Nun schreiben sie sich täglich die Finger wund - unsere medialen Sturmgeschütze einer ihrem Geschmäckle angepaßten Kirche, die man als die SZ-SpOn-ZEIT-Triade nebst ihren Unter-Klans ( wie D.D. in der Faz) bezeichnen könnte
In immer kürzeren Abständen wollen sie uns immer eindringlicher weismachen, der neue Papst sei der Antipode des alten, jetzt ( endlich) seien die Zeiten des Kirchenmarxismus angebrochen, die Befreiungstheologie dürfe endlich ihre MGs aus den Magazinen holen, um der Forderung nach Abschaffung der Armut etwas Nachdruck zu verleihen - und allen voran gehe dabei Papst Franziskus.
Das sei durch sein Schuhwerk und sein Wohnen in einer Suite der Casa Santa Marta hinlänglich bewiesen
Zuallererst versuchen sie sich selbst vom erhofften Wahrheitsgehalt ihrer Worte zu überzeugen- und stärken sich dabei gegenseitig, eine agnostische bis atheistische Bruderschaft zur Anpassung der Kirche an ihre Vorstellungen.
So soll sie sein - oder gar nicht.
Nebenbei müssen sie auch (und das nimmt wirklich verzweifelte Züge an) versuchen, ihre völlige Fehleinschätzung, ihr vorsätzliches Mißverstehen Papst Benedikts XVI und seines Pontifikates, ihr diesbezügliches vollständiges Versagen als Informationsmedien zu kaschieren und schönzureden. Noch können sie die uninformierten Leser und Konsumenten ihrer Propaganda überzeugen-aber es wird nicht lange dauern, und die Geschichte wird die Wahrheit ans Licht bringen- die Größe Benedikts und ihr Versagen, ihre selbstgewählte Blindheit.
Donnerstag, 28. März 2013
Früher griffen die Narren die Kirche an, heute wollen sie sie reformieren
Dienstag, 26. März 2013
Mehr als Hunderttausend beim Marsch für´s Leben in Lima, Schweigen im Walde in unseren Medien
Die Meinungsmacher ( oder soll ich jetzt mal Macher*innen schreiben?), die nicht selten wie Klone eines einzigen Prototypen wirken, verfügen über genau zwei Reaktionen auf ihnen und ihren MSM-Redaktionen Unangenehmes aus Kirche und christlicher Gesellschaft.
Ignorieren oder Kleinschreiben.
Letzteres besonders wenn es sich um Demonstrationen und ihre Teilnehmerzahlen handelt, wenn möglich werden auch kurz Ziele und Aussagen verkürzt oder verfälscht-wir sahen es gerade bei der zweiten La-Manif-Demo in Paris, wo zunächst unisono von mehreren Zehntausend gesprochen, was dann mehr oder weniger zähneknirschend auf mehrere Hunderttausend korrigiert (bei 1,4 Mill. Teilnehmern) wurde , wofür man aber dann das Ziel dieser aus ganz Frankreich angereisten Demonstranten um das eine entscheidende Wort verkürzte und verfälschte.
So wurde in absolutem Gleichklang von ZDF und ARD bis hinunter zu kleinen Tageszeitungen mit geringer Auflage (z.B. TAZ) der Welt verkündet,: in Paris habe "eine Demonstration gegen HS stattgefunden"- was schlicht falsch und da vorsätzlich falsch- gelogen ist.
So wurde in absolutem Gleichklang von ZDF und ARD bis hinunter zu kleinen Tageszeitungen mit geringer Auflage (z.B. TAZ) der Welt verkündet,: in Paris habe "eine Demonstration gegen HS stattgefunden"- was schlicht falsch und da vorsätzlich falsch- gelogen ist.
Wie jeder, der noch eine Restsehfähigkeit sein eigen nennt, leicht auf jedem Banner, jedem Spruchband erkennen konnte, ging es gegen die "Ehe für alle" , gegen einen nicht einmal getarnten Generalangriff einer Justizministerin und ihres Herrn und Meisters Hollande auf Kultur und Zivilisation Frankreichs.
