Beiboot Petri

Seiten

  • Startseite
  • Video
  • Impressum und Datenschutz

Samstag, 4. Juni 2022

Fr. Hunwicke spricht...

heute bei liturgicalnotes über eine Aussage des Hl. Vaters zur Verwendung von Latein oder der Landessprachen bei der Lesung der Schrift und ist not amused. 
Hier geht´s zum Original: klicken

"PAPST FRANZISKUS GREIFT DEN HL. JOHN HENRY NEWMAN AN" 
Die Schrift in einer Nicht-Landessprache zu verkünden, ist laut unserem Hl. Vater als "ob man über das Wort Gottes lacht."

Ich finde, daß das eine bemerkenswerte Beleidigung des Hl. John Henry ist, besonders angesichts der Tatsache , daß PF persönlich ihn vor einigen Jahren kanonisiert hat. Aber die Auslösung dieses Rätsels kann man in den Schriften dieses großen Heiligen und Lehrers finden; er hat über die Aussetzung der Funktion der Ecclesia docens geschrieben. Nachdem ich vor wenigen Jahren sorgfältig gelesen habe, was er geschrieben hat, habe ich geschlossen, daß wir jetzt genau in einer solchen Periode der Aussetzung sein müssen. Ich kann nicht erkennen, wie man sonst PF in irgendeine Art Katholischer Ecclesiologie einfügen kann. 

Ich hatte das Privileg in dem geteilten Raum zu stehen, in dem am einen Ende Newmans Bücher in Regalen stehen und am anderen die kleine Kapelle ist, in der er so oft das Hl. Opfer darbrachte. Ich fand es außerordentlich bewegend und erinnert mich an seine Worte "...nichts ist so tröstend, so durchdringend, so aufregend, so überwältigend wie die Messe- wie wir sie unter uns feiern. Ich könnte ewig die Messe besuchen, ohne zu ermüden. Es ist nicht nur die Form der Worte -- es ist eine große Handlung, die größte Handlung, die es auf Erden geben kann. Es ist nicht nur die Anrufung sondern, wenn ich wagen darf, das Wort zu benutzen, die Beschwörung des Ewigen..."

Ich muß wohl kaum darauf hinweisen, daß im England der 1840-er Jahre die Lesungen in der Messe nicht englisch vorgetragen wurden. Ich hatte nicht bemerkt, daß Newman jeden Morgen "über das Wort Gottes gelacht hat". 

Quelle: liturgicalnotes, Fr. J. Hunwicke
Eingestellt von Damasus um 15:00:00 Keine Kommentare:
Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen

Pfingsten....ist Praedicate Evangelium eine Gabe des Hl. Geistes?

Einen Tag bevor "Praedicate Evangelium" in Kraft tritt, kommentiert Nico Spuntoni für La  Nuova Bussola Quotidiana den Stand der Dinge in der Kurienreform.
Hier geht´s zum Original: klicken

"PRAEDICATE EVANGELIUM, ES IST ZEIT. DIE KURIE WIRD GESCHWÄCHT."

Die von Papst Franziskus am 19. März verkündete Apostolische Konstitution Praedicate Evangelium tritt morgen zu Pfingsten in Kraft. Das Dokument, das Pastor Bonus aufhebt, stuft die Kongregation für die Glaubenslehre herab und enthält eine wichtige Neuerung in Bezug auf das Staatssekretariat.
Am Hochfest Pfingsten beginnt  in den Leoninischen Mauern die Stunde X . tritt in Kraft treten. In der Tat tritt die Apostolische Konstitution Praedicate Evangelium in Kraft, die von Papst Franziskus am 19. März verkündet wurde und dazu bestimmt ist, Pastor Bonus des heiligen Johannes Paul II zu ersetzen, "auf den Dachboden zu schicken"

Um über seinen Anwendung nachzudenken, kündigte der Heilige Vater am vergangenen Sonntag am Ende der Regina Caeli für Montag, den 29. und Dienstag, den 30. August, die Einberufung eines Treffens mit allen Kardinälen an, ein Ereignis, das seit einiger Zeit in Rom fehlte. Es ist kein Geheimnis, daß die Reform der Kurie die am meisten beschworene Forderung in den Generalkongregationen vor dem Konklave 2013 war. Es kann nützlich sein, unter den vielen Beiträgen von Kardinälen, die es als den wichtigsten Punkt auf der Tagesordnung des neuen Papstes bezeichneten, sich an den des damaligen Präsidenten des Päpstlichen Rates für Gesetzestexte, Francesco Coccopalmerio, zu erinnern, der davon sprach, die "Zeiten seien reif", um das Dokument des heiligen Johannes Paul II. zu aktualisieren.

Die erwartete Apostolische Konstitution kam also neun Jahre nach der Feststellung dieser Priorität in der Agenda des zukünftigen Pontifikates, die viele Kardinäle in den Tagen vor dem Konklave skizziert hatten. Es war eine überraschende und auch ein wenig gedämpfte Promulgierung: überraschend, weil nur einen Monat zuvor das Apostolische Schreiben Fidem servare veröffentlicht worden war, das darauf abzielte, die innere Struktur der Kongregation für die Glaubenslehre neu zu gestalten; stillschweigend, weil die mediale Wirkung dieser Nachrichten unweigerlich durch die Aufmerksamkeit der öffentlichen Meinung, die sich auf den Krieg in der Ukraine konzentrierte, verringert wurde.

In seinem fast zehnjährigen Pontifikat hat Franziskus kritische Urteile über die Römische Kurie im Zugeder  traditionellen Weihnachtsgrüße nicht gescheut, bei denen er von Zeit zu Zeit einen Katalog von Krankheiten auflistet, gegen die  sie nicht immun wäre und unter denen wir  "spirituelle Alzheimer", "existentielle Schizophrenie", "Klatsch", "die Krankheit des Trauergesichts", "offenen Widerstand ... versteckter Widerstand... bösartiger Widerstand" aufzählen. Auf die Weihnachtsvorwürfe  folgte eine Reihe von De-facto-Reformen, die bereits mit der Zusammenlegung verschiedener päpstlicher Räte zu einem einzigen Dikasterium umgesetzt wurden und die mit dem Inkrafttreten dieser neuen Verfassung eine weitere Formalisierung finden werden.

Weiterlesen »
Eingestellt von Damasus um 12:15:00 Keine Kommentare:
Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen

Was hat der Bischof von Toulon getan, um vom Vatican so bestraft zu werden?

Marco Tosatti veröffentlicht bei Stilum Curiae den Kommentar, den Guillaume de Thieulloy zum Weiheverbot für den Bischof von Toulon für Le Salon Beige geschrieben hat. 
Hier geht´s zum Original:  klicken

"DER VATICAN BOMBARDIERT DAS SEMINAR IN TOULON. ORDINATIONEN AUSGESETZT (WARUM?)"  

Liebe Freunde und Feinde von Stilum Curiae, es erscheint mir interessant, Sie auf diese Bemerkung von Le Salon Beige aufmerksam zu machen, dem wir dafür seinen Bericht über die außerordentliche Maßnahme danken, die die römischen Dikasterien dem Bischof von Toulon auferlegt haben. Es scheint manchmal, daß (denken wir an den Fall des Seminars von Ciudad del Este, wo der  Bischof von Bergoglio entlassen wurde, ohne jemals mit ihm sprechen zu können) Bischof Rogelio Ricardo Livieres Plano - der zum Neid vieler Kollegen in Rom- viele Seminaristen hatte. Ähnlichkeiten mit Frankreich? Schauen Sie selbst... Gute Lektüre.

              §§§

Mit Erstaunen und Bestürzung habe ich die Erklärung von Erzbischof Rey, Bischof von Toulon, gelesen, der ankündigte, daß Rom ihn bitte, die für Ende Juni geplanten Weihen zu verschieben. Dieses Kommuniqué ist zu lakonisch, als daß der Leser alle Einzelheiten feststellen könnte, und als einfacher Gläubiger würde ich vorsichtig sein, nicht in eine schmerzhafte Kontroverse zwischen einem Bischof und dem Vatikan einzutreten, von der ich nur einen kleinen Teil kenne.

