Co-Autor bei Stilum Curiae. Pezzo Grosso, hat nach langem Urlaub in den USA, wo die Gläubign über die Mc-Carrick-Affäre besonders erbost sind, Marco Tosatti einen Brief geschrieben.
Hier kann man ihn lesen: klicken
"Lieber Doktor Tosatti,
erlauben Sie mir, diejenogen zu ermutigen, die für die Wahrheit kämpfen, speziell im Fall S.E: Msgr. Carlo Maria Viganòs und derer, die ihn - wenn auch nur duch Gebete- bei der aktuellen Aktion unterstützen - die auf das Wohl unserer Kirche und des Papstes selbst abzielt.
Die Ankündigung "Wir werden reagieren!" Das ist kein bedrohlicher Ausdruck- er stammt vom Hl. Johannes Paul II, der ihn in einer berühmten Predigt gerade in Washington benutzte, am 7.10.1979- indirekt an die Herren der UNO und ihre Satelliten gerichtet.
Ich spreche nicht von Brücken, von Dialogen, von Öffnung, verschiedenen Versöhnungen, nein,
ich richte einen klaren, starken und mutigen Appell an ihre Herren und schreie (mit einer minimalen Anpassung der Erzählung) "Wir werden reagieren! Wenn der Heilige Charakter des menschlichen Lebens vor der Geburt angegriffen wird, Wir werden reagieren und die Unauslöslichkeit der Ehe bekräftigen.
Wir werden reagieren! und wieder bestätigen, daß die Familie für das Allgemeinwohl nötig ist.
Wir werden reagieren! um die Prinzipien der Gerechtigkeit und der sozialen Liebe zu bekräftigen.
Haben wir reagiert, wie der Hl. Johannes Paul II hoffte?
Wir haben dabei sicherlich nicht übertrieben, aber auch wegen einer gewissen Gleichgültigkeit und ohne Ermutigung durch die Verantwortlichen für die moralische Autorität dazu, besonders in den letzten Jahren nach Benedikt XVI .
Lieber Tosatti, lassen Sie mich den Appell des heiligen Johannes Paul II wieder aufleben lassen und ihn aktualisieren:
"Wir werden reagieren! Wenn die Doktrin mit einer vorgetäuschten Praxis verwechselt wird, wenn sie uns anlügen und uns ignorieren, wenn wir Fragen und Zweifel äußern, wenn wir darum bitten, daß die Wahrheit geklärt wird und wir keine Antworten erhalten.
Wir werden reagieren! wenn wir sehen, daß unsere geliebten Hirten ignoriert und verfolgt werden, weil sie die Lehre Christi gemäß der zweitausendjährigen Tradition der Kirche bejahen.
Wir werden reagieren! wenn sie versuchen, den Katholizismus zu protestantisieren, weil wir wissen, daß dies das Ende der katholischen Zivilisation sein wird.
Wir werden reagieren! Wenn sie nur ein Sakrament zur Diskussion stellen, weil wir wissen, daß wenn eines fällt, alle anderen fallen.
Wir werden reagieren! wenn wir weiterhin von Theologen für Korrespondenz und ihren Anhängern, die jetzt alle ohne Glauben, ohne Zurückhaltung, ohne Scham sind, verspottet werden.
Wir werden reagieren! Wie der Hl. Johannes Paul II es von uns erbeten hat."
Ihr PG
Quelle: Stilum Curiae, M. Tosatti, Pezzo Gross
Dienstag, 4. September 2018
Die causa McCarrick, Aldo M. Valli folgt der Spur des Geldes
Aldo Maria Valli rät -auf seinem blog -allen, die herumrätseln, was Pater Marcial Maciel und Erzbischof Theodore McCarrick gemeinsam haben, der Spur des Geldes zu folgen. Und er tut das für uns in seinem Beitrag auf sehr erhellende Weise. Lesen lohnt sich.
Hier geht´t zum Original: klicken
"DIE WAHRHEIT ÜBER McCARRICK? FOLLOW THE MONEY!"
"Frage: was haben Pater Marcial Maciel und Erzbischof Theodore McCarrick gemeinsam?
Derjenige, der sich mit dem Vatican beschäftigt, findet die Antwort schnell. Sei es Marcial Maciel, der Gründer der Legionäre Christi, oder sei es Kardinal McCarrick, von 2000 bis 2006 Erzbischof von Washington, die beide nur zu sehr im Zentrum schweren Fehlverhaltens in Bezug auf sexuellen Mißbrauch standen."
So beginnt Aldo Maria Valli seinen Beitrag über die beiden "Missetäter" und die Spur des Geldes.
Er fähr dann fort:
"2006 wurde Marcial Maciel von der Glaubenskongregation mit der kanonischen Strafe belegt, wegen jahrzehntelangen sexuellen Mißbrauchs und pädophiler Delikte auf jedes öffentliche Amt zu verzichten. Was McCarrick angeht, wissen wir, daß er- der als schuldig bekannt ist, Seminaristen mißbraucht zu haben,- im Juli dieses Jahres seinen Rücktritt aus dem Kardinalskollegium eingereicht hat, der von Papst Franziskus angenommen wurde.
Aber über die Skandale des sexuellen Mißbrauchs hinaus sind beide durch ein anderes Element verbunden: beide waren große Finanziers des Vatikans. Wenn wir "groß" sagen, müssen Sie an viel Geld denken. Und es ist wahrscheinlich so, daß sie sich auch dabei trotz ihrer Sünden großer Protektion erfreuen konnten."
Aldo M. Valli dann weiter:
"Maciel ist 2008 gestorben. McCarrick dagegen lebt und ist seit kurzem- seit das explosive Memorandum von Msgr. Carlo Maria Viganò verteilt wurde- im Zentrum von tausend Fragen.
Vor allem zwei: Warum hat Papst Franziskus, der von Msgr. Viganò im Juni 2013 über den Mißbrauch durch McCarrick unterrichtet wurde, erst im Juli dieses Jahres interveniert und den Rücktritt des Kardinals akzeptiert? Und warum, obwohl anscheinend jeder das moralische Verhalten des Kardinals kannte, explodierte der Fall erst so spät?"
"Die Hypothese ist, daß McCarrick eher von den Millionen Dollars, die er regelmäßig über die von ihm mit den Kardinälen John Krol und John O´Connor 1988 gegründete Päpstliche Stiftung an den Vatican schickte, als vom Heiligen Geist protegiert wurde. "
Valli fährt dann so fort:
"Die Päpstliche Stiftung funktioniert nach einem einfachen Prinzip: : (https://www.thepapalfoundation.org/the-foundation/m/) "Spender können Einzelpersonen sein, Stiftungen, brüderliche Gruppen. Die Mitgliedschaft beginnt mit dem Versprechen im Laufe von nicht mehr als 10 Jahren 1 Million $ zu spenden- und mit einer Mindestspende von 100.000 $ im Jahr. Die, die sich entschließen, diese Verpflichtung einzugehen, werden Stewards des Hl. Petrus und schließen sich dem wachsenden Netzwerk eifriger amerikanischer Katholiken im Dienst des Nachfolgers Petri an."