Ein aktuelles Beispiel für das Ignorieren ist der Marsch für´s Leben der am 25. März in Lima stattfand.
Wenn sonst, weil´s ins Konzept paßt, selbst über Demos einiger Dutzend Protestierer berichtet wird- über diese "schweigt des Sängers -nein nicht Höflichkeit- Voreingenommenheit"
Aber Zenit hat darüber berichtet. Hier der Link
"Mehr als 100.000 Menschen marschierten durch die Straßen der peruanischen Hauptstadt ..."Lima 2013: Rettet die Zukunft ...." um für die Respektierung des Lebensrechtes aller von Empfängnis bis zum natürlichen Tod und einen solchen Gesetzesentwurf zu demonstrieren." Unter ihnen der Erzbischof von Lima, Kardinal Cipriani, der dann auch kein Blatt vor den Mund nahm.
"Mehr als 100.000 Menschen marschierten durch die Straßen der peruanischen Hauptstadt ..."Lima 2013: Rettet die Zukunft ...." um für die Respektierung des Lebensrechtes aller von Empfängnis bis zum natürlichen Tod und einen solchen Gesetzesentwurf zu demonstrieren." Unter ihnen der Erzbischof von Lima, Kardinal Cipriani, der dann auch kein Blatt vor den Mund nahm.
Montag, 25. März 2013
Das Grabtuch von Turin
Zur Feier des Jahres des Glaubens wird das Grabtuch von Turin am Karsamstag, für einen Tag, im Turiner Dom gezeigt, allerdings werden wohl nur einer ausgewählten Gruppe von 300 Menschen, Jugendlichen und Behinderten und Kranken der Zugang und Betrachtung gewährt.
Nachklänge zur historischen Begegnung von Castel Gandolfo
So ein Jahrtausendereignis, wie man das Treffen der beiden Päpste gestern ohne Übertreibung charakterisieren darf, kann man nicht in wenigen Minuten und Stunden erfassen und verarbeiten.
Deshalb schauen wir noch einmal darauf.
Bei der Begrüßung auf dem Heliport der Päpstlichen Villen eilte der Hl. VAter mit offenen Armen auf seinen Vorgänger zu : " Buon giorno, Padre" Papa emerito Benedetto erwiderte lächelnd " Die Sonne begrüßt uns ein bißchen. Danke für Ihren Besuch." Vom Wetter sprechen die meisten, um das Eis zu brechen, um auf unverfängliche Weise ein Gespräch zu beginnen, eine vielleicht bestehende Befangenheit zu überwinden.
Benedetto spricht vom Wetter immer als Gabe Gottes, als Zeichen- so auch hier.
Papst Franziskus antwortete: "Heiligkeit, Danke Ihnen"
Papa emerito Benedetto trägt den Konzilsring, den Papst Paul VI den Konzilsteilnehmern geschenkt hatte.
Die nächsten Bilder zeigen, wie die beiden die Kapelle des Apostolischen Palastes betreten- mit raumgreifendem Schritt der Jüngere, zögernd mit kleinen Schritten, auf den Stock gestützt der Ältere.
Vor der Ikone der Madonna aus Tschenstochau waren es dann die Gesten, die beredt sprachen.
Als Papa Benedetto bemerkte, daß sein Gast an der päpstlichen Kniebank vorbeiging, wollte er ihn zurück halten und streckte seinen Arm nach ihm aus, um ihn zurückzuholen, " der Papst ist der Papst...."doch der Hl. Vater nahm seine Hand und lud ihn ein, doch mit ihm gemeinsam in einer der hinteren Bänke zu knien und zu beten-mit den Worten: "Wir sind Brüder". Den Augenblick des gemeinsamen Gebetes nannte Pater Lombardi dann "einen Augenblick höchster und intensivster Comunio.

