In seinem blog chiesa.espressonline schreibt S. Magister, Papst Franziskus teile die Kommunion nicht aus, weil er nicht wisse, ob die, die sie empfangen, ihrer würdig sind und er sich nicht an einer Austeilung an Unwürdige schuldig machen wolle.
2010 sagte Kardinal Bergoglio zu dieser schon damals von ihm geübten Abstinenz-nachdem er über Menschen, z.B. Politiker, gesprochen hatte, die ein Doppelleben führten, vielen Menschen geschadet hätten und ohne jede Reue seien:
"Ich will nicht, daß sich mir solche Personen nur wegen des Fotos nähern."
Dazu zitiert Magister aus dem 2013 bei Mondadori /Mailand erschienenen Buch "Il cielo e la terra" von Jorge Bergoglio und Abraham Skorka,
Bei der pontifikalen Inaugurationsmesse am 19.März dieses Jahres hatten US-Vizepräsident J.Biden und die demokratische Fraktionsführerin Nancy Pelosi ( beide stramme Abtreibungslobbyisten), die Mitglieder der us-amerikanischen Delegation waren, die Kommunion erhalten, aber nicht von Papst Franziskus, der hinter dem Altar sitzen blieb.
Quelle: chiesa.espressonline/ Repubblica Sandro Magister
Donnerstag, 9. Mai 2013
Tweet zum Tage
Eine kostbare Gabe, die der Heilige Geist unseren Herzen legt, ist das tiefe Vertrauen in die Liebe und das Erbarmen Gottes.
— Papst Franziskus (@Pontifex_de) 9. Mai 2013
zum Tage
Allen ein gesegnetes Fest Christi Himmelfahrt !
Mittwoch, 8. Mai 2013
Tweet des Tages
Jesus sagt: Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben. Darin liegt der wahre Reichtum, nicht im materiellen Besitz.
— Papst Franziskus (@Pontifex_de) 8. Mai 2013
Generalaudienz
In seiner heutigen Katechese hat Papst Franziskus über den Heiligen Geist und sein Wirken gesprochen
"Wir durchleben eine Zeit des Heiligen Geistes und der Gnade, die Pfingsten mit der Ausgießung des Heiligen Geistes auf die Jünger und Maria im Abendmahlssaal endet....wer ist der Heilige Geist?
Er ist die dritte Person der Heiligen Trinität, er ist es, der uns zu glauben ermöglicht. ...er ist die Quelle des Lebens, die Gott uns gegeben hat, aus der wir das Wasser des Lebens schöpfen können, damit wir uns von Gott führen lassen und so leben können, wie es IHM gefällt. Der Heilige Geist ist die Liebe Gottes, von Gott und dem Auferstandenen in unsere Herzen gegossen."
Quelle CTV
"Wir durchleben eine Zeit des Heiligen Geistes und der Gnade, die Pfingsten mit der Ausgießung des Heiligen Geistes auf die Jünger und Maria im Abendmahlssaal endet....wer ist der Heilige Geist?
Er ist die dritte Person der Heiligen Trinität, er ist es, der uns zu glauben ermöglicht. ...er ist die Quelle des Lebens, die Gott uns gegeben hat, aus der wir das Wasser des Lebens schöpfen können, damit wir uns von Gott führen lassen und so leben können, wie es IHM gefällt. Der Heilige Geist ist die Liebe Gottes, von Gott und dem Auferstandenen in unsere Herzen gegossen."
Quelle CTV
Keine "Alten Jungfern"
Bei einer Audienz zu der Papst Franziskus kürzlich 800 Ordensschwestern empfing, sagte er:
"Ordensschwestern sind Mütter und Schwestern, keine alten Jungfern. Die Keuschheit muß fruchtbar sein und spirituelle Kinder hervorbringen. Die Geweihte ist Mutter- sie muß Mutter sein- nicht "alte Jungfer". Entschuldigt, daß ich das so sage.
Ihr seid Mütter, Abbilder der Mutter Kirche. Man kann ohne Mütterlichkeit und ohne Muttersein weder Maria noch die Kirche begreifen...."
