Sonntag, 8. April 2012

RESURREXIT  DOMINUS JESUS CHRISTUS
                           HALLELUJA

Samstag, 7. April 2012

Via Crucis

  

Am Ende des Kreuzweges sprach der Hl.Vater über die " harten Prüfungen"und Probleme denen Familien heute u.a. durch die Wirtschaftskrise ausgesetzt sind und segnete die versammelten Pilger.  Hier das Video:



Donnerstag, 5. April 2012

In Coena Domini

Predigt des Hl. Vaters während der Hl. Messe  "in coena Domini" in der Mutter aller Kirchen,  San Giovanni in Laterano



hier meine selbstgebastelte Übersetzung:

" Liebe Brüder und Schwestern,
Gründonnerstag ist nicht nur der Tag von dem die heilige Eucharistie ihren Ausgang nahm, die mit ihrem Glanz den ganzen Rest überstrahlt, Teile dieses Tages sind auch die Dunkelheit der Nacht des Ölberges,  die Einsamkeit und das Verlassensein Jesu, der betend auf dem Weg in den Tod ist, der Verrat des Judas, die Verhaftung und das Verhör vor dem Sanhedrin, die Verleugnung durch Petrus und die Überantwortung an die Heiden und Pilatus.
Versuchen wir zu verstehen, aus welchem dieser Ereignisse unsere Erlösung kam.
Jesus geht in die Nacht.
Die Nacht symbolisiert das Fehlen von Kommunikation, der eine sieht den anderen nicht, sie ist  ein Symbol des Nichtverstehens, der Verdunkelung der Wahrheit, ein Ort , wo das Böse enstehen und sich entwickeln kann.
Jesus selbst ist das Licht, die Wahrheit, die Kommunion, die Reinheit und das Gute, er geht in die Nacht.
Die Nacht symbolisiert am Ende den Tod, den definitiven Verlust von Gemeinschaft und Leben.
Jesus tritt in die Nacht, um sie zu überwinden und in der Geschichte der Menschheit einen neune Tag Gottes beginnen zu  lassen....."

Chrisam-Messe im Petersdom

In seiner Predigt anläßlich der Chrisammesse am heutigen Gründonnerstag hat der Hl. Vater die österreichische Priesterinitative und deren Aufruf zum Ungehorsam direkt angesprochen.
Der Weg zur Erneuerung des Glaubens sei nicht der Ungehorsam- er ging dann ausführlich auf die einzelnen Abirrungen ein- sondern der Gehorsam gegenüber dem Wort Gottes. Nicht das Ego , der Eigensinn des einzelnen Priesters sei gefragt sondern die Nachfolge auf dem Weg Christi. Der Glaubensanalphabetismus breite sich gerade in unserer Zeit, die so stolz auf ihre Intelligenz und Klugheit ist, schnell aus. Dem könne nur durch ein glaubhaftes persönliches Zeugnis der Priester entgegengewirkt werden.



Ostern in Rom, eine Premiere



Bei den Heiligen Messen im Triduum Pasquale und danach wird der Hl. Vater auf einem neuen Rollpodest Einzug in den Petersdom halten. Es ist im Auftrag des Vatikans  von der Tischlerei Handl in Gärberbach/Tirol  gebaut worden.

Hier gibt's Bilder und ein Interview mit dem Hersteller!

Kleines Up-date

Nicht nur das vorösterliche Programm spicht Bände, das Osterprogramm  der Anstalten soll da nicht zurückstehen.
Bisheriger absoluter Spitzenreiter bei den öffentlich-rechtlichen, GEZ-alimentierten ist das ZDF ( Mainz, wir erinnern uns, eine Stadt mit Erzbischofssitz seit Olims Zeiten , dem dazugehörigen Dom und großer katholischer Tradition, nebst Sitz im Aufsichtsrat besagten Senders) .
Das ZDF also findet es angemessen und passend, zu Ostern -mit Beginn am Karfreitag- "Die Borgias" , explizit als Osterprogramm benannt, auszustrahlen. Höhepunkt dann Ostersonntag-da dürfen wir dem wüsten Treiben Papst Alexanders und seiner Kinder österlich zuschauen, wie es sich nicht nur der kleine, spießige Moritz -sondern auch das sowohl in der Geschichtswissenschaft als auch Geschichte der Päpste dilettierende Autorenteam dieser Saga vorstellen.
Allerdings "nur" bei ZDF-Neo , dem Sender für das jüngere, modernere Publikum.
Es bleibt abzuwarten, ob diese bemerkenswerte Leistung einer Redaktion noch übertrumpft werden kann.
Und zu diskutieren bleibt, ob Unwissenheit  und Glaubensanalphabetismus der Medienschaffenden deren Tun & Reden (wie heute beim MoMa-Girl Dunja Hayali zu besichtigen, das nicht wußte, daß Ostern nicht das globale Hasenfest ist und daß bspw. Juden nicht Ostern sondern Pessach feiern....) entschuldigen oder nicht.