Aber ich kann klar sagen, daß diese Nachricht katastrophal ist.

Vor allem für die Weihekandidaten. Man muss wirklich herzlos sein, um junge Menschen, die sich seit 6 oder 7 Jahren vorbereiten, so abrupt und so kurz vor dem schicksalhaften Termin der lang ersehnten Weihe zu berauben – ohne ihnen offensichtlich eine "Alternative" anzubieten. Wir müssen auch glauben, daß die Kirche in Frankreich es sich leisten kann, neue Priester abzulehnen. Berufungen laufen in unserem schönen Land ja so gut, nicht wahr?

Die Nachricht ist auch für das bischöfliche Amt selbst katastrophal. Wieder einmal sehen wir, daß die klareren Lehren des Zweiten Vatikanischen Konzils von genau den Leuten, die uns zwingen wollen, an den nebligen Lehren des "Medienrates" festzuhalten, fröhlich mit Füßen getreten werden. Wenn der Bischof nicht die Fülle des Priestertums hat, um in seiner Diözese zu regieren, zu lehren und zu heiligen, fragt man sich, was die Verfassung über die Kirche Lumen Gentium bedeutete! In diesem Fall legitimiert die Tatsache, daß einige Mitbrüder – und sogar einige Apparate der römischen Dikasterien – Bischof Reys "Strategie" der Evangelisierung nicht schätzten, ihn nicht, ihn seiner Freiheit und apostolischen Verantwortung zu berauben. Wir brauchen freie und mutige Bischöfe und das auf allen Seiten. Monsignore Rey ist einer von ihnen, und dies ist zweifellos einer der Gründe, vielleicht sogar der Hauptgrund für diese schmerzhafte Sanktion. Das ist, wie wir noch einmal wiederholen, das Hauptproblem der Bischofskonferenzen: Sie drängen auf halbe Sachen, auf den kleinsten gemeinsamen Nenner, oder, wenn Sie so wollen, auf die faden Anträge eines radikal-sozialistischen Kongresses. Aber Bischofskonferenzen sind nicht Teil der göttlich etablierten Struktur der Kirche, im Gegensatz zum Papsttum oder Episkopat. Wer im Episkopat wird es nach einer solchen Sanktion wagen, mutige Entscheidungen zu treffen? Wenn alle Köpfe, die herausragen, dazu verdammt sind, abgeschnitten zu werden, verurteilen wir uns zur Tyrannei der klerikalen Bürokratie!

Weiterlesen »
Eingestellt von Damasus um 09:30:00 Keine Kommentare:
Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen

Freitag, 3. Juni 2022

Noch ein Fundstück...

Regina Einig berichtet für "Die Tagespost" von der Familienwallfahrt der Diözese Köln nach Neviges und stehende Ovationen für den Kölner Kardinal. Das dürfte den Wunschvorstellungen der Woelki-Jagdgesellschaft gar nicht gefallen, die ihn immer noch hoffen, ihn aus dem Amt schreiben/diffamieren zu können. Hier geht´s zum Original:  klicken

Unter dem Titel: 

"STEHENDE OVATIONEN FÜR KARDINAL WOELKI IN NEVIGES" 

beginnt der Beitrag so - ZITAT

"Die steigende Zahl der Kirchenaustritte waren ein Dauerthema des Stuttgarter Katholikentags. Welche Vitalität auch nach der Pandemie noch im deutschen Katholizismus steckt, zeigte sich am Christi Himmelfahrtstag aber andernorts. Beispiel Neviges: In einer protestantisch geprägten ländlichen Enklave des Erzbistums Köln war Katholischsein noch nie ein Selbstläufer. Doch als die Leitung des Marienwallfahrtsorts bei Wuppertal zur Familienweihe einlud, kamen viele junge Familien unterschiedlicher Muttersprache mit Kindern."  (...)

Quelle: R. Einig, Die Tagespost

 
  
Eingestellt von Damasus um 21:30:00 Keine Kommentare:
Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen

Polen und die Vorsehung...

Pater Raymond de Souza schreibt in einem Beitrag für FirstThings über das Wirken der Vorsehung in der Polnischen Geschichte.
Hier geht´s zum Original:  klicken

         "DIE VORSEHUNG BEI DER ARBEIT IN POLEN"

Die Kirche hat- vor allem in Polen- am vergangenen Samstag, 28. Mai, dem Tag, an dem er 1981 starb, das Fest des Seligen Stefan Wyszynski gefeiert. Für eine Zeit zunehmender Christenverfolgung und Konflikte ist der im vergangenen September selig gesprochene Kardinal Wyszynski ein Vorbild sowohl für Mut als auch für Versöhnung. Es ist einer meiner Helden. Meiner Meinung nach, hat es keinen eindrucksvolleren polnischen Kardinal aus Krakau gegeben, Wyscynski wird als der größte Kirchenmann des 20. Jahrhunderts in Erinnerung bleiben. 

Die erste Betrachtung an seinem Feiertag hat an etwas anderes in diesem Jahr beleuchtet- die Pläne einer wunderbaren Vorsehung. Am 28. Mai vor 50 Jahren hatte Wyscynski Pater Jerzy Popieluszko geweiht, den Solidaritäts-Priester, der 2010 selig gesprochen wurde.

Der Sel. Jerzy war 1984 auf brutale Weise von der Polnischen Geheimpolizei ermordet worden. Nach dem Mord an Pater Jerzy gab es keinen Zweifel mehr daran, ob der bis ins Innere verrottete polnische Kommunismus besiegt werden könnte. Es war nur eine Frage der Zeit. 

Aber das war am 28. Mai 1972 nicht klar. Kardinal Wyszynski, Primas von Polen, Erzbischof von Warschau und Gneizno, wußte nicht, daß er genau 9 Jahre später sterben würde. Er wußte nicht, daß unter den 31 Priestern, die er an diesem Tag weihte, ein heroischer Märtyrer sein würde, der selig gesprochen werden würde, sogar noch vor seinem Bruder im Bischofsamt, Kardinal Karol Wojtyla von Krakau. Er wußte nicht, daß sein Mitkardinal 6 Jahre später zum Papst gewählt werden würde. 

An diesem besonderen Trinitäts-Sonntag 1972 hätte der 70-jährige Wyszynski sich fragen können, was kommen würde. Er hatte damals die polnische Kirche bereits seit 24 Jahren geführt.  Er hatte den Stalinismus nach dem II. Weltkrieg heftig bekämpft, während er ein listiger und strategisch denkender Hirte blieb, der die Katastrophe nicht provozierte. Das Regime hatte sein Bestes getan, s uich seiner zu entledigen indem sie ihn für drei Jahre von 1953- 1956 gefangen hielten. Daraus ging er als eine noch großartigere Persönlichkeit hervor und leitete die "Große Novene" die neun Jahre der Vorbereitung auf die Jahrtausendfeier der Taufe Polen im Jahr 1966.

Weiterlesen »
Eingestellt von Damasus um 18:15:00 Keine Kommentare:
Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen

Fr. Hunwicke spricht...

bei liturgicalnotes heute über ein zweibändiges Werk von P. Kwasniewski und eines seiner Lieblingsthemen- "Hyperpapalismus" . Hier geht´s zum Original:  klicken

"DER WEG VOM HYPERPAPALISMUS ZUM KATHOLIZISMUS" LESEN SIE KWASNIEWKSI"

Das ist der Titel eines zweibändigen Werkes von Peter Kwasniewski, das vom wunderbaren Arouca- Press Verlag veröffentlicht wurde, 

Ich empfehle es vorbehaltlos. Der zweite, umfangreichere Band enthält Texte und Artikel, die Peter über die Jahre veröffentlicht hat und ist die Art Buch, das man willkürlich aufschlagen ...und lesen... und dabei sehr profitieren kann. Oder wenn man jemandes Namen gehört hat (sei es von einem "Goody" oder einem "Baddy") taucht man in den Index ein,  (Ich stehe im Index und ich bin ein Goody).

