Montag, 27. Mai 2013

Gehirnwäsche, Weichspülgang

Gestern also wieder in Paris : "La manif pour tours" gegen das Zivilisationsbruchgesetz der Madame Taubira.
Aus Erfahrung klug geworden, daß bei den ersten Demonstrationen die Pariser Präfektur die Devise an die Polizei ausgegeben hatte, beim Zählen der Teilnehmer bei 750.000 aufzuhören, gestern lag diese Marge bei 150.000, (was unsere porentief rein gehirngewaschenen mainstream Medien Print & elektronische gleichermaßen dazu veranlaßte, von einigen Tausend oder Zehntausend Demonstranten zu schreiben und zu sprechen-oder um es klar zu sagen, zu lügen ) haben die Veranstalter selbst gezählt und zählten über 1.000.000 Teilnehmer.
Ebenso fehlinformiert -um es mal ganz vornehm auszudrücken -wurden die deutschen Medienkonsumenten über das Fernbleiben der Mitinitiatorin Frigide Barjot. Man hatte ihr vom Innenministerium bedeutet, man könne nicht für ihre Sicherheit garantieren.
In unseren Gazetten las man´s anders- "sie halte die Demo für sinnlos " schrieb man und erlaubte uns einen Einblick ins eigene Wunschdenken.



Heute in Santa Marta: päpstlicher Klartext gegen die "Faszination des Provisorischen"

"Die Ehe soll eine definitive Wahl für immer sein und nur 1 Kind in einer Familie genügt nicht."
Derlei politisch höchst unkorrekte, dem mittelalterlichen Weltbild ( so die Diagnose aller Familien-und Kinderfeinde) verhafteten Worte, die der Genderideologie, dem Radikalfeminismus & der hippen Wellness-Religion in so gar keiner Weise Rechnung tragen, hat Papst Franziskus bei seiner heutigen Predigt in der Kapelle von Santa Marta gesprochen.
Man darf sich fragen, wie unsere im päpstlichen Honeymoon der Illusionen von einem "Modernen Papst, der die ganzen alten katholischen Zöpfe ruckzuck abschneidet",  herumschwebenden  "liberalen" und linken Medien mit diesem Schlag fertig werden.
Nur ein Kind, weil man sich sonst das neue Haus oder den Urlaub nicht leisten könne, hat er, wie u.a. die Repubblica berichtet, ausdrücklich verurteilt. Hier der Link 

Sonntag, 26. Mai 2013

Große Ereignisse

werfen auch in den Medien ihre Schatten voraus- so auch im Natíonal Catholic Reporter- wo sich John Allen  Gedanken über die Herausforderungen des WJT macht, die auf Papst Franziskus in Rio zukommen. Hier geht´s zum Artikel : klicken
Nebenbei bemerkt er, daß Vatileaks seit dem Pontifikatswechsel so gut wie ausgetrocknet ist- nicht mal ein kleines Rinnsal leckt da mehr durch, was natürlich zu mancherlei Interpretation Anlass gibt.
Allen schließt daraus, daß der Pontifex alle Entscheidungen mehr oder weniger allein und im allerkleinsten Kreis Vertrauter trifft, man könnte aber auch daraus folgern, daß das plötzliche Verstummen auf ein gezieltes gemeinschaftliches Wirken ínner-und außervaticanischer Kräfte zu Zeiten Benedettos  mit fraglicher Motivation schließen läßt , die sich nun ( vielleicht nur zunächst) erledigt hat.

Angelus

´"Mafiosi bekehrt Euch zu Gott!"
Mit diesem Satz aus der Ansprache von Papst Franziskus beim heutigen Angelus übertitelt der Vatican Videochannel seinen Video-clip.
Hoffentlich erreicht dieser Apell wenigstens das Ohr und Herz einiger der Angesprochenen.

zur Zeit liegt wieder nur die italienische Fassung vor

Tweet zum Tage

Doch kein Gordischer Knoten?