Sonderstempel der Vaticanischen Post zur historischen Begegnung
"Nichts Schöneres als dieser Wettlauf der Zweite zu sein" schreibt die Kolumnistin Cristiana Caricato in Cronaca. "Nichts Schöneres als der kurze Blick der Kamera auf die beiden Gesichter der Betenden im Angesicht Gottes. Das verklärte Gesicht des alten Papstes und das freudige Lächeln des Jüngeren."
Deshalb schauen wir noch einmal darauf.
Bei der Begrüßung auf dem Heliport der Päpstlichen Villen eilte der Hl. VAter mit offenen Armen auf seinen Vorgänger zu : " Buon giorno, Padre" Papa emerito Benedetto erwiderte lächelnd " Die Sonne begrüßt uns ein bißchen. Danke für Ihren Besuch." Vom Wetter sprechen die meisten, um das Eis zu brechen, um auf unverfängliche Weise ein Gespräch zu beginnen, eine vielleicht bestehende Befangenheit zu überwinden.
Benedetto spricht vom Wetter immer als Gabe Gottes, als Zeichen- so auch hier.
Papst Franziskus antwortete: "Heiligkeit, Danke Ihnen"
Papa emerito Benedetto trägt den Konzilsring, den Papst Paul VI den Konzilsteilnehmern geschenkt hatte.
Die nächsten Bilder zeigen, wie die beiden die Kapelle des Apostolischen Palastes betreten- mit raumgreifendem Schritt der Jüngere, zögernd mit kleinen Schritten, auf den Stock gestützt der Ältere.
Vor der Ikone der Madonna aus Tschenstochau waren es dann die Gesten, die beredt sprachen.
Als Papa Benedetto bemerkte, daß sein Gast an der päpstlichen Kniebank vorbeiging, wollte er ihn zurück halten und streckte seinen Arm nach ihm aus, um ihn zurückzuholen, " der Papst ist der Papst...."doch der Hl. Vater nahm seine Hand und lud ihn ein, doch mit ihm gemeinsam in einer der hinteren Bänke zu knien und zu beten-mit den Worten: "Wir sind Brüder". Den Augenblick des gemeinsamen Gebetes nannte Pater Lombardi dann "einen Augenblick höchster und intensivster Comunio.
Sonderstempel der Vaticanischen Post zur historischen Begegnung
"Nichts Schöneres als dieser Wettlauf der Zweite zu sein" schreibt die Kolumnistin Cristiana Caricato in Cronaca. "Nichts Schöneres als der kurze Blick der Kamera auf die beiden Gesichter der Betenden im Angesicht Gottes. Das verklärte Gesicht des alten Papstes und das freudige Lächeln des Jüngeren."
Sonntag, 24. März 2013
Tweets des Tages
Wir dürfen nicht dem Bösen glauben, der uns einredet, dass wir gegen die Gewalt, die Ungerechtigkeit und die Sünde nichts tun können.
— Papst Franziskus (@Pontifex_de) 24. März 2013Ich freue mich auf den kommenden Juli, auf Rio de Janeiro. Ich erwarte euch in dieser großen brasilianischen Stadt.
— Papst Franziskus (@Pontifex_de) 24. März 2013
Palmsonntag in Rom
Traditionsgemäß segnete der Hl.Vater vor dem Obelisken die Palm- und Olivenzweige, "mit denen wir Christus, unseren König, bei seinem Einzug ins Himmlische Jerusalem begleiten ."
"Seid nicht Männer und Frauen von Traurigkeit. Ein Christ kann nicht traurig sein. Gebt nie der Entmutigung nach- unser ist die Freude. Die Freude, die nicht daraus erwächst, viel zu besitzen, sondern daraus einer Person begegnet zu sein : Jesus."
In seiner Predigt meditierte über das Königtum Christi- welcher Art es sei und zitierte ein Wort seines Vorgängers Benedikts XVI : "Ihr seid Prinzen eines Königs- eines gekreuzigten Königs,"
Am Ende seiner Predigt forderte er die jungen Menschen auf- heute ist auch der Tag der Jugend- sich spirituell auf den Weltjugendtag in Rio vorzubereiten und vertraute sie der Fürsprache der Hl. Jungfrau Maria an.