Band I ist andererseits der Systematischen Theologie näher. Die Struktur, auf die es aufbaut, beginnt mit Themen wie früheren Päpstlichen Fehlern. Und das ist theologisch wichtig. 

Es gibt unterschiedliche Wege in der Theologie fortzuschreiten: es gibt ein a priori, was bedeutet mit den Grundprinzipien anzufangen und Stufe um Stufe aufzubauen bis man ein eindrucksvolles Gebäuder errichtet hat, so großartig wie der Eiffel-Turm oder der Turm zu Babel. 

Andererseits gibt es die historische Methode, was bedeutet, daß man sehr vorsichtig sein muß, sich nicht in eine Position zu manövrieren, daß man theologische Prinzipien bestätigt, die durch historische Beweise aus der früheren Kirchengeschichte widerlegt werden können. 

Das I. Vaticanische Konzil bewegte sich zunächst entlang der a-priori-Methode ("Der Herr sagte das und das zu Petrus und deshalb müssen die Nachfolger des Hl. Petrus logischerweise folgende Vorrechte haben). Aber dieses ziemlich gefährliche Vorgehen wurde durch die Anwesenheit einiger sehr renommierter Kirchenhistoriker beim Konzil kontrolliert und in Schach gehalten, (wenn man sagt, daß eine bestimmte Verkündigung oder Handlung des Papstes unfehlbar sein muß, wie soll man an der Tatsache vorbei kommen, daß Papst X oder Y Z gesagt hat und alle sich jetzt einig sind, daß das Blödsinn ist?")

Deshalb sind die Dekrete, die die Unfehlbarkeit und den Primat des Papstes definieren, so zurückhaltend...darum hatte der Hl. John Henry Newman so wenig Probleme mit den Texten dieser Dekrete. Aber er fürchtete die fortbestehende Energie des verrückten und fanatischen Hyperpapalisten seiner Tage, die darauf abzielten "das Gebiet der Unfehlbarkeit" zu erweitern. Er war sogar bereit zu schreiben, daß "wir hoffen müssen, weil man verpflichtet ist, zu hoffen, daß der Papst aus Rom vertrieben wird und das Konzil nicht fortführen wird, oder daß es einen anderen Papst  gibt"...was -wohlgemerkt- damals bedeutete, auf den Tod von Pius IX zu hoffen.

Aber er hoffte nicht vergebens... und er bekam den Roten Hut des Märtyrertums und des Reiches zu Beginn des folgenden Pontifikates! 

Ich denke, ich kann hören, wie Sie alle für ihn als "Kirchenlehrer" plädieren! Alle Macht Ihren kollektiven Ellbogen!! "Kirchenlehrer subito!

Und wenn sie diese Art Gedankenspiele mögen, die sich bei modernen Zeitungen im Hintergrund vermehren - ist hier mein Vorschlag für den heutigen Morgen; überspringen Sie das Sudoku, überspringen Sie das Kreuzworträtsel und verfassen Sie ein modernes Äquivalent (im Rahmen des Anstands) zu Newmans klaren Worten, die ich oben in Rot zitiert habe!

Schwierig, oder? Aber ich bitte Sie, durchzuhalten."

Quelle: liturgicalnotes, Fr. J. Hunwicke

 

Eingestellt von Damasus um 15:00:00 Keine Kommentare:
Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen

Fundstück

Stephan Baier kommentiert in einem lesenswerten Beitrag für "Die Tagespost" den Ukraine-Krieg und die abenteuerlichen Rechtfcrtigungsgründe der russischen Aggressoren und stellt sie in einen historischen Zusammenhang.
Hier geht´s zum Original: klicken

Unter dem Titel:

                "EUROPAS BITTERE LEKTION"

beginnt der Beitrag so ZITAT  

"Der Krieg Wladimir Putins gegen die Ukraine begann nicht am 24. Februar. Er begann mit der Idee, dass die Krim eigentlich zu Russland gehöre und nur durch eine Ungerechtigkeit Chruschtschows im Jahr 1954 zur Ukraine geraten sei. Und mit der These, dass die Grenzen im Osten der Ukraine revidiert werden müssten, um die russischsprachige Bevölkerung heim ins Reich zu holen. Eine entsprechende Propaganda flammte in Russland bereits 1992 auf, also im Jahr nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion und der Ausrufung der staatlichen Unabhängigkeit der Ukraine. Damals meinte etwa Jewgeni Ambartsumow, der unter Michail Gorbatschow stellvertretender Sprecher des Obersten Sowjets gewesen war, der Ukrainer Nikita Chruschtschow habe seiner Heimat die Krim zum Geschenk gemacht; diese Aktion sei illegal und mit dem Hitler-Stalin-Pakt von 1939 vergleichbar." (...)

Quelle: S.Baier, Die Tagespost 

Eingestellt von Damasus um 12:05:00 Keine Kommentare:
Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen

Ein argentinischer Prälat kritisiert den Papst mit deutlichen Worten

Rorate Caeli veröffentlicht den Artikel, den der emeritierte Erzbischof von La Plata Hector Aguer über die Probleme der argentinischen Kirche -speziell nach "Amoris Laetitia" und "Traditionis Custodes" - verfaßt hat. Diese Probleme spiegeln auch die Situation der Kirchen in Europa wieder.
Hier geht´s zum Original: klicken

"ERZBISCHOF AGUER - "KASUISTIK ODER UMSICHT?" 

Die politischen und sozialen Probleme Argentiniens vervielfachen sich und verursachen Besorgnis und Angst; sie würden Argumente für eine lange Darstellung liefern. Ich beschäftige mich jedoch lieber mit einem kirchlichen Thema, das meines Erachtens eindeutig geklärt werden muss.

In einem von InfoCatólica veröffentlichten  Text habe ich die sehr klare Lehre des Neuen Testaments (insbesondere der Paulusbriefe) über das sichere Fundament, auf dem der Glaube aufbaut, den offiziell geförderten Tendenzen gegenüber gestellt, die dieses Fundament verwerfen, als wäre es ein ängstliches Rückschritt angesichts von Entwicklungen, die zur Annahme neuer Paradigmen geführt haben. Das Hauptdiskussionsgebiet ist die Moraltheologie. Die Formel der einheitlichen Entwicklung von Lehre und kirchlichen Institutionen wurde bereits im fünften Jahrhundert vom gallo-römischen Mönch und Kirchenvater St. Vinzenz von Lérins dargelegt. Er beschreibt die wahrhaft katholische Entwicklungsweise, indem er sagt, sie vollziehe sich in eodem scilicet dogmate, eodem sensu, eademque sententia. Diese Formulierung soll den Sinn, das bereits getroffene Urteil nicht verraten. Vincent bekräftigt in seinem Commonitorium, daß Sprachneuheiten den Häretikern eigen sind, nicht den Katholiken: Sie brechen die Treue zur Orthodoxie, indem sie unter einer neuen Ausdrucksweise (nove) Änderungen des Konzepts und Verfälschungen verbergen, die die Glaubenslehre verletzen (nova ).

Auf dem Gebiet der Moraltheologie sind einige Autoren einer Leugnung oder zumindest einem Übergehen des Naturgesetzes und der von Jesus aufgenommenen und erweiterten Vorschriften der hebräischen Tora, wie sie deutlich im Evangelium zum Ausdruck kommen, verfallen; außerdem wird der metaphysische Wert des Naturbegriffs von ihnen nicht mehr akzeptiert. Das ist in Strömungen passiert, die von einem angeblichen "Geist des Konzils“ unterstützt wurden, der sich zum ernsthaften Nachteil der Ausbildung in katholischen Semina"Geist des Konzils“ an, ein Kunstgriff, der vorgibt, die authentische Interpretation des Zweiten Vatikanischen Konzils zu sein, und der alle theologischen und pastoralen Deformationen verteidigt hat, die in der nachkonziliaren Zeit entstanden sind, die dazu tendieren alte Fehler " zu entstauben“. Romano Amerio sagt in seinem Buch über die Veränderungen in der katholischen Kirche im 20. Jahrhundert mit dem Titel Iota Unum zu Recht: "Die Berufung auf den Geist des Konzils ist ein zweideutiges Argument und fast ein Vorwand, um dem Konzil den richtigen Geist der Innovation hinzuzufügen."