Nach einer weiteren Pressekonferenz von Pater Lombardi scheint das Knäuel , das sich um die Vollendung der unfertigen letzten Enzyklika Papst Benedikts über den Glauben gebildet hatte, entwirrt- und es sieht so aus, als seien wir gerade noch einmal vor der Verknüpfung zu einem Gordischen Knoten bewahrt worden.
Neuester Stand der Verlautbarungen: Papst Franziskus wird die Unvollendete- ohne Mitwirken des Emeritus- beenden, unterschreiben und veröffentlichen.
Wir dürfen auf das Ergebnis dieser Zweipäpsteenzyklika gespannt sein ( auch wenn sie natürlich offiziell so auf gar keinen Fall genannt werden darf).

Quelle: Salvatore Izzo/ AGI

Erster Besuch des Bischofs von Rom in einer Kirche seiner Diözese

Heute am Dreifaltigskeitssonntag hat Papst Franziskus die Gemeinde  SS.Elisabetta und Zaccaria im Norden Roms besucht und mit der Gemeinde die Hl. Messe gefeiert.
In seiner Predigt sprach er vom trinitarischen Geheimnis- als der Grundlage des christlichen Glaubens.Die Dreifaltigkeit sei das christliche Leben- wir sprechen mit Gott, dem Sohn und dem Heiligen Geist. Die Stärke eines Christen beruhe auf der Kommunion mit Jesus Christus, der mit und geht, uns hilft, leitet, uns lehrt vorwärts zu gehen und uns dazu die Kraft gibt. Gott gibt uns das Leben, Christus Erlösung und der Heilige Geist gibt uns die Liebe.
Nach der Messe trat er in einen lebhaften Dialog mit den Erstkommunionskindern ein.
Anschließend kehrte er per Helikopter in den Vatican zurück.


Freitag, 24. Mai 2013

Heute in Rom

Heute hat Papst Franziskus Delegationen aus Bulgarien und Mazedonien in Audienz empfangen, die am 24.Mai das Fest der Heiligen Cyrill und Methodios feiern, der Missionare des Balkans und Wegbereiter des kyrillischen Alphabets.




Auch eine Delegation aus Rio de Janeiro. Organisatoren des WJT unter der Leitung von Erzbischof Orani Joao Tempesta, machten dem Pontifex ihre Aufwartung, sie überreichten ihm den offiziellen Pilgerrucksack.




Den Mitgliedern der Päpstlichen Rates für Migranten und Flüchtlinge legte Papst Franziskus ans Herz, ihr Möglichstes zu tun, um Lösungen für die drängenden Probleme im Zzsammenhang mit Migration und Flucht zu finden.

quod licet jovi.....

und schon hat sich dieser der Antike entstammende Spruch auch in unserer Zeit wieder bewährt und bewahrheitet.
Da hat doch Pater Hagenkordt sich in seinem blog Laudetur Jesus Christus erlaubt, eine milde Kritik am prominentesten Vertreter des deutschsprachigem Lehrkörpers des Großen Häretikum, dem Weltethiker - (als solcher Religionsstifter von eigenen Gnaden), Hätschelkind aller Katholiken- und besonders Romfeinde in Medien und Gremien, Zentral-und anderer Komitees, am verhinderten Papst - ja richtig- an Hans Küng zu üben und schon formiert sich eine Armada von Jüngern und Jüngerinnen des Tübinger Exprofessors zur gemeinsamen Empörung und Verteidigung um jeden Preis.
Daß Pater H. mit seiner pointierten Aussage zum alles überlagernden ME, MYSELF and I des Tübingers den Nagel auf den Kopf trifft: für die Küng-Kombattanten unerheblich.
Merke: wer selbst am schärfsten, so unerbittlich wie unsachlich kritisiert, unfähig seine eigene Person nicht  nur nicht in den Mittelpunkt sondern auch nicht in den Vordergrund aller Diskussionen und Texte zu stellen, reagiert am empfindlichsten, beleidigsten. Mit ihm leiden die Anhänger seiner parakatholischen Lehre.
Auf ihren Guru lassen sie nichts kommen.

Mittwoch, 22. Mai 2013

Das Gehirnwaschprogramm - unaufhaltsam?