Auf ihrer website bestätigt die Stiftung, daß sie seit 1990 mehr als 215 Millionen $ eingenommen hat. Ein schöner Hort, sehr wichtig für die Konten des Hl. Stuhls.
Als die Päsptliche Stiftung entstand, kam der Vatican gerade "mit gebrochenen Knochen" aus dem Marcinkus-Fall und dem Skandal der Banco Ambrosiano. Der Plan war, die wohlhabenden amerikanischen Laien einzubeziehen, um so dem Papst eine Einnahme dadurch zu sichern, daß sie ihre Großzügigkeit ansprachen. Eine großartige Idee.
Im Umfeld dieser Aktivitäten erwies sich McCarrick als außerordentlicher Sammler von Spenen. Wie Michelle Boorstein in der Washington Post schreibt:
(https://www.washingtonpost.com/news/acts-of-faith/wp/2018/07/31/as-rumors-of-sexual-misdeeds-swirled-cardinal-mccarrick-became-a-powerful-networker-and-fundraiser/?noredirect=on&utm_term=.51d95ac13ce0)
"Bis zu seiner Ankunft in Washington zeigte sich "Onkel Ted", der aus Newark kam, fähig mit den richtigen Personen zusammen zu kommen, die zählten und die Geld geben konnten. Es genügt, daran zu denken, daß Präsident George W.Bush, - zu Beginn seiner Amtszeit 2001 zuerst zu einem privaten Essen im Hause des Erzbischofs ging, der auch gerade erst in Washington angekommen war.
Hier geht´t zum Original: klicken
"DIE WAHRHEIT ÜBER McCARRICK? FOLLOW THE MONEY!"
"Frage: was haben Pater Marcial Maciel und Erzbischof Theodore McCarrick gemeinsam?
Derjenige, der sich mit dem Vatican beschäftigt, findet die Antwort schnell. Sei es Marcial Maciel, der Gründer der Legionäre Christi, oder sei es Kardinal McCarrick, von 2000 bis 2006 Erzbischof von Washington, die beide nur zu sehr im Zentrum schweren Fehlverhaltens in Bezug auf sexuellen Mißbrauch standen."
So beginnt Aldo Maria Valli seinen Beitrag über die beiden "Missetäter" und die Spur des Geldes.
Er fähr dann fort:
"2006 wurde Marcial Maciel von der Glaubenskongregation mit der kanonischen Strafe belegt, wegen jahrzehntelangen sexuellen Mißbrauchs und pädophiler Delikte auf jedes öffentliche Amt zu verzichten. Was McCarrick angeht, wissen wir, daß er- der als schuldig bekannt ist, Seminaristen mißbraucht zu haben,- im Juli dieses Jahres seinen Rücktritt aus dem Kardinalskollegium eingereicht hat, der von Papst Franziskus angenommen wurde.
Aber über die Skandale des sexuellen Mißbrauchs hinaus sind beide durch ein anderes Element verbunden: beide waren große Finanziers des Vatikans. Wenn wir "groß" sagen, müssen Sie an viel Geld denken. Und es ist wahrscheinlich so, daß sie sich auch dabei trotz ihrer Sünden großer Protektion erfreuen konnten."
Aldo M. Valli dann weiter:
"Maciel ist 2008 gestorben. McCarrick dagegen lebt und ist seit kurzem- seit das explosive Memorandum von Msgr. Carlo Maria Viganò verteilt wurde- im Zentrum von tausend Fragen.
Vor allem zwei: Warum hat Papst Franziskus, der von Msgr. Viganò im Juni 2013 über den Mißbrauch durch McCarrick unterrichtet wurde, erst im Juli dieses Jahres interveniert und den Rücktritt des Kardinals akzeptiert? Und warum, obwohl anscheinend jeder das moralische Verhalten des Kardinals kannte, explodierte der Fall erst so spät?"
"Die Hypothese ist, daß McCarrick eher von den Millionen Dollars, die er regelmäßig über die von ihm mit den Kardinälen John Krol und John O´Connor 1988 gegründete Päpstliche Stiftung an den Vatican schickte, als vom Heiligen Geist protegiert wurde. "
Valli fährt dann so fort:
"Die Päpstliche Stiftung funktioniert nach einem einfachen Prinzip: : (https://www.thepapalfoundation.org/the-foundation/m/) "Spender können Einzelpersonen sein, Stiftungen, brüderliche Gruppen. Die Mitgliedschaft beginnt mit dem Versprechen im Laufe von nicht mehr als 10 Jahren 1 Million $ zu spenden- und mit einer Mindestspende von 100.000 $ im Jahr. Die, die sich entschließen, diese Verpflichtung einzugehen, werden Stewards des Hl. Petrus und schließen sich dem wachsenden Netzwerk eifriger amerikanischer Katholiken im Dienst des Nachfolgers Petri an."
Auf ihrer website bestätigt die Stiftung, daß sie seit 1990 mehr als 215 Millionen $ eingenommen hat. Ein schöner Hort, sehr wichtig für die Konten des Hl. Stuhls.
Als die Päsptliche Stiftung entstand, kam der Vatican gerade "mit gebrochenen Knochen" aus dem Marcinkus-Fall und dem Skandal der Banco Ambrosiano. Der Plan war, die wohlhabenden amerikanischen Laien einzubeziehen, um so dem Papst eine Einnahme dadurch zu sichern, daß sie ihre Großzügigkeit ansprachen. Eine großartige Idee.
Im Umfeld dieser Aktivitäten erwies sich McCarrick als außerordentlicher Sammler von Spenen. Wie Michelle Boorstein in der Washington Post schreibt:
(https://www.washingtonpost.com/news/acts-of-faith/wp/2018/07/31/as-rumors-of-sexual-misdeeds-swirled-cardinal-mccarrick-became-a-powerful-networker-and-fundraiser/?noredirect=on&utm_term=.51d95ac13ce0)
"Bis zu seiner Ankunft in Washington zeigte sich "Onkel Ted", der aus Newark kam, fähig mit den richtigen Personen zusammen zu kommen, die zählten und die Geld geben konnten. Es genügt, daran zu denken, daß Präsident George W.Bush, - zu Beginn seiner Amtszeit 2001 zuerst zu einem privaten Essen im Hause des Erzbischofs ging, der auch gerade erst in Washington angekommen war.
Montag, 3. September 2018
"Das Viganò -Thema" - Was will Erzbischof Viganò? "
A. Gagliarducci analysiert und kommentiert in Monday in Vatican das Viganò-Zeugnis.Das Ergebnis, zu dem er kommt, muß man nicht teilen, lesenswert ist es allemal. Wenn er die vier Kardinäle und ihr Vorgehen bei der Formlierung und Übermittlung der Dubia lobt und für Viganò als Beispiel hinstellt, kann man nicht umhin, zu bemerken, daß sie bis heute keine Antwort bekommen haben und wohl auch nie bekommen werden.
Hier geht´s zum Original: klicken
"DAS VIGANÒ -THEMA"
Die Veröffentlichung von Erzbischof Carlo Maria Viganòs Zeugnis stellt für viele einen Atemzug frischer Luft dar. Der frühere Botschafter in den USA hat mutig aufgeschrieben, was jeder vermutete: die Anwesenheit einer Lobby innerhalb der Kirche, deren Ziel die Änderung ihrer Lehre zu Homosexualität ist und ebenso das Vorhandensein einer Lobby in den höchsten Rängen der Kirchenhierarchie, die diverse Mißbrauchsfälle vertuschten, beginnend mit dem jetzt früheren Kardinal McCarrick, von dem bekanntermaßen alle wußten.