Johannes Paul II und Benedikt XVI haben wiederholt die Linien der christlichen Ethik und der Katholischen Theologie zum menschlichen Leben gemäß Gottes Plan dargelegt; die gleiche Inspiration findet sich im dritten Teil des Katechismus der Katholischen Kirche. Dieses Werk steht für eine sehr breite Tradition, die ihren Ursprung bei den Kirchenvätern und dem Hl. Thomas von Aquin hat.

Weiterlesen »
Eingestellt von Damasus um 09:00:00 Keine Kommentare:
Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen

Donnerstag, 2. Juni 2022

Kreuzzug der Eucharistischen Wiedergutmachung

Bischof Athanasius Schneider hat einen monatlichen Wiedergutmachungstag für Vergehen an der Allerheiligsten Eucharistie vorgeschlagen, T.S. Flanders berichtet für PeterOneFive.
Hier geht´s zum Original:  klicken

 "GELEGENHEIT:  TAGE DER WIEDERGUTMACHUNG"

Jetzt, da wir in den Monat Juni eintreten, der dem Hl. Herzen geweiht ist, ist uns die Gelegenheit für Tage der Wiedergutmachung gegeben. Weil die Kollekte für das Hl. Hezr von Wiedergutmachung spricht, appellieren wir noch einmal an unsere Leser, sich diesem Kreuzzug der Eucharistischen Wiedergutmachung anzuschließen. Morgen ist der erste Freitag, eine großer Tag um eine monatliche Verpflichtung zur Eucharistischen Anbetung zu erfüllen, und Gott zu geben, was ihm gebührt, als Wiedergutmachung für so viele Verbrechen gegen Seine Glorie. Und in zwei Wochen  beginnt das große Fest Corpus Christi, das uns das jährliche Ereignis ins Gedächtnis ruft, an das Seine Exzellenz dachte, als er zuerst zu diesem Kreuzzug aufrief:

Es wäre eine pastoral dringende und spirituell fruchtbare Maßnahme für die Kirche, um in allen Diözesen der Welt einen jährlichen "Tag der Wiedergutmachung für die Verbrechen gegen die Allerheiligste Eucharistie" einzuführen. So ein Tag könnte der Oktav-Tag von Corpus Christi sein. Der Hl. Geist wird für die Erneuerung der Kirche unserer Tage nur dann besondere Gnade gewähren, aber nur wenn der Eucharistische Leib Christi mit allen göttlichen Ehren angebetet, geliebt und sorgfältig behandelt und verteidigt wird- als das wirklich Heiligste des Heiligen. Der Hl. Thomas von Aquin sagt im Hymnus Sacris Sollmniis . "O Herr, besuche uns in dem Maß in dem wir Dich im Sakrament verehren" (sic nos Tu visita, sicut Te colimus). Und wir können ohne Zweifel sagen: Oh Herr, Du wirst Deine Kirche in unseren Tagen in dem Maß besuchen, in dem Maß in dem  die moderne Praxis der  Handkommunion zurückgeht und in dem Maß, in dem wir dir Akte von Wiedergutmachung und Liebe aufopfern. 

Dieser Kreuzzug bedeutet daß man Gott gelobt eines dieser Dinge zu tun oder alle zusmammen:

1. Eine einstündige Anbetung in Wiedergutmachung für die gegen das Hl. Sakrament begangenen Sünden. 

2. Regelmäßig das Gebet des Kreuzzugs zur Wiedergutmachung am Eucharistischen Herzen Jesu beten,

Diesen beiden beiden Vorschlägen Seiner Exzellenz fügen wir gemäß der neuen Intention hinzu, die der PeterOneFive-Kolumnist Fr. John Zuhlsdorf skizziert hat.

1. Werden Sie ein "Custos Traditionis", indem Sie täglich mit dem Memorare mit wöchentlicher Buße für das kontroverse Traditionis Custodes 

Wenn Sie sich zu einem oder allen dieser Gebete und Bußen verpflichtet haben, sollten Sie eines oder alle der folgenden Dinge tun:

1. Lesen und teilen Sie die Artikel und Reflexionen, die wir zu diesem Thema veröffentlicht haben.

2. Fördern, planen und führen Sie eine wöchentliche, monatliche und/oder jährliche Wiedergutmachungsmesse und Andachten in Ihrer Gemeinde und Diözese durch. Seine Exzellenz schlägt als Oktavtag von Fronleichnam in jeder Diözese einen „Sühnetag für Verbrechen gegen die Allerheiligste Eucharistie“ vor.

3.Sammeln Sie eine Gruppe in Ihrer Pfarrei oder Diözese, um regelmäßig diese Gebete für Ihren Bischof zu beten, damit er die lateinische Messe in Ihrer Diözese wiederherstellt und unsere liturgischen Missbräuche und Sakrilegien  ausrottet.

4. Lesen Sie Kwasniewskis Manifest der eucharistischen Wiedergutmachung: "Heiliges Brot des ewigen Lebens: Wiederherstellung der Eucharistischen Ehrfurcht in einem Zeitalter der Gottlosigkeit"

5. Lesen Sie die Abhandlung von Bischof Laise gegen die Handkommunion (Heilige Kommunion) und Dominus Est von Seiner Exzellenz und kaufen Sie all diese Bücher für Priester und Bischöfe.

6.Senden Sie mir eine e-mail (editor@onepeterfive.com), um in unsere mailing-Liste aufgenommen zu werden, damit wir die Förderung und Verbreitung dieser Evangelisation vieler Seelen wie möglich koordinieren können.

7. Senden Sie uns Beiträge zu diesem Thema! Wir werden jeden Monat veröffentlichen, um das zu fördern. Was tun Sie in Ihrer örtlichen Gemeinde oder Familie, die daran gearbeitet hat, die eucharistische Andacht und Wiedergutmachung zu verbreiten? Was können Sie schreiben, um für diese Sache zu werben?

Quelle: T.S.Flanders, OnePeterFive

Eingestellt von Damasus um 20:38:00 Keine Kommentare:
Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen

Fr. Hunwicke spricht...

bei liturgicalnotes auf gewohnt gelehrte Weise über antike griechische Texte, Aischylos und Euripides, den Monat der Pride-Paraden, Transphobie, Junia und die Transgender-Gestapo und nimmt dabei, was seine Antipathien angeht kein Blatt vor den Mund, 
Hier geht´s zum Original:  klicken

"PRIDE MONTH, TRANSPHOBIE UND AISCHYLOS UND EURIPIDES UND JUNIA UND DIE GESTAPO"

Wie viele Leser wissen werden, war Adolf Hitler  -wenn auch unabsichtlich (und gräßlich) der wichtigste Wohltäter der Altphilologischen Fakultät in Oxford (Litterae Humaniores genannt) als vor gut einem Jahrhundert in den 1930-er Jahren Oxford Heimat vieler der besten Klassizisten der deutschen Universitäten wurde: wie Eduard Fraenkel, der "größte Latinist der Welt", der (nicht ohne einigen Widerstand) direkt von seinem Lehrstuhl in Freiburg in die Professorenschaft von Corpus eintrat. Daß Fraenkels strikt philologische Behandlung des antiken Textes in seinem monumentalen Kommentar zum Agamemnon, speziell zur Figur der Kassandra und zum Schicksal Agamemnons konstant durch das Holocaust-Erleben des Europäischen Judentums (Fränkel war Jude) gekennzeichnet ist. Und in Pfeiffers "Geschichte Klassischer Gelehrtheit", das zu großen Teil während des II.Weltkrieges geschrieben wurde, Ptolemäus VIII, unter dem große Männer aus der gelehrten Stadt Alexandria flohen,- der sog. secessio doctorum, klar als ein Typus beschrieben wird, dessen Vorbild Hitler ist. 

