- die Mutter aller Kirchen....
(als Kreuzritter noch siegten.... )
Heute vor 923 Jahren begann die Belagerung von Antiochia, die im Juni 1098 mit einem Sieg für die Kreuzfahrer endete pic.twitter.com/4wNY9p49oY
— Birbius II. (mystisch) (@Birbius2) October 21, 2020
Edward Pentin gibt im National Catholic Register die aktuellen Stellungnahmen der Kardinäle Müller, Woelki und Cordes zum Weg der deutschen Bischöfe -weg von Rom- wieder.
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"KARDINÄLE BEDAUERN DAS ABGLEITEN DER DEUTSCHEN BISCHÖFE - WÄHREND ANGST VOR DEM SCHISMA AUFKOMMT"
"Trotz der Warnung von Papst Franziskus weigern sich die Führer der Kirche in Deutschland, auf ihre Forderung nach Interkommunion zu verzichten und den Kurs ihres viel kritisierten Synodalen Weges zu ändern.
Während kürzlich Berichte über die "dramatischen Sorgen" von Papst Franziskus über den Zustand der Katholischen Kirche in Deutschland erschienen und Nachrichten, daß er am Montag den Apostolischen Nuntius zu privaten Gesprächen empfing, machen die Bischöfe des Landes weiterhin Druck auf ihr Ziel der Interkommunion mit Protestanten hin, trotz starker Widerstände aus dem Vatican.
Die Führer beider Kirchen haben gesagt daß ihr Vorschlag zur Interkommunion "weiter geklärt werden muß" obwohl die Glaubenskongregation im vergangenen Monat sagte, daß die Differenzen im Eucharistie-Verständnis von Katholiken und Protestanten "immer noch so schwerwiegend" sind, daß sie die gegenseitige Teilnahme an ihren Gottesdiensten ausschließen.
Die zunehmenden Divergenzen zwischen Rom und den deutschen Bischöfen- vervielfacht durch den aktuellen "Synodalen Weg" - ein zweijähriges Reformprogramm der Deutschen Bischöfe und Laien, das einige der bestehenden Lehren der Kirche zu Glauben und Moral in Frage stellt- zeigt die wirklichen Gefahren auf, daß die Deutsche Kirche eines Tages mit Rom bricht.
Im September hat der führende deutsche Prälat erstmals die Möglichkeit eines Schismas erwähnt.
Kardinal Rainer Woelki von Köln warnte, daß "das schlimmste Ergebnis des Synodalen Weges wäre, wenn hier eine deutsche Nationalkirche geschaffen würde."
Eine solche Aussicht ist etwas, worüber Papst Franziskus zunehmend besorgt erscheint, trotz seiner eigenen Bemühungn, den Bischofskonferenzen mehr Autorität in Fragen der Doktrin zu gewähren, Kritiker haben davor als Samen für eine Art "doktrinaler Anarchie" in der Kirche gewarnt.
Kardinal Kurt Koch aus der Schweiz, Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Christlichen Einheit, sagte im letzten Monat, daß der Papst "in privaten Gesprächen seine Sorge über die Kirche in Deutschland ausgedrückt habe.
Bischof Heinz-Josef Algermissen von Fulda in Zentraldeutschland, wo Ende September der Vorschlag zur Interkommunion diskutiert wurde, sagte, der Papst habe "dramatische Sorge" über die Kirche in Deutschland geäußert, als er am 7. Oktober mit ihm nach der Generalaudienz sprach. Obwohl bei keiner der beiden Gelegenheiten darüber gesprochen wurde, war klar, daß er besonders über ein Schisma besorgt ist.
Der Bischof erinnerte an einen Brief, den der Papst im Juni 2019 an die Deutschen Katholiken geschrieben hat, in dem er den Synodalen Weg unterstützte, aber dazu drängte, den Fokus auf die Evangelisierung zu legen. Der Papst hat sich- wie berichtet wurde- beklagt, daß seine Botschaft ignoriert wurde.