Nach der Hl. Messe betete Papst Franziskus den Angelus.
Samstag, 23. März 2013
Mehr Historisches
Zum ersten mal seit der Französischen Revolution und der jakobinischen Schreckensherrschaft erklang am Vorabend von Palmsonntag das Vollgeläut der 10 Glocken der Kathedrale von Notre Dame. Nur eine Glocke, die im Südturm hängende 1685 gegossene Bourdonglocke Emmanuel, war damals nicht eingeschmolzen worden.
1856 wurden 4 der verlorenen Glocken durch minderwertige Neugüsse ersetzt, deren Geläut aber immer dissonanter und scheppernder geworden war. Deshalb wurden sie im vorigen Jahr aus dem Nordturm entfernt.
In der normannischen Traditionsgießerei Cornille & Havard sind jetzt die fehlenden 9 Glocken neu gegossen worden, darunter eine kleinere Bourdonglocke Marie. Sie wurden feierlich, von vielen Gläubigen begleitet, nach Paris transportiert und im neu eingebauten Glockenstuhl des Nordturms aufgehängt.
Zum heutigen erstmaligen Läuten hatte sich eine große Menschenmenge vor der Kathedrale eingefunden.
Schon morgen wird man das Vollgeläut-so wie es auch im 18. Jahrhundert erklang, wieder hören können.
1856 wurden 4 der verlorenen Glocken durch minderwertige Neugüsse ersetzt, deren Geläut aber immer dissonanter und scheppernder geworden war. Deshalb wurden sie im vorigen Jahr aus dem Nordturm entfernt.
In der normannischen Traditionsgießerei Cornille & Havard sind jetzt die fehlenden 9 Glocken neu gegossen worden, darunter eine kleinere Bourdonglocke Marie. Sie wurden feierlich, von vielen Gläubigen begleitet, nach Paris transportiert und im neu eingebauten Glockenstuhl des Nordturms aufgehängt.
Zum heutigen erstmaligen Läuten hatte sich eine große Menschenmenge vor der Kathedrale eingefunden.
Schon morgen wird man das Vollgeläut-so wie es auch im 18. Jahrhundert erklang, wieder hören können.
Historisches Treffen in Bild & Ton
Ein bißchen was dürfen wir ja doch sehen-wenn auch nicht aus vaticanischen Quellen
Die schönsten Bilder dieser historischen Begegnung von RAI1
Kurzer Videoclip vom historischen Treffen der beiden Päpste aus La Repubblica:
und die Fotostrecke der italienischen Presseagentur ANSA hier
und hier die Fotostrecke der Repubblicca
Hier ist noch ein Link zu einem kurzen BR-Bericht, der auch zeigt, was "draußen vor der Tür" so los war. Man beachte das immense Presseaufgebot!
Protokoll eines Besuches
Die Sala Stampa hat ein Bulletin zum historischen Treffen zweier Päpste -einem amtierenden und einem emeritierten- heute Mittag in Castel Gandolfo herausgegeben.
Um 11:45 heute Morgen hat der Hl. Vater Franziskus die Casa Sanctae Marthae verlassen und sich zum Heliport des Vaticans begeben, von dort brach er auf, um Papa emeritus Benedikt XVI in Castel Gandolfo zu besuchen.
Nach einem Flug von 20 Minuten ist der Hl. Vater Franziskus auf dem Heliport der Ville Pontificie in Castel Gandolfo gelandet, wo er vom emeritierten Papst Benedikt XVI begrüßt wurde.
Anwesend waren dort außerdem der Albaner Bischof Msgr. M.Semeraro und der Direktor der Päpstlichen Víllen Dr.S.Petrillo.