Manchmal ist es nützlich sich an das eigene Glück zu erinnern: Fraenkel und Pfeiffer waren Schüler des legendären Ulrich von Wilamowitz-Möllendorf .... wie privilegiert waren wir unreifen und naiven Studenten der 1950-er und 1960-er Jahre zu solchen einer Apostolischen Tradition zugelassen worden zu sein. 

Und die Tradition geht auf seltsame und unvorhersehbare Weise weiter. Ich habe einmal eine Aufführung des Hippolytus von Studienanfängern im Oriel College besucht (der ausgewählte Rahmen war einmal St. Mary´s Hall gewesen, deren Prinzipal Kardinal Allen gewesen war...eine Statue des Hl. John Henry Newman präsidiert darüber) . Ziemlich anfängerhaft: es begann 20 Minuten zu spät, weil sie die Heizung nicht in Gang bringen konnten! Aber die griechischen Texte war fehlerlos gelernt und wurde energisch vorgetragen und das tragische Ende hat das (wenn auch leicht frierende) Publikum ergriffen.  Oh, die charmante, rührende Unschuld der Jugend...ich wette keiner von ihnen wußte, daß Hippolytus auch der Name jenes war, der den Text nicht geschrieben hat, den Botte und Boyer so beklagenswert in dieses schreckliche Eucharistische Gebet eingefügt haben, und ihre trunkenen Stifte hektisch tanzten, als sie auf der Terrasse einer Trattoria in Trastevere ihr opus formulierten, während die Phaedras der Nacht vor ihnen auf und ab tänzelten. Und ich wette, daß die jungen Leute, als sie zu der Zeile kamen in der Aphrodite als episemos en brotois (maßgeblich unter den Unsterblichen) beschrieben wird, auch nicht wußten, daß das eine Zeile von Feministen gehaßt wird, weil sie ihre Behauptung grammatikalisch unterminiert, daß es einmal einen "weiblichen Apostel" namens Junia gegeben hat. 

Weiterlesen »
Eingestellt von Damasus um 14:30:00 Keine Kommentare:
Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen

Kardinal Müller zur Gender-Ideologie: ein Fundstück

M. Gallina kommenrtiert im Wochenmagazin "Tichys Einblick" die glasklaren Aussagen von Kardinal G. Müller zu den Aktivitäten der LGBT-Ideologen - zuletzt in der "Sendung mit der Maus", in der ARD und ZDF die kindlichen Zuschauer u.a. über operative Eingriffe zur Geschlechtsumwandlung unterrichten zu müssen glaubten. Sein Satz: "Der LGBT-Ideologie ist es gelungen aus einer verfolgten zu einer verfolgendenen Minderheit zu machen" trifft auf unübertreffliche Weise den Nagel auf den Kopf.
Hier geht´s zum Original:  klicken

Unter dem Titel: 

"DER LGBT- IDEOLOGIE IST ES GELUNGEN, AUS EINER VERFOLGTEN EINE VERFOLGENDE MINDERHEIT ZU MACHEN" 

beginnt der Beitrag so - ZITAT

"Der „Donald Trump der katholischen Kirche“ meldet sich anlässlich von LGBT-Ideologie bei der „Sendung mit der Maus“ zu Wort. Doch seine Kritik geht tiefer: Eine „Selbstverstümmelung an Geist, Seele und Körper“ gebe sich als „Selbstbestimmung“ aus, sei in Wahrheit aber eine schwere Versündigung am Wohl Heranwachsender."

Quelle: M. Gallina, Tichys Einblick

Eingestellt von Damasus um 11:30:00 Keine Kommentare:
Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen

Das Christentum des Mittleren Ostens, seine Heiligen und seine Traditionen...

Edward Walters veröffentlicht bei FirstThings, einen Text von Samuel Sweeney, Präsident der Mesopotamischen Hilfsstiftung im nordöstlichen Syrien, über das Christentum des Mittleren Ostens. 
Hier geht´s zum Original - klicken

"VON DEN HEILIGEN DES MITTLEREN OSTENS LERNEN" 

"Eine Stimme voller Seufzer, Klagen, einen Schrei meines Herzens opfere ich dir auf, Oh Seher der Geheimnisse."

So  beginnt das Buch der Klagen von Gregor von Narek, eines armenischen Heiligen des 10. Jahrhunderts. Ich habe das Buch zum ersten mal 2013 in Beirut gesehen, wo ein Armenischer Buchhändler mir eine arabische Übersetzung des Textes gab Er erzählte mir, daß er regelmäßig sowohl armenische als auch arabische Kopien verkauft. Der Hl. Gregor ahnte nicht, daß seine Worte mehr als ein Jahrtausend später nachdem er sie schrieb,  noch gelesen werden würden. Seine übersetzten Schriften sind leicht in vielen Sprachen, einschließlich Englisch zu erwerben. Diese relativ leichte Zugänglichkeit steht im Gegensatz zu großen Teilen der Kirchenliteratur des Mittleren Ostens, die bestenfalls auf obskure akademische Zeitschriften beschränkt bleibt, zu denen man außerhalb von Universitäts-Bibliotheken nur schwer Zugang bekommt. 

Aber ein hervorragender neuer Band der übersetzten Texte von Gregor von Narek bietet auch ein Heilmittel an. Auf seinen Seiten wird der moderne Leser viele Perlen dessen finden, was man locker Christentum des Mittleren Ostens nennen könnte, oder genauer Traditionen der Nicht-Lateinischen und Nicht-Griechischen Christen nennen könnte, die auf die frühesten Tage der Kirche zurückgehen. 

Herausgegeben von J. Edward Walters von Hill Manuskript Museum und Bücherei in Minnesota, bietet "Östliches Christentum" klare und lesbare englische Übersetzungen grundlegender Texte aus der christlichen Literatur der syrischen, armenischen, georgischen, arabischen, koptischen und äthiopischen Sprache an. Jede Sprache und jeder Text hat eine kurze Einführung vom Übersetzer. Die Texte reichen von Geschichten über das Martyrium und Andachtsliteratur bis hin zu Apologetik und Geschichten christlicher Kontroversen. Das Buch deckt ein breites Themenspektrum ab und eignet sich sowohl für die spirituelle Lektüre als auch für das akademische Studium.

Östliches Christentum öffnet ein Fenster auf das wichtigste Thema des heutigen Christentums im Mittleren Osten, namentlich die Beziehung der Kirchen zum Islam. 

Manchmal wird ausdrücklich auf Muslime angespielt, manchmal zwischen den Zeilen. Ein Text stammt vom renommierten Gelehrten Hunayn ibn Ishaq, der  bestens dafür bekannt ist, griechische und syrische Texte im Bagdad des 9. Jahrhunderts während des abbasidischen Kalifats ins Arabische übersetzt zu haben. Seine Abhandlung in dem Buch trägt den Titel "Wie man die wahre Religion erkennt“. Er beginnt mit der Frage: "Wie kann ein Mensch wissen, daß sein eigenes Glaubensbekenntnis wahr ist, während das, was andere bekennen, falsch ist?“ Er nennt sechs Gründe, warum ein Mensch eine Lüge als wahr annehmen könnte, etwa wenn er "gegen seinen Willen durch Gewalt gezwungen“ wird oder "freiwillig einem Zustand von Zwang  und Not entflieht . . . so versetzt er sich selbst daraus in einen Zustand, in dem er auf Bequemlichkeit und Überfluss hofft.“

Weiterlesen »
Eingestellt von Damasus um 09:00:00 Keine Kommentare:
Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen

Mittwoch, 1. Juni 2022

Christliche Kunst

"Die Hl. Jungfrau mit dem Kind"   Hans Memling, 1490 

Virgin with the Child Reaching for his Toe, 1490 #northernrenaissance #hansmemling https://t.co/F59P0ayAu2 pic.twitter.com/Gg9qWFclSF

— Hans Memling (@artistmemling) June 1, 2022
Eingestellt von Damasus um 21:30:00 Keine Kommentare:
Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen

Fr. Hunwicke spricht...

bei liturgicalnotes heute über die englischen Märtyrer des 16. Jahrhunderts, das Book of Martyrs und über Britische Werte damals und heute.
Hier geht´s zum Original:  klicken

                                      "DER SELIGE JOHN STOREY..."

war Präsident der Broadgates Hall in dieser Universität [das Gebäude ist jetzt vom Pembroke College besetzt] DCL und Regius Jura-Professor.

