wie immer kurz und bündig:
"Der Tod Gottes ist eine interessante Meinung, aber sie berührt Gott nicht."
Zitat von N.G.Dávila aus "Scholien zu einem inbegriffenen Text.", Karolinger Verlag, Wien & Leipzig. Gefunden im VAtican-Magazin.
Dienstag, 14. Mai 2013
Wenn Theophobe sich Philosophen nennen ....
Unter dem netten Titel "Dem Filosof ist nix zu doof " hat sich Murat Atuglu, zu den neuesten Manifestationen der missionierenden atheistischen Denkakrobatik des selbsternannten Fielosofen Schmidt-Salomon geäußert, Doyen aller religionshassenden Narzissten und Selbstanbeter, deren Filosofentum jedenfalls nicht aus Wissen und Kenntnissen der von ihnen so heftig bekämpften Religionen herrührt- es muß sich aus anderen undurchsichtigen Quellen speisen. Wie Ester in ihrem Beitrag, Guardini zitierend, schrieb: aus dem Advent des Antichrist.
Zu lesen auf der "achse des guten". Hier geht´s zum Artikel
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Montag, 13. Mai 2013
Tweet zum Tage
Halte ich Christus im Alltag die Treue? Bin ich bereit, meinen Glauben sichtbar zu machen – liebenswürdig, aber auch mit Mut?
— Papst Franziskus (@Pontifex_de) 13. Mai 2013
Neuigkeiten aus Rom
Die Sala Stampa hat heute das Päpstliche Jahrbuch " Annuario Pontifico 2013 " vorgestellt.
Darin ist nun der offizielle Titel, den Papa emerito Benedetto trägt, schwarz auf weiß niedergelegt:
"Summus Pontifex emeritus" .
Es wurde die schon durch die Presse geisternde Behauptung, Papst Franziskus habe auf den Titel "Souverän des Vatican-Staates" verzichtet, dementiert und richtiggestellt- der Papst trägt neben den anderen auch weiterhin den Titel eines "Sovrano della Citta del Vaticano".
Aus den vom Staatssekretariat für die Weltkirche erstellten Statistiken geht hervor, daß die Katholische Kirche wächst, besonders in Afrika und Asien, während der negative Trend für Europa anhält.
Quelle TMNews, RadioVatican
Darin ist nun der offizielle Titel, den Papa emerito Benedetto trägt, schwarz auf weiß niedergelegt:
"Summus Pontifex emeritus" .
Es wurde die schon durch die Presse geisternde Behauptung, Papst Franziskus habe auf den Titel "Souverän des Vatican-Staates" verzichtet, dementiert und richtiggestellt- der Papst trägt neben den anderen auch weiterhin den Titel eines "Sovrano della Citta del Vaticano".
Aus den vom Staatssekretariat für die Weltkirche erstellten Statistiken geht hervor, daß die Katholische Kirche wächst, besonders in Afrika und Asien, während der negative Trend für Europa anhält.
Quelle TMNews, RadioVatican
Heute vor 3 Jahren
Am 13.5.2010
"Ich bin zur Hl. Jungfrau von Fatima gekommen, weil die pilgernde Kirche heute zu diesem Ort auf dem Weg ist, der von ihrem Sohn als Instrument der Evangelisierung und als Sakrament der Rettung gewollt ist.
Ich bin nach Fatima gekommen, um mit Maria und den vielen Pilgern für unsere von Unglück und Leiden betroffene Menschheit zu beten.
Ich bin auch nach Fatima gekommen- mit den gleichen Gefühlen wie die Hl. Seherkinder Francesco, Giacinta und Lucia-, um der Madonna am Ende des Jahres der Priester zu gestehen, daß ich liebe, daß die Priester Jesus Christus lieben und die Augen fest auf ihn gerichtet lassen wollen und um sie um ihren mütterlichen Schutz für alle Priester, geweihten Männer und Frauen, Missionare und für alle die Menschen zu bitten, die durch gutes Tun das Haus Gottes einladend und gesegnet gestalten."
Papst Benedikt XVI
"Ich bin zur Hl. Jungfrau von Fatima gekommen, weil die pilgernde Kirche heute zu diesem Ort auf dem Weg ist, der von ihrem Sohn als Instrument der Evangelisierung und als Sakrament der Rettung gewollt ist.
Ich bin nach Fatima gekommen, um mit Maria und den vielen Pilgern für unsere von Unglück und Leiden betroffene Menschheit zu beten.