Der Hl. Vater Franziskus und Benedikt XVI sind gemeinsam im Auto in den Apostolischen Palast gefahren, wo ein privates Gespräch sowie ein gemeinsames Mittagessen vorgesehen sind.
Nach dem Essen -am frühen Nachmittag wird Papst Franziskus zum Heliport der Päpstlichen Villen fahren und von dort aus in den Vatican zurückkehren.
Offizielles Bulletin des Hl.Stuhls
p.s. Pater Lombardi hat angekündigt, daß es einige Fotos vom historischen Treffen der beiden geben wird. Der Server von CTV war zwischendurch unter dem Ansturm der zahllosen vergeblich auf die angekündigte Übertragung Wartenden ins Wanken geraten.
Pater Hagenkord hat das Privileg des ersten Fotos. Wunderbar!
Um 11:45 heute Morgen hat der Hl. Vater Franziskus die Casa Sanctae Marthae verlassen und sich zum Heliport des Vaticans begeben, von dort brach er auf, um Papa emeritus Benedikt XVI in Castel Gandolfo zu besuchen.
Nach einem Flug von 20 Minuten ist der Hl. Vater Franziskus auf dem Heliport der Ville Pontificie in Castel Gandolfo gelandet, wo er vom emeritierten Papst Benedikt XVI begrüßt wurde.
Anwesend waren dort außerdem der Albaner Bischof Msgr. M.Semeraro und der Direktor der Päpstlichen Víllen Dr.S.Petrillo.
Der Hl. Vater Franziskus und Benedikt XVI sind gemeinsam im Auto in den Apostolischen Palast gefahren, wo ein privates Gespräch sowie ein gemeinsames Mittagessen vorgesehen sind.
Nach dem Essen -am frühen Nachmittag wird Papst Franziskus zum Heliport der Päpstlichen Villen fahren und von dort aus in den Vatican zurückkehren.
Offizielles Bulletin des Hl.Stuhls
p.s. Pater Lombardi hat angekündigt, daß es einige Fotos vom historischen Treffen der beiden geben wird. Der Server von CTV war zwischendurch unter dem Ansturm der zahllosen vergeblich auf die angekündigte Übertragung Wartenden ins Wanken geraten.
Pater Hagenkord hat das Privileg des ersten Fotos. Wunderbar!
Freitag, 22. März 2013
Die Wahrheit, das unbekannte Wesen
Die Wahrheit- das unbekannte Wesen, jedenfalls was das Gros unserer Medienschaffenden und ihrer Berichterstattung aus Rom und der Kirche angeht.
Zwar hat der Hl. Vater sie ihnen ans Herz gelegt , die Wahrheit, aber jetzt nach so langer Abwesenheit fremdelt man.
Zwar folgen-von ersten kleinen Absetzbewegungen abgesehen - unsere MSM dem neuen Papst wie einst die Ratten dem Rattenfänger von Hameln ( mit dem wir den Papst ausdrücklich nicht vergleichen) -wie hypnotisiert und beten jedes Wort nach, je weniger sie es verstanden haben umso lieber, kolportieren jede noch so kleine Geste, eines aber ignorieren sie nachhaltig und entschlossen- den einen, vielleicht bisher wichtigsten Satz, den er explizit an sie richtete: : den von der Wichtigkeit der Wahrheit, des Guten und Schönen.
Die Wahrheit- das ist bei aller Sympathie, denn doch zuviel verlangt, das muß er verstehen.
Ein Primat der Wahrheit? Niemals!
Nein, diese Stelle hat schon die Ideologie inne, die Weltanschauung, der haben sich alle anderen Werte unterzuordnen-auch die Wahrheit.
Das gilt auch für den neuen Medienbreitensport- den Vergleich der beiden Päpste und Pontifikate und fängt bei der politischen Ausdeutung der Farbe der Schuhe an ( für unsere Egalitarismusanbeter ein roter Schuh- ääh ein rotes Tuch) und hört beim Vergleich der beiden Namenspatrone noch nicht auf.