Er gewann die Märtyrer-Krone am 1 Juni 1571 unter den Auspizien von Elizabeth Tudor.
Und das trotz der Tatsache, daß er Untertan der Königlichen Majestät geworden war. Er wurde mit Hilfe eines Tricks aus den Niederlanden entführt und nach England zurück gebracht, um ihn zu ermorden.

Ja; er hatte tatsächlich den Aufstand des Nordens im November 1569 unterstützt und den Herzog von Alba dazu gedrängt, eine Invasion nach England zu starten. 

Aber die extreme Brutalität seiner Hinrichtung ist vermutlich das Ergebnis der Feindseligkeit des Berichts über ihn in Foxes Book of Martyrs, das erstmals 1563 veröffentlicht wurde. Eine neue Ausgabe dieses protestantischen Propagandawerks, fast doppelt so groß wie das Original , war 1570 entstanden. Kopien wurden in vielen Pfarrkirchen zum Lesen bereitgestellt; es enthielt einen Holzschnitt zu Storeys Nachteil.

Das Martyrium wurde oft als Ergebnis des Christlichen Prinzips dessen, was man als Gegenkultur nennen kann...im Rom Diocletians...in der blutgetränkten Regierung der "Ersten Elizabeth"...in den Folterkammern Hitlers und Stalins. Und die christliche Pflicht dem zu widerstehen, was unsere Meister "Britische Werte" in diesem Juhkai nennen, Gesetze [Abtreibung....] die unter "der Zweiten Elizabeth" erlassen worden, die selbst unter der Bloody Bess als unmoralisch betrachtet worden wären.

Das Zeugnis unserer kanonisierten und selig-gesprochenen Märtyrer von England und Wales ist heute so wichtig und relevant wie eh und je. Übrigens...der Father Robert Hugh Beson, der Lord of the World geschrieben hat, der der konvertierte Sohn eines Erzbischofs von Canterbury hat er auch eine historische Novelle geschrieben "By What Authority" , das von der Entführung Storeys handelt. Das von Cenacle Press in der Silverstream Priory herausgegeben wurde. Ebenso Bensons "The King´s Achievement" und sein "Die Freundschaft Christi". 

Das ist eine Veröffentlichungs- Initiative die Unterstützung verdient."

Quelle: liturgicalnotes, Fr. J Hunwicke
Eingestellt von Damasus um 13:06:00 Keine Kommentare:
Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen

Kirche & Freimaurerei ...

ein ewiges Thema, zu dem Nico Spuntoni  für La Nuova Bussola Quotidiana Pater Zbiegniew Suchecki interviewt hat.
Hier geht´s zum Original: klicken

"ICH WERDE ERKLÄREN, WARUM DIE FREIMAUEREREI UND DIE KIRCHE UNVEREINBAR SIND"

Es gibt etwa sechshundert von den Päpsten genehmigte Dokumente, die   Päpsten die Freimaurerei in irgendeiner Form verurteilen. Die Freimaurerei "leugnet prinzipiell den Wert der offenbarten Wahrheit" und lehnt jeden Glauben an die von der Kirche gelehrten Dogmen ab. Der religiöse Indifferentismus der Freimaurer ist durch "eine deistische Konzeption" gekennzeichnet, die mit der katholischen Auffassung unvereinbar ist. La Nuova Bussola interviewt Pater Zbigniew Suchecki, einen der führenden Experten für die komplexe Beziehung zwischen Kirche und Freimaurerei.

Das Urteil der Kirche über die Freimaurerei hat nicht nur immer berücksichtigt, ob die Organisation gegen die Braut Christi arbeitet oder nicht, sondern ganz allgemein auch, ob sie auf philosophischer und moralischer Ebene im Widerspruch zur katholischen Lehre steht. Das reicht von der Exkommunikationsbulle In eminenti apostolatus specula (1738) von Clemens XII. bis zur Erklärung der Kongregation für die Glaubenslehre vom 26. November 1983, die vom damaligen Kardinal Joseph Ratzinger verfasst und vom heiligen Johannes Paul II promulgiert wurde. Die Verlautbarungen der Kirche gegen die Freimaurerei wiederholen sich im Laufe der Jahrhunderte und haben wiederholt, daß sich bisher nichts an der Gesetzgebung zu diesem Thema geändert hat.

La Nuova Bussola sprach über die komplexe Beziehung zwischen der Freimaurerei und der katholischen Kirche mit Pater Zbigniew Suchecki, einem Professor an der Päpstlichen Fakultät von S. Bonaventura – Seraphicum und einem der führenden Experten auf diesem Gebiet, über das er die Bände "Freimaurerei in den Bestimmungen des "Codex Iuris Canonici" von 1917 und 1983 und "Kirche und Freimaurerei" schrieb. Bücher, die ihn dazu inspiriert haben, unsere Fragen zu beantworten.

Frage: Pater Suchecki, über die Beziehung zwischen der Kirche und der Freimaurerei, was sind die Dokumente, die es verdienen, in Erinnerung zu bleiben?

"Canon 2335 des Codex des kanonischen Rechts von 1917 erklärt, daß diejenigen, die sich der Freimaurerei oder anderen Vereinigungen der gleichen Art anschließen, die sich gegen die Kirche verschwören, ipso facto die Exkommunikation erleiden, die dem Apostolischen Stuhl vorbehalten ist. In den letzten Jahrhunderten wurde die Freimaurerei, ob regulär, legitim, irregulär oder "abweichend", ohne Unterschied, von mehreren Päpsten in etwa sechshundert Dokumenten verurteilt. Die Frage ist jedoch sehr aktuell, weil viele Katholiken der Freimaurerei angehören."

Weiterlesen »
Eingestellt von Damasus um 09:00:00 Keine Kommentare:
Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
Neuere Posts Ältere Posts Startseite
Abonnieren Posts (Atom)
Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...