Diese Veröffentlichung rief auch Zweifel hervor und brachte Erzbischof Viganò wegen einiger Dinge in der Vergangenheit Angriffe ein, wie eine behauptete Vertuschung bzgl. eines mißbrauchenden Priesters, als er Nuntius in den USA war und auch und vor allem seine Verwicklung in den ersten Vatileaks-Skandal, als seine Briefe als erste erschienen.
Außerdem wurden Erzbischof Viganòs Familienprobleme ausgegraben, insbesondere ein Familienstreit über ein Erbe und über seine Beziehung zu einem seiner Brüder, einem Priester, Fr. Lorenzo, der sagte daß Erzbischof Viganò nicht die Wahrheit sagte, als er darum bat, Rom nicht verlassen zu müssen, weil er sich aus Gesundheitsgründen um ihn kümmern müsse, während die anderen Geschwister den Erzbischof verteidigten.
Diese ganze Diskussion dreht sich um eine Frage: ist das Zeugnis von Erzbischof Viganò zuverlässig oder nicht? Die gesamte Diskussion drehte sich um das Gefühl einer Verschwörung.
Eine Verschwörung gegen den Papst, in Erzbischof Viganòs Fall -unterstützt von den Storys der italienischen Journalisten Aldo Maria Valli und Marco Tosatti. Oder einer Verschwörung gegen die Kirche, wie sie Erzbischof Viganò beklagt, der erklärte, er spreche aus Liebe zur Kirche.
Die ganze Diskussion endete in einer Art Kampf zwischen den Parteien; da waren die Bischöfe, die öffentliche Statements abgaben, die das Zeugnis des ehemaligen Nuntius unterstützen, andere die seine Worte hart angriffen, während Kardinal Daniel Di Nardo, Präsident der us-amerikanischen Bischofskonferenz eine Untersuchung zur Feststellung der Wahrheit forderte.
Jeder Gesichtspunkt kann richtig sein oder auch nicht, solange keine Dokumente und Beweise vorliegen. Erzbischof Viganòs Zeugnis enthält Fakten, die nur er und Papst Franziskus selbszt kennen können, z.B. die, die ihre privaten Gespräche betreffen.
Andere Fakten drehen sich um Themen, die weiterer Beleuchtung bedürfen, wie z.B. die Sanktionen, die Benedikt XVI gegen McCarrick verhängt wurden, sie hätten öffentlich sein sollen, damit seine Brüder im Bischofsamt hätten prüfen können, ob McCarrick sie befolgte, Aber die Sanktionen wurden nicht öffentlich gemacht und McCarrick selbst lebte ein öffentliches Leben und enttäuschte so die überlieferten Anordnungen Papst Benedikts XVI, die am Ende nur als moralischer Druck betrachtet werden können.
Das Zeugnis beinhaltet auch einige zweifelhafte Vorwürfe, wie die gegen Kardinal Tarcisio Bertone, der angeblich bekannte Homoexuelle befördert haben soll, mit dem Ziel die Lehre der Kirche zu ändern. Ja, es waren Homosexuelle unter denen, die mit der Unterstützung Kardinal Bertones befördert wurden und es ist möglich, daß der Kardinal persönliche Fehler machte, als er sie
beurteilte, Andererseits ist es schwer, sich Kardinal Bertone als aktiven Unterstützer der Schwulen Lobby vorzustellen: er hat immer an der Seite Benedikts XVI gestanden, der ihn immer verteidigt hat, und außerdem war er der einzige Staatssekretär, der 2010 während einer Reise nach Chile den sexuellen Mißbrauch mit Homosexualität in Verbindung brachte.
Am Ende müssen alle Vorwürfe von Erzbischof Viganò auf die Fakten hin überprüft werden. Ihre Wirkung war dagegen- so wie es jetzt immer ist- die Auslösung einer polarisierten Diskussion: an ist entweder für Franziskus oderr gegen Franziskus- ohne jede wirkliche Diskussion der Tatsachen und ohne die Ursachen für das aktuelle Übel zu verstehen.
Die Debatte wird auch dadurch beschädigt, daß sie mit einer säkularen Botschaft geführt wird, unfähig die Kirche wirklich zu verstehen. Die Debatte scheint am Ende mehr den Bedürfnissen der Welt als der Kirche entgegenzukommen. Das selbe gilt für das Zeugnis von Ezrbischof Vignò und die Diskussion die folgte, das ist eine Konsequenz der Diskussion über den kirchlichen Mißbrauch, die aus dem McCarrick-Fall entstand.
Bei Letzterem gibt es zwei Hauptthemen: die bei Behauptung, daß es zur Zeit eine Homosexuelle Lobba gibt und den Vorwurf der Nichtbefolgung der Vorschriften für Fälle sexuellen Mißbrauchs durch den Papst und seine Mitarbeiter.
Wenn man über die Mißbrauchsdebatte spricht, ist Tatsache, daß Papst Franziskus sich zum Thema und den Fragen zur Homosexualität in den Seminaren nicht klar geäußert hat. Erzbischof Viganòs Zeugnis brachte dieses Thema ins Zentrum der Diskussion gebracht. Keiner will jedoch offen darüber sprechen.
Die Kirche hatte immer einen klaren Standpunkt zur Homosexualität: die Persönöichkeitsstörung muß zurückgewiesen, die Person muß akzeptiert werden. Das wurde klar ausgedrückt im Brief der Glaubenskongregation von 1986 zur Pastoral für Personen mit homosexueller Orientierung.
Die Instruktion Benedikts XVI von 2005 über die Zulassung zu den Seminaren folgte der gleichen Linie. Die Instruktion sperrte Schwule oder Unterstützer der Schwulenkultur vom Zugang zu den Seminaren aus. Papst Franziskus hat diese Instruktion im Mai 2018 bei einem Treffen mit den italienbischen Bischöfen hinter verschlossenen Türen verteidigt.
Die säkulare Welt hat diesen Standpunkt immer angegriffen. Das Endziel ist, die Lehre der Kirche zu ändern, oder sie zumindest den Wünschen einer Gesellschaft zu beugen, die Menschen zunehmend nach ihrer sexuellen Orientierung beurteilt. Die Kirche hat das nie getan.
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"DAS VIGANÒ -THEMA"
Die Veröffentlichung von Erzbischof Carlo Maria Viganòs Zeugnis stellt für viele einen Atemzug frischer Luft dar. Der frühere Botschafter in den USA hat mutig aufgeschrieben, was jeder vermutete: die Anwesenheit einer Lobby innerhalb der Kirche, deren Ziel die Änderung ihrer Lehre zu Homosexualität ist und ebenso das Vorhandensein einer Lobby in den höchsten Rängen der Kirchenhierarchie, die diverse Mißbrauchsfälle vertuschten, beginnend mit dem jetzt früheren Kardinal McCarrick, von dem bekanntermaßen alle wußten.
