Maike Hickson kommentiert bei LifeSiteNews das demnächst erscheinende Buch von Dr. Frederic Martel und die in etlichen Veröffentlichungen wiedergegebenen Aussagen, daß Papst Franziskus früh von den Beschuldigungen gegen Kardinal McCarrick wegen seiner homosexuellen Beziehungen zu erwachsenen Seminaristen wußte, diese aber nicht für gravierend hielt.
Hier geht´s zum Original: klicken
"EIN NEUES BUCH BESTÄTIGT VIGANÒS BERICHT:
DASS PAPST FRANZISKUS VON McCARRICKS MISSBRAUCH WUSSTE."
"Das vieldiskutierte Buch von Dr. Frederic Martel, das demnächst erscheint, "In the Closet of the Vatican" enthält eine Passage, in der der Autor ein Kernelement von Erzbischof Viganòs Bericht bestätigt- insbesondere daß "Papst Franziskus am Beginn von Viganò informiert wurde, daß Kardinal McCarrick homosexuelle Beziehungen zu erwachsenen Seminaristen hatte."
Indem er Gespräche, die er mit der Entourage des Papstes hatte, zitiert, behauptet Martel, daß der Mißbrauch von Seminaristen in den Augen von Papst Franziskus "nicht genug war, um ihn zu verurteilen."
Marco Tosatti, der italienische Vatcian-Spezialist, hat am 17. Februar über diese Passage in Martels Buch berichtet. Er stellt fest:
Papst Bergoglio wurde wirklich von Erzbischof Carlo Maria Viganò über die Vergangenheit von Kardinal McCarrick informiert, hielt diese aber nicht für wichtig,. Konsequenterweise erließ er ihm nicht nur die von Benedikt XVI gegen ihn verhängten Restriktionen (deren Existenz sowohl von Viganò als auch von Ouellet bestäigt wurde), sondern er benutzte ihn auch als Berater bei Ernennungen in den USA (die Beförderung von Kevin Farrell zum Camerlengo, und die Betrauung von Blase Cupich mit der Organisation des Gipfeltreffens zum Kindesmißbrauch sind die jüngeren Bestätigungen, falls es die noch brauchte) und benutzte ihn als persönlichen Repräsentanten sowohl in den USA (unter Obama) und außerhalb in China, Argentinien, Iran und Kuba.
LifeSiteNews hat in der Vergangenheit über die enge Zusammenarbeit von Papst Franziskus und McCarrick im Hinblick auf die Aufgaben der Außenpolitik berichtet.
Außerdem zitiert Tosatti direkt aus Martels Buch, der behauptet, daß Papst Franziskus "am Anfang durch Viganò informiert wurde, daß Kardinal McCarrick homosexuelle Beziehungnen mit erwachsenen Seminaristen hatte, was aber nicht ausreichte, um ihn zu verurteilen."
Tosatti nennt das "freundliches Feuer", weil Martel Papst Franziskus bewundert und auch nicht darauf abzielt, Papst Franziskus´ Autorität oder Reputation zu unterminieren. Aber indem er das berichtet, bestätigt Martel in der Tat die Schlüsselbehauptung von einem der stärksten öffentlichen Kritiker des Papstes. Tosatti selbst sagt: "Wenn Martel die Wahrheit schreibt,- und es gibt keinen Grund das Gegenteil zu glauben, weil er sicher kein konservativer, homophober moralisierenden und heuchlerischer Pharisäer ist, - bedarf es einiger Überlegungen."
Bevor wir weiter auf Tosattis Überlegungen und vorläufige Schlußfolgerungen eingehen, wollen wir noch einige weitere Informationen anbieten, die bestätigen, das Tosattis Bericht über Martels Buch richtig ist.
Zuerst bestätigt Dr. Martel selbst in einer e-mail an LifeSiteNews das Wsentliche seiner Behauptung. Er sagte, daß der Papst von McCarricks homosexuellen Beziehungn wußte, aber dachte, die seien keine "Übergriffe" gewesen.
Dienstag, 19. Februar 2019
Montag, 18. Februar 2019
Fundstück
Stephan Baier hat in "Die Tagespost" einen neuen, autobiographischen Bildband von Hans Hollerwege besprochen.
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Unter dem Titel
"AUF DEN SPUREN DER CHRISTEN"
beginnt der Artikel so:
"Sein eigentliches Lebenswerk begann Hans Hollerwege gegen Ende seiner akademischen Karriere: Der mittlerweile längst emeritierte Linzer Professor für Liturgiewissenschaft setzt sich seit drei Jahrzehnten für die bedrängten, vielfach verfolgten und nahezu überall notleidenden Christen im Orient ein. Sein neues Buch legt Zeugnis davon ab..."
Quelle: Die Tagespost, S. Baier
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Unter dem Titel
"AUF DEN SPUREN DER CHRISTEN"
beginnt der Artikel so:
"Sein eigentliches Lebenswerk begann Hans Hollerwege gegen Ende seiner akademischen Karriere: Der mittlerweile längst emeritierte Linzer Professor für Liturgiewissenschaft setzt sich seit drei Jahrzehnten für die bedrängten, vielfach verfolgten und nahezu überall notleidenden Christen im Orient ein. Sein neues Buch legt Zeugnis davon ab..."
Quelle: Die Tagespost, S. Baier
Tweets zum Tage
18. Februar 2010 Papst Benedikt XVI begegnet den Pfarrern und Priestern der Diözese Rom brim traditionellen Treffen zu Beginn der Fastenzeit -zu einer "Lectio divina".
"Benedikt- besser als ein Stück Brot..." eine Anekdote....
18 febbraio 2010 - Benedetto XVI incontra i parroci e i sacerdoti della diocesi di Roma per il tradizionale appuntamento di inizio Quaresima, sotto forma di "Lectio divina"— La Vigna del Signore (@vignadelsignore) 18. Februar 2019
Lectio: https://t.co/stEglMAtXO
Video: https://t.co/dWnYXb9CvB#BenedettoPontificato
"Benedikt- besser als ein Stück Brot..." eine Anekdote....
— La Vigna del Signore (@vignadelsignore) 18. Februar 2019
Versuch und Irrtum. Vor der abschließenden Kurien-Reform?
In seiner heutigen Montagsrubrik kommentiert A. Gagliarducci nach Veröffentlichung der Statuten für das Amt des Generalrevisors den aktuellen Stand der Kurien-Reform und die mögliche Weiterentwicklung,
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"PAPST FRANZISKUS VOR DER FINALEN REFORM?"
