppeln, Verdreifachen- je nach Bedarf.
Eines jedoch wird diesem Papst, Hominiden hin oder her, nicht passieren- er wird von seinen Landsleuten nicht so elend verleumdet, diffamiert und verraten werden wie sein Vorgänger von den seinen.
Wie lange die linken call-center in D bei ihren Hosianna-rufen bleiben werden, bevor sie zum bewährten Kreuziget -ihn! zurückkehren, wird sich sicher bald herausstellen.
Haben alle Ressortleiter ihre Redakteure auf einen Schlag entlassen? Hat es eine kollektive Gehirnwäsche gegeben, wer weiß! Jedenfalls sind Häme, Bösartigkeit, Beißreflex verschwunden- ersetzt durch leicht beseligt ( bis bekifft) wirkende Schwärmereien, plötzlich wird vom Angelusgebet berichtet, von Messen und Treffen mit Gläubigen, Zahlen werden nun geschönt und nach oben multipliziert, die vor Kurzem noch durch 10 geteilt wurden...und alles nur, weil er keine roten Schuhe trägt?
Es wäre wohl mal eine wissenschaftliche Untersuchung wert- den wutauslösenden Effekt roter Papstschuhe auf das gemeine Reporterhirn zu untersuchen. Bei dem Wort U-Bahn geraten ganze Redaktionen in kollektive Verzückung.
Herauszufinden, daß bei den hominiden Schreibrobotern, die auch schon im vorigen Pontifikat in vielen Redaktionen zum Einsatz kamen, schlicht die software ausgetauscht wurde, war nicht schwierig, jeder ihrer Hosianna-er-fährt-U-Bahn-Texte beweist es.
Dieses 0-1 Denken charakterisiert ihre wenn-dann-Gedanken(?)gänge. Ist er gegen die Mozzetta, ist er ein Linker, verschmäht er die roten Schuhe, erlaubt er bald die HS-Ehe ( auch wenn er Gegenteiliges sagt), sagt er immer buon giorno, dann steht bald das Lehramt zur Disposition und jeder kann endlich nach seiner ihm einprogrammierten Facon selig werden.
Auch die Rechenprogramme wurden ausgewechselt- war es bisher Order, alle Teilnehmerzahlen kleinzurechnen, sie wenn nötig durch 10 oder mehr zu teilen- ist jetzt das Umgekehrte vorgegeben: Verdoppeln, Verdreifachen- je nach Bedarf.
Eines jedoch wird diesem Papst, Hominiden hin oder her, nicht passieren- er wird von seinen Landsleuten nicht so elend verleumdet, diffamiert und verraten werden wie sein Vorgänger von den seinen.
Wie lange die linken call-center in D bei ihren Hosianna-rufen bleiben werden, bevor sie zum bewährten Kreuziget -ihn! zurückkehren, wird sich sicher bald herausstellen.
Sonntag, 17. März 2013
" Papst Franziskus, Radikaler in Sandalen "
Unter diesem Titel hat Matthias Matussek seine Eindrücke vom neuen Papst in einem-wie immer-lesenswerten Artikel zusammengefaßt. Daß die medialen Zwangsnörgler und von ihnen speziell gecastete und rekrutierte "Rebellen" dabei auch mit einigen Kommentaren bedacht werden, versteht sich ja von selbst.
Hier ist der Link
Hier ist der Link
Tweet zum Tage
Liebe Freunde, ich danke euch von Herzen und bitte euch, weiterhin für mich zu beten. Papst Franziskus.
— Papst Franziskus (@Pontifex_de) 17. März 2013
Angelus
Bei seinem ersten Angelus als Bischof von Rom-sagte der Hl. Vater auf das Tagesevangelium von der Ehebrecherin eingehend zu der auf dem Petersplatz versammelten Menge " Der Herr wird nie müde, uns zu vergeben- wir aber weigern uns oft, ihn um Vergebung zu bitten. Werden wir nicht müde, ihn um Vergebung und Gnade zu bitten."
Vorher hatte er überraschend die Hl. Messe in der Kirche Santa Anna- zu deren Gemeinde vor allem Vatikanangehörige zählen- zelebriert, im Anschluss die Gläubigen begrüßt und die Kinder geküßt.
Quelle CTV
Hier ist noch ein Link zu einem Bericht des BR
Vorher hatte er überraschend die Hl. Messe in der Kirche Santa Anna- zu deren Gemeinde vor allem Vatikanangehörige zählen- zelebriert, im Anschluss die Gläubigen begrüßt und die Kinder geküßt.
Quelle CTV
Hier ist noch ein Link zu einem Bericht des BR
Mißbrauch......
Wir erinnern uns- es war einer unter den Papstwählern, den viele bis zuletzt gern an der Teilnahme am Konklave gehindert hätten- der seiner bischöflichen Pflichten und dem Hirtendienst enthobene Kardinal Mahony von Los Angeles.
Während er nun in Rom weilte und mitwählen durfte, ist in seiner alten Diözese mit seiner HIlfe schon das verwirklicht worden, was er hier mit so glühendem Eifer anmahnt: sie ist arm.
Wg. seiner Verwicklungen in den Mißbrauchskandal mußte seine Kirche - gerade in diesen Tagen noch einmal 10 Millionen $ an die Opfer zahlen. Jeder kann sich vorstellen, was das bedeutet.
Der Kardinal aber verschickt solche Twitterbotschaften in die Welt.
Bleibt die Frage, woran sich Jesus wohl eher stören würde-an den spitzenbesetzten Chorhemden und den roten Schuhen des Pontifex Maximus oder am Mißbrauch von ihm anvertrauten Seelen durch ihren Hirten, das gilt natürlich ebenso für den von Mahony zitierten Heiligen Franziskus von Assisi.
p.s. ob das Gebet, der Hl. Vater möge bei seinen alten schwarzen Schuhen bleiben, das dringendste Anliegen des Kardinals an seinen Gott ist?
Samstag, 16. März 2013
Donec aliter provideatur
Wie seine Vorgänger hat der Hl. Vater zunächst alle Leiter der Kongregationen und Dikasterien in ihren Ämtern bestätigt- mit der ebenfalls schon immer gebräuchlichen Formulierung: donec aliter provideatur.
Man könnte das etwas flapsig mit "bis auf weiters" übersetzen.
Er wolle Gespräche führen, sich informieren und ein Bild machen, beten und dann entscheiden.
Kontinuität also- keine Revolution, so sehr der ein oder andere Medienvertreter sich auch bemühte, sie herbei zu schreiben.
Deshalb auch verhallte der päpstliche Wunsch, auch die Medien möchten sich der Wahrheit verpflichtet fühlen, dem Guten und Schönen, leider ungehört.
Man könnte das etwas flapsig mit "bis auf weiters" übersetzen.
Er wolle Gespräche führen, sich informieren und ein Bild machen, beten und dann entscheiden.
Kontinuität also- keine Revolution, so sehr der ein oder andere Medienvertreter sich auch bemühte, sie herbei zu schreiben.
Deshalb auch verhallte der päpstliche Wunsch, auch die Medien möchten sich der Wahrheit verpflichtet fühlen, dem Guten und Schönen, leider ungehört.
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