Diese Veröffentlichung rief auch Zweifel hervor und brachte Erzbischof Viganò wegen einiger Dinge in der Vergangenheit Angriffe ein, wie eine behauptete Vertuschung bzgl. eines mißbrauchenden Priesters, als er Nuntius in den USA war und auch und vor allem seine Verwicklung in den ersten Vatileaks-Skandal, als seine Briefe als erste erschienen.
Außerdem wurden Erzbischof Viganòs Familienprobleme ausgegraben, insbesondere ein Familienstreit über ein Erbe und über seine Beziehung zu einem seiner Brüder, einem Priester, Fr. Lorenzo, der sagte daß Erzbischof Viganò nicht die Wahrheit sagte, als er darum bat, Rom nicht verlassen zu müssen, weil er sich aus Gesundheitsgründen um ihn kümmern müsse, während die anderen Geschwister den Erzbischof verteidigten.
Diese ganze Diskussion dreht sich um eine Frage: ist das Zeugnis von Erzbischof Viganò zuverlässig oder nicht? Die gesamte Diskussion drehte sich um das Gefühl einer Verschwörung.
Eine Verschwörung gegen den Papst, in Erzbischof Viganòs Fall -unterstützt von den Storys der italienischen Journalisten Aldo Maria Valli und Marco Tosatti. Oder einer Verschwörung gegen die Kirche, wie sie Erzbischof Viganò beklagt, der erklärte, er spreche aus Liebe zur Kirche.
Die ganze Diskussion endete in einer Art Kampf zwischen den Parteien; da waren die Bischöfe, die öffentliche Statements abgaben, die das Zeugnis des ehemaligen Nuntius unterstützen, andere die seine Worte hart angriffen, während Kardinal Daniel Di Nardo, Präsident der us-amerikanischen Bischofskonferenz eine Untersuchung zur Feststellung der Wahrheit forderte.
Jeder Gesichtspunkt kann richtig sein oder auch nicht, solange keine Dokumente und Beweise vorliegen. Erzbischof Viganòs Zeugnis enthält Fakten, die nur er und Papst Franziskus selbszt kennen können, z.B. die, die ihre privaten Gespräche betreffen.
Andere Fakten drehen sich um Themen, die weiterer Beleuchtung bedürfen, wie z.B. die Sanktionen, die Benedikt XVI gegen McCarrick verhängt wurden, sie hätten öffentlich sein sollen, damit seine Brüder im Bischofsamt hätten prüfen können, ob McCarrick sie befolgte, Aber die Sanktionen wurden nicht öffentlich gemacht und McCarrick selbst lebte ein öffentliches Leben und enttäuschte so die überlieferten Anordnungen Papst Benedikts XVI, die am Ende nur als moralischer Druck betrachtet werden können.
Das Zeugnis beinhaltet auch einige zweifelhafte Vorwürfe, wie die gegen Kardinal Tarcisio Bertone, der angeblich bekannte Homoexuelle befördert haben soll, mit dem Ziel die Lehre der Kirche zu ändern. Ja, es waren Homosexuelle unter denen, die mit der Unterstützung Kardinal Bertones befördert wurden und es ist möglich, daß der Kardinal persönliche Fehler machte, als er sie
beurteilte, Andererseits ist es schwer, sich Kardinal Bertone als aktiven Unterstützer der Schwulen Lobby vorzustellen: er hat immer an der Seite Benedikts XVI gestanden, der ihn immer verteidigt hat, und außerdem war er der einzige Staatssekretär, der 2010 während einer Reise nach Chile den sexuellen Mißbrauch mit Homosexualität in Verbindung brachte.
Am Ende müssen alle Vorwürfe von Erzbischof Viganò auf die Fakten hin überprüft werden. Ihre Wirkung war dagegen- so wie es jetzt immer ist- die Auslösung einer polarisierten Diskussion: an ist entweder für Franziskus oderr gegen Franziskus- ohne jede wirkliche Diskussion der Tatsachen und ohne die Ursachen für das aktuelle Übel zu verstehen.
Die Debatte wird auch dadurch beschädigt, daß sie mit einer säkularen Botschaft geführt wird, unfähig die Kirche wirklich zu verstehen. Die Debatte scheint am Ende mehr den Bedürfnissen der Welt als der Kirche entgegenzukommen. Das selbe gilt für das Zeugnis von Ezrbischof Vignò und die Diskussion die folgte, das ist eine Konsequenz der Diskussion über den kirchlichen Mißbrauch, die aus dem McCarrick-Fall entstand.
Bei Letzterem gibt es zwei Hauptthemen: die bei Behauptung, daß es zur Zeit eine Homosexuelle Lobba gibt und den Vorwurf der Nichtbefolgung der Vorschriften für Fälle sexuellen Mißbrauchs durch den Papst und seine Mitarbeiter.
Wenn man über die Mißbrauchsdebatte spricht, ist Tatsache, daß Papst Franziskus sich zum Thema und den Fragen zur Homosexualität in den Seminaren nicht klar geäußert hat. Erzbischof Viganòs Zeugnis brachte dieses Thema ins Zentrum der Diskussion gebracht. Keiner will jedoch offen darüber sprechen.
Die Kirche hatte immer einen klaren Standpunkt zur Homosexualität: die Persönöichkeitsstörung muß zurückgewiesen, die Person muß akzeptiert werden. Das wurde klar ausgedrückt im Brief der Glaubenskongregation von 1986 zur Pastoral für Personen mit homosexueller Orientierung.
Die Instruktion Benedikts XVI von 2005 über die Zulassung zu den Seminaren folgte der gleichen Linie. Die Instruktion sperrte Schwule oder Unterstützer der Schwulenkultur vom Zugang zu den Seminaren aus. Papst Franziskus hat diese Instruktion im Mai 2018 bei einem Treffen mit den italienbischen Bischöfen hinter verschlossenen Türen verteidigt.
Die säkulare Welt hat diesen Standpunkt immer angegriffen. Das Endziel ist, die Lehre der Kirche zu ändern, oder sie zumindest den Wünschen einer Gesellschaft zu beugen, die Menschen zunehmend nach ihrer sexuellen Orientierung beurteilt. Die Kirche hat das nie getan.
Father Hunwicke spricht...
bei liturgicalnotes über die Wahrnehmung des aktuellen Pontifikates in Zeiten eines explodierenden Mißbrauchsskandals, dessen Auswirkungen noch gar nicht überschaubar sind und insbesondere über die immer extremer werdenen Formen verweifelter Papolatrie der Entourage- für die er den etwas seltsam klingenden Begriff "Bergoglianität" geprägt hat.
Hier geht´s zum Original : klicken
"DAS HERZ DER BERGOGLIANITÄT"
"Das Herz des Bergoglianistischen Irrtums ist- meiner fehlbaren Meinung nach- in solchen Texten wie dem Brief zu finden, den Erzbischof Nichols im vergangenen Jahr an PF schrieb, in dem er ihm versicherte, daß seine Wahl ein Werk des Hl. Geistes war [nicht in meinem Namen, Vincent] und daß der Hl. Geist ihn täglich leite [dito]; siehe ähnliche Statements des jetzt-Kardinals Farrell, der den Papst mit dem Hl. Geist verbindet...Msgr. Pio von der Rota.....