Da muß nun der Hl.Benedikt von Nursia, Vater des europäischem Mönchtums und ideeller Vater Europas herhalten, und -was nur durch intensive Geschichtsfälschung möglich ist, die "schwarze Folie" abgeben, auf der der andere, der Hl. Franziskus von Assisi als Poverello umso heller und goldglänzender leuchten kann.
Wie stellen unsere wahrheitsscheuenden Textverfasser das an?
Zwar hat der Hl. Vater sie ihnen ans Herz gelegt , die Wahrheit, aber jetzt nach so langer Abwesenheit fremdelt man.
Zwar folgen-von ersten kleinen Absetzbewegungen abgesehen - unsere MSM dem neuen Papst wie einst die Ratten dem Rattenfänger von Hameln ( mit dem wir den Papst ausdrücklich nicht vergleichen) -wie hypnotisiert und beten jedes Wort nach, je weniger sie es verstanden haben umso lieber, kolportieren jede noch so kleine Geste, eines aber ignorieren sie nachhaltig und entschlossen- den einen, vielleicht bisher wichtigsten Satz, den er explizit an sie richtete: : den von der Wichtigkeit der Wahrheit, des Guten und Schönen.
Die Wahrheit- das ist bei aller Sympathie, denn doch zuviel verlangt, das muß er verstehen.
Ein Primat der Wahrheit? Niemals!
Nein, diese Stelle hat schon die Ideologie inne, die Weltanschauung, der haben sich alle anderen Werte unterzuordnen-auch die Wahrheit.
Das gilt auch für den neuen Medienbreitensport- den Vergleich der beiden Päpste und Pontifikate und fängt bei der politischen Ausdeutung der Farbe der Schuhe an ( für unsere Egalitarismusanbeter ein roter Schuh- ääh ein rotes Tuch) und hört beim Vergleich der beiden Namenspatrone noch nicht auf.
Da muß nun der Hl.Benedikt von Nursia, Vater des europäischem Mönchtums und ideeller Vater Europas herhalten, und -was nur durch intensive Geschichtsfälschung möglich ist, die "schwarze Folie" abgeben, auf der der andere, der Hl. Franziskus von Assisi als Poverello umso heller und goldglänzender leuchten kann.
Wie stellen unsere wahrheitsscheuenden Textverfasser das an?
Audienz für die Diplomaten
Heute hat Papst Franziskus die beim Hl. Stuhl akkreditierten Diplomaten in der Sala Regia zu einer ersten Audienz empfangen, auch um sich für deren Teilnahme an seiner Inaugurationsmesse und ihre guten Wünsche zu bedanken.
In seiner Rede sagte er- einer der Titel des Papstes sei der des Pontifex- ( den "obersten" ließ er bescheidenerweise weg) des Brückenbauers zwischen Gott und den Menschen. Sein Wunsch nun sei es, daß der Dialog zwischen dem Hl. Stuhl und den Ländern der Welt helfen möge, Brücken zu bauen, die alle Menschen verbinden, so daß jeder im anderen nicht einen Feind, nicht einen Rivalen sondern einen Bruder oder eine Schwester sehen kann, die er willkommen heißen und umarmen möchte.
Er sprach über die Armut, über die materiell Armen, von denen es immer noch so viele gäbe und über die spirituell Armen. Die spirituelle Armut, so sagte er- breitet sich in den "reichen" Ländern aus.
Wörtlich " Sie ist es, die mein verehrter Vorgänger Benedikt XVI die Diktatur des Relativismus nannte, in der jeder seine eigenen Maßstäbe entwickelt und die die Koexistenz der Völker gefährdet."
Die Armut-sowohl die materielle als auch die spirituelle- zu bekämpfen, Frieden zu schaffen und Brücken zu bauen, das seien die Wegmarken der gemeinsamen Reise, zu der er alle einlade.
Quelle CTV/Vatican Radio
Wer die ganze Rede in ihrer englischen Übersetzung lesen möchte, kann das auf der nächsten Seite tun.