Quelle: ANSA
"Ordensschwestern sind Mütter und Schwestern, keine alten Jungfern. Die Keuschheit muß fruchtbar sein und spirituelle Kinder hervorbringen. Die Geweihte ist Mutter- sie muß Mutter sein- nicht "alte Jungfer". Entschuldigt, daß ich das so sage.
Ihr seid Mütter, Abbilder der Mutter Kirche. Man kann ohne Mütterlichkeit und ohne Muttersein weder Maria noch die Kirche begreifen...."
Quelle: ANSA
Sonntag, 21. April 2013
Wunder gibt es immer wieder
ja und eines davon hat sich augenscheinlich vor unseren Augen ereignet. Papst Benedikt XVI trat zurück, Papst Franziskus wurde zu seinem Nachfolger gewählt - zeitgleich entmaterialisierten sich alle Probleme, Skandale & Skandälchen, alle alten, ewig gleichen und neuen Vorwürfe gegen die Kirche, als habe es sie nie gegeben oder als hätten sie schlagartig ihre Relevanz verloren.
Skandale? Welche Skandale?
Die Dauerforderung nach Transparenz und Säuberung? Verdampft! Die Raben- wo sind sie geblieben ?
Raben?
Die bisher obligate Begleitlitanei der MSM sobald der Begriff katholische Kirche Thema wurde - verschwand blitzartig in der Mottenkiste der Redaktionen und man hörte nie mehr etwas von ihr.
Auch das Dauernörgeln von Komitees wie dem ZDK, voran Sprecher Glück ( nein nicht wirklich, bei ihm bewahrheitet sich der uralte Sinnspruch nomen est omen nun wirklich nicht) und notorischen Wir-sind-Selbsthilfegruppe ist abrupt verstummt. Hatten sie in trauter Gemeinsamkeit jedes Wort, jeden Buchstaben der von Papst Benedikt kam, bekrittelt, benörgelt, in Bausch und Bogen abgelehnt- so hört man jetzt nichts mehr von ihnen.
Kein Wort, kein Stirnrunzeln, kein habituelles Kopfschütteln, Bedenkentragen, Fordern, kein medienwirksames Empören mehr- nichts.
Wie ausradiert sind die im nörgeligen Kleinkindertrotzton in Dauerschleife vorgetragenen Forderungen, man muß sie nicht noch einmal aufzählen, jeder kann sie im Tiefschlaf mitsprechen-spurlos verschwunden, eine damnatio memoriae ist nichts dagegen, als sei nicht bis vor Kurzem noch das Weiterdrehen des Globus von ihnen abhängig gewesen.
Ein Wunder .
Das wurde übrigens auch in Italien bemerkt, wie dieser Artikel " Die Kirche- plötzlich heilig" zeigt Link
Skandale? Welche Skandale?
Die Dauerforderung nach Transparenz und Säuberung? Verdampft! Die Raben- wo sind sie geblieben ?
Raben?
Die bisher obligate Begleitlitanei der MSM sobald der Begriff katholische Kirche Thema wurde - verschwand blitzartig in der Mottenkiste der Redaktionen und man hörte nie mehr etwas von ihr.
Auch das Dauernörgeln von Komitees wie dem ZDK, voran Sprecher Glück ( nein nicht wirklich, bei ihm bewahrheitet sich der uralte Sinnspruch nomen est omen nun wirklich nicht) und notorischen Wir-sind-Selbsthilfegruppe ist abrupt verstummt. Hatten sie in trauter Gemeinsamkeit jedes Wort, jeden Buchstaben der von Papst Benedikt kam, bekrittelt, benörgelt, in Bausch und Bogen abgelehnt- so hört man jetzt nichts mehr von ihnen.
Kein Wort, kein Stirnrunzeln, kein habituelles Kopfschütteln, Bedenkentragen, Fordern, kein medienwirksames Empören mehr- nichts.