Jetzt hat einer der führenden und extremsten Hyperpapalisten der Kirche, der papolatrische Kardinal Maradiaga diesen Irrtum in einen einzigen luziden Satz verkapselt und-indem er das tat- den Irrtum einige Stufen weiter auf der Skala vorangetrieben-oder sogar- mögen sie denken- über den Rand der Skala hinaus.
Hier sind seine überlieferten Worte:
"Den Rücktritt des Papstes zu fordern, ist meiner Meinung nach, eine Sünde gegen den Heiligen Geist, der letztendlich der Führer der Kirche ist."
Ich brauch Sie nicht daran zu erinnern, daß die "Sünde wider den Heiligen Geist-nach den Worten des Herrn- die unverzeihliche Sünde ist; unverzeihlich in dieser Welt und in der nächsgten [Mth. 12:31]
Nicht einmal eine Sünde, die kanonisch nur dem Hl. Stuhl vorbehalten ist. Eine Sünde----die unverzeihlich ist!
Weil PFs Zugriff auf die Macht immer mehr besroht ist, ist er nur natürlich daß seine Kumpane täglich extremer werden in ihrer verzweifelten Rhetorik, die darauf abzielt ihren glücklosen und schwer beschädigten Helden zu beschützen.
Aber zu sagen, daß ihn aaufzufordern, zurückzutreten, eine Sünde gegen den Hl. Geist ist, geht sogar noch weiter als ich es für möglich gehalten hätte.
Kürzlich habe ich geschrieben: "Sie haben Angst und sie werden sehr gefährlich werden."
Als ich das schrieb, hatte ich keine Ahnung, wie ängstlich und wie gefährlich, Gibt es irgendetwas wovor sie Halt machen werden? "
Quelle: liturgicalnotes, Fr.J.Hunwicke
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"DAS HERZ DER BERGOGLIANITÄT"
"Das Herz des Bergoglianistischen Irrtums ist- meiner fehlbaren Meinung nach- in solchen Texten wie dem Brief zu finden, den Erzbischof Nichols im vergangenen Jahr an PF schrieb, in dem er ihm versicherte, daß seine Wahl ein Werk des Hl. Geistes war [nicht in meinem Namen, Vincent] und daß der Hl. Geist ihn täglich leite [dito]; siehe ähnliche Statements des jetzt-Kardinals Farrell, der den Papst mit dem Hl. Geist verbindet...Msgr. Pio von der Rota.....
Jetzt hat einer der führenden und extremsten Hyperpapalisten der Kirche, der papolatrische Kardinal Maradiaga diesen Irrtum in einen einzigen luziden Satz verkapselt und-indem er das tat- den Irrtum einige Stufen weiter auf der Skala vorangetrieben-oder sogar- mögen sie denken- über den Rand der Skala hinaus.
Hier sind seine überlieferten Worte:
"Den Rücktritt des Papstes zu fordern, ist meiner Meinung nach, eine Sünde gegen den Heiligen Geist, der letztendlich der Führer der Kirche ist."
Ich brauch Sie nicht daran zu erinnern, daß die "Sünde wider den Heiligen Geist-nach den Worten des Herrn- die unverzeihliche Sünde ist; unverzeihlich in dieser Welt und in der nächsgten [Mth. 12:31]
Nicht einmal eine Sünde, die kanonisch nur dem Hl. Stuhl vorbehalten ist. Eine Sünde----die unverzeihlich ist!
Weil PFs Zugriff auf die Macht immer mehr besroht ist, ist er nur natürlich daß seine Kumpane täglich extremer werden in ihrer verzweifelten Rhetorik, die darauf abzielt ihren glücklosen und schwer beschädigten Helden zu beschützen.
Aber zu sagen, daß ihn aaufzufordern, zurückzutreten, eine Sünde gegen den Hl. Geist ist, geht sogar noch weiter als ich es für möglich gehalten hätte.
Kürzlich habe ich geschrieben: "Sie haben Angst und sie werden sehr gefährlich werden."
Als ich das schrieb, hatte ich keine Ahnung, wie ängstlich und wie gefährlich, Gibt es irgendetwas wovor sie Halt machen werden? "
Quelle: liturgicalnotes, Fr.J.Hunwicke
Duplizität der Fälle...die Rehabilitation der Mißbrauchstäter durch den Pontifex
Dorothy Cummings-McLean kommentiert für LifeSiteNews anhand der Causa Inzoli den Umgang des amtierenden Pontifex mit Mißbrauchstätern aus den Reihen des Klerus.
Hier geht´s zum Original: klicken
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"PAPST IGNORIERTE DIE WARNUNG EINES HOCHRANGIGEN KURIENKARDINALS, SERIENMISSBRAUCHER NICHT ZU REHABILITIEREN."
"(LifeSiteNews) - Papst Franziskus hat die Sanktionen gegen einen bekannten Sexualtäter aufgehoben, obwohl er vom Präfekten der Gaubenskongregation gewarnt und gedrängt worden war, das nicht zu tun- das hat eine hochgestellte Vatican-Quelle LifeSiteNews in einem Exklusivinterview mitgeteilt. "
So beginnt Dorothy Cummings-McLean ihren Kommentar und fährt dann so fort:
"Dieser Präfekt, Kardinal Gerhard Müller, wurde später aus dem obersten Doktrin-Amt des Vaticans entlassen. Die Quelle hat enthüllt, daß Kardinal Müller und sein Team von Papst Franziskus entlassen wurden, weil sie darauf bestanden, den Vorschriften der Kirche bzgl. sexuellen Mißbrauchs durch Kleriker zu befolgen."
"Bekanntermaßen habe Müller"- so die Autorin weiter -"dem Plan des Papstes widersprochen, den amtsenthobenen Don Mauro Inzoli, einen Serienmißbraucher von Jungen, die z.T. erst 12 Jahre alt waren, wieder zum Priestertum zuzulassen.
Don Inzoli mit dem Spitznamen Don Mercedes - wegen seiner Liebe zu auffälligen Wagen und einem eleganten Lebensstil, wurde gegenüber Kirchenoffiziellen beschuldigt, Jungen belästigt zu haben -auch im Beichtstuhl - und sie überzeugt zu haben, daß Gott seinem Mißbrauch zustimme.
2012 befand ein Kirchengericht Inzoli für schuldig und er wurde a divinis suspendiert und von allen priesterlichen Aufgaben ausgeschlossen.
2014 jedoch ließt Franziskus Inzoli ins Priestertum zurückkehren, obwohl - gemäß der Quelle - Kardinal Müller dem Wunsch des Papstes widerstand, aber Franziskus "entschied anders", d.h. er lehnte Müllers Ratschlag ab."
Dorothy Cummings-McLean berichtet dann weiter: "Nach dem Historiker Henry Sire, Autor von "Der Diktator Papst" hat Franziskus den Päderasten auf Bitten von Inzolis "Freunden in der Kurie rehabilitiert - Kardinal Coccopalmerio und Msgr, Vito Pinto" und seine Strafe auf "ein Leben im Gebet" und eine psychiatrische Therapie reduziert.
Inzoli durfte private Messen feiern, sollte sich aber von Kindern fernhalten. 2015 aber nahm Inzoli an der Familienkonferenz in der Lombardei teil.