"Die neuen Statuten des Generalrevisors des Vaticans, die am 16. Februar in Kraft getreten sind, können als weiterer Schritt auf Papst Franziskus Reformweg betrachtet werden. Ihr In-Krafttreten zeigt jedoch auch, daß Reformen wirklich schon "im Gehen " gemacht worden sind- mit Versuch und Irrtum.
Die Art und Weise, in der die Reformen entworfen werden, zeigen auch, daß anerkannt wird, daß es nicht nötig ist, das Vatican-System zu demontieren, sondern es lieber zu perfektionieren.
Die Rationale einer Notwendigkeit das Vatican-System-zu demontieren- beginnend mit der Wirtschaftsrefoirm- geht auf den Anfang des Pontifikates zurück,
Man sagte: die Strukturen funktionieren nicht, also muß man sie ändern. Weiter wurde gesagt, die Strukturen sind korrupt, also ist es besser, sie von Grund auf zu erneuern.
Diese Diskussion war Teil vieler Präkonklave-Treffen, Die Ergebnisse dieser Treffen sind als Ppast Franziskus´Auftrag interpretiert worden. Viele der heutigen Reden handeln von Wirtschaftsfragen.
Zu Beginn wurde auch gesagt, daß das IOR, die sog. Vatican-Bank, müsse abgeschafft werden.
Der Wirtschaftssektor des Vaticans wurde später durch das motu proprio Fidelis Dispensator et Prudens, das den Wirtschaftsrat, das Wirtschaftssekretariat und das Amt eines General-Revisors schuf, neu gestaltet.
Viele Initiativen blieben unerledigt. Die Schaffung eines Vaticanischen Anlagen- Managements wurde geplant, um Einkünfte zu erzielen, aber am Ende wurde es nicht eingerichtet. Zur selben Zeit beklagte Kardinal George Pell, daß Vatican-Dicasterien Beträge in Millionenhöhe bunkerten, die dem Vatican zurückgegeben werden müßten.
Es ist offensichtlich, daß die ersten Maßnahmen grundlegender Art sein mußten. Sogar Pricewaterhouse Cooper wurde als externer Revisor für die Buchprüfung im Vatican angeheuert, um mit der Vergangenheit zu brechen. Diese Einstellung wurde als erster Beweis dafür angesehen, daß eine neue Bilanz nötig war.
Man stellte fest, daß eine externe Prüfung nicht vor Beendigung der noch unvollendeten inneren Überprüfung stattfinden konnte. Am Ende ist der Vatican ein Staat und seine inneren Finanzen können keiner äußeren Revision unterzogen werden. Kein Staat würde das bei seinen eigenen Finanzen zulassen.
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"PAPST FRANZISKUS VOR DER FINALEN REFORM?"
"Die neuen Statuten des Generalrevisors des Vaticans, die am 16. Februar in Kraft getreten sind, können als weiterer Schritt auf Papst Franziskus Reformweg betrachtet werden. Ihr In-Krafttreten zeigt jedoch auch, daß Reformen wirklich schon "im Gehen " gemacht worden sind- mit Versuch und Irrtum.
Die Art und Weise, in der die Reformen entworfen werden, zeigen auch, daß anerkannt wird, daß es nicht nötig ist, das Vatican-System zu demontieren, sondern es lieber zu perfektionieren.
Die Rationale einer Notwendigkeit das Vatican-System-zu demontieren- beginnend mit der Wirtschaftsrefoirm- geht auf den Anfang des Pontifikates zurück,
Man sagte: die Strukturen funktionieren nicht, also muß man sie ändern. Weiter wurde gesagt, die Strukturen sind korrupt, also ist es besser, sie von Grund auf zu erneuern.
Diese Diskussion war Teil vieler Präkonklave-Treffen, Die Ergebnisse dieser Treffen sind als Ppast Franziskus´Auftrag interpretiert worden. Viele der heutigen Reden handeln von Wirtschaftsfragen.
Zu Beginn wurde auch gesagt, daß das IOR, die sog. Vatican-Bank, müsse abgeschafft werden.
Der Wirtschaftssektor des Vaticans wurde später durch das motu proprio Fidelis Dispensator et Prudens, das den Wirtschaftsrat, das Wirtschaftssekretariat und das Amt eines General-Revisors schuf, neu gestaltet.
Viele Initiativen blieben unerledigt. Die Schaffung eines Vaticanischen Anlagen- Managements wurde geplant, um Einkünfte zu erzielen, aber am Ende wurde es nicht eingerichtet. Zur selben Zeit beklagte Kardinal George Pell, daß Vatican-Dicasterien Beträge in Millionenhöhe bunkerten, die dem Vatican zurückgegeben werden müßten.
Es ist offensichtlich, daß die ersten Maßnahmen grundlegender Art sein mußten. Sogar Pricewaterhouse Cooper wurde als externer Revisor für die Buchprüfung im Vatican angeheuert, um mit der Vergangenheit zu brechen. Diese Einstellung wurde als erster Beweis dafür angesehen, daß eine neue Bilanz nötig war.
Man stellte fest, daß eine externe Prüfung nicht vor Beendigung der noch unvollendeten inneren Überprüfung stattfinden konnte. Am Ende ist der Vatican ein Staat und seine inneren Finanzen können keiner äußeren Revision unterzogen werden. Kein Staat würde das bei seinen eigenen Finanzen zulassen.
Stellungnahme von One-Peter-Five zur Versetzung von Ex-Kardinal McCarrick in den Laienstand
Steve Skojec kommentiert für OnePeterFive den Beschluß und mögliche nicht-tatbezogene Motive, Ex-Kardinal Theodore McCarrick in den Laienstand zurück zu versetzen,
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"DIE LAISIERUNG VON MCCARRICK : UNSERE STELLUNGNAHME"
Die Nachricht kam an diesem Morgen sehr früh (um 9:30 römische Zeit), die Nachricht, daß Theodore McCarrick, der ehemalige Kardinal Erzbischof von Washington, DC, mächtiger Fundraiser und Königsmacher in der Kirchenpolitik-einschließlich der Wahl von Papst Franziskus, von der Glaubenskongregation lasterhafter Verbrechen für schuldig befunden und zur Rückversetzung in den Laienstand verurteilt wurde. Als Strafe für einen Kleriker ist das eine der schwersten. Die war notwendig.
Un dennoch- wie Reaktionen auf diese Nachricht zeigen, ist das nicht annähernd genug, um die Wut und das Gefühl von Ungerechtigkeit unter den Gläubigen zu besänftigen, die der ekelhaften Korruption, die nicht nur den Katholischen Klerus infiziert hat-sondern auch die höchsten Ebenen der Führung der Katholischen Kirche- mehr als überdrüssig sind.
Die Glaubenskongregation hat nachdem sie die Beschuldigungen gegen McCarrick untersuchte- der im vergangenen Sommer erstmals glaubwürdig des Mißbrauchs eines Minderjährigen vor Jahrzehnten beschuldigt wurde, untersucht hatte, hat ein Dekret verfaßt, das ihn der "Aufforderung zum Sex während der sakramentalen Beichte und Sünden gegen das 6. Gebot mit Minderjährigen und Erwachsenen-schwerwiegender noch durch den Machtmißbrauch- schuldig spricht. Alle diese sind- natürlich- schwerwiegend, aber da ist die besonders sakrilegische Dimension der Aufforderung zum Sex während des Beichtsakraments. In einer geheimen Instruktion der Hl. Congregation des Sant´Uffizio - seither auf der website des Vaticans veröffentlicht und zugänglich- wird das "unbeschreibliche Verbrechen" der Aufforderung zum Sex beschrieben:
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"DIE LAISIERUNG VON MCCARRICK : UNSERE STELLUNGNAHME"
Die Nachricht kam an diesem Morgen sehr früh (um 9:30 römische Zeit), die Nachricht, daß Theodore McCarrick, der ehemalige Kardinal Erzbischof von Washington, DC, mächtiger Fundraiser und Königsmacher in der Kirchenpolitik-einschließlich der Wahl von Papst Franziskus, von der Glaubenskongregation lasterhafter Verbrechen für schuldig befunden und zur Rückversetzung in den Laienstand verurteilt wurde. Als Strafe für einen Kleriker ist das eine der schwersten. Die war notwendig.
Un dennoch- wie Reaktionen auf diese Nachricht zeigen, ist das nicht annähernd genug, um die Wut und das Gefühl von Ungerechtigkeit unter den Gläubigen zu besänftigen, die der ekelhaften Korruption, die nicht nur den Katholischen Klerus infiziert hat-sondern auch die höchsten Ebenen der Führung der Katholischen Kirche- mehr als überdrüssig sind.
Die Glaubenskongregation hat nachdem sie die Beschuldigungen gegen McCarrick untersuchte- der im vergangenen Sommer erstmals glaubwürdig des Mißbrauchs eines Minderjährigen vor Jahrzehnten beschuldigt wurde, untersucht hatte, hat ein Dekret verfaßt, das ihn der "Aufforderung zum Sex während der sakramentalen Beichte und Sünden gegen das 6. Gebot mit Minderjährigen und Erwachsenen-schwerwiegender noch durch den Machtmißbrauch- schuldig spricht. Alle diese sind- natürlich- schwerwiegend, aber da ist die besonders sakrilegische Dimension der Aufforderung zum Sex während des Beichtsakraments. In einer geheimen Instruktion der Hl. Congregation des Sant´Uffizio - seither auf der website des Vaticans veröffentlicht und zugänglich- wird das "unbeschreibliche Verbrechen" der Aufforderung zum Sex beschrieben:
Sonntag, 17. Februar 2019
Fundstück
Dirk Weisbrod kommentiert als Gast bei CNA den Richtungsstreit unter den deutschen Bischöfen, zu dem Kardinal Müller im Spiegel-Interview bereits das Notwendige gesagt hat und die Stellungnahme von Kardinal Woelki.
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Und das beginnt so- Zitat::
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Und das beginnt so- Zitat::
"Analyse: Die deutschen Bischöfe und der Richtungsstreit der Kirche"
"Sind die von den Bischöfen Overbeck, Bätzing, Feige und vielen anderen vorgeschlagenen Heilmittel die richtigen? Kardinäle Müller und Woelki sind offensichtlich anderer Meinung" (...)
Quelle. CNA, D.Weisbrod
Tweet zum Tage
"17. Februar 2013 Benedikt XVI betet am Fenster seines Arbeitszimmers mit mehreren tausend auf dem Petersplatz versammelten Pilgern den Angelus.
Ansprache: klicken
Zitat:
(...)"In diesemJahr des Glaubens ist die Fastenzeit eine günstige Zeit, um den Glauben an Gott als Grundkriterium unseres Lebens und des Lebens der Kirche neu zu entdecken. Dies bringt immer einen Kampf mit sich, ein geistliches Gefecht, da sich der Geist des Bösen natürlich unserer Heiligung widersetzt und versucht, uns vom Weg Gottes abweichen zu lassen. Aus diesem Grund wird jedes Jahr am ersten Fastensonntag das Evangelium von den Versuchungen Jesu in der Wüste verkündet." (...)
Ansprache: klicken
Zitat:
(...)"In diesemJahr des Glaubens ist die Fastenzeit eine günstige Zeit, um den Glauben an Gott als Grundkriterium unseres Lebens und des Lebens der Kirche neu zu entdecken. Dies bringt immer einen Kampf mit sich, ein geistliches Gefecht, da sich der Geist des Bösen natürlich unserer Heiligung widersetzt und versucht, uns vom Weg Gottes abweichen zu lassen. Aus diesem Grund wird jedes Jahr am ersten Fastensonntag das Evangelium von den Versuchungen Jesu in der Wüste verkündet." (...)
17 febbraio 2013 - Benedetto XVI dalla finestra dello studio privato recita la preghiera mariana dell’Angelus insieme a varie migliaia di pellegrini riuniti in Piazza San Pietro— La Vigna del Signore (@vignadelsignore) 17. Februar 2019
Discorso: https://t.co/ntsT3SGxQB
Video: https://t.co/1FAWjjGgDZ#BenedettoPontificato
Tosatti: Erzbischof Viganò äußert sich zum kommenden Gipfeltreffen im Vatican
Marco Tosatti veröffentlichte heute bei Stilum Curiae den Brief, mit dem Erzbischof Carlo M. Viganò auf die Einladung zu einem vom National Catholic Register organisierten Symposium in Vorbereitung auf das Gipfeltreffen im Vatican geantwortet hat.
Hier geht´s zum Original: klicken
"VIGANO AN DIE BISCHÖFE DES GIPFELTREFFENS: VERLANGT KLARHEIT ZU DER ERNENNUNG UND ZUR HOMOSEXUALITÄT. OHNE ANGST. UND MIT ENGLISCHEM TEXT."
Liebe Freunde von Stilum Curiae, der NCR hat ein Symposium zum Mißbrauchsgipfeltreffen, das nächste Woche in Rom stattfinden wird, organisiert. Erzbischof Carlo Maria Viganò hat einen Text dazu beigetragen, den wir Ihnen anbieten.
"Danke für Ihre Einladung zur Teilnahme an diesem Symposium zum Mißbrauch und dem Weg der Heilung in Erwartung des bevorstehenden Gipfeltreffens der Bischöfe im Vatican. Mein Beitrag beruht auf meiner persönlichen Erfahrung in 51 Jahren des Priestertums.
Es ist für alle offensichtlich, daß der Hauptgrund für die furchtbare gegenwärtige Krise des von geweihten Priestern, einschließlich Bischöfen, begangenen sexuellen Mißbrauchs, die mangelnde spirituelle Formung der Priesteramtskandidaten ist. Diese Mangel wird seinerseits weitgehend durch die moralische und doktrinale Korruption vieler Seminar-Ausbilder erklärt, die zu Beginn der 60-er Jahre exponentiell zugenommen hat.
Ich bin, als ich 25 Jahre alt war, in ein päpstliches Seminar in Rom eingetreten. Das war 1965- nur Monate vor Ende des II. Vaticanischen Konzils, und ich konnte nicht umhin, festzustellen, daß -nicht nur in meinen Kolleg sondern auch in vielen anderen in Rom- einige Seminaristen sehr unreif waren und daß sich diese Häuser durch einen ernsten Mangel an Disziplin auszeichneten.
Einige Beispiel sollen genügen. Seminaristen verbrachten manchmal die Nächte außerhalb meines Seminars, weil die Kontrolle schmerzlich inadäquat war. Unser Spiritual war für eine Priesterweihe auf Zeit - für die Idee einer zeitlich begrenzten Priesterweihe.
An der Gregoriana bevorzugte einer der Professoren für Moraltheologie die Situationsethik. Und einige Klassenkameraden vertrauten mir an, daß ihr Spiritual keine Einwände dagegen hatte, sich trotz ungelöster und fortwährender Sünden gegen die Keuschheit zur Priesterweihe zu präsentieren.
Sicher sollten diejenigen, die an einer tiefsitzenden gleichgeschlechtlichen Anziehung leiden, niemals zum Seminar zugelassen werden. Außerdem muß ein Seminarist, bevor er zur Weihe angenommen wird, nicht nur nach Keuschheit streben, sonder sie auch wirklich erreichen. Er muß bereits friedlich und seit längerer Zeit zölibatär leben, weil- wenn das fehlt- der Seminarist und sein Ausbilder nicht das erforderliche Vertrauen haben können, daß er zum zölibatären Leben berufen ist.
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"VIGANO AN DIE BISCHÖFE DES GIPFELTREFFENS: VERLANGT KLARHEIT ZU DER ERNENNUNG UND ZUR HOMOSEXUALITÄT. OHNE ANGST. UND MIT ENGLISCHEM TEXT."
Liebe Freunde von Stilum Curiae, der NCR hat ein Symposium zum Mißbrauchsgipfeltreffen, das nächste Woche in Rom stattfinden wird, organisiert. Erzbischof Carlo Maria Viganò hat einen Text dazu beigetragen, den wir Ihnen anbieten.
"Danke für Ihre Einladung zur Teilnahme an diesem Symposium zum Mißbrauch und dem Weg der Heilung in Erwartung des bevorstehenden Gipfeltreffens der Bischöfe im Vatican. Mein Beitrag beruht auf meiner persönlichen Erfahrung in 51 Jahren des Priestertums.
Es ist für alle offensichtlich, daß der Hauptgrund für die furchtbare gegenwärtige Krise des von geweihten Priestern, einschließlich Bischöfen, begangenen sexuellen Mißbrauchs, die mangelnde spirituelle Formung der Priesteramtskandidaten ist. Diese Mangel wird seinerseits weitgehend durch die moralische und doktrinale Korruption vieler Seminar-Ausbilder erklärt, die zu Beginn der 60-er Jahre exponentiell zugenommen hat.
Ich bin, als ich 25 Jahre alt war, in ein päpstliches Seminar in Rom eingetreten. Das war 1965- nur Monate vor Ende des II. Vaticanischen Konzils, und ich konnte nicht umhin, festzustellen, daß -nicht nur in meinen Kolleg sondern auch in vielen anderen in Rom- einige Seminaristen sehr unreif waren und daß sich diese Häuser durch einen ernsten Mangel an Disziplin auszeichneten.
Einige Beispiel sollen genügen. Seminaristen verbrachten manchmal die Nächte außerhalb meines Seminars, weil die Kontrolle schmerzlich inadäquat war. Unser Spiritual war für eine Priesterweihe auf Zeit - für die Idee einer zeitlich begrenzten Priesterweihe.
An der Gregoriana bevorzugte einer der Professoren für Moraltheologie die Situationsethik. Und einige Klassenkameraden vertrauten mir an, daß ihr Spiritual keine Einwände dagegen hatte, sich trotz ungelöster und fortwährender Sünden gegen die Keuschheit zur Priesterweihe zu präsentieren.
Sicher sollten diejenigen, die an einer tiefsitzenden gleichgeschlechtlichen Anziehung leiden, niemals zum Seminar zugelassen werden. Außerdem muß ein Seminarist, bevor er zur Weihe angenommen wird, nicht nur nach Keuschheit streben, sonder sie auch wirklich erreichen. Er muß bereits friedlich und seit längerer Zeit zölibatär leben, weil- wenn das fehlt- der Seminarist und sein Ausbilder nicht das erforderliche Vertrauen haben können, daß er zum zölibatären Leben berufen ist.
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Samstag, 16. Februar 2019
Der "letzte McCarrick-Mann" wird Camerlengo...rorate caeli kommentiert
Rorate caeli kommentiert gewohnt kritisch die Ernennung von Kardinal Kevin Farrell zum Camerlengo im Zusammenhang mit der Laisierung seines engen Vertrauten Ex-Kardinal McCarricks
und dem bevorstehenden Gipfeltreffen zum Mißbrauchsskandal im Vatican.
Hier geht´s zum Original: klicken
"DIE GLÄUBIGEN VERSPOTTET: MCCARICK LAISIERT- WÄHREND SEIN ENGSTER MITARBEITER UND VERTRAUTER DAS NÄCHSTE KONKLAVE LEITEN WIRD"
"Kardinal Farrell, der engste Freund, Vertraute, Weihbischof und Mitbewohner von Ted McCarrick wurde in dieser Woche zum Camerlengo ernannt. Er wird die "Show" leiten, wenn Franziskus gestorben ist. Das ist der Preis dafür, der letzte McCarrick-Mann zu sein.
Das alles rückt die heute veröffentlichte Entscheidung der Glaubenskongregation, den Mißbraucher McCarrick zum Verlust des klerikalen Status zu verurteilen, in die rechte Perspektive. Das bedeutet praktisch, daß die Gerechtigkeit verschoben und durch die Ernennung Farrells verhöhnt wird.
Hier das Communiqué der Glaubenskongregation:
"Am 11. Januar 2019 hat die Vollversammlung der Glaubenskongregatiobn am Ende eines Strafprozesses ein Dekret verabschiedet, in dem Theodore McCarrick, Erzbischof em. von Washington D.C. folgender, während seiner Zeit als Kleriker, für schuldig befunden:
"Anmache" ("solicitation") während der Beichte und Sünden gegen das 6. Gebot mit Minderjährigen und Erwachsenen, mit dem erschwerenden Faktor des Machtmißbrauchs. Der Kongress hat gegen ihn die Strafe der Entlassung aus dem Klerikerstand verhängt. Am 13. Februar 2019 hat die Ordentliche Sitzung (Feria IV) der Glaubenskongregation den Einspruch, den er gegen diese Entscheidung eingelegt hat, erwogen. Nach Prüfung der Argumente für den Einspruch hat die Versammlung bei der Ordentlichen Sitzung das Dekret des Kongresses bestätigt. Diese Entscheidung wurde Theodore McCarrick am 15. Februar bekannt gegeben. Der Hl. Vater hat die endgültige Natur dieser in Übereinstimmung mit dem Gesetz getroffene Entscheidung anerkannt: sie zu einer res iudicata zu machen (d.h. keinen weiteren Einspruch zuzulassen)."
Quelle: rorate caeli
und dem bevorstehenden Gipfeltreffen zum Mißbrauchsskandal im Vatican.
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"DIE GLÄUBIGEN VERSPOTTET: MCCARICK LAISIERT- WÄHREND SEIN ENGSTER MITARBEITER UND VERTRAUTER DAS NÄCHSTE KONKLAVE LEITEN WIRD"
"Kardinal Farrell, der engste Freund, Vertraute, Weihbischof und Mitbewohner von Ted McCarrick wurde in dieser Woche zum Camerlengo ernannt. Er wird die "Show" leiten, wenn Franziskus gestorben ist. Das ist der Preis dafür, der letzte McCarrick-Mann zu sein.
Das alles rückt die heute veröffentlichte Entscheidung der Glaubenskongregation, den Mißbraucher McCarrick zum Verlust des klerikalen Status zu verurteilen, in die rechte Perspektive. Das bedeutet praktisch, daß die Gerechtigkeit verschoben und durch die Ernennung Farrells verhöhnt wird.
Hier das Communiqué der Glaubenskongregation:
"Am 11. Januar 2019 hat die Vollversammlung der Glaubenskongregatiobn am Ende eines Strafprozesses ein Dekret verabschiedet, in dem Theodore McCarrick, Erzbischof em. von Washington D.C. folgender, während seiner Zeit als Kleriker, für schuldig befunden:
"Anmache" ("solicitation") während der Beichte und Sünden gegen das 6. Gebot mit Minderjährigen und Erwachsenen, mit dem erschwerenden Faktor des Machtmißbrauchs. Der Kongress hat gegen ihn die Strafe der Entlassung aus dem Klerikerstand verhängt. Am 13. Februar 2019 hat die Ordentliche Sitzung (Feria IV) der Glaubenskongregation den Einspruch, den er gegen diese Entscheidung eingelegt hat, erwogen. Nach Prüfung der Argumente für den Einspruch hat die Versammlung bei der Ordentlichen Sitzung das Dekret des Kongresses bestätigt. Diese Entscheidung wurde Theodore McCarrick am 15. Februar bekannt gegeben. Der Hl. Vater hat die endgültige Natur dieser in Übereinstimmung mit dem Gesetz getroffene Entscheidung anerkannt: sie zu einer res iudicata zu machen (d.h. keinen weiteren Einspruch zuzulassen)."
Quelle: rorate caeli
Fundstück
In einem Interview mit ewtn hat Kardinal Woelki zur aktuellen Kirchenkrise Stellung genommen, CNA berichtet.
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"Kardinal Woelki warnt davor, "eine neue Kirche zu erfinden"
Die Abschaffung des Zölibats oder die Weihe von Frauen zu Priestern bringt nicht die Lösung der Kirchenkrise, betont der Erzbischof von Köln im EWTN-Interview.
Zitat:
"Es ist der Glaube der Kirche, der weiterhin Maßstab bleibt, so wie er uns eben auch von Johannes Paul II. in seinem Katechismus vorgelegt worden ist."
Quelle: CNA, ewtn, Kard. Woelki
Freitag, 15. Februar 2019
Fr. Hunwicke spricht....
heute bei liturgicalnotes über die aktuelle Papolatrie, den Sedisvakantismus und das Glaubens-Manifest von Kardinal Müller, in dem der Pontifex nicht erwähnt wird.
Hier geht´s zum Original :klicken
"OHNE DEN VATER... KARDINAL MÜLLERS MANIFEST (1)"
Ich habe jetzt den Text, den ich über Papst Honorius geschrieben habe, zusammen mit dem thread zurückgezogen. Ich war zunächst über den konstanten Fluß von "natürlich"-Kommentaren von ärgerlichen Sedisvacantisten irritiert und dachte, daß ich ihnen die Gelegenheit geben will, auf spezielle Fragen zu antworten. Das hat sie sicher aus ihren Schneckenhäusern gelockt- oder nicht?
Genügend heiße Luft, um unsere Globale Klimaerwärmungs- Warnung schwer zu beeinträchtigen (nein, ich werde keine Kommentare zur globalen Erwärmung akzeptieren), aber nichts so vulgäres wie die derzeitigen Antworten auf meine aktuellen Fragen. Auch weiterhin keine Kommentare zu denen, die meinen blog zu ein einem Instrument zur Förderung des Sedisvacantismus oder der Ungültigkeit ( Invalidismus) machen wollen.
Jetzt müssen wir -denke ich- weitergehen.
Schweigen kann mehr sagen als eine Millionen Worte. Beispielsweise Conan Doyles Hund, der in der Nacht nicht bellte. Ich halte für das Eindrucksvollste an Kardinal Gerhard Müllers Manifest das, was nicht erwähnt wird.... das Papsttum.
Bedenken Sie nur die große Kontroverse, die die Frage des Petrinischen Amtes zu Zeiten des I. vaticanischen Konzils auslöste, wie groß die Kontroverse zwischen Katholischen und nichtkatholischen Polemikern war. Bedenken Sie den Personenkult, der seither die Päspste umgibt, ich denke seit ungefähr dem letzten Abschnitt des Pontifikates des Sel. Pius IX.
Ein Kult, der den Römischen Bischof wie einen Halbgott oder einen Pop-Star behandelt. Ich habe schon mehrmals darüber geschrieben. Ich denke, daß das sentimental, kitschig, kränklich, korrupt und korrumpierend ist. Es ist sicher nicht von PF und seinen Fans erfunden worden, hat aber während dieses Pontifikates einen neuen theologischen Höhepunkt erreicht. Kuriale Fans erzählen uns, daß der Hl. Geist durch PFs Mund spricht; die englischen Bischöfe schreiben Briefe, um darüber zu informieren, daß der Hl. Geist für seine Wahl verantwortlich ist und ihn täglich führt; ein Fr. Rosica erklärt und- unglaublicherweise- daß der Papst von Bindungen an die Schrift und die Tradition frei ist. Das ist, was ich "Bergoglianismus" nenne. Ich denke, daß das nicht nur in sich selbst krank ist, sondern gefährliche Gift von seltener Giftigkeit in der Kämpfenden Kirche.
Trotz alledem hat Kardinal Müller diesen riesigen weißen Elefanten in einem winzigen Raum nicht einmal erwähnt- nicht einmal im Vorübergehen.
Ich habe mich lange nicht so erfrischt gefühlt. "
Wird fortgesetzt.....
Quelle: liturgicalnotes, Fr. J. Hunwicke
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"OHNE DEN VATER... KARDINAL MÜLLERS MANIFEST (1)"
Ich habe jetzt den Text, den ich über Papst Honorius geschrieben habe, zusammen mit dem thread zurückgezogen. Ich war zunächst über den konstanten Fluß von "natürlich"-Kommentaren von ärgerlichen Sedisvacantisten irritiert und dachte, daß ich ihnen die Gelegenheit geben will, auf spezielle Fragen zu antworten. Das hat sie sicher aus ihren Schneckenhäusern gelockt- oder nicht?
Genügend heiße Luft, um unsere Globale Klimaerwärmungs- Warnung schwer zu beeinträchtigen (nein, ich werde keine Kommentare zur globalen Erwärmung akzeptieren), aber nichts so vulgäres wie die derzeitigen Antworten auf meine aktuellen Fragen. Auch weiterhin keine Kommentare zu denen, die meinen blog zu ein einem Instrument zur Förderung des Sedisvacantismus oder der Ungültigkeit ( Invalidismus) machen wollen.
Jetzt müssen wir -denke ich- weitergehen.
Schweigen kann mehr sagen als eine Millionen Worte. Beispielsweise Conan Doyles Hund, der in der Nacht nicht bellte. Ich halte für das Eindrucksvollste an Kardinal Gerhard Müllers Manifest das, was nicht erwähnt wird.... das Papsttum.
Bedenken Sie nur die große Kontroverse, die die Frage des Petrinischen Amtes zu Zeiten des I. vaticanischen Konzils auslöste, wie groß die Kontroverse zwischen Katholischen und nichtkatholischen Polemikern war. Bedenken Sie den Personenkult, der seither die Päspste umgibt, ich denke seit ungefähr dem letzten Abschnitt des Pontifikates des Sel. Pius IX.
Ein Kult, der den Römischen Bischof wie einen Halbgott oder einen Pop-Star behandelt. Ich habe schon mehrmals darüber geschrieben. Ich denke, daß das sentimental, kitschig, kränklich, korrupt und korrumpierend ist. Es ist sicher nicht von PF und seinen Fans erfunden worden, hat aber während dieses Pontifikates einen neuen theologischen Höhepunkt erreicht. Kuriale Fans erzählen uns, daß der Hl. Geist durch PFs Mund spricht; die englischen Bischöfe schreiben Briefe, um darüber zu informieren, daß der Hl. Geist für seine Wahl verantwortlich ist und ihn täglich führt; ein Fr. Rosica erklärt und- unglaublicherweise- daß der Papst von Bindungen an die Schrift und die Tradition frei ist. Das ist, was ich "Bergoglianismus" nenne. Ich denke, daß das nicht nur in sich selbst krank ist, sondern gefährliche Gift von seltener Giftigkeit in der Kämpfenden Kirche.
Trotz alledem hat Kardinal Müller diesen riesigen weißen Elefanten in einem winzigen Raum nicht einmal erwähnt- nicht einmal im Vorübergehen.
Ich habe mich lange nicht so erfrischt gefühlt. "
Wird fortgesetzt.....
Quelle: liturgicalnotes, Fr. J. Hunwicke
Sandro Magister zur Bedeutung der Null-Toleranz gegenüber Mißbrauchstätern
Sandro Magister setzt sich heute bei Settimo Cielo kritisch mit der Bedeutung un den Folgen von "Null-Toleranz" für den Umgang mit sexuellen Mißbrauchstätern auseinander.
Hier geht´s zum Original: klicken
“NULL-TOLERANZ" DIE PAROLE EINER GNADENLOSEN KIRCHE"
"Es gibt zwei Sünder, für die es in den Predigten von Papsr Franziskus nie auch nur einen Hauch von Barmherzigkeit gab: die Korrupten und die des Mißbrauchs Minderjähriger Schuldigen.
Für sie gilt die Parole "Null-Toleranz". Während der Pressekonferenz auf dem Rückflug von seiner Reise nach Chile und Peru hat Franziskus Benedikt XVI als den ersten bezeichnet, der diese Formulierung wählte. Aber wirklich taucht sie in keinem Dokument und in keiner Rede von Papst Joseph Ratzinger auf- nicht einmal in der "Dallas-Charta" der us-amerikanischen Bischöfe von 2002, während es im Gegenteil dazu vom amtieren Papst fortwährend als Führendes in der Pole-Position in seinem Kampf gegen den Mißbrauch benutzt wird- zuletzt im "Brief an das Volk Gottes" vom vergangenen 20. August.
"Null-Toleranz" -wie sie am 12. Februar 2015 von Kardinal Sean O´Malley, den Papst Franziskus zum Leiter der Päpstlichen Kommission zum Schutz Minderjähriger ernannt wurde- beim Konsistorium erklärt wuirde, beinhaltet "die bindende Verpflichtung, daß kein Mitglied des Klerus, das ein Kind mißbraucht hat, weiterhin sein Amt ausüben darf: das bedeutet, daß jemand, der auch nur einen Übergriff dieser Art gemacht hat- vielleicht Jahrzehnte früher- für immer von der Ausübung ausgeschlossen wird- ebenso wie Serientäter. Und das sogar bevor das durch einen regulären kanonischen Prozess bestätigt wurde. .
Der unerbittliche Druck der Öffentlichen Meinung auf die Katholische Kirche erklärt diesen Rückgriff auf die "Null-Toleranz". Das Gipfeltreffen zwischen dem Papst und den Vorsitzenden der Bischofskonferenzen der Welt, das vom 21.-24. Februar im Vatican geplant ist- wird die letzte von vielen Episoden in dieser Belagerung sein. Aber das rechtfertigt -nach Meinung vieler Experten- nicht die Kapitulation der Kirche gegenüber Prozeduren, die die Grundrechte der Beschuldigten und der Schuldigen verletzen.
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“NULL-TOLERANZ" DIE PAROLE EINER GNADENLOSEN KIRCHE"
"Es gibt zwei Sünder, für die es in den Predigten von Papsr Franziskus nie auch nur einen Hauch von Barmherzigkeit gab: die Korrupten und die des Mißbrauchs Minderjähriger Schuldigen.
Für sie gilt die Parole "Null-Toleranz". Während der Pressekonferenz auf dem Rückflug von seiner Reise nach Chile und Peru hat Franziskus Benedikt XVI als den ersten bezeichnet, der diese Formulierung wählte. Aber wirklich taucht sie in keinem Dokument und in keiner Rede von Papst Joseph Ratzinger auf- nicht einmal in der "Dallas-Charta" der us-amerikanischen Bischöfe von 2002, während es im Gegenteil dazu vom amtieren Papst fortwährend als Führendes in der Pole-Position in seinem Kampf gegen den Mißbrauch benutzt wird- zuletzt im "Brief an das Volk Gottes" vom vergangenen 20. August.
"Null-Toleranz" -wie sie am 12. Februar 2015 von Kardinal Sean O´Malley, den Papst Franziskus zum Leiter der Päpstlichen Kommission zum Schutz Minderjähriger ernannt wurde- beim Konsistorium erklärt wuirde, beinhaltet "die bindende Verpflichtung, daß kein Mitglied des Klerus, das ein Kind mißbraucht hat, weiterhin sein Amt ausüben darf: das bedeutet, daß jemand, der auch nur einen Übergriff dieser Art gemacht hat- vielleicht Jahrzehnte früher- für immer von der Ausübung ausgeschlossen wird- ebenso wie Serientäter. Und das sogar bevor das durch einen regulären kanonischen Prozess bestätigt wurde. .
Der unerbittliche Druck der Öffentlichen Meinung auf die Katholische Kirche erklärt diesen Rückgriff auf die "Null-Toleranz". Das Gipfeltreffen zwischen dem Papst und den Vorsitzenden der Bischofskonferenzen der Welt, das vom 21.-24. Februar im Vatican geplant ist- wird die letzte von vielen Episoden in dieser Belagerung sein. Aber das rechtfertigt -nach Meinung vieler Experten- nicht die Kapitulation der Kirche gegenüber Prozeduren, die die Grundrechte der Beschuldigten und der Schuldigen verletzen.
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Marco Tosatti kommentiert die Ernennung von Kardinal Farrell zum Camerlengo
Marco Tosatti hält bei Stilum Curiae mit seiner Meinung zur Ernennung von Kardinal Kevin Farrell zum Camerlengo des Hl. Römischen Kirche nicht hinter dem Berg, die angesichts seiner Beziehung zu Ex-Kardinal McCarrick und des bevorstehenden Gipfeltreffens des Weltepiskopates zum Mißbrauchsskandal im Vatican doch überrascht. A. Schwibach hat dazu seinen Kommentar gewtittert.
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"KEVIN FARRELL ZUM CAMERLENGO ERNANNT. DIE PROTEGÉS VON MCCARRICK MACHEN KARRIERE."
Ex-Kardinal Theodore McCarrick wird bald für seine Missetaten bestraft werden, aber seine Männer machen Karriere. Der Pontifex hat heute Kardinal Kevin FArrell zum Camerlengo der Hl. Römischen Kirche ernannt. Das Amt war seit dem vergangenen 5. Juli seit dem Tod des französischen Kardinals Jean-Louis Tauran vakant.
Der Posten des Camerlengo ist zentral in der Hierarchie der Katholischen Kirche. Er wird durch die Apostolische Konstitution "Pastor Bonus" und "Universi Dominici Gregis" reguliert. Die legt fest, daß der Camerlengo des Heiligen römischen Kirche offiziell in Gegenwart des Päpstllichen Zeremoniars, der Prälaten und des Sekretärs und Kanzlers der Camera Apostolica den Tod des Pontifex feststellen muß und außerdem das Arbeitszimmer und das Zimmer des Papstes versiegeln, wenn das Personal bis nach der Beerdigung des Papstes dort bleiben darf, wen die gesamte Papstwohnung versiegelt wird, den Tod dem Kardinalvikar für die Stadt mitteilen, der ihn dann der Bevölkerung in einer besonderen Benachrichtigung weitergibt.
Ebenso übergibt er dem Erzpriester der Vaticanischen Basilika den Besitz des Vaticanischen Palastes und persönlich oder durch einen Delegierten den Lateran-Palast und den Palast von Castel Gandolfo sowie das Recht, das Regierungsamt auszuüben, und nach Anhörung der Leiter der drei Kardinalsordnungen alles, was das Begräbnis des Pontifex- solange der nicht zu Lebzeiten seinen Willen diesbezüglich kundgetan hat im Namen und mit Zustimmung der Kardinäle zu organisieren und für alles, was die Umstände zur Verteidigung der Rechte des Apostolischen Stuhls und seine rechtmäßige Verwaltung erfordern, zu sorgen
Es ist de facto die Aufgabe des Camerlengo in der Periode der Sedisvacanz für das Wohl und die weltlichen Rechte des Hl. Stuhls zu sorgen und ihn zu verwalten, mit Hilfe der drei Kardinäle bei weniger wichtige Fragen und bei den wichtigeren nach Abstimmung des Kardinalskollegiums.
Kardinal Farrell- früherer Legionär Christi- hat mit Ex-Kardinal McCarrick mehrere Jahre lang in der selben Wohnung gewohnt und behauptet, niemals etwas bemerkt und keine Kenntnis von den Beschuldigungen gegen den Erzbischof von Washington gehabt zu haben. Als er 2015 Kardinalspräfekt des neuen Dicasteriums für Laien, Familie und das Leben geworden war, hat er das Vorwort für eines der umstrittensten Bücher dieser Jahre "Eine Brücke bauen" des Jesuiten und LGBT-Aktivisten in der Kirche, James Martin, geschrieben.