Wie ausradiert sind die im nörgeligen Kleinkindertrotzton in Dauerschleife vorgetragenen Forderungen, man muß sie nicht noch einmal aufzählen, jeder kann sie im Tiefschlaf mitsprechen-spurlos verschwunden, eine damnatio memoriae ist nichts dagegen, als sei nicht bis vor Kurzem noch das Weiterdrehen des Globus von ihnen abhängig gewesen.
Ein Wunder .
Das wurde übrigens auch in Italien bemerkt, wie dieser Artikel " Die Kirche- plötzlich heilig" zeigt Link
Regina Caeli & Heilige Messe
Beim heutigen Regina Caeli im Anschluss an die Heilige Messe im Petersdom sprach Papst Franziskus auch zu der auf dem Petersplatz versammelten Menge von der Berufung durch Jesus. Er wandte sich dabei speziell an die Jugendlichen- sie sollten auf die Stimme Jesu hören, die vielleicht auch sie ruft und ihm mutig antworten. Zur Berufung brauche es den Enthusiasmus der Jugend.
Hier das Gesamtvideo der Hl. Messe mit Priesterordination, die Papst Franziskus heute im Petersdom feierte.Sobald uns eine Übersetzung der Predigt zur Verfügung steht, fügen wir sie an.
Hier das Gesamtvideo der Hl. Messe mit Priesterordination, die Papst Franziskus heute im Petersdom feierte.Sobald uns eine Übersetzung der Predigt zur Verfügung steht, fügen wir sie an.
Tweet zum Tage
„Meine Schafe hören auf meine Stimme; ich kenne sie, und sie folgen mir.“ Die Stimme Jesu ist einmalig. Er führt uns auf den Weg des Lebens.
— Papst Franziskus (@Pontifex_de) 21. April 2013
Was Kardinal Schönborn sagte
Kardinal Schönborn hat es wohl als Erster offen ausgesprochen: er stellte bei Radio Vatican Papst Benedikt XVI in eine Reihe mit den Kirchenlehrern und -Vätern. Das Magazin "La Nouvelle Expression" berichtet Link
Der Artikel Edmond Maguias trägt den Titel " Das denkwürdige theologische Erbe Benedikts XVI"
Er befaßt sich zunächst mit der letzten Phase des Benedikt-Pontifikates und dem Konklave und geht dann auf die jetzige Mission Benedikts, im Verborgenen für die Kirche zu beten, ein.
Er zitiert dann, was der Wiener Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn kürzlich, anläßlich des 86. Geburtstages des Emeritus bei Radio Vatican in die Mikrophone sprach:
"Benedikt der XVI ist heute in der Kirche stark präsent, zurückgezogen aber wirkmächtig." Der Kardinal hatte seinem Lehrer zum Geburtstag gratuliert und ihm gewünscht: "daß er die Dankbarkeit des Gottesvolkes für das, was er war, was er durch sein Amt aber vor allem durch seine Person war - so geliebt und so verehrt - spüren möge."
Der Artikel Edmond Maguias trägt den Titel " Das denkwürdige theologische Erbe Benedikts XVI"
Er befaßt sich zunächst mit der letzten Phase des Benedikt-Pontifikates und dem Konklave und geht dann auf die jetzige Mission Benedikts, im Verborgenen für die Kirche zu beten, ein.
Er zitiert dann, was der Wiener Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn kürzlich, anläßlich des 86. Geburtstages des Emeritus bei Radio Vatican in die Mikrophone sprach:
"Benedikt der XVI ist heute in der Kirche stark präsent, zurückgezogen aber wirkmächtig." Der Kardinal hatte seinem Lehrer zum Geburtstag gratuliert und ihm gewünscht: "daß er die Dankbarkeit des Gottesvolkes für das, was er war, was er durch sein Amt aber vor allem durch seine Person war - so geliebt und so verehrt - spüren möge."
Samstag, 20. April 2013
Mater Ecclesiae
Die Renovierungs-und Umbauarbeiten am kleinen Kloster Mater Ecclesiae im Vatican, das demnächst Papa emerito Benedetto beherbergen soll, sind so gut wie abgeschlossen.