"Aber [Franziskus´] Nachgiebigkeit ging nach hinten los, schrieb Henry, und nach Klagen aus Inzolis Heimatstadt Cremona, nahm die Polizei die Untersuchungen gegen ihn wieder auf."
Fundstück
Dr. Armin Schwibach, Rom, hat bei kathnet einen Artikel zu einem älteren Buch (2010) des italienischen Vaticanista A.Tornielli über das Pontifikat Papst Benedikts XVI verfaßt und es im Hinblick auf den aktuellenMißbrauchsskandal kommentiert und angesichts des aktuellen Mißbrauchsskandals einiges ergänzend dazu angemerkt. LESEN!
Hier geht´s zum Origina: klicken
Titel des Fundstücke:
Hier geht´s zum Origina: klicken
Titel des Fundstücke:
"Die metaphysische Schlacht – der gute Kampf"
und hier ein Text-Ausschnitt:
"Ohne einen zweiten und wesentlichen Aspekt zu beachten, ist es jedoch unmöglich, die gelebte Lehre und Haltung Benedikts XVI. zu verstehen. Dieser Aspekt ist metaphysischer Natur. Für den Papst scheint es eindeutig zu sein, dass sich die Menschheit in einer entscheidenden Schlacht befindet, die der Widersacher gegen sie entfacht hat. Dies fällt dem großen Gegner umso leichter, weil es die Christenheit nicht unterlassen hat, sich ihres Prinzips und Fundaments zu berauben: der undiskutierten Anerkennung Christi als des einzigen Retters, als des einzigen Herrn. "
Quelle: Dr.A.Schwibach, kathnet
Sonntag, 2. September 2018
Musik am Abend
Auch heute brauchen wir zum Abschluss der Tages -nach so viel Schmutz wieder etwas Schönes für Ohren, Herz & Seele. Händels "Laudate pueri Dominum" mit der Musica Aeterna Bratislava.
Die Mißbrauchskultur greift die Aufklärer an....
Joseph Shaw hat für Rorate Caeli die Angriffe und Vertuschungsversuche in der causa McCarrick e.a. analysiert und kommentiert- insbesondere die allzu durchsichtigen Ablenkungsangriffe auf Erzbischof Viganò.
Hier geht´s zum Original: klicken
"VIGANO: ANGRIFFE AUF DEN WHISTLEBLOWER -DIE DEN MISSBRAUCH BEGÜNSTIGENDE KULTUR LEBT UND ES GEHT IHR GUT IM VATICAN"
"In der aktuellen Phase der Kirchenkrise konzentrieren wir uns mehr und mehr auf die, die den Mißbrauch möglich machen als auf die Mißbraucher selbst. Es ist Zeit über die nachzudenken, weil es den beruhigenden Eindruck beseitigt, daß wenige schlechte Äpfel aus der Priesterschaft entfernt werden und alles gut ist. Es wurde schon darauf hingewiesen, daß vielleicht 4% der Priester sexuelle Mißbraucher sind.
Das Problem sind das allgemeine Ethos und die Kultur, die es ihnen ermöglichte, ihren Mißbrauch fotzusetzen und die Oberen, die Mißbraucher systematisch ermutigten.
Abgesehen von den 4% - es sind die 60% oder 80% oder mehr der Bischöfe und religiösen Leiter, die sexuelle Raubtiere beherbergten und ihnen neue Gelegenheiten zum Mißbrauch verschafften.
Es kann sein, daß der Großteil der mißbrauchenden Priester jetz gestorben sind oder laisiert wurden, aber von ihren Unterstützer in der Hierarchie sich nur wenige wegen ihrer Vergehen rechtfertigen mußten, als der klerikale Mißbrauch 2002 bekannt wurde; Ethos unnd Kultur, die den Mißbrauch möglich machten, sind noch größtenteils intakt.
Welche Kultur ist das? Ich habe in früheren Beiträgen versucht über das oberflächliche Verstehen dessen, was beide Persepktiven angeht, hinauszugehen:
erstens die klassische Darstellung wie Konformismus das individuelle Verhalten verzerren kann und wie er eine Organisationn übernehmen kann und zweitens wie die Ablehnung der Lehre der Kirche zur Sexualität die Fähigkeit der Kirche zerstört hat, angemessen auf die Mißbrauchsfälle zu antworten. In letzterem Fall möchte ich die Dinge aus einer dritten Perspektive betrachten, die mit Konformismus verbunden sind: das Muster der Ermöglichung zum Mißbrauch.
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"VIGANO: ANGRIFFE AUF DEN WHISTLEBLOWER -DIE DEN MISSBRAUCH BEGÜNSTIGENDE KULTUR LEBT UND ES GEHT IHR GUT IM VATICAN"
"In der aktuellen Phase der Kirchenkrise konzentrieren wir uns mehr und mehr auf die, die den Mißbrauch möglich machen als auf die Mißbraucher selbst. Es ist Zeit über die nachzudenken, weil es den beruhigenden Eindruck beseitigt, daß wenige schlechte Äpfel aus der Priesterschaft entfernt werden und alles gut ist. Es wurde schon darauf hingewiesen, daß vielleicht 4% der Priester sexuelle Mißbraucher sind.
Das Problem sind das allgemeine Ethos und die Kultur, die es ihnen ermöglichte, ihren Mißbrauch fotzusetzen und die Oberen, die Mißbraucher systematisch ermutigten.
Abgesehen von den 4% - es sind die 60% oder 80% oder mehr der Bischöfe und religiösen Leiter, die sexuelle Raubtiere beherbergten und ihnen neue Gelegenheiten zum Mißbrauch verschafften.
Es kann sein, daß der Großteil der mißbrauchenden Priester jetz gestorben sind oder laisiert wurden, aber von ihren Unterstützer in der Hierarchie sich nur wenige wegen ihrer Vergehen rechtfertigen mußten, als der klerikale Mißbrauch 2002 bekannt wurde; Ethos unnd Kultur, die den Mißbrauch möglich machten, sind noch größtenteils intakt.
Welche Kultur ist das? Ich habe in früheren Beiträgen versucht über das oberflächliche Verstehen dessen, was beide Persepktiven angeht, hinauszugehen:
erstens die klassische Darstellung wie Konformismus das individuelle Verhalten verzerren kann und wie er eine Organisationn übernehmen kann und zweitens wie die Ablehnung der Lehre der Kirche zur Sexualität die Fähigkeit der Kirche zerstört hat, angemessen auf die Mißbrauchsfälle zu antworten. In letzterem Fall möchte ich die Dinge aus einer dritten Perspektive betrachten, die mit Konformismus verbunden sind: das Muster der Ermöglichung zum Mißbrauch.
Die Mühlen der Gerechtigkeit....
Derweil in Rom in der Causa McCarrick:
" Das Ex-Kardinal McCarricks Wappen ist von der Fassade seiner Titularkirche- SS. Nereus und Achilleus -in Rom entfernt worden."
" Das Ex-Kardinal McCarricks Wappen ist von der Fassade seiner Titularkirche- SS. Nereus und Achilleus -in Rom entfernt worden."