Robusta 2014

Robusta 2014

Robusta 2012

Robusta 2012

Labels

  • aus gegebenem Anlass
  • Aktuelles
  • Papst Franziskus
  • *keine Kuscheltiere
  • Kardinäle
  • aus der Kurie und aus dem Apostolischen Palast und der Casa Santa Marta
  • Lehramt
  • Benedikt XVI Pontifex emeritus
  • Historisches
  • Blick über den Tellerrand
  • Klartext
  • echte Traditionen
  • Bischöfe
  • zum Freuen
  • Wahrheiten
  • Am Wege
  • Papst Benedikt
  • Päpste
  • Aus dem Abgrund von Medien und Kultur
  • Bedenkenswertes
  • Medienwatch
  • Seltsames
  • Synode
  • politisch Lied ein garstig Lied
  • Musik
  • Magister
  • Fundstück
  • Dokumentation
  • Heilige
  • Tosatti
  • aus dem Land der Zwerge
  • Ruptur
  • aus der Kurie und aus dem Apostolischen Palast
  • Putzmittel für rosarote Brillen
  • Tweet zum Tage
  • Denkwürdige Momente
  • Kultur
  • echte oder falsche Traditionen
  • Mimosendünger
  • Christenverfolgung
  • das Böse
  • sakrale Kunst
  • echte oder falsche ?Traditionen
  • Jahr des Glaubens
  • Mißbrauch
  • Abschied
  • Negatives
  • Nostalgie
  • Schisma
  • Mater Ecclesiae
  • 70er-Feeling
  • aus der Kurie und der Casa Santa Marta
  • Reisen
  • Islamismus & Djihad
  • keine Kuscheltiere
  • nicht ganz Aktuelles
  • Kunst
  • Nachdenkliches
  • Weihnachten
  • Das Narrenschiff: Satire und Humor
  • Erzbischof Georg G.
  • dubia
  • Häresie
  • Rätsel
  • aua
  • Orthodoxie
  • Maria
  • Ökumene
  • Heuchler
  • Ironie
  • Advent
  • Begegnungen der dritten Art
  • Märtyrer
  • Vorbereitungen der anderen Art
  • Heidnisches
  • Sant´Uffizio
  • Geburtstage
  • Islam
  • Messen mit zweierlei Maß
  • Trotzdem
  • der tägliche Grusel
  • Dammbruch
  • Konklave
  • Judas in Oltretevere
  • Angelus
  • Neusprech oder die Umkehr der Werte
  • Wahnsinn
  • BIschof von Rom
  • Kinder
  • Selige
  • Castel Gandolfo
  • Kluges
  • Generalaudienz
  • Dhimmitude
  • Zölibat
  • aus der Gerüchteküche
  • Ostern
  • update
  • WJT
  • Verschwörungstheorien
  • Bayern
  • Gebet
  • Heiteres
  • Theophobie
  • Klosterleben
  • Trauer
  • Kurie
  • Aphorismen und gute Gedanken
  • Atheismus
  • Fragen
  • Beten
  • Blick von außen
  • Kirchenväter
  • Aberglaube
  • Apostasie
  • Orden
  • aus dem Sant´Uffizium
  • Illusionen
  • Märchen und Fabeln
  • Gute Armut oder Böse Armut
  • Kirchenlehrer
  • Konzil
  • Unter dem Patronat des Gottfried von Bouillon gegen die Suppenspucker
  • Kriechen auf der Schleimspur
  • Soumission
  • Terror
  • Triumphalismus
  • Pfingsten
  • Relativismus
  • Blogozese
  • Geschichten aus der Zukunft
  • Neojakobiner
  • Socci
  • Unfehlbarkeit
  • Euthanasie
  • Fronleichnam
  • Ungerechtigkeit
  • Gnosis
  • Rosenkranz-Monat
  • Sakrileg
  • Schwachsinn
  • Wunder
  • Raum der Stille
  • Rosenkranz
  • Ich bin katholisch
  • Judas in neuer Gestalt
  • Resistance
  • Sedisvakanz
  • GenderGaga
  • Marienmonat
  • Protz & Prunk
  • Buon Pranzo
  • Konvertiten
  • Opus Dei
  • Sommerloch
  • Fastenzeit
  • Katholischer Frühling
  • Heiliges Jahr
  • Parrhesia
  • Exhortation
  • Maritimes
  • Wallfahren
  • Empfehlenswerte Filme
  • Erzengel
  • Klima
  • Mission
  • Trolle
  • Acies Ordinata
  • Nihilismus
  • Sakramente
  • Angst
  • Kuscheltiere
  • Lumen fidei
  • Novenen
  • Summorum Pontificum
  • weil
  • Banalitäten
  • Biblisches
  • Fegefeuer
  • Himmelssturm
  • Kindergarten D
  • Kreuzweg
  • Muff
  • Schutzengel
  • bk

Das Team

Damasus
Mein Profil vollständig anzeigen

Blogozöse

  • Tu Domine
    Jungfräulichkeit und Keuschheit
    vor 1 Tag
  • CHRISTLICHES FORUM
    Vom Absolutheitsanspruch unseres HERRN
    vor 1 Tag
  • sacerdos viennensis
    Wie wir sind, so sind die Zeiten (Augustinus)
    vor 1 Tag
  • Nachtgedanken
    Gott und die Götter, das Volk und die Völker – oder eine Falschübersetzung? Zur Individualität der Völker
    vor 1 Tag
  • Katholisch? Logisch!
    Tür und Schlüssel
    vor 3 Tagen
  • Stefan Oster SDB
    „Wer ist meine Mutter und wer sind meine Brüder?“ – Jesus fragt
    vor 4 Tagen
  • BRUNONIS
    Spaziergänge
    vor 4 Tagen
  • Huhn meets Ei - Katholisch in Berlin
    Utopie und Alltag 39: Zu neuen Ufern
    vor 1 Woche
  • Et Vita
    vor 3 Wochen
  • Theosalon
    Alles neu machen, wo wir es können. Immerhin da
    vor 3 Wochen
  • Das hörende Herz
    Beten wir mit dem Papst im August 2026: für die Evangelisierung in den Städten
    vor 4 Wochen
  • Nolite Timere
    Moraltheologie und Kasuistik, Teil 13a: Das 7. und 10. Gebot – Grundsätze zum Eigentum
    vor 4 Wochen
  • Auslegungssache
    Warum rede ich überhaupt noch mit euch?
    vor 1 Monat
  • Pax et bonum
    Sich lieben lassen
    vor 1 Monat
  • AD TILIAM
    Korporale oder Mitteldeckchen?
    vor 2 Monaten
  • KREUZZEICHEN.DE
    Römische Macht - Worte
    vor 2 Monaten
  • Allotria catholica
    Wallfahrt nach 480 Jahren Reformation
    vor 3 Monaten
  • Ut in omnibus glorificetur Deus
    Es gibt Neuigkeiten
    vor 4 Monaten
  • katholon Blog
    Shakespeare dekolonisieren: Das wäre ein Projekt für Monty Python
    vor 4 Monaten
  • Recktenwalds Essays
    Warum fasten?
    vor 5 Monaten
  • Superpelliceum
    Fingerübungen
    vor 7 Monaten
  • Frischer Wind
    Für das Gebet mit dem WORT GOTTES
    vor 7 Monaten
  • Orbis Catholicus Secundus
    Discover the Power of Pilgrimage | St. Charles Pilgrimages
    vor 7 Monaten
  • Pulchra ut Luna
    Der ‘Führer zum Himmel’ Adventskalender, Tag 25
    vor 8 Monaten
  • kephas.de
    They Let him Down
    vor 9 Monaten
  • Pro Spe Salutis
    Onlineseminar | Von Nizäa nach Konstantinopel
    vor 10 Monaten
  • Thomas sein Abendland
    Eschatologie
    vor 11 Monaten
  • The Cathwalk – Das Onlinemagazin für katholische Lebensart
    Die katholische Tradition ist die größte Gnade meines Lebens
    vor 1 Jahr
  • Tagesimpuls
    Bleibt in meiner Liebe! (Joh 15,9)
    vor 2 Jahren
  • Katholisch ohne Furcht und Tadel
    Gewalt an Frauen hat viele Gesichter
    vor 2 Jahren
  • Invenimus Messiam
    Weihnachten in der kath. Kirche 2023
    vor 2 Jahren
  • Summorum Pontificum
    Gesegnete Weihnachten!
    vor 2 Jahren
  • Cäcilia
    Josef, lieber Josef mein
    vor 2 Jahren
  • PTB - PAPSTTREUERBLOG
    Abtreibungen in Deutschland: 103.927!
    vor 3 Jahren
  • Neue katholische Frauenbewegung
    Von Synodalen Wegen, Nichtmännern, Narren und Entchen
    vor 3 Jahren
  • einfach entfachend
    Wer nicht liebt, soll gehen, wohin er will
    vor 3 Jahren
  • JoBos Blog
    Ende
    vor 3 Jahren
  • fodiam circa illam
    Blick in den Abgrund ("Arbeitsdokument für die kontinentale Phase ...")
    vor 3 Jahren
  • KATH. BLOGGER - Blogliste
    Neue Blogs und Änderungen in der Listen-Ansicht
    vor 4 Jahren
  • Dunkelkathole
    Kleine Erinnerungshilfe für den Kater vor der Wahl
    vor 4 Jahren
  • Braut des Lammes
    Zwischendurch… Il Trittico
    vor 5 Jahren
  • Die Truhe
    Erinnerungen an einen Sommer…
    vor 5 Jahren
  • suedwatch.de
    Sie haben Ihre Tränen um Würzburg ja schnell getrocknet, Herr Söder.
    vor 5 Jahren
  • Laudetur Jesus Christus
    „Wohin auch immer das führen wird“
    vor 5 Jahren
  • Eye of the Tiber
    People Preparing McCarrick Report Same People As Counting Votes In Nevada
    vor 5 Jahren
  • Gregorianischer Choral
    Feria Sexta in Passione et Morte Domini
    vor 6 Jahren
  • Annotatiunculae
    Berufung und Nachfolge
    vor 6 Jahren
  • Annuntiator
    Das #Leid ist ein #Thermometer für das geistige #Leben. #Faustyna
    vor 6 Jahren
  • Katholisch ohne Furcht und Tadel
    Der Eunuch im Bibelkreis
    vor 6 Jahren
  • St. Dymphnas Gedankenwelt
    St. Dymphnas Mund spricht: Von Tabubrüchen, Energiewirtschaft und einem nimmersatten Monster
    vor 6 Jahren
  • Echo Romeo
    Umfrage zum Thema Willensfreiheit
    vor 6 Jahren
  • Der Eisvogel
    Angriff auf die Nächstenliebe
    vor 6 Jahren
  • Wandern im Wellenwind
    Gott liebt mich - und genau deshalb brauche ich keine tägliche Nabelschau. Gedanken zum Forum Altötting 2019
    vor 7 Jahren
  • katholisch & feminin
    Die Machtfrage in der Kirche
    vor 7 Jahren
  • Metal und Christentum
    Aurë entuluva 1: Feigheit vor dem Feind
    vor 7 Jahren
  • Himmel 1.0 - Sneak Preview
    Wissenschaft, Glaube und Vernunft
    vor 7 Jahren
  • Thermometer
    Was die "Westmächte" und die Islamisten dieser Welt gemeinsam haben: sie sitzen auf dem absteigenden Ast
    vor 8 Jahren
  • Jobo72's Weblog
    Die Woche in „Bordats Blog“ (5)
    vor 8 Jahren
  • totaliter aliter
    Lothar Franz von Schönborn in weiteren Häppchen (VIII)
    vor 8 Jahren
  • Die Kultur des Todes. "Falsche Götter sind die Masken der Dämonen"(Heiliger Augustinus)
    Musulmans de France, convertissez-vous au Christ et n'ayez pas peur!.
    vor 8 Jahren
  • Johannes Roger Hanses
    Ende erst mal
    vor 9 Jahren
  • Bad Catholic
    How to Act Like a Christian
    vor 9 Jahren
  • Sword of Peter
    The Wisdom of Bishop Turtletillian
    vor 9 Jahren
  • Non Draco Sit Mihi Dux
    Pater Hamel und das "Vade retro"
    vor 10 Jahren
  • et nunc
    Einsiedler in München
    vor 10 Jahren
  • BRUNONIS
    Authentische Zusammenfassung der Spiritualität und geistigen Physiognomie des Kartäuserordens. (4/14)
    vor 10 Jahren
  • Mein Sabbatical
    More impressions
    vor 11 Jahren
  • SUMMA SUMMARUM
    Evangelium oder Werte?
    vor 11 Jahren
  • Die Tiberente — katholische Nachrichten: unfehlbar, überwahrheitlich
    In Rom scheiden sich die Geister
    vor 11 Jahren
  • Ad deum
    "Seht das Lamm Gottes"
    vor 11 Jahren
  • Klosterneuburger Marginalien
    Ende hier,...
    vor 12 Jahren
  • St.Christinas Ofenbank
    Was lange währt, wird endlich gut: die Stundenbuch-App ist da!
    vor 12 Jahren
  • Pimpf-Blog
    Marsch für das Leben (mit den Pimpfen)
    vor 12 Jahren
25 anzeigen Alle anzeigen