Ich bin auch nach Fatima gekommen- mit den gleichen Gefühlen wie die Hl. Seherkinder Francesco, Giacinta und Lucia-, um der Madonna am Ende des Jahres der Priester zu gestehen, daß ich liebe, daß die Priester Jesus Christus lieben und die Augen fest auf ihn gerichtet lassen wollen und um sie um ihren mütterlichen Schutz für alle Priester, geweihten Männer und Frauen, Missionare und für alle die Menschen zu bitten, die durch gutes Tun das Haus Gottes einladend und gesegnet gestalten."
Papst Benedikt XVI
Sonntag, 12. Mai 2013
Regina caeli und Tweet zum Tage
Beim Regina Caeli in Anschluß an die Hl. Messe auf dem Petersplatz hat Papst Franziskus die Teilnehmer an den Märschen unter dem Motto "Uno di Noi" (einer von uns) aller italienischen Diözesen gegrüßt. Sie demonstrieren landesweit für den juristischen Schutz der Ungeborenen und ihre Anerkennung als menschliche Wesen im ersten Stadium des Lebens sowie ihrer Menschenwürde.

Tweet zum Tage:
"Beten wir für die vielen Christen in der Welt, die Verfolgung und Gewalt erleiden. Daß Gott ihnen den Mut und Standhaftigkeit geben möge."
Tweet zum Tage:
"Beten wir für die vielen Christen in der Welt, die Verfolgung und Gewalt erleiden. Daß Gott ihnen den Mut und Standhaftigkeit geben möge."
Heilige Messe
Mit rund 80.000 Gläubigen feierte Papst Franziskus heute auf dem Petersplatz die Heilige Messe und kanonisierte 802 neue Heilige, darunter die 800 Märtyrer von Otranto.
Otranto und seine Heiligen
Die 800 Männer, nur einer von ihnen ist außer dem Stadtkommandanten Ladislao de Marco,namentlich bekannt: Antonio Primaldo- die anderen waren die Bürger, Fischer, Handwerker, Hirten und Bauern der Stadt und der Umgebung- die am 14.August 1480 auf dem Minerva-Hügel nach 14-tägiger Belagerung der Stadt und deren Einnahme durch die türkischen Invasoren unter dem Richtschwert des osmanischen Belagerers ihr Leben ließen- haben mit ihrem Opfer Italien und vor allem Rom vor dem Schicksal bewahrt, daß das 2. Rom, Konstantinopel bereits erlitten hatte.
Nach der blutigen Eroberung Konstantinopels hatte Sultan Mehmed II den Plan gefaßt, auch das 1. Rom einer gleichen Behandlung zu unterziehen und die Petersbasilika in einen Pferdestall umzuwidmen, im August 1480 schien ihm die Zeit dazu gekommen und er schickte eine Flotte unter der Leitung von Pasha Ahmed nach Italien, die eigentlich in Brindisi landen sollte-aber durch ungünstige Winde nach Otranto gezwungen wurde.
Durch ihr Ausharren bis zum Tod und ihre Weigerung, ihr Leben durch den Abfall vom Glauben an Christus und der Konversion zum Islam zu retten, haben sie dem König von Neapel die nötige Zeit verschaft, eine Armee, die den Osmanen entgegentreten und sie am weiteren Vordringen in Italien hindern konnte, auf den Weg zu schicken.
Nach der blutigen Eroberung Konstantinopels hatte Sultan Mehmed II den Plan gefaßt, auch das 1. Rom einer gleichen Behandlung zu unterziehen und die Petersbasilika in einen Pferdestall umzuwidmen, im August 1480 schien ihm die Zeit dazu gekommen und er schickte eine Flotte unter der Leitung von Pasha Ahmed nach Italien, die eigentlich in Brindisi landen sollte-aber durch ungünstige Winde nach Otranto gezwungen wurde.
Durch ihr Ausharren bis zum Tod und ihre Weigerung, ihr Leben durch den Abfall vom Glauben an Christus und der Konversion zum Islam zu retten, haben sie dem König von Neapel die nötige Zeit verschaft, eine Armee, die den Osmanen entgegentreten und sie am weiteren Vordringen in Italien hindern konnte, auf den Weg zu schicken.
Samstag, 11. Mai 2013
Agni Parthene...orthodoxer Marienhymnus
Zum Marienmonat Mai ein gesungener vielstrophiger griechisch-orthodoxer Gruß an die Hl. Jungfrau
Reine Jungfrau, Herrin
unbefleckte Mutter Gottes,
gegrüßt seist Du......
Reine Jungfrau, Herrin
unbefleckte Mutter Gottes,
gegrüßt seist Du......