Ex-cardinal McCarrick's coat of arms has been removed from the front of his titular church in Rome, Sts. Nereus and Achilleus. (It has been on the pillar opposite Pope Francis' for 17 years.) pic.twitter.com/B0RUq1lmAt— Hannah Brockhaus (@HannahBrockhaus) 1. September 2018
Die Causa McCarrick ist auch eine Causa Wuerl....und der ist verschwunden....
Steve Skojec fragt sich bei OnePeterFive wo Kardinal Wuerl ist, der seit Tagen von der Bildfläche verschwunden ist. Cave Ironie- aber nicht nur....
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"WO IST WUERLDO?"
"Es sieht so aus, als ob Kardinal Donald Wuerl, Erzbischof von Washington D.C. und Erbe des Nicht-Kardinals Theodore McCarrick verschwunden ist.
Gestern haben sowohl Church Militant als auch LifeSiteNews nach Michael Voris berichtet, daß Wuerl sich versteckt habe "während endgültige Pläne, ihn außer Landes zu bringen ausgeheckt und ausgeführt wurden"
Claire Chrétien in LifeSiteNews:
Nach Voris, der sagt er habe diese Information aus zuverlässiger Quelle, könnte das
US-Justizministerium einen RICO-Fall gegen die Katholische Kirche eröffnen.
Rico= Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act ist ein Gesetz gegen organisiertes Verbrechen und Erpressung aus dem Jahr 1970.
Weil Wuerl in einem solche Fall das erste Ziel wäre,will -nach Voris- Papst Franziskus ihn
außer Landes wissen, damit er nicht alles enthüllt, was er weiß, weil jeder mögliche Fall des US-Justizministeriums auch in den Vatican führen würde.
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"WO IST WUERLDO?"
"Es sieht so aus, als ob Kardinal Donald Wuerl, Erzbischof von Washington D.C. und Erbe des Nicht-Kardinals Theodore McCarrick verschwunden ist.
Gestern haben sowohl Church Militant als auch LifeSiteNews nach Michael Voris berichtet, daß Wuerl sich versteckt habe "während endgültige Pläne, ihn außer Landes zu bringen ausgeheckt und ausgeführt wurden"
Claire Chrétien in LifeSiteNews:
Nach Voris, der sagt er habe diese Information aus zuverlässiger Quelle, könnte das
US-Justizministerium einen RICO-Fall gegen die Katholische Kirche eröffnen.
Rico= Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act ist ein Gesetz gegen organisiertes Verbrechen und Erpressung aus dem Jahr 1970.
Weil Wuerl in einem solche Fall das erste Ziel wäre,will -nach Voris- Papst Franziskus ihn
außer Landes wissen, damit er nicht alles enthüllt, was er weiß, weil jeder mögliche Fall des US-Justizministeriums auch in den Vatican führen würde.
Samstag, 1. September 2018
Fundstück : Raffaella : Der Viganò-Report - vier Widersprüche
Bloggerin Raffaella analysiert die aufeinander folgenden Verteidigungsstrategien der Verteidiger von Papst Franziskus, die ihr Heil in der Denunzierung von Whistleblower Viganò und in Angriffen auf den emeritierten Papst Benedikt XVI suchen- und sie zählt die Widerprüche und Unwahrheiten in diesen Strategien und behauptungen auf. Man kann ihrem Text nur viele Leser wünschen.
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"DER VIGANÒ -REPORT, DIE VIER WIDERPRÜCHE IN DIE SICH DIE JOURNALISTEN VERWICKELN; SIE VERSUCHEN AUCH, DIE ARBEIT VON PAPST BENEDIKT HERABZUSETZEN."
Liebe Freunde- so beginnt die Betreiberin des "blogdiraffaella,
"ich glaube, daß der Moment gekommen ist, die vielen Widersprüche der Stegreifverteidiger zu untersuchen, die alles Erdenkliche versuchen, um die Beantortung einer einfachen Frage zu verhindern: Ist der Viganò-Bericht wahr oder nicht?
Der Versuch, die Arbeit Papst Benedikts herabzusetzen oder schlimmer noch ihn mit hineinzuziehen, hat keine Daseinsberechtigung und weist mindestens vier Widersprüche auf.
Gehen wir der Reihe nach vor."
Raffaella zählt dann auf:
1) Im ersten Moment habe die stets dienstbereiten Anwälte der Verteidigung gesagt, daß es keinen Beweis für die von Benedikt XVI über den Ex-Kardinal McCarrick verhängten Sanktionen gäbe. Angesichts des Drucks durch sehr viele Gläubige, Teile der Bischöfe und großer Teile derer, die in den sozialen Medien schreiben, haben einige Kommentatoren die Strategie geändert.
(Sehr gefährliches Vorgehen für jeden Verteidiger)
2) Neue Strategie der Medien/Verteidiger: wenn-es vielleicht doch irgendwelche Sanktionen gab, liebe Leser, müssen wir daran erinnern, daß es zu der Zeit (zwischen 2008 und 2010) noch keine Vorwürfe von Pädophilie gegen McCarrick gab (das ist absolut wahr!). Es handelte sich einfach um ein skandlöses Verhalten, weil er homosexuelle Beziehungen mit Seminaristen und Erwachsenen (mit deren Zustimmung) hatte. Keine Sanktionen wegen eines pädophilen Verbrechens, sondern nur wegen eines skandalösen Verhaltens. Ein Vaticanista, den man sicher nicht beschuldigen kann, Ratzingerianer" zu sein (Marco Politi), bestätigt diese Version. Klicken
Alles wahr und dann: warum ist dann nicht sofort nachgeforscht worden? Wir sagen, daß es "viele versucht haben". Und es hat nicht funktioniert....
Aber zurück zu den Fakten und Tatsachen.
Sprechen wir über den Fall der "verborgenen Übertretung", auf den im kanonischen Recht, Kanon 1340, Absatz 2, Bezug genommen wird. Ist das hier der Fall?
Erster Widerspruch: Trotz der Versuche, Viganò zu diskreditieren, sagt er die Wahrheit über die Sanktionen. Es hat sie gegeben und sie betrafen das sündige Verhalten des Bischofs.
Die Tatsache, daß der ehemalige Nuntius die Wahrheit über einen so wichtigen Umstand sagt, ist nicht unwichtig. Oder irre ich mich?
Vorher wußten wir nichts über die Sanktionen, jetzt ja.
Es genügte Vernunft und sich an die Quellen zu halten. Und vorwärts mit der dritten Strategie.
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"DER VIGANÒ -REPORT, DIE VIER WIDERPRÜCHE IN DIE SICH DIE JOURNALISTEN VERWICKELN; SIE VERSUCHEN AUCH, DIE ARBEIT VON PAPST BENEDIKT HERABZUSETZEN."
Liebe Freunde- so beginnt die Betreiberin des "blogdiraffaella,
"ich glaube, daß der Moment gekommen ist, die vielen Widersprüche der Stegreifverteidiger zu untersuchen, die alles Erdenkliche versuchen, um die Beantortung einer einfachen Frage zu verhindern: Ist der Viganò-Bericht wahr oder nicht?
Der Versuch, die Arbeit Papst Benedikts herabzusetzen oder schlimmer noch ihn mit hineinzuziehen, hat keine Daseinsberechtigung und weist mindestens vier Widersprüche auf.