Unsere Favoriten außerhalb der Blogozöse

  • Lebenswerk Benedikt XVI via Tagespost Portal
  • Löwenblog

Follower

Dieses Blog durchsuchen

Blog-Archiv

  • August (70)
  • Juli (63)
  • Juni (103)
  • Mai (85)
  • April (113)
  • März (74)
  • Februar (80)
  • Januar (102)
  • Dezember (117)
  • November (129)
  • Oktober (104)
  • September (99)
  • August (110)
  • Juli (100)
  • Juni (125)
  • Mai (158)
  • April (133)
  • März (89)
  • Februar (81)
  • Januar (102)
  • Dezember (120)
  • November (102)
  • Oktober (140)
  • September (112)
  • August (79)
  • Juli (109)
  • Juni (124)
  • Mai (126)
  • April (109)
  • März (147)
  • Februar (120)
  • Januar (118)
  • Dezember (114)
  • November (107)
  • Oktober (135)
  • September (129)
  • August (130)
  • Juli (129)
  • Juni (112)
  • Mai (127)
  • April (144)
  • März (146)
  • Februar (117)
  • Januar (137)
  • Dezember (120)
  • November (130)
  • Oktober (128)
  • September (133)
  • August (112)
  • Juli (136)
  • Juni (140)
  • Mai (109)
  • April (158)
  • März (152)
  • Februar (117)
  • Januar (123)
  • Dezember (107)
  • November (102)
  • Oktober (110)
  • September (102)
  • August (120)
  • Juli (123)
  • Juni (119)
  • Mai (127)
  • April (111)
  • März (114)
  • Februar (81)
  • Januar (80)
  • Dezember (96)
  • November (87)
  • Oktober (104)
  • September (115)
  • August (90)
  • Juli (103)
  • Juni (92)
  • Mai (107)
  • April (94)
  • März (115)
  • Februar (92)
  • Januar (97)
  • Dezember (84)
  • November (90)
  • Oktober (78)
  • September (83)
  • August (85)
  • Juli (91)
  • Juni (93)
  • Mai (94)
  • April (99)
  • März (92)
  • Februar (88)
  • Januar (81)
  • Dezember (70)
  • November (95)
  • Oktober (48)
  • September (92)
  • August (127)
  • Juli (100)
  • Juni (101)
  • Mai (53)
  • April (112)
  • März (103)
  • Februar (88)
  • Januar (108)
  • Dezember (95)
  • November (100)
  • Oktober (104)
  • September (59)
  • August (105)
  • Juli (89)
  • Juni (70)
  • Mai (12)
  • April (92)
  • März (94)
  • Februar (84)
  • Januar (88)
  • Dezember (64)
  • November (80)
  • Oktober (69)
  • September (69)
  • August (61)
  • Juli (66)
  • Juni (58)
  • Mai (42)
  • April (75)
  • März (56)
  • Februar (55)
  • Januar (73)
  • Dezember (68)
  • November (62)
  • Oktober (47)
  • September (46)
  • August (69)
  • Juli (52)
  • Juni (65)
  • Mai (36)
  • April (57)
  • März (46)
  • Februar (37)
  • Januar (45)
  • Dezember (36)
  • November (52)
  • Oktober (39)
  • September (52)
  • August (57)
  • Juli (44)
  • Juni (24)
  • Mai (44)
  • April (42)
  • März (47)
  • Februar (45)
  • Januar (38)
  • Dezember (54)
  • November (50)
  • Oktober (26)
  • September (72)
  • August (67)
  • Juli (86)
  • Juni (74)
  • Mai (64)
  • April (54)
  • März (76)
  • Februar (80)
  • Januar (83)
  • Dezember (75)
  • November (84)
  • Oktober (88)
  • September (54)
  • August (70)
  • Juli (61)
  • Juni (61)
  • Mai (44)
  • April (26)
  • März (83)
  • Februar (41)
  • Januar (5)
Design "Einfach". Powered by Blogger.