Der Osservatore Romano hat dazu heute einen kleinen Beitrag von Giulia Galeotti unter dem Titel "Ein Kloster im Vatikan" veröffentlicht. Hier der Link
Im letzten Absatz schreibt Giulia Galeotti im italienischen Original* :
"....als Benedikt XVI uns zum ersten mal besuchte" so erzählte die Priorin Maria Cichetti 2008 "bat er mit großer Demut und väterlichem Leid besonders für ihn zu beten, weil" -wie er sagte- "das Kreuz des Papstes bisweilen schwer und allein nicht zu tragen sei. Ich brauche die Unterstützung des Gebetes der ganzen Kirche aber besonders auch Eures, die ihr diese besondere Mission habt."
5 Jahre später hat Benedikt XVI beschlossen, diese "besondere Mission" auf die eigenen Schultern zu nehmen. Er wird in demselben Kloster, in dem so viel für ihn gebetet worden war, nun selbst für seinen Nachfolger und die ganze Kirche beten."
Quelle Osservatore Romano
* die Übersetzung ist wohl von einem Computer gemacht worden....
Der Osservatore Romano hat dazu heute einen kleinen Beitrag von Giulia Galeotti unter dem Titel "Ein Kloster im Vatikan" veröffentlicht. Hier der Link
Im letzten Absatz schreibt Giulia Galeotti im italienischen Original* :
"....als Benedikt XVI uns zum ersten mal besuchte" so erzählte die Priorin Maria Cichetti 2008 "bat er mit großer Demut und väterlichem Leid besonders für ihn zu beten, weil" -wie er sagte- "das Kreuz des Papstes bisweilen schwer und allein nicht zu tragen sei. Ich brauche die Unterstützung des Gebetes der ganzen Kirche aber besonders auch Eures, die ihr diese besondere Mission habt."
5 Jahre später hat Benedikt XVI beschlossen, diese "besondere Mission" auf die eigenen Schultern zu nehmen. Er wird in demselben Kloster, in dem so viel für ihn gebetet worden war, nun selbst für seinen Nachfolger und die ganze Kirche beten."
Quelle Osservatore Romano
* die Übersetzung ist wohl von einem Computer gemacht worden....
Heute in Rom
Berufung
Papst Franziskus hat den argentinischen Priester und Kirchenrechtsexperten Msgr. Alejandro W.Bunge an die Sacra Rota Romana berufen. Bisher war Bunge stellvertrettender Richter am Diözesangerichte der Diözese Buenos Aires.
Hirtenwort
In einem Telegramm an den Bischof von Austin hat Papst Franziskus den Opfern der Explosion der Düngemittelfabrik in Texas sein Mitgefühl ausgesprochen und sei seiner spirituellen Nähe versichert.
Leihgaben
Italienische Museen und der Vatican schicken einige ihrer bedeutendsten Kunstwerke auf die Reise nach Rio de Janeiro , wo sie Teil der Ausstellung "Auf den Spuren des Herrn" sein werden, die zeitgleich mit dem WJT stattfinden wird. Darunter sind Werke von Leonardo da Vinci und Caravaggio und aus der Sixtinischen Kapelle die Mandylion-Ikone.
Seit 3 Jahren - Zunahme der Berufungen in Großbritannien
oder der Benedetto-Effekt....
Die Website der britischen Katholiken "Catholic Voices" berichtet, daß die Berufungen sowohl für die Diözesen als auch für die Orden seit 2010 deutlich angestiegen sind,
Die Website der britischen Katholiken "Catholic Voices" berichtet, daß die Berufungen sowohl für die Diözesen als auch für die Orden seit 2010 deutlich angestiegen sind,
Erstmals wurde sogar die Zahl der Berufungen des Jahres 1950 überschritten, ein Effekt der der denkwürdigen apostolischen Reise Benedikts XVI ins Vereinigte Königreich zugesprochen wird.
Besonders betont wird auch, daß es sich um "echte Berufungen" handelt, das heißt: nicht um den Übertritt anglikanischer Geistlicher, die mit dem Kurs ihrer Anglikanischen Kirche nicht mehr einverstanden sind.
Die sind über Anglicanorum Coetibus und das Ordinariat Our Lady of Walsingham zur Kirche gelangt.