Während wir uns die Köpfe heißreden über rote und schwarze Papstschuhe, Exorzismus ja oder nein- schon häufiger über das Ansinnen, das Kreuz aus öffentlichen Räumen zu entfernen, erschrecken und dagegen protestieren, wird in einigen Ländern Europas bereits das neuheidnische Entchristlichungsprogramm rigoros vorangetrieben. Die geschichtlichen Wurzeln, die die Identität der Europäer ausmachen, werden konsequent und radikal gekappt, nachdem ihre Existenz vorbeugend geleugnet wurde.
Dafür wird auf idolatrische Weise dem Relativismus und der allgemeinen Unverbindlichkeit als oberster Gottheit gehuldigt.In vollendetem Kotau liegen Parlamentarier und Regierende bzw. regelaufstellende Beamte ihrer Gottheit zu Füßen und verkünden dabei-wie frei und selbstbestimmt sie doch seien.
Worauf müssen wir uns gefaßt machen ?
Bekanntlich fängt es immer mit der Sprache an, das wußten durch die Menschheitsgeschichte alle Vertreter totalitärer Systeme und Ideen, dazu mußten sie nicht erst "Schöne Neue Welt" lesen, wenngleich ihre Idee dort klar und kompakt verständlich gemacht wird.
Die Ideologen der Französischen Revolution wußten das genau so wie Lenin, Stalin, Hitler, Pol Pot und Mao mitsamt seinen Roten Garden, die Genderideologen wissen und setzen es in die Tat um und nun die linken Entchristlicher Europas.
Sie haben ein fein austariertes Sterbehilfeprogramm für Europa erdacht.

Tweet zum Tage

weil er so unglaublich schön ist

wollen auch wir das Gloria t.v. Video vom Pfau hier zeigen.

Dienstag, 21. Mai 2013

Heute in Rom


"Die wahre Macht besteht darin, anderen zu dienen" so die Worte von Papst Franziskus bei der Morgenmesse.



(K)ein Exorzismus
zwischen dem Fernsehsender der Italienischen Bischofskonferenz CEI,  TV 2000 und Pressesprecher Lombardi kam es zu verbalen Differenzen über die von TV 2000 aufgestellte Behauptung, Papst Franziskus habe nach der Pfingstmesse bei einem der teilnehmenden Kranken am Rande des Petersplatzes einen Exorzismus ausgeführt.
Der Videoclip von TV 2000 ging u.a. durch die Übernahme durch die üblichen Journale ( z.B. Repubblica)  gleich über youtube in die Welt. Von denen hinzugezogene "Fachleute" bestätigten denn auch , daß es sich um ein typisches Exorzismusgebet gehandelt habe.
Das wurde von Pater Lombardi rigoros bestritten, der sagte- es habe sich um ein Gebet für einen Kranken und eine Segensgeste gehandelt.
Der Chef von TV 2000 Dino Boffo hat sich inzwischen offiziell  für die "!Falschbehauptung" seines Senders entschuldigt.

Aller guten Dinge sind 3

dachte sich Marcello Finizio, 47 jähriger Barbesitzer aus Triest. Heute hat er es zum dritten mal innerhalb eines Jahres als protestierender Einzelkämpfer gegen den Euro auf die Kuppel des Petersdomes geschafft, wo ihm dann die ersehnte Medienaufmerksamkeit zuteil wurde.

Wir dürfen uns fürchten....

oder wo man die Auswirkungen von Hybris kombiniert mit Gottlosigkeit mit Händen fassen kann.
Wir haben ja bereits mehrmals über die "Fortschritte" und neuen Anläufe der Genetiker, Eugeniker und Vertreter der Kultur des Todes zu neuen Eingriffen ins menschliche Leben, sein Genom und seiner Reproduktion berichtet.
Ohne größeres Aufsehen verläuft derweil das vielleicht beängstigendste Projekt der Bioingenieure und Gottimitatoren in den Labors. Mit Hochdruck wird an der " Schaffung" eines ganz neuen und rein künstlichen Einzellers aus Aminosäuresequenzen gebastelt- dann dem dann zunächst die Wirkungsweise der einzelnen Chromosomen untersucht und die Auswirkungen eventueller Gendefekte nachgeahmt und verstanden werden sollen.
Das aber ist ja nur ein Durchgangsstadium- sie wollen woanders hin und weiter.
Der "Erschaffung" oder besser Synthese neuer Lebensformen- seien sie nun pflanzlicher oder tieríscher Art- in der Retorte steht dann langfristig nichts mehr im Wege.