Dr. Maike Hickson kommentiert bei LifeSiteNews die Analyse der päpstlichen Enzyklika "Fratelli Tutti" des Paderborner Diözesanpriesters Pater Frank Unterhalt.
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"EIN DEUTSCHER PRIESTER SAGT, DASS DIE NEUE PÄPSTLICHE ENZYKLIKA FREIMAURERISCHE UNTERTÖNE HAT - MIT VERBINDUNG ZUR ST. GALLEN-GRUPPE"
Pater Frank Unterhalt, Diözesanpriester in Paderborn, hat eine Analyse der neuen päsptlichen Enzyklika "Fratelli Tutti" verfaßt, deren Ton des religiösen Indifferentismus und dem Aufruf zur universalen Brüderlichkeit ihn an Sprache und Programm der Freimaurer erinnert. Er erinnert uns auch alle daran, daß die sog. St. Gallen-Gruppe- eine Gruppe progressiver Kardinäle, die schon 2005 vergeblich versuchte den damaligen Kardinal Jorge mario Bergoglio zum Papst zu wählen, eine Hauptrolle bei der Wahl von Papst Franziskus 2013 spielte und deren Ziele jetzt von Franziskus ungesetzt werden.
In seinem neuen Statement macht Pater Unterhslt klar, daß dieses neue päpstliche Dokument, das ein GEfühl für Gleichheit der Religionen unterstützt und den Katholischen Glauben und Positionen herunterspielt, nicht mit der Kirchenlehre von der einzigartigen Rolle der Katholischen Kirche für die Erlösung des Menschen übereinstimmt.
Indem er uns "Nathan der Weise" erinnert, ein Theaterstück des deutschen Dichters Gotthold Ephraim Lessing. Unterhalt weist daraufn hin, daß es ein Ziel der Freimaurerei ist, eine neue Bruderschaft zu errichten, in der alle Religionen gleich sind. Dieser Gedanke erschien auch während der Französischen Revolution , die im Kern auch zutiefst anti-katholisch war.
Diese Übereinstimmungen sind für Pater Unterhalt ein Zeichen für unsere "apokalyptischen" Zeiten.
"In dieser apokalyptischen Zeit des Falschen Propheten" schreibt er "in der die teuflische Lüge umher hinkt, hat die Kirche der Herrn die Pflicht, Jesus Christus, den Sohn Gottes, als einzigen Retter und wahren Erlöser zu verkünden."
So- weigert er sich, dieser Lehre von Papst Franziskus zu folgen, die Jesus Christus nicht als einzigen Retter verkündet.
Für Pater Unterhalt - ein Priester der wiederholt öffentlich Zeugnis gegen die Schwächuzng des Glaubens abgelegt hat- müssen die Katholiken sich an Unsere Liebe Frau wenden, die Mutter Gottes, als Zuflucht der Sünder und Beschützerin vor Häresien.
Er stellt fest: "In der gelebten Weihe an das Unbefleckte Herz Marias, der Mutter Gottes, die allein "alle Häresien besiegt und zerstört hat" wird auch in der Lage sein, die Reinheit des Glaubens und die Klarheit des Denkens zhu bewahren und bereit gläubig unserem gekreuzitgen und auferstandenen Herrn zu folgen, der selbst Zeugnis für den einen Gott und das wahre Evangelium gab."
In einem von LifeSiteNews veröffentlichten Statement vom 15. August, hat Unterhalt darauf hingewiesen, daß die Hl. Jungfrau von Fatima uns bereits vor Apostasie gewarnt hat, die in der Kirche kommen wird und daß diese Apostasie "an der Spitze" beginnen würde.
Mit diesem Statement und dieser Kritik an Fratelli Tutti schließt sich Pater Unterhalt den Stimmen von Erzbischof Carlo maria Viganò und Bischof Athanasius Schneider an, beide haben auf Ähnlcihkeiten zwischen dem neuen päspotlichen Dokument und freimaurerischem Denken hingewiesen. Beide haben auch den Ton des religiösen Indifferentismus in diesem neuen Text zurück gewiesen.