Die sind über Anglicanorum Coetibus und das Ordinariat Our Lady of Walsingham zur Kirche gelangt.
Freitag, 19. April 2013
Gestern und heute in Rom
Sparsam
Die Angestellten des Vaticans von der Gendarmerie, über Gärtner, Techniker bis zum Reinigungspersonal haben nach der Wahl Kardinal G.Bergoglios zum Bischof von Rom entgegen der Tradition nach der Wahl eines Pontifex nicht wie üblich eine Sondergratifikation ( beim letzten Pontifikatswechsel 2005 waren es 1500.- €) erhalten. Das so gesparte Geld solle dem Päpstlichen Hilfswerk für die Armen zugute kommen.
Quelle: Pater Lombardi/ Sala Stampa
Audienzen
Heute morgen hat Papst Franziskus den Staatspräsidenten von Equador, Rafael Correa, in Audienz empfangen, der schon anläßlich der Inaugurationsmesse des Papstes im Vatican gewesen war.
Papst Franziskus hat gestern den neuen Portugiesischen Botschafte, Antonio C. Carvalho da Ribeira, am Hl. Stuhl, in Audienz empfangen. Der Botschafter überreichte seine Akkreditierung und stellte dem Papst seine Familie vor. Einer der Söhne da Ribeiras übergab ein Kruzifix mit der Bemerkung, Papst Franziskus könne es ja bei den täglichen Messen in der Casa Santa Marta benutzen, als Geschenk.
Die Angestellten des Vaticans von der Gendarmerie, über Gärtner, Techniker bis zum Reinigungspersonal haben nach der Wahl Kardinal G.Bergoglios zum Bischof von Rom entgegen der Tradition nach der Wahl eines Pontifex nicht wie üblich eine Sondergratifikation ( beim letzten Pontifikatswechsel 2005 waren es 1500.- €) erhalten. Das so gesparte Geld solle dem Päpstlichen Hilfswerk für die Armen zugute kommen.
Quelle: Pater Lombardi/ Sala Stampa
Audienzen
Heute morgen hat Papst Franziskus den Staatspräsidenten von Equador, Rafael Correa, in Audienz empfangen, der schon anläßlich der Inaugurationsmesse des Papstes im Vatican gewesen war.
Papst Franziskus hat gestern den neuen Portugiesischen Botschafte, Antonio C. Carvalho da Ribeira, am Hl. Stuhl, in Audienz empfangen. Der Botschafter überreichte seine Akkreditierung und stellte dem Papst seine Familie vor. Einer der Söhne da Ribeiras übergab ein Kruzifix mit der Bemerkung, Papst Franziskus könne es ja bei den täglichen Messen in der Casa Santa Marta benutzen, als Geschenk.
Fundstück des Tages
Wo? Bei Alipius, der es selber andernorts-nämlich bei Orbis Catholicus secundus fand. Dank dafür!

Blogger J.P. Sonnen schreibt darunter " Two popes that came from dirt poor families were Pius X and John XXIII. Both wore the burden of the papacy with greatest humility."
("Zwei Päpste, die aus bitterarmen Familien kamen, waren Pius X und Johannes XXIII. Sie trugen die Bürde des Papstamtes mit größter Demut.")
Das spielt natürlich darauf an, daß der Selige Johannes XXIII auch als Papst der Armen angesehen wurde, obwohl er dem päpstlichen Triumphalismus nicht abschwor - Sedia, Pfauenfederfächern und Pomp & Circumstance.

Blogger J.P. Sonnen schreibt darunter " Two popes that came from dirt poor families were Pius X and John XXIII. Both wore the burden of the papacy with greatest humility."
("Zwei Päpste, die aus bitterarmen Familien kamen, waren Pius X und Johannes XXIII. Sie trugen die Bürde des Papstamtes mit größter Demut.")
Das spielt natürlich darauf an, daß der Selige Johannes XXIII auch als Papst der Armen angesehen wurde, obwohl er dem päpstlichen Triumphalismus nicht abschwor - Sedia, Pfauenfederfächern und Pomp & Circumstance.
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