Theologie
weil in Rom derzeit, was die Theologie angeht, ein bißchen Flaute herrscht, gönnen wir uns einen kleinen Rückblick. Unter dem Titel "Erik Peterson und Joseph Ratzinger: Begegnung zweier Theologen " veröffentlicht Radio Vatican dazu heute einen Artikel, den wir hier verlinken
Audienz...oder Angela Merkel und die Päpste
Wie Radio Vatican bekannt gab, wird Bundeskanzlerin A.Merkel am 18. Mai von Papst Franziskus im Vatican in Audienz empfangen werden.
Ein 45-minütiges Treffen mit dem Bischof von Rom sowie die Teilnahme an Gesprächen im Campo Santo Teutonico seien vorgesehen.
Honi soi qui mal y pense! Da wird doch sicher nicht der bevorstehende Wahlkampf in Deutschland zu so eiliger Reise nach Rom bewogen haben, der Wunsch, vom strahlenden medialen Glanz des Bischofs von Rom zu profitieren?
Ist es vielleicht die plötzlich und unerwartet zurückgekehrte Erinnerung der Regierungschefin, deren jeweilige Prioritäten sich meistens aus den aktuellen Meinungsumfragen ergeben, daß die deutschen Katholiken dermaleinst die Stammwähler der CDU waren und die sich ( nicht nur) durch ihren während der medial so sorgfältig vorbereiteten und orchestrierten Williamson-Affäre gestarteten unverzeihlichen Frontalangriff auf Papst em. Benedikt XVI, veranlaßt sahen, der Partei als Wähler die Gefolgschaft zu verweigern?
Die Wahlanalyse nach der Bundestagswahl wird vielleicht zeigen, wie erfolgreich dieser Versuch ist.
Ein neuer Sisyphos, diesmal in Tübingen
oder zu früh gefreut
Wer gedacht hatte, der Ex-Theologe Hans Küng habe sich endlich in den Ruhestand zurückgezogen und hoffte, wir würden von nun an vor seinen im Prinzip immer gleichen Wortmeldungen verschont-sieht sich getäuscht.
Unser Weltethiker fühlte sich -wohl von den Furien seiner Eitelkeit verfolgt, die ihn seit der Papstwahl 2005, die sein ego so fundamental kränkte, peinigen, gezwungen- in der neuen Ausgabe von The Tablet nicht nur Papst Franziskus mit merkwürdigen Ratschlägen zu "bereichern", wie er doch bitte das Papstamt zu interpretieren und zu leben habe, er mußte der Welt noch einmal seinen unstillbaren Groll und Haß auf seinen ehemaligen Weggefährten J.Ratzinger kund tun. In einem Artikel, der unter dem Titel "Don´t let spring turn to winter" in The Tablet erscheint.
Wer gedacht hatte, der Ex-Theologe Hans Küng habe sich endlich in den Ruhestand zurückgezogen und hoffte, wir würden von nun an vor seinen im Prinzip immer gleichen Wortmeldungen verschont-sieht sich getäuscht.
Unser Weltethiker fühlte sich -wohl von den Furien seiner Eitelkeit verfolgt, die ihn seit der Papstwahl 2005, die sein ego so fundamental kränkte, peinigen, gezwungen- in der neuen Ausgabe von The Tablet nicht nur Papst Franziskus mit merkwürdigen Ratschlägen zu "bereichern", wie er doch bitte das Papstamt zu interpretieren und zu leben habe, er mußte der Welt noch einmal seinen unstillbaren Groll und Haß auf seinen ehemaligen Weggefährten J.Ratzinger kund tun. In einem Artikel, der unter dem Titel "Don´t let spring turn to winter" in The Tablet erscheint.
Freitag, 10. Mai 2013
Heute in Rom
Papst Franziskus hat heute den im November 2012 zum Papst der Orthodoxen Kopten gewählten Tawadros II in Audienz empfangen. Bei seinem ersten Auslandsbesuch seit seiner Wahl schlug Tawadros II Papst Franziskus vor, den 10. Mai als "Fest der Brüderlichkeit" zwischen den beiden Kirchen zu feiern.
Er erinnerte zudem an das historische Treffen seines Vorgängers Papst Shenouda III mit Papst Paul VI und lud den Bischof von Rom ein, Ägypten zu besuchen.
Er erinnerte zudem an das historische Treffen seines Vorgängers Papst Shenouda III mit Papst Paul VI und lud den Bischof von Rom ein, Ägypten zu besuchen.