Gehen wir der Reihe nach vor."
Raffaella zählt dann auf:
1) Im ersten Moment habe die stets dienstbereiten Anwälte der Verteidigung gesagt, daß es keinen Beweis für die von Benedikt XVI über den Ex-Kardinal McCarrick verhängten Sanktionen gäbe. Angesichts des Drucks durch sehr viele Gläubige, Teile der Bischöfe und großer Teile derer, die in den sozialen Medien schreiben, haben einige Kommentatoren die Strategie geändert.
(Sehr gefährliches Vorgehen für jeden Verteidiger)
2) Neue Strategie der Medien/Verteidiger: wenn-es vielleicht doch irgendwelche Sanktionen gab, liebe Leser, müssen wir daran erinnern, daß es zu der Zeit (zwischen 2008 und 2010) noch keine Vorwürfe von Pädophilie gegen McCarrick gab (das ist absolut wahr!). Es handelte sich einfach um ein skandlöses Verhalten, weil er homosexuelle Beziehungen mit Seminaristen und Erwachsenen (mit deren Zustimmung) hatte. Keine Sanktionen wegen eines pädophilen Verbrechens, sondern nur wegen eines skandalösen Verhaltens. Ein Vaticanista, den man sicher nicht beschuldigen kann, Ratzingerianer" zu sein (Marco Politi), bestätigt diese Version. Klicken
Alles wahr und dann: warum ist dann nicht sofort nachgeforscht worden? Wir sagen, daß es "viele versucht haben". Und es hat nicht funktioniert....
Aber zurück zu den Fakten und Tatsachen.
Sprechen wir über den Fall der "verborgenen Übertretung", auf den im kanonischen Recht, Kanon 1340, Absatz 2, Bezug genommen wird. Ist das hier der Fall?
Erster Widerspruch: Trotz der Versuche, Viganò zu diskreditieren, sagt er die Wahrheit über die Sanktionen. Es hat sie gegeben und sie betrafen das sündige Verhalten des Bischofs.
Die Tatsache, daß der ehemalige Nuntius die Wahrheit über einen so wichtigen Umstand sagt, ist nicht unwichtig. Oder irre ich mich?
Vorher wußten wir nichts über die Sanktionen, jetzt ja.
Es genügte Vernunft und sich an die Quellen zu halten. Und vorwärts mit der dritten Strategie.
Der Brief der Frauen.....
Zum Unterschreiben - hier noch einmal der Link zum Brief der Frauen : klicken
Magister: Franziskus wird rückfällig....
Sandro Magister hat bei Settimo Cielo die Reaktion des amtierenden Pontifex auf die McCarrick-Affäre analysiert und kommentiert, Hier geht´s zum Original: klicken
"FRANZISKUS, DER RÜCKFÄLLIGE ... ER HAT NICHT NUR MCCARRICK GEDECKT."
"Ich habe es gelesen und werde kein Wort dazu sagen, Ihr Journalisten - lest es und bildet euch euer eigenes Urteil, Wenn ein bißchen Zeit vergangen ist und ihr eure schlüsse gezogen habt, spreche ich vielleicht. "
So hat Papst Franziskus denen geantwortet- am Abend des 26. August auf dem Rückflug von Dublin- die ihn über die Vorwürfe befragten, die am Morgen des gleichen Tages vom früheren Nuntius in den USA, Carlo Maria Viganò erhoben worden waren.
Eine sehr ausweichende Antwort. Auf gleicher Ebene wie seine vorhergehenden Reaktionen- jedesmal wenn er sich selbst angegriffen fühlt. Wie im Fall der "Dubia" bzgl. der doktrinalen Richtigkeit, geäußert 2016 von vier angesehenen Kardinälen, die er weder empfangen noch einer Erklärung würdigen wollte.
Diesesmal jedoch ist der Grund für die Beschuldigungen keine doktrinale Kontroverse "ad intra" mit wenig Auswirkung auf die säkulare öffentliche Meinung, sondern eine Frage des Sex- oder eher der Homosexualität, die seit Jahrzehnten mit Dutzenden von Partnern von einem amerikanischen Kirchenmann aus der höchsten Ebene praktiziert wurde, der dann Erzbischof von Washington wurde und dann Kardinal: Theodore McCarrick.
Im Wesentlichen beschuldigt Viganò Papst Franziskuie von ihm schon am 23. Juni 2013 über das Fehlverhalten McCarricks informiert worden zu sein, aber in der Folge nichts getan zu haben- oder sogar den Beschuldigten eher in seiner Nähe behalten zu haben- als Chefberater bei Ernennungen bei der Umgestaltung der Katholischen Hierarchie in den USA -und Förderer seiner Protegés.
Erst dieses Jahr- auf die Beschuldigungen hin, er habe auch Minderjährige mißbraucht, beschloss der Papst zu handeln und entzog McCarrick das Kardinalat.
"FRANZISKUS, DER RÜCKFÄLLIGE ... ER HAT NICHT NUR MCCARRICK GEDECKT."
"Ich habe es gelesen und werde kein Wort dazu sagen, Ihr Journalisten - lest es und bildet euch euer eigenes Urteil, Wenn ein bißchen Zeit vergangen ist und ihr eure schlüsse gezogen habt, spreche ich vielleicht. "
So hat Papst Franziskus denen geantwortet- am Abend des 26. August auf dem Rückflug von Dublin- die ihn über die Vorwürfe befragten, die am Morgen des gleichen Tages vom früheren Nuntius in den USA, Carlo Maria Viganò erhoben worden waren.
Eine sehr ausweichende Antwort. Auf gleicher Ebene wie seine vorhergehenden Reaktionen- jedesmal wenn er sich selbst angegriffen fühlt. Wie im Fall der "Dubia" bzgl. der doktrinalen Richtigkeit, geäußert 2016 von vier angesehenen Kardinälen, die er weder empfangen noch einer Erklärung würdigen wollte.
Diesesmal jedoch ist der Grund für die Beschuldigungen keine doktrinale Kontroverse "ad intra" mit wenig Auswirkung auf die säkulare öffentliche Meinung, sondern eine Frage des Sex- oder eher der Homosexualität, die seit Jahrzehnten mit Dutzenden von Partnern von einem amerikanischen Kirchenmann aus der höchsten Ebene praktiziert wurde, der dann Erzbischof von Washington wurde und dann Kardinal: Theodore McCarrick.
Im Wesentlichen beschuldigt Viganò Papst Franziskuie von ihm schon am 23. Juni 2013 über das Fehlverhalten McCarricks informiert worden zu sein, aber in der Folge nichts getan zu haben- oder sogar den Beschuldigten eher in seiner Nähe behalten zu haben- als Chefberater bei Ernennungen bei der Umgestaltung der Katholischen Hierarchie in den USA -und Förderer seiner Protegés.
Erst dieses Jahr- auf die Beschuldigungen hin, er habe auch Minderjährige mißbraucht, beschloss der Papst zu handeln und entzog McCarrick das Kardinalat.
Nach der letzten Hl. Messe von Papst Benedikt XVI-
applaudieren ihm alle - nur einer nicht....
und dieser eine ist Kardinal McCarrick.
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