Pater Unterhalt hat in den vergangenen Jahren starke Statements zur Erhaltung des Katholischen Glaubens abgegeben. Er und seine Priester-Gruppe Communio Veritatis haben z.B. dem Gedanken an Interkommunion mit Protestanten zurück gewiesen; er hat öffentlich Kardinal Reinhard Marx kritisiert, weil er die Katholische Kirche an den Zeitgeist anpaßte; und er hat die Praxis verurteilt, die Hl. Kommunion stehend in der Hand zu empfangen. Ebenso hat Unterhalt Papst Franziskus neue Anordnung zurück gewiesen, Ehebrechern die Hl. Kommunion zu spenden. Noch einmal ermutigt er uns, nahe bei Unserer Lieben Frau zu bleiben und sagt "Viele Gläubige fragen sich heute selbst, wie man dem gegenwärtigen Sturm der großen Prüfung bestehen und im wahren Glauben bleiben kann. Ich würde gern mit den brühmten worten der Allerseligsten Jungfrau Maria in Fatima antworten"Mein unbeflecktes Herz wird eure Zuflucht und der Weg, der euch zu Gott führt, sein!"
-bzw. hat gestern bei liturgicalnotes über eine uns wohl unbekannte Heilige gesprochen, eine von drei Stadtheiligen von Oxford. Hier geht´s zum Original - klicken:
"Am Sonntag hatte Fr. Hunwicke in einem sehr Oxford-zentrischen Beitrag die Stadtheiligen Hl. Margaret, Hl. Catherine und Hl. Frideswide erwähnt. Frideswinde, deren Gedenktag am gestrigen Montag war, hat sich unter anderem dadurch ausgezeichnet, daß sie ein Gelübde dauernder Jungfrauschaft abgelegt hatte und, als ihr ein hartnäckiger Freier zu sehr zusetzte, in einen Wald floh und sich dort unter den Schweinen versteckte. Ihr Verfolger aber wurde auf ihr Gebet hin mit Blindheit geschlagen und mußte die Suche abbrechen. Am Tag des Festes selbst erzählt er die Geschichte zu Ende, nicht ohne – wie meistens – ein paar bedenkenswerte Anmerkungen einzustreuen. Und nun zum Original vom Montag:
"Und so versteckte sich die Hl. Frideswide also unter ihren Schweinen und betete zu der Hl. Margarete und der Hl. Catherine. Und diese ließen eine Quelle aufbrechen, mit dessen Wasser sie ihren ehemaligen Verfolger von seiner Blindheit heilte – ich wette, er war danach vorsichtiger und hielt seine Augen besser im Zaum. Bei Binsey ist dort heute noch ein heiliger Brunnen zu sehen, den ein dem Katholizismus zuneigender anglikanischer Vikar im 19. Jh. restaurieren ließ.
Ich weiß nicht, was Sie von diesen heiligen Frauen halten – einige sind wohl ziemlich legendenhaft – die überall in den Analecta Bollandiana vorkommen und deren Heiligkeit zumindest teilweise in der entschlossenen und heldenhaften Verteidigung ihrer Jungfräulichkeit zu liegen scheint. Es ist leicht, das als schwarz-weiß-malerisch oder gar paranoid zu bezeichnen, sich über eine unnötige Abwertung des heiligen Ehestandes zu beklagen und auch noch einige freudianisch beeinflußte Spekulationen anzuschließen. Durchaus möglich, daß einiges davon in früheren Generationen durchaus berechtigt war.