Egalitarismus - oder die Diktatur einer kleinen MInderheit
Am 3. Mai kommentierte Lucetta Scaraffa im Osservatore Romano die Befunde zweier französischer Psychologen, Monette Vacquin und Jean-Pierre Winter, die sich in der Zeitschrift "Débat" mit der Frage beschäftigen, was hinter dem betonköpfigen Beharren französischer Politiker auf der Durchsetzung des Gesetzes zur mariage pour tous steckt, das in der Bevölkerung auf breite Ablehnung stößt.
Hier der Link zum Artikel mit dem vielsagenden Titel " Die Unterbrechung der Weitergabe".
Besonders fragwürdig ist dieses Beharren, weil der sog. "zivile Solidaritätspakt" für Personen gleichen Geschlechts rechtlich anerkannt ist und war, ebenso deren Recht zur Adoption von Kindern.
Vacquin und Winter sprechen von einer radikalen Minderheit von Aktivisten, die sich einer manipulativen Sprache bedienen, die erforderlich ist, um ihr Ziel, den Egalitarisums, die legalisierte Unterschiedslosigkeit durchzusetzen. Ideal einer Ideologie, die politisch als gescheitert betrachtet werden muß.
Einer Sprache, die Begriffe zu etablieren versucht, deren Falschheit evident ist und die zum Instrument zur Eliminierung der Worte für Unterschiede ( Mann-Frau, männlich-weiblich, Vater und Mutter) gemacht wird. Diese Sprache wird nun von den Verfechtern der mariage pour tous in einem erbitterten Kampf gegen die Weitergabe des Überkommenen, sowohl von Leben als auch von Werten, benutzt.
Was bedeutet diese Erbitterung, diese Diktatur von Minderheiten?
Hier der Link zum Artikel mit dem vielsagenden Titel " Die Unterbrechung der Weitergabe".
Besonders fragwürdig ist dieses Beharren, weil der sog. "zivile Solidaritätspakt" für Personen gleichen Geschlechts rechtlich anerkannt ist und war, ebenso deren Recht zur Adoption von Kindern.
Vacquin und Winter sprechen von einer radikalen Minderheit von Aktivisten, die sich einer manipulativen Sprache bedienen, die erforderlich ist, um ihr Ziel, den Egalitarisums, die legalisierte Unterschiedslosigkeit durchzusetzen. Ideal einer Ideologie, die politisch als gescheitert betrachtet werden muß.
Einer Sprache, die Begriffe zu etablieren versucht, deren Falschheit evident ist und die zum Instrument zur Eliminierung der Worte für Unterschiede ( Mann-Frau, männlich-weiblich, Vater und Mutter) gemacht wird. Diese Sprache wird nun von den Verfechtern der mariage pour tous in einem erbitterten Kampf gegen die Weitergabe des Überkommenen, sowohl von Leben als auch von Werten, benutzt.
Was bedeutet diese Erbitterung, diese Diktatur von Minderheiten?
Was Papst Franziskus den rebellischen LCWR*-Schwestern noch sagte...
"Die Kirchlichkeit ist eine der grundlegenden Dimensionen des geweihten Lebens, die immer wieder erneuert, gelebt und vertieft werden muß. Eure Berufung ist für den Weg der Kirche ein fundamentales Charisma. Es ist nicht möglich, daß eine Geweihte oder ein Geweihter nicht mit der Kirche fühlt. Dieses Mit-Fühlen findet seinen Ausdruck in der kindlichen Treue zum Lehramt und in der Gemeinschaft mit den Hirten und dem Nachfolger Petri, dem Bischof von Rom, dem sichtbaren Zeichen der Einheit."
Wie man sich denken kann, waren und sind die Adressatinnen, die schon einer "alles geht-alles-ist-jetzt- erlaubt-jede/r-ist-sein-eigenes-Lehramt-Euphorie" anheim gefallen waren, not amused, was sie in einem Artikel im National Catholic Reporter kundtaten.
* Leadership Conference of Women Religious
Und Father John Zuhlsdorf hat diesem Artikel auf seinem blog Fr.Z´s Blog einen Kommentar mit der Überschrift: "Der National Schismatic Reporter beginnt, sich gegen den Papst zu wenden. Franziskus und das LCWR." gewidmet. Hier der Link
Quelle IlFoglio, Fr.Z.´s Blog
* Leadership Conference of Women Religious
Und Father John Zuhlsdorf hat diesem Artikel auf seinem blog Fr.Z´s Blog einen Kommentar mit der Überschrift: "Der National Schismatic Reporter beginnt, sich gegen den Papst zu wenden. Franziskus und das LCWR." gewidmet. Hier der Link
Quelle IlFoglio, Fr.Z.´s Blog
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