Inaugurationsmesse 1978
Traditionen....
Neues haben wir im Überfluss um uns herum- an Neuem sind wir nicht arm-deshalb kann es nicht schaden, etwas Altes als Wegmarke dazu zu stellen.
Neues haben wir im Überfluss um uns herum- an Neuem sind wir nicht arm-deshalb kann es nicht schaden, etwas Altes als Wegmarke dazu zu stellen.
Ein kleines Video mit Ausschnitten aus der auf Wunsch von Papst Johannes Paul I erstmals so genannten Inaugurationsmesse. Bei dieser Messe sind, was man da noch nicht wissen konnte, drei Päpste anwesend, ein gerade zum Nachfolger Petri gewählter und zwei zukünftige.
Donnerstag, 21. März 2013
Immer wieder Sonntags
wird in Paris für den Schutz der Ehe und gegen Le marriage pour tous demonstriert- auch am 24.März.
Wir schließen uns den wackeren Demonstranten im Gebet an- damit ihr und unser Anliegen die Ohren und Herzen der Regierenden erreicht.

gefunden bei das hörende Herz- Danke !
Wir schließen uns den wackeren Demonstranten im Gebet an- damit ihr und unser Anliegen die Ohren und Herzen der Regierenden erreicht.
gefunden bei das hörende Herz- Danke !
Missa in coena Domini 2013
Im Gegensatz zu einer weiteren falschen Pressebehauptung, der Hl. Vater habe die Ärmsten der Ärmsten zur "Missa in coena Domini" in die Petersbasilika eingeladen ( das ist ja mittlerweile ein ganzer Entenschwarm, der uns da aus Gazetten und Redaktionen entgegenquakt) gab Pater Lombardi heute bekannt:
Der Hl. Vater wird Gründonnerstag die Chrisam-Messe im Petersdom zelebrieren, die Missa in coena Domini um 17:30 hingegen in der Gefängniskapelle des Jugendgefängnisses Casal del Marmo.
Als Bischof von Buenos Aires hat der jetzige Papst diese Messe auch immer in Gefängnissen, Krankenhäusern und Hospizen gefeiert und setzt diese bischöfliche Tradition jetzt fort.
QuelleMNews
Vor 8 Jahren
Nachdem die ersten großen Schritte im neuen Pontifikat getan sind und heute keine per live-stream in die Welt ausgestrahlten päpstlichen Aktivitäten mitzuerleben sind, erlauben wir uns einen kleinen Anfall von Nostalgie und schauen noch einmal auf die Inaugurationsmesse seines, wie Papst Franziskus in guter Tradition sagt, "verehrten Vorgängers" Papst Benedikts XVI.
" ...betet für mich, daß ich Gott immer mehr liebe, daß ich seine Herde und die Kirche und euch- jeden einzelnen von euch und euch alle zusammen immer mehr liebe, betet , daß ich nicht furchtsam vor den Wölfen fliehe, beten wir die einen für die anderen......"
_____________________
Und wir verkneifen uns jetzt auch jede Aufforderung an alle Journalisten, die in den letzten Tagen so eindrucksvoll ihre Inkompetenz und Ahnungslosigkeit bewiesen haben- ihre vielen falschen Behauptungen anhand dieser Bilder zu überprüfen. ( Matth. 7,6)
" ...betet für mich, daß ich Gott immer mehr liebe, daß ich seine Herde und die Kirche und euch- jeden einzelnen von euch und euch alle zusammen immer mehr liebe, betet , daß ich nicht furchtsam vor den Wölfen fliehe, beten wir die einen für die anderen......"
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Und wir verkneifen uns jetzt auch jede Aufforderung an alle Journalisten, die in den letzten Tagen so eindrucksvoll ihre Inkompetenz und Ahnungslosigkeit bewiesen haben- ihre vielen falschen Behauptungen anhand dieser Bilder zu überprüfen. ( Matth. 7,6)
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