Aber in unserer Kultur muß man da gewiss anders herangehen. Unser Zeitgeist hat seine eigene neuartige Wahnvorstellung: Daß jeder seine Sexualität, von der sie entweder sagen "Gott hat mich so geschaffen“ oder "das ist meine freie Wahl“ auch genital ausdrückt. Was uns diese Gewappneten Jungfrauen – die legendären ebenso wie die historisch realen – nachdrücklich ins Bewußtsein rufen, ist die Tatsache, daß es weder ein Zwang noch unvermeidlich ist, sich sexuell zu betätigen. Unsere christliche Verehrung der Jungfrauschaft lehrt uns, daß es – wenn man es denn will, oder besser gesagt, dazu berufen ist, ein Mann oder eine Frau zu sein, der oder die sich nicht unwiderruflich dazu gebunden hat, im Dienst der Fruchtbarkeit Tisch und Bett mit einem anderen Menschen zu teilen, daß es dann eine ganz einfache Konsequenz gibt: man opfert Gott ein sexuell enthaltsames Leben auf. Dazu berufen zu sein ist eher ein Privileg als ein Unglück.
das auch uns angeht..."Die Tagespost" kommentiert die Folgen der Ermordung des Geschichtslehrers Samuel Paty für die französische Gesellschaft.
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Unter dem Titel:
"FIGARO: DER ISLAMISMUS VERGIFTET DAS FRANZÖSISCHE BILDUNGSSYSTEM"
beginnt der Artikel so- ZITAT:
"In einem Artikel für den Figaro beklagt die ehemalige Starjournalistin des Blattes sowie Autorin von 20 Büchern, Christine Clerc, die „Omerta“ - das allen Betroffenen auferlegte Schweigen - in Bezug auf den rücksichtslosen Vormarsch eines radikalen Islam, der sich seit fast zwei Jahrzehnten im französischen Bildungssystem breitmacht. Denn schon im Jahr 2003 habe eine Lehrerin in der Pariser Banlieue in ihrem Bestseller „Collèges de France“ das Benehmen „äußerst großzügiger und kultivierter“ Kollegen angeprangert: „Als sie maghrebinische und afrikanische Schüler für ihre ‚unsozialen Verhaltensweisen‘ bestrafen wollte, warfen ihr diese Lehrer ihren ‚widerwärtigen Rassismus‘ vor. Habe es sich dabei nicht um ‚aufgebauschte‘ Einzelfälle gehandelt?“ (...)
Quelle: Die Tagespost
Msgr. ICS beantwortet bei Stilum Curiae die Frage zur Gehorsamspflicht zum päsptlichen Lehramt, die sich nach zumindest umstrittenen Formulierungen in "Fratelli Tutti" bei vielen Katholiken stellt. Hier geht´s zum Original: klicken
"MSGR ICS: DEM PAPST GEHORCHEN? JA, ABER ZUERST KOMMT DER WILLE GOTTES"
Liebe Stilumcuriale, Msgr. ICS hat die Antwort verfolgt, die Msgr, Carlo Maria Viganò Vicente Montesino von Adoración y Liberación auf Nachfrage von Pezzo Grosso gegeben hat. Und er wollte sich dazu äußern, um zu helfen, Klarheit in dieser Frage zu schaffen. Gute Lektüre.
"DIE VERWIRRUNG ÜBER DEN GEHORSAM ZUM LEHRAMT DES PAPSTES"
Lieber Tosatti. ich beziehe mich auf die Wortmeldung von Pezzo Grosso (und auf die Kommentare dazu), d.h. auf die Frage, die Pezzo Grosso Msgr. Viganò gestellt hat - wie man Papst Bergoglio bei den Irrtümern in der Enzyklika Fratelli Tutti gehorchen kann.
Aber ich möchte auch allgemein zu seinem Lehramt- in Evangelii Gaudium, Amoris Laetitia und Laudato Si´ Stellung nehmen.
Ich glaube, daß das Thema Gehorsam zum Lehramt Bergoglios oder nicht ein Schlüsselpunkt für die Katholiken ist, weil es ihnen Sorgen bereiten, sie verwirren und ängstigen könnte.
Es gibt viele, die sich fragen, ob sie sündigen, wenn sie seinen lehramtlichen Äußerungen nicht zustimmen, die Zustimmung und Gehorsam erfordern?