Vorösterliches aus den Sendeanstalten

Ostern wirft auch bei unseren Fernsehanstalten seine Schatten voraus.
Das zeitigt je nach Sender unterschiedliche Folgen, die einen senden Horrorfilme und besonders blutrünstige Krimis, die anderen starten Einmann-Projekte unter dem Oberbegriff " Ich schreibe die Bibel neu und weiß alles besser" ( Prototyp Guido Knopp) und wieder andere halten ihre altgewohnten Talkshows ab ( die einen Redakteur der Tagespost zu der Glosse veranlaßten, die Darbietungen der Talkmaster wären der beste Beweis dafür, daß die Hirntodkriterein nicht gelten können- bewiesen sie doch, daß man auch auch ohne nachweisbare Hirnaktivität leben und sogar im Fernsehen auftreten könne, von den Dauergästen dieser Schwatzveranstaltungen, die ebenfalls keine Hirnströme mehr produzieren , nannte er Heiner Geißler) und widmen sich nun -wie alljährlich, allösterlich wieder dem Glauben oder was sie dafür halten.
Und wie der "Zufall" es will- wo man hinklickt- Heiner Geißler-der sein neues Jesus-Buch promoted - und den staunenden Zuschauern kundtut, er wisse genau, was Jesus damals dachte und was er heute denken,sagen und tun würde.

Mittwoch, 4. April 2012

250 kg Schokolade

kleines update zum Riesenosterei :
es wiegt ungefähr 250 Kg -ist an die 2,20 m groß . Der Hl. Vater schenkt es den Insassen des Jugendgefängnisses Casal del Marmo in Rom.

Generalaudienz

Bei der heutigen GA hat der Hl. Vater zunächst seine Apostolische Reise nach Mexico und Cuba Revue passieren lassen-dankbar für das Erlebte und die empfangenen Zuneigungsbezeugungen für den Nachfolger Petri. Die auf dem Petersplatz anwesenden Pilger und Gläubigen rief er auf, das Triduum Paquale, das morgen mit der Messe "in coena domini" beginnt, intensiv zu feiern-stelle es doch den Höhepunkt des liturgischen Jahres um das zentrale Mysterium des Glaubens dar: die Passion, den Tod und die Wiederauferstehung Christi.




Nach der GA überreichte ein italienischer Schokoladenhersteller Papst Benedikt ein ziemlich großes, mit dem päpstlichen Wappen geschmücktes Schokoladenosterei.



           

Montag, 2. April 2012

Johannes Paul II

Wir alle erinnern uns an den 2. April 2005. Karol Wojtyla, der geliebte Papst Johannes Paul II , kehrte ins Haus des Vaters zurück, wie
J. Kardinal Ratzinger einige Tage später beim Requiem auf dem Petersplatz sagen sollte.





Diese schöne Gebet hat er uns hinterlassen:

Jesus Christus!
Sohn des ewigen Vaters,
Sohn der Jungfrau Maria,
überlass uns nicht der Gewalt
unserer Schwachheit und unseres Stolzes!
O menschgewordene Fülle des Lebens!
Sei du gegenwärtig im irdischen Menschen!
Sei du unser Hirte!
Sei du unser Friede!


Seine letzte Botschaft an die Gläubigen lautete:

Ich bin froh, seid Ihr es auch

Palmsonntagsmesse auf dem Petersplatz


Sonntag, 1. April 2012

Ölzweige, Palmwedel & mediale Sehfehler

Zwar hat das ZDF -was lobenswert ist- in den heute-Nachrichten über die Hl. Messe anläßlich des Palmsonntages auf dem Petersplatz berichtet- doch wie kommentierten sie die Bilder , die die vielen Jugendlichen aus Spanien und Brasilien mit den Palmwedeln zeigten, die in der Prozession mitgingen ?
"Hunderte wedelten mit Palmzweigen...."  und mit realitätsnahen Angaben zu Menschenmassen anläßlich päpstlicher Messen haben sie es ja auch nicht so : der "Papst feierte mit Tausenden von Gläubigen" die Hl. Messe. Wieder die ein oder andere Null vergessen.......


Aber das wäre ja alles erträglich-nicht allerdings, daß die Mainzer Anstalt den notorisch dilettierenden Guido Knopp in einer eigenen Sendung über Jesus Christus schwadronnieren läßt und schon im Titel seines kleinen Jetzt-kommt-Guido-und-schreibt-die-Bibel-neu-Planes fragt ( man ahnt Schlimmes) "war Jesus wirklich so friedlich, wie die Evangelsiten glauben machen wollen?"
Nein sicher nicht- denn Guido deckt nun die wahre Wahrheit auf. Ob er sich dabei des ebenso notorischen Heiner Geißlers als Ghostwriter bedient hat oder nicht- wollte man dann lieber gar nicht mehr wissen.

Kleine Aktualisierung:

Die katholische Jugend

Foto aus Rom:  der schon so entschlossen wirkende kleine Bursche ergriff kurz nachdem dieses Foto geschossen wurde, die Hand seiner Schwester und marschierte mit ihr zielstrebig davon- vor den Augen der katholischen Welt auf dem Petersplatz und  an den Fernsehschirmen- die beiden haben sich kein einziges mal nach ihren Eltern ( die dem Hl. Vater außer den Gaben auch ihre Kinder gebracht hatten) umgesehen.......

Geburtstagsgrüße - nicht nur von uns

Nicht nur wir deutschsprachigen Blogozoesanen wollen dem Hl. Vater mit einem Video zum 85. Geburtstag gratulieren. Die italienischen Blogger hatten die gleiche Idee und fordern zum Mitmachen auf ( mit Lieblingsfotos, besonderen Zitaten und eigenen Glückwünschen) - überdies schenken sie dem Papst einen blog (Youpope), auf dem immer aktuell über seine Predigten, Gebete, Anliegen, sein Tun und Lassen berichtet werden soll.Und so sieht ihr Titel aus: