Guido Horst kommentiert für "Die Tagespost" die Reaktionen des Papstes und des Vaticans auf das aktuelle Geschehen in Beirut.
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Unter dem Titel;
"KOMMENTAR UM "5 VOR 12" : DER LIBANON AM SEIDENEN FADEN"
beginnt der Artikel so- ZITAT:
"Daß Papst Franziskus für den heutigen Freitag einen „universalen Tag des Gebets und des Fastens“ ausgerufen hat, zeigt, wie wichtig der Vatikan die verzweifelte Lage im Libanon nimmt. Es war bei der Generalaudienz am vergangenen Mittwoch, als Franziskus im Anschluss an seine Mittwochskatechese einen ausgearbeiteten und ausführlichen Appell vortrug und zugleich ankündigte, dass er für den heutigen Tag seinen Staatssekretär, Kardinal Pietro Parolin, nach Beirut schicken werde."
(...)
Quelle: G.Horst, Die Tagespost
Freitag, 4. September 2020
Fundstück
Die Katastrophe für die chinesischen Christen und ihre Verfolgung durch das kommunistische Regime geht auch ein Jahr nach der Unterzeichnung des vaticanisch-chinesischen Geheimabkommens unvermindert weiter. A.C: Wimmer berichtet für CNA.
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Unter dem Titel:
"CHINA: ÜBER 900 KREUZE IN DER ERSTEN JAHRESHÄLFTE VON 2020 ENTFERNT"
beginnt der Artikel so-ZITAT:
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Unter dem Titel:
"CHINA: ÜBER 900 KREUZE IN DER ERSTEN JAHRESHÄLFTE VON 2020 ENTFERNT"
beginnt der Artikel so-ZITAT:
"In der ersten Hälfte des Jahres 2020 wurden über 900 Kreuze aus staatlichen Kirchen in ganz China entfernt. Christliche Wahrzeichen werden im Zug der "Sinisierung" unter Xi Jinping zunehmend durch kommunistische Symbole und Bilder ersetzt. Das berichtet die website "Bitter Winter".
Quelle: A.C. Wimmer, CNA,
Pezzo Grosso über Reparaturbedürftiges.....
Angesichts der angekündigte dritten Enzyklika von Papst Franziskus hat Pezzo Grosso ein wenig die Fassung verloren und fährt bei Stilum Curiae in einem Brief an Marco Tosatti schweres Geschütz auf.Vorsicht- harter Tobak!!!
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"PG, DIE NEUE ENZYKLIKA. DIE ERDE REPARIEREN? DEN PAPST REPARIEREN...."
Liebe Stilumcuriale, Pezzo Grosso hat eine Nachricht erhalten, die ihn wirklich- mehr als üblich- beunruhigt hat. Eine Nachricht, die offensichtlich den amtierenden Pontifex und seine literarischen Absichten betrifft. Schauen Sie einmal, was uns erwartet und sagen Sie, ob der arme Pezzo Grosso nicht alle Ursachen der Welt dazu hat....gute Lektüre.
Lieber Tosatti, ich lese, daß Seine Heiligkeit Franziskus seine dritte Enzyklika vorbereitet, über post-Covid Sozial- und Wirtschaftsthemen.
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"PG, DIE NEUE ENZYKLIKA. DIE ERDE REPARIEREN? DEN PAPST REPARIEREN...."
Liebe Stilumcuriale, Pezzo Grosso hat eine Nachricht erhalten, die ihn wirklich- mehr als üblich- beunruhigt hat. Eine Nachricht, die offensichtlich den amtierenden Pontifex und seine literarischen Absichten betrifft. Schauen Sie einmal, was uns erwartet und sagen Sie, ob der arme Pezzo Grosso nicht alle Ursachen der Welt dazu hat....gute Lektüre.
§§§
Lieber Tosatti, ich lese, daß Seine Heiligkeit Franziskus seine dritte Enzyklika vorbereitet, über post-Covid Sozial- und Wirtschaftsthemen.
In dieser Enzyklika wird die höchste moralische Autorität der Welt keine Anweisungen zur Moral geben, wohl aber Anweisungen wirtschafltichen und produktiven Charakters für die ganze Welt. Praktisch eine Wirtschaftslektion.
In der Zwischenzeit hat Seine Heiligkeit einen Aufruf zu einem bewußten Schrumpfungsprozess (Minuswachstum) erlassen: "Es ist Zeit, die Erde zu reparieren" (Quelle HuffPost, 1.9.2020) -bei Klimakatstrophen gegen die ungezügelte Konsumgier einzugreifen, um einen einfacheren Lebensstil zu erreichen (welchen? den der Ur-Einwohner der Amazonas-Region?) und die Schulden der schwächeren Länder zu erlassen (vielleicht die Schulden des Vaticans?)
Ich hätte erwartet (und das sage ich ironisch), daß er gesagt hätte: "Es wird Zeit, die Kirche zu reparieren! Wir müssen bei der religiösen Katastrophe des Glaubesnverlustes eingreifen! Gegen die ungezügelte Gier der Gnosis in der Kirche, für ein spirituelleres Leben. Wir müssen die Sünde durch die Beichte bekämpfen....!"
Statt dessen hat er das Gegenteil gesagt und auch dieses mal seine völlige Inkompetenz bei Problemen bewiesen, die er gewohnheitsmäßig anspricht.
So hat er z.B. noch nicht begrifffen (sie haben es ihm nicht erklärt) daß die Konsumexzesse in der Westlichen Welt dem Zusammenbruch der Geburtenzahlen zu verdanken sind (gefördert auch vom Club of Rome, der zu Laudato Si´ inspirierte, von seinen Freunden Paul Ehrlich und Jeffrey Sachs), der durch Hyperkonsum kompensiert wird, um das Bruttosozialprodukt wachsen zu lassen.
Aber diese zügellose Konsumgier hat es vielen Weltgegenden, die reich an Rohstoffen und billigen Arbeitskräften sind (wie China und Indien), ermöglicht, reich zu werden und das Armutsproblem zu überwinden. Sicher indem sie größere CO2-Emissionen verursacht und das Klima beeinflußt haben, aber Heiligkeit- überlegen Sie doch bitte, daß es der Zusammenbruch der Geburtenzahlen ist, der das Klimaproblem verursacht hat, weil der Konsumismus das Heilmittel ist, um dieses Phänomen zu kompensieren. Wenn Sie die Ursache nicht verstanden haben, wie können Sie dann Lösungen zur Bekämpfung der Auswirkungen vorschlagen?
Donnerstag, 3. September 2020
Heute vor 100 Jahren....
schickte Papst Benedikt XV eine Botschaft an die Regierungen der am I.Weltkrieg beteiligten Länder. A.C. Wimmer erinnert daran in einem Beitrag für CNA:
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Unter dem Titel:
"WAS DIESEN WELTKRIEGSPAPST UND SEINE BOTSCHAFT DES FRIEDENS HEUTE SO AKTUELL MACHT"
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Unter dem Titel:
"WAS DIESEN WELTKRIEGSPAPST UND SEINE BOTSCHAFT DES FRIEDENS HEUTE SO AKTUELL MACHT"
beginnt der Artikel so ZITAT:
"Er wollte die "furchtbare Schlächterei" stoppen – und sein Friedensappell ist heute immer noch aktuell: Der Brief von Papst Benedikt XV. an die Regierungen des Ersten Weltkriegs war Auftakt einer neuen, wichtigen Rolle der Päpste als Autoritäten für den Frieden im blutigen 20. Jahrhundert – und darüber hinaus.
Daran hat zum hundertsten Jahrestag der Vorsitzende der Italienischen Bischofskonferenz (CEI) erinnert, Kardinal Gualtiero Bassetti. In einem Artikel in L'Osservatore Romano äußert sich Bassetti über den Brief, den der damalige Pontifex am 1. August 1917 an die "Führer der kriegsführenden Völker" schrieb."
Quelle: CNA: A.C. Wimmer
Fr. Hunwicke spricht...
bei liturgicalnotes heute über den heutigen Festtag des Hl. Pius X und amüsiert sich über einen Grammatikfehler ausgerechnet im Text der Unfehlbarkeitserklkärung....
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"HUMOR IM HIMMEL"
Heute erinnern wir an und beten natürlich für die FSSPX und die Laien, die sich ihr verbunden fühlen. Ohne daß ich von diesen glücklichen Pflichten ablenken möchte. kann ich nicht umhin, zu bemerken, daß es bei der heutigen Messe eine Merkwürdigkeit gibt. Der Hl. Pius X wird als Hammer der Modernisten betrachtet. Aber seine Messe - von Pius XII nach der Kanonisierung autorisiert- ist durch... Modernismus geprägt. Keiner ihrer Psalmentexte -vom Introitus an- sind einer der alten lateinischen Fassungen entnommen, sondern der völlig neuen, unter Pius XII von einem Burschen namens Kardinal Bea stammenden Übersetzung.
Ihre Veröffentlichung rief bei den kompetenten Kennern des Chrislichen Lateins Entsetzen hervor, weil sie diese Form der Lateinsichen Sprache total verließ und sie durch eine neue Übersetzung der Psalmen ersetzte, -wie Marcus Tullius Cicero sie hätte übersetzen können. Diese Übersetzung- zusammen mit der Zerstörung der Karwoche war der Anfang der Zerstörung des Römischen Ritus- begonnen unter Pius XII und dem von ihm ernannten Bugnini und in den Jahren nach dem II. Vaticanischen Konzil vollendet. Glücklicherweise ist diese Übersetzung der Psalmen heute vergessen. ...außer daß sie einige Spuren im Missale hingterlassen hat. So wie heute!
Der Modernismus feiert den anti-modernen Papst! Und hier ein weiterer Beweis für den himmlischen Humor, den ich zuerst 2016 gepostet habe- zusammen mit wichtigen Anliegen dieses Threads. Vor kurzem habe ich in einem post darüber geschrieben, daß die Kanonisierung die Worte
[Sanctus Spiritus] qui omni tempore supremum Magisterium erroris expertem reddit ... " enthält.
"Expertem"! In der Tat! Was für ein charmantes Stück Humor, daß ein Satz der das Bewahren des Papsttums vor Irrtümern durch einen....elementaren Grammatikfehler ausgedrückt wird! Beachten Sie die feine Kunstfertigkeit, daß genau das Wort, das die Hauptbedeutung des "Ausnehmens" {von Irrtümern] den grammatikalscien "Heuler" ausmacht !!!
Etwa so wie die herrliche Logik im Wirt über die Kreter, der so wahr besagt, daß Kreter immer lügen?"
Quelle: liturgicalnotes, Fr.J.Hunwicke
Wenn es beim Weltgebetstag für die Schöpfung nicht um den Glauben geht....
Riccardo Cascioli kommentiert für La Nuova Bussola Quotidiana die Botschaft des Papstes zum Welttag der Schöpfung. Hier geht´s zum Original: klicken
"WENN DEM PAPST EIN GLÜCKLICHES SCHRUMPFEN DER WIRTSCHAFT GEFÄLLT"
"Die Botschaft zum Weltgebetstag für die Schöpfung mit ihrer Abfolge von ökonomischen und ökologischen Analysen und höchst fragwürdigen politischen Annahmen wirft ein entscheidendes Problem auf: die Einführung wissenschaftlicher Thesen und politischer Meinungen in das Lehramt ist von Natur aus vorläufig und fragwürdig, weil es einen Ansatz vertritt, der die Negation des christlichen Denkens darstellt.
"Man kann mit der Schöpfung nicht in Harmonie leben, ohne mit dem Schöpfer, Quelle und Ursprung aller Dinge, in Frieden zu sein." Diese Feststellung von Papst Franziskus, die übrigens ein Zitat von Papst Bemedikt XVI ist, müßte im Zentrum jeder ernsthaften Rede stehen, die die Beziehung des Menschen mit der Natur und der Realität betrifft, die ihn umgibt.
Statt dessen wurde sie in die am 1. September veröffentlichte Botschaft des Papstes zum Weltschöpfungstag geworfen, die eine Abfolge sehr fragwürdiger und manchmal peinlicher politischer, wirtschaftlicher und soziologischer Aussagen ist. Nicht umsonst machte die Botschaft am Tag der Schöpfung vor allem deshalb Schlagzeilen, weil sie wie ein christliches Manifest für ein glückliches Schrumpfen erscheint, gewürzt mit dem üblichen Schema, Reich gegen Arm, und Nord gegen Süd, mit dem Lobpreis des Indigenismus und des (undenkbaren) Gleichgewichts, in dem die Völker des Amazonas mit der Natur leben, mit den (fragwürdigen) Vorteilen des Lockdowns in Folge der Corona-Pandemie für die Wirtschaft.
Das heißt, daß die Bezugnahme auf Gott den Schöpfer als ideale und flüchtige Erinnerung erscheint, die isoliert und getrennt von allen behandelten Themen bleibt, die mehr mit WWF-Kampagnen oder mit altmarxistischen Plänen zu tun haben. Die Realität ist andererseits viel komplexer- zum Beispiel - wenn wir uns mit der wilden Ausbeutung der Umwelt befassen - müssen wir erkennen, daß das Problem nicht so sehr in der unausgewogenen Beziehung zwischen reichen und armen Ländern liegt, sondern vor allem in der Verleugnung Gottes, des Schöpfers, wie Benedikt XVI sagte.
Nicht umsonst haben die Sowjetunion und das kommunistische China, per Definition zwei atheistische Regime, die meisten Umweltkatastrophen verursacht: Die Zerstörung des Aralsees und die Explosion des Kernkraftwerks Tschernobyl sind nur zwei tragische Beispiele für die Sowjetunion. Und für China gibt es nur die Qual der Wahl: nur ein Zeugnis dieser Tage - dokumentiert auf Facebook- von einem italienischen Missionar - über die Katastrophen in Zentralafrika, die von chinesischen Unternehmen auf der Suche nach Gold verursacht wurden (dies geschieht in mehreren Ländern Afrikas). Wir sprechen über dieses China, das der Kanzler der Päpstlichen Akademien für Wissenschaften und Sozialwissenschaften, Monsignore Marcelo Sanchez Sorondo, als das Land definiert hat, das die Soziallehre der Kirche am besten umsetzt.
"WENN DEM PAPST EIN GLÜCKLICHES SCHRUMPFEN DER WIRTSCHAFT GEFÄLLT"
"Die Botschaft zum Weltgebetstag für die Schöpfung mit ihrer Abfolge von ökonomischen und ökologischen Analysen und höchst fragwürdigen politischen Annahmen wirft ein entscheidendes Problem auf: die Einführung wissenschaftlicher Thesen und politischer Meinungen in das Lehramt ist von Natur aus vorläufig und fragwürdig, weil es einen Ansatz vertritt, der die Negation des christlichen Denkens darstellt.
"Man kann mit der Schöpfung nicht in Harmonie leben, ohne mit dem Schöpfer, Quelle und Ursprung aller Dinge, in Frieden zu sein." Diese Feststellung von Papst Franziskus, die übrigens ein Zitat von Papst Bemedikt XVI ist, müßte im Zentrum jeder ernsthaften Rede stehen, die die Beziehung des Menschen mit der Natur und der Realität betrifft, die ihn umgibt.
Statt dessen wurde sie in die am 1. September veröffentlichte Botschaft des Papstes zum Weltschöpfungstag geworfen, die eine Abfolge sehr fragwürdiger und manchmal peinlicher politischer, wirtschaftlicher und soziologischer Aussagen ist. Nicht umsonst machte die Botschaft am Tag der Schöpfung vor allem deshalb Schlagzeilen, weil sie wie ein christliches Manifest für ein glückliches Schrumpfen erscheint, gewürzt mit dem üblichen Schema, Reich gegen Arm, und Nord gegen Süd, mit dem Lobpreis des Indigenismus und des (undenkbaren) Gleichgewichts, in dem die Völker des Amazonas mit der Natur leben, mit den (fragwürdigen) Vorteilen des Lockdowns in Folge der Corona-Pandemie für die Wirtschaft.
Das heißt, daß die Bezugnahme auf Gott den Schöpfer als ideale und flüchtige Erinnerung erscheint, die isoliert und getrennt von allen behandelten Themen bleibt, die mehr mit WWF-Kampagnen oder mit altmarxistischen Plänen zu tun haben. Die Realität ist andererseits viel komplexer- zum Beispiel - wenn wir uns mit der wilden Ausbeutung der Umwelt befassen - müssen wir erkennen, daß das Problem nicht so sehr in der unausgewogenen Beziehung zwischen reichen und armen Ländern liegt, sondern vor allem in der Verleugnung Gottes, des Schöpfers, wie Benedikt XVI sagte.
Nicht umsonst haben die Sowjetunion und das kommunistische China, per Definition zwei atheistische Regime, die meisten Umweltkatastrophen verursacht: Die Zerstörung des Aralsees und die Explosion des Kernkraftwerks Tschernobyl sind nur zwei tragische Beispiele für die Sowjetunion. Und für China gibt es nur die Qual der Wahl: nur ein Zeugnis dieser Tage - dokumentiert auf Facebook- von einem italienischen Missionar - über die Katastrophen in Zentralafrika, die von chinesischen Unternehmen auf der Suche nach Gold verursacht wurden (dies geschieht in mehreren Ländern Afrikas). Wir sprechen über dieses China, das der Kanzler der Päpstlichen Akademien für Wissenschaften und Sozialwissenschaften, Monsignore Marcelo Sanchez Sorondo, als das Land definiert hat, das die Soziallehre der Kirche am besten umsetzt.
Das ging ja schnell....
Die Neu-Eroberer der Erlöserkirche des Chora-Klosters hatten es augenscheinlich sehr eilig mit der Unkenntlichmachung eines Weltkulturerbes. Die Minbar (Kanzel neben der gen Mekka weisenden Nische) ist errichtet und ihre Position ist als Hinweis darauf zu werten, daß die Ikone der Hodegetria als erste verdeckt werden wird.
So this is really happening... The positioning of the minbar indicates that Virgin Hodegetria will be the first of the artworks to be 'veiled'. https://t.co/PH3RY90HpS— Tugba Tanyeri-Erdemir (@TurkishFacade) September 2, 2020
Fundstück
Regina Einig kommentiert für "Die Tagespost" die Kritik, die aus Kirchenkreisen an der Weihe Berlins an die Herzen Jesu und Mariens geübt wurde
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Unter dem Titel:
"NACH KRITIK AN HERZ-JESU-VEREHRUNG: WEIHE ALS CHANCE"
beginnt der Artikel so:
"Passt die Herz-Jesu-Verehrung ins Deutschland des 21. Jahrhunderts? Wer die Weihe des Erzbistums Berlin an das Herz Jesu am 15. August als nicht zeitgemäß abtut, verschweigt, dass es gelehrte deutsche Frauen waren, deren Schriftkenntnis und Glaubenserfahrung den Grundstein zur Herz-Jesu-Verehrung im Land legten: Gertrud von Helfta (1256–1302) und Mechthild von Hackeborn (1241–1299). Bei der römischen Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungen liegen nach Auskunft des Zisterzienserordens 120 Petitionen vor, die eine Erhebung Gertruds zur Kirchenlehrerin befürworten. Für eine auf mehr weibliche Teilhabe pochende Ortskirche kann der Weiheakt darum als Einladung gelten, sich auf das monastische Erbe der Frauen hierzulande zu besinnen."
Quelle: R. Einig, Die Tagespost
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Unter dem Titel:
"NACH KRITIK AN HERZ-JESU-VEREHRUNG: WEIHE ALS CHANCE"
beginnt der Artikel so:
"Passt die Herz-Jesu-Verehrung ins Deutschland des 21. Jahrhunderts? Wer die Weihe des Erzbistums Berlin an das Herz Jesu am 15. August als nicht zeitgemäß abtut, verschweigt, dass es gelehrte deutsche Frauen waren, deren Schriftkenntnis und Glaubenserfahrung den Grundstein zur Herz-Jesu-Verehrung im Land legten: Gertrud von Helfta (1256–1302) und Mechthild von Hackeborn (1241–1299). Bei der römischen Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungen liegen nach Auskunft des Zisterzienserordens 120 Petitionen vor, die eine Erhebung Gertruds zur Kirchenlehrerin befürworten. Für eine auf mehr weibliche Teilhabe pochende Ortskirche kann der Weiheakt darum als Einladung gelten, sich auf das monastische Erbe der Frauen hierzulande zu besinnen."
Quelle: R. Einig, Die Tagespost
Mittwoch, 2. September 2020
Bischof R. Voderholzer protestiert
Wie A.C:WImmer für CNA berichtet hat der Regensburger Bischof R.Voderholzer erneut einen Protestbrief an die Vertreter des Synodalen Weges geschickt.
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Unter dem Titel:
"SYNODALER WEG: SCHARFE KRITIK VON BISCHOF VODERHOLZER ZU FORUM "ÄMTER UND FRAUEN"
beginnt der Artikel so: ZITAT
"In einem Offenen Brief hat Bischof Rudolf Voderholzer scharfe Kritik am theologischen Niveau und Vorgehen im Forum zum Thema "Frauen und Ämter" des "Synodalen Wegs" geübt. Der Textentwurf der Arbeitsgruppe "Partizipation von Frauen in Leitungsdiensten unter den gegenwärtigen Bedingungen des Kirchenrechts" lasse stellenweise "jedes theologische Niveau vermissen", stellt der langjährige Professor für Dogmatik und Bischof fest." (...)
Quelle: CNA, A.C.WImmer
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"SYNODALER WEG: SCHARFE KRITIK VON BISCHOF VODERHOLZER ZU FORUM "ÄMTER UND FRAUEN"
beginnt der Artikel so: ZITAT
"In einem Offenen Brief hat Bischof Rudolf Voderholzer scharfe Kritik am theologischen Niveau und Vorgehen im Forum zum Thema "Frauen und Ämter" des "Synodalen Wegs" geübt. Der Textentwurf der Arbeitsgruppe "Partizipation von Frauen in Leitungsdiensten unter den gegenwärtigen Bedingungen des Kirchenrechts" lasse stellenweise "jedes theologische Niveau vermissen", stellt der langjährige Professor für Dogmatik und Bischof fest." (...)
Quelle: CNA, A.C.WImmer
Gotti-Tedeschi: Lehramt oder Shakespeare?
Marco Tosatti veröffentlicht bei Stilum Curiae einen Text, den Ettore Gotti-.Tedeschi über Covid und die Kirchenlehre für "La Veritá" verfaßt hat.
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"GOTTI TEDESCHI, COVID. KÖNIG LEAR ODER DIE SOZIALDOKTRIN?"
Liebe Stilumcuriale, mit Zustimmung von Professor Ettore Gotti Tedeschi geben wir den Kommentar zu Covid und Doktrin der Kirche wieder, den der Autor für "La Verità" schrieb, der gestern in der Zeitung erschienen ist. Gute Lektüre.
§§§
"COVID UND DIE LEHRE VON KÖNIG LEAR"
Sind wir in Gefahr, uns eher an Shakespeare zu inspirieren als an der (Sozial-)Doktrin?
Mit aller gebotenen Ehrerbietung möchte ich dem Vorstizenden der CEI und dem Präsidenten der Päpstlichen Akademei für das Leben empfehlen, Shakespeare zu lesen. Die Sommerliche Lektüre des Shakespeare-Dramas König Lear hat mich an unsere prä- und post-Covidsituation denken lassen, an unsere Ängste und das Fehlen von Führung und Trost durch unsere Kirche, die sich mehr als um die Seelen um Umwelt und Wirtschaft zu sorgen scheint.
So riskiert sie unsere Ängste in Zynismus zu verwandeln. Shakespeares Drama König Lear enthüllt und illustriert den Wert der Reinigung duch physisches und psychisches Leiden, wenn man spirituelle Hilfe hat. König Lear hatte alles, Stolz (vor allem), Macht, Reichtum und auch Gesundheit.
Dank (nennen wir sie so) von Familienproblemen wird er verrückt, flieht, verzweifelt. Dank der spirituellen Hilfe durch Menschen, die ihm nahe stehen, entdeckt er die Demut, bedenkt seine Misere, korrigiert seine Fehler, lernt den Wert des Leidens kennen.
Er tut Buße und betet. Wenn wir (mit angemessenem Aufwand) uns durch die Lehre von König Lear inspirieren lassen wollen, müssen wir anerkennen, daß wir -prä-Covid auch glaubten, alles zu haben: Gesundheit, Wohlbefinden, Freiheit, Hoffnungen....Wir haben -als menschliche Geschöpfe Pläne gemacht, Angst vor Ansteckung, Angst vor dem Tod, Angst um unsere Angehörigen.
Angst davor, die Arbeit zu verlieren, zu verarmen, Angst vor dem Nächsten, Angst vor Isolierung, vor Einsamkeit.
Angst, die als Funktion der Zunahme von Verwirrung durch Informationen entstanden ist, aus Widersprüchen in den wissenschaftlichen und politischen Erklärungen.
Wir hatten besonders Angst davor, die Zeitungen zu lesen und vor den Informationen selbst.
Dann eine neue, beunruhigende Angst, vor der Verschwörung gegen die menschliche Kreatur, zusammen mit einer Angst von Zynikern umgeben zu sein.
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"GOTTI TEDESCHI, COVID. KÖNIG LEAR ODER DIE SOZIALDOKTRIN?"
Liebe Stilumcuriale, mit Zustimmung von Professor Ettore Gotti Tedeschi geben wir den Kommentar zu Covid und Doktrin der Kirche wieder, den der Autor für "La Verità" schrieb, der gestern in der Zeitung erschienen ist. Gute Lektüre.
§§§
"COVID UND DIE LEHRE VON KÖNIG LEAR"
Sind wir in Gefahr, uns eher an Shakespeare zu inspirieren als an der (Sozial-)Doktrin?
Mit aller gebotenen Ehrerbietung möchte ich dem Vorstizenden der CEI und dem Präsidenten der Päpstlichen Akademei für das Leben empfehlen, Shakespeare zu lesen. Die Sommerliche Lektüre des Shakespeare-Dramas König Lear hat mich an unsere prä- und post-Covidsituation denken lassen, an unsere Ängste und das Fehlen von Führung und Trost durch unsere Kirche, die sich mehr als um die Seelen um Umwelt und Wirtschaft zu sorgen scheint.
So riskiert sie unsere Ängste in Zynismus zu verwandeln. Shakespeares Drama König Lear enthüllt und illustriert den Wert der Reinigung duch physisches und psychisches Leiden, wenn man spirituelle Hilfe hat. König Lear hatte alles, Stolz (vor allem), Macht, Reichtum und auch Gesundheit.
Dank (nennen wir sie so) von Familienproblemen wird er verrückt, flieht, verzweifelt. Dank der spirituellen Hilfe durch Menschen, die ihm nahe stehen, entdeckt er die Demut, bedenkt seine Misere, korrigiert seine Fehler, lernt den Wert des Leidens kennen.
Er tut Buße und betet. Wenn wir (mit angemessenem Aufwand) uns durch die Lehre von König Lear inspirieren lassen wollen, müssen wir anerkennen, daß wir -prä-Covid auch glaubten, alles zu haben: Gesundheit, Wohlbefinden, Freiheit, Hoffnungen....Wir haben -als menschliche Geschöpfe Pläne gemacht, Angst vor Ansteckung, Angst vor dem Tod, Angst um unsere Angehörigen.
Angst davor, die Arbeit zu verlieren, zu verarmen, Angst vor dem Nächsten, Angst vor Isolierung, vor Einsamkeit.
Angst, die als Funktion der Zunahme von Verwirrung durch Informationen entstanden ist, aus Widersprüchen in den wissenschaftlichen und politischen Erklärungen.
Wir hatten besonders Angst davor, die Zeitungen zu lesen und vor den Informationen selbst.
Dann eine neue, beunruhigende Angst, vor der Verschwörung gegen die menschliche Kreatur, zusammen mit einer Angst von Zynikern umgeben zu sein.
Auf dem Kölner Dom
domradio.de berichtet: Der scheidende Dompropst Bachner und Dombaumeister Füssenich sind auf die Spitze des Südturmes des Kölner Doms gestiegen. Hier geht´s zum Original mit Fotostrecke: klicken
Und der neue Dompropst Guido Assmann ist von seiner bisherigen Wirkungsstätte Neuss "zo Fooß no Kölle" gepilgert. klicken
Quelle: domradio.de
Und der neue Dompropst Guido Assmann ist von seiner bisherigen Wirkungsstätte Neuss "zo Fooß no Kölle" gepilgert. klicken
Quelle: domradio.de
Fundstück
T. Paprotny hat für CNA einen Beitrag über die Probleme der Katholischen Kirche in Zeiten des Relativisnus verfaßt. Hier geht´s zum Original: klicken
Unter dem Titel:
"EINFACH KATHOLISCH SEIN: WARUM WIR DEN DOGMEN DER KIRCHE UNBEDINGT TREU BLEIBEN SOLLTEN"
beginnt der Beitrag so
"Im universalen Entspannungsmodus der spätliberalen Gesellschaft von heute darf auch in philosophischen und theologischen Debatten ein verständiges, fast reflexartiges Kopfnicken erwartet werden, wenn jemand freimütig bekennt: Man dürfe dieses oder jenes heute nicht mehr so dogmatisch sehen, sondern müsse eher pastoral und lebensweltlich orientiert denken."
(...)
Quelle: CNA, T.Paprotny
Unter dem Titel:
"EINFACH KATHOLISCH SEIN: WARUM WIR DEN DOGMEN DER KIRCHE UNBEDINGT TREU BLEIBEN SOLLTEN"
beginnt der Beitrag so
"Im universalen Entspannungsmodus der spätliberalen Gesellschaft von heute darf auch in philosophischen und theologischen Debatten ein verständiges, fast reflexartiges Kopfnicken erwartet werden, wenn jemand freimütig bekennt: Man dürfe dieses oder jenes heute nicht mehr so dogmatisch sehen, sondern müsse eher pastoral und lebensweltlich orientiert denken."
(...)
Quelle: CNA, T.Paprotny
Dienstag, 1. September 2020
Tweet zum Tage
#BenediktXVI nun der wohl älteste (Ex-)Papst der Geschichte https://t.co/srfTnHlPpf— Armin Schwibach (@ASchwibach) September 1, 2020
Historische Einordnung des II. Vaticanischen Konzils
Sandro Magister hat bei Settimo Cielo einen ausführlichen Essay des Historikers Prof. R. Pertici über das II. Vaticanische Konzil, den historischen Kontext imd seinen Einfluß veröffentlicht.
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"HISTORISIERUNG DES II.VATICANISCHEN KONZILS. HIER IST WIE WELT JENER JAHRE DIE KIRCHE BEEINFLUSST HAT"
Der Streit darüber, wie man das II. Vaticanische Konzil beurteilen soll, der jetzt die Kirche entflammt, darf nicht nur theologisch beurteilt werden. Weil zuerst vor allem der historische Kontext dieses Ereignisses analysiert werden muß, um so mehr für ein Konzil, dessen erklärte Agenda es war,
"zur Welt hin zu öffnen."
Das ist das Ziel dieses Essays, der zuerst von Roberto Pertici, Professor für Gegenwartsgeschiche und Spezialist für Kirche-Staat-Beziehungen an der Universität von Bergamo, und ein geschätzter Autor beim Osservatore Romano in den Jahren, als Giovanni Maria Vian sein Herausgeber war, bei Settimo Cielo veröffentlicht worden ist,
Pertici unterstreicht die fundamentalen Charakterzüge der Ära des II. Vaticanischen Konzils, das am
25. Januar 1959 angekündigt, am 11. Oktober 1962 eröffnet und am 8. Dezember 1965 beendet wurde. Er analysiert die Wahrnehmung jener Charakteristika durch die Konzilsteilnehmer und die Antworten, die sie hervorgerufen haben,
Der Dreifrontenkampf, der während des Konfliktes stattfand, der alliierte Sieg über das Nazitum hatte eine Front geschlossen, aber das Grundproblem, das ungelöst blieb, war welche Art Sozialer Organisation und welche Staatsform die moderne Gesellschaft sich in Europa und anderswo geben würde?
Als der faschistische Nationalstaat besiegt wurde, bleiben die Kämpfer und Gegner die liberalen Anglo-Amerikanischen Demokratien und der Sowjetkommunismus.
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"HISTORISIERUNG DES II.VATICANISCHEN KONZILS. HIER IST WIE WELT JENER JAHRE DIE KIRCHE BEEINFLUSST HAT"
Der Streit darüber, wie man das II. Vaticanische Konzil beurteilen soll, der jetzt die Kirche entflammt, darf nicht nur theologisch beurteilt werden. Weil zuerst vor allem der historische Kontext dieses Ereignisses analysiert werden muß, um so mehr für ein Konzil, dessen erklärte Agenda es war,
"zur Welt hin zu öffnen."
Das ist das Ziel dieses Essays, der zuerst von Roberto Pertici, Professor für Gegenwartsgeschiche und Spezialist für Kirche-Staat-Beziehungen an der Universität von Bergamo, und ein geschätzter Autor beim Osservatore Romano in den Jahren, als Giovanni Maria Vian sein Herausgeber war, bei Settimo Cielo veröffentlicht worden ist,
Pertici unterstreicht die fundamentalen Charakterzüge der Ära des II. Vaticanischen Konzils, das am
25. Januar 1959 angekündigt, am 11. Oktober 1962 eröffnet und am 8. Dezember 1965 beendet wurde. Er analysiert die Wahrnehmung jener Charakteristika durch die Konzilsteilnehmer und die Antworten, die sie hervorgerufen haben,
Der Dreifrontenkampf, der während des Konfliktes stattfand, der alliierte Sieg über das Nazitum hatte eine Front geschlossen, aber das Grundproblem, das ungelöst blieb, war welche Art Sozialer Organisation und welche Staatsform die moderne Gesellschaft sich in Europa und anderswo geben würde?
Als der faschistische Nationalstaat besiegt wurde, bleiben die Kämpfer und Gegner die liberalen Anglo-Amerikanischen Demokratien und der Sowjetkommunismus.
Lebensrechtsfragen in Zeiten des amerikanischen Wahlkampfes
Marco Tosatti hat bei Stilum Curiae die Äußerungen von Erzbischof Paglia zu Lebensrechtfragen und den bei Catholic Culture wiedergegebenen Kommentar dazu veröffentlicht.
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"PAGLIA ÜBER ABTREIBUNG: GESCHWÄTZ DAS ZUR MORALISCHEN LÄHMUNG FÜHRT"
Liebe Freunde und Feinde von Stilum Curiae, der Präsident der Päpstlichen Akademie für das Leben, Msgr. Vincenzo Paglia hat der amerikanischen Tageszeitung Crux ein Interview gegeben- über ein Thema, das ihm besonders am Herzen liegen sollte- und das ist die Verteidigung des Lebens.
Das scheint uns interessant zu sein und wir finden es richtig, unsere Übersetzung des Kommentars des engagierten katholischen Laien, Jeff Mirus bei Catholic Culture anzubieten. Msgr. Paglia ist offensichtlich eng mit St. Egidio und dessen linken politischen Positionen verbunden, sei es in Italien sei es in den USA.
Praktisch verwässert Paglia ein sehr spezifisches, dramatisches Problem in einer vagen Verteidigung des menschliche Lebens in seiner Komplexität- wahrscheinlich um dem demokratischen Abtreibungsbefürworter Joe Biden keine Schwierigkeiten zu machen und nicht anzuerkennen, daß Donald Trump und seine EInstellung bei dieserdieser Diskussion theoretisch der Katholischen Kirche näher stehen müßte. Gute Lektüre.
Jetzt hat Erzbischof Paglia in einem Interview mit Crux den wimmelnden Teich des Lebens weiter vergiftet, indem er de facto argumentiert, daß die Politisierung des Lebensthemen immer als ernsthaft schädlich vermikeden werden muß.
Das Interview wurde teilweise vor dem Hintergrund des Amerikanischen Präsidentschaftswahlkampfes gestaltet, daher ist es fair, Paglias Kommentare in diesem Zusammenhang zu lesen. In Wahrheit sind seine Kommentare in jedem Kontext desorientierend.
Tatsächlich greift Paglia im Wesentlichen auf die Taktik des "nahtlosen Kleidungsstücks“ zurück, die die Wahrheit akzeptiert, daß alle Probleme, die die menschliche Person nachteilig beeinflussen, Probleme des "menschlichen Lebens“ sind, und dann betont, daß diese sehr marginale Einsicht bis zu dem Punkt, an dem es unmoralisch wird, wichtig ist, um diesen Problemen Prioritäten zu geben. Dadurch wird unsere moralische Energie zerstreut und wir können überhaupt keine positiven Effekte erzielen.
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"PAGLIA ÜBER ABTREIBUNG: GESCHWÄTZ DAS ZUR MORALISCHEN LÄHMUNG FÜHRT"
Liebe Freunde und Feinde von Stilum Curiae, der Präsident der Päpstlichen Akademie für das Leben, Msgr. Vincenzo Paglia hat der amerikanischen Tageszeitung Crux ein Interview gegeben- über ein Thema, das ihm besonders am Herzen liegen sollte- und das ist die Verteidigung des Lebens.
Das scheint uns interessant zu sein und wir finden es richtig, unsere Übersetzung des Kommentars des engagierten katholischen Laien, Jeff Mirus bei Catholic Culture anzubieten. Msgr. Paglia ist offensichtlich eng mit St. Egidio und dessen linken politischen Positionen verbunden, sei es in Italien sei es in den USA.
Praktisch verwässert Paglia ein sehr spezifisches, dramatisches Problem in einer vagen Verteidigung des menschliche Lebens in seiner Komplexität- wahrscheinlich um dem demokratischen Abtreibungsbefürworter Joe Biden keine Schwierigkeiten zu machen und nicht anzuerkennen, daß Donald Trump und seine EInstellung bei dieserdieser Diskussion theoretisch der Katholischen Kirche näher stehen müßte. Gute Lektüre.
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"Seit Erzbischof Vincenzo Paglia zum Präsidenten der Päpstlichen Akademie für das Leben ernannt wurde, scheint es für die Akademie unmöglich geworden zu sein, irgendeine besondere Bedrohung in unserer Welt zu beleuchten. Um das Vakuum der Akademie zu bestätigen, muß man nicht weiter schauen als auf ihre amorphen, säkularisierten Beobachtungen zum Corona-Virus im vergangenen Juli (Humana Communitas in the Age of Pandemic: Untimely Meditations on Life’s Rebirth).Jetzt hat Erzbischof Paglia in einem Interview mit Crux den wimmelnden Teich des Lebens weiter vergiftet, indem er de facto argumentiert, daß die Politisierung des Lebensthemen immer als ernsthaft schädlich vermikeden werden muß.
Das Interview wurde teilweise vor dem Hintergrund des Amerikanischen Präsidentschaftswahlkampfes gestaltet, daher ist es fair, Paglias Kommentare in diesem Zusammenhang zu lesen. In Wahrheit sind seine Kommentare in jedem Kontext desorientierend.
Tatsächlich greift Paglia im Wesentlichen auf die Taktik des "nahtlosen Kleidungsstücks“ zurück, die die Wahrheit akzeptiert, daß alle Probleme, die die menschliche Person nachteilig beeinflussen, Probleme des "menschlichen Lebens“ sind, und dann betont, daß diese sehr marginale Einsicht bis zu dem Punkt, an dem es unmoralisch wird, wichtig ist, um diesen Problemen Prioritäten zu geben. Dadurch wird unsere moralische Energie zerstreut und wir können überhaupt keine positiven Effekte erzielen.
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