In seiner Rolle ist Farrell zum Direktor des Welt-Familientreffens in Dublin Ende des vergangenen Augusts ernannt worden, bei dem James Martin einer der Relatoren war.
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"KEVIN FARRELL ZUM CAMERLENGO ERNANNT. DIE PROTEGÉS VON MCCARRICK MACHEN KARRIERE."
Ex-Kardinal Theodore McCarrick wird bald für seine Missetaten bestraft werden, aber seine Männer machen Karriere. Der Pontifex hat heute Kardinal Kevin FArrell zum Camerlengo der Hl. Römischen Kirche ernannt. Das Amt war seit dem vergangenen 5. Juli seit dem Tod des französischen Kardinals Jean-Louis Tauran vakant.
Der Posten des Camerlengo ist zentral in der Hierarchie der Katholischen Kirche. Er wird durch die Apostolische Konstitution "Pastor Bonus" und "Universi Dominici Gregis" reguliert. Die legt fest, daß der Camerlengo des Heiligen römischen Kirche offiziell in Gegenwart des Päpstllichen Zeremoniars, der Prälaten und des Sekretärs und Kanzlers der Camera Apostolica den Tod des Pontifex feststellen muß und außerdem das Arbeitszimmer und das Zimmer des Papstes versiegeln, wenn das Personal bis nach der Beerdigung des Papstes dort bleiben darf, wen die gesamte Papstwohnung versiegelt wird, den Tod dem Kardinalvikar für die Stadt mitteilen, der ihn dann der Bevölkerung in einer besonderen Benachrichtigung weitergibt.
Ebenso übergibt er dem Erzpriester der Vaticanischen Basilika den Besitz des Vaticanischen Palastes und persönlich oder durch einen Delegierten den Lateran-Palast und den Palast von Castel Gandolfo sowie das Recht, das Regierungsamt auszuüben, und nach Anhörung der Leiter der drei Kardinalsordnungen alles, was das Begräbnis des Pontifex- solange der nicht zu Lebzeiten seinen Willen diesbezüglich kundgetan hat im Namen und mit Zustimmung der Kardinäle zu organisieren und für alles, was die Umstände zur Verteidigung der Rechte des Apostolischen Stuhls und seine rechtmäßige Verwaltung erfordern, zu sorgen
Es ist de facto die Aufgabe des Camerlengo in der Periode der Sedisvacanz für das Wohl und die weltlichen Rechte des Hl. Stuhls zu sorgen und ihn zu verwalten, mit Hilfe der drei Kardinäle bei weniger wichtige Fragen und bei den wichtigeren nach Abstimmung des Kardinalskollegiums.
Kardinal Farrell- früherer Legionär Christi- hat mit Ex-Kardinal McCarrick mehrere Jahre lang in der selben Wohnung gewohnt und behauptet, niemals etwas bemerkt und keine Kenntnis von den Beschuldigungen gegen den Erzbischof von Washington gehabt zu haben. Als er 2015 Kardinalspräfekt des neuen Dicasteriums für Laien, Familie und das Leben geworden war, hat er das Vorwort für eines der umstrittensten Bücher dieser Jahre "Eine Brücke bauen" des Jesuiten und LGBT-Aktivisten in der Kirche, James Martin, geschrieben.
In seiner Rolle ist Farrell zum Direktor des Welt-Familientreffens in Dublin Ende des vergangenen Augusts ernannt worden, bei dem James Martin einer der Relatoren war.
Fundstück
Prof. Klaus Berger hat für CNA einen lesenswerten Kommentar zur Kontroverse zwischen den deutschen Kardinäle Müller und Kasper über das Glaubens-Manifest verfaßt.
Hier geht´s zum Original: klicken
Unter dm Titel:
Hier geht´s zum Original: klicken
Unter dm Titel:
"Heiliger Streit. Zum Disput zwischen den Kardinälen Müller und Kasper
beginnt der Artikel so- Zitat:
"Der heftige Streit zwischen Kardinal Müller und Kardinal Kasper offenbart leider sehr viel über den Zustand der Kirche in Rom und in Deutschland. Man kann nicht sagen, sie habe die Orientierung verloren. Denn das Glaubensmanifest von Kardinal Müller zeigt ebenso knapp und klar, welches im Augenblick die wunden Punkte sind.
Niemand sagt, dass das die ganze Lehre der Kirche sei. Aber diese wenigen Seiten sind wie ein Kompass bei nebligem Wetter im Gebirge. Das reicht vom Gottesbild bis zu den seelsorgerlichen Fragen von Kommunion und Beichte. Nicht ohne Grund gibt es zum Thema Kirche gründliche Anmerkungen." (...)
Quelle: CNA, Prof.K.Berger
Donnerstag, 14. Februar 2019
Fundstück
Guido Horst analysiert und kommentiert für "Die Tagespost" die -nach der Veröffentlichung des Glaubens-Manifestes von Kardinal G.Müller und Kardinal Kaspers merkwürdiger Kritik daran- manifeste Spaltung innerhalb der deutschen Katholischen Kirche.
Hier geht´s zum Original: klicken
Unter dem Titel:
"AUS DEM LOT"
beginnt der Artikel so:
"Auf das Glaubens-Manifest Kardinal Gerhard Müllers antwortet Kardinal Walter Kasper mit einer Gegenerklärung. Beide spiegeln den Richtungsstreit im deutschen Episkopat wider. Von Guido Horst
Würde eine PR-Agentur den Auftrage erhalten, das Bild der katholischen Kirche in Deutschland aufzupolieren und zu diesem Zweck mit einer nüchternen Bestandsaufnahme beginnen, so wäre das Ergebnis nicht weit von dem entfernt, was man in der Autowerkstatt einen Totalschaden nennt." "
(....)
Quelle: Die Tagespost, G.Horst
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Unter dem Titel:
"AUS DEM LOT"
beginnt der Artikel so:
"Auf das Glaubens-Manifest Kardinal Gerhard Müllers antwortet Kardinal Walter Kasper mit einer Gegenerklärung. Beide spiegeln den Richtungsstreit im deutschen Episkopat wider. Von Guido Horst
Würde eine PR-Agentur den Auftrage erhalten, das Bild der katholischen Kirche in Deutschland aufzupolieren und zu diesem Zweck mit einer nüchternen Bestandsaufnahme beginnen, so wäre das Ergebnis nicht weit von dem entfernt, was man in der Autowerkstatt einen Totalschaden nennt." "
(....)
Quelle: Die Tagespost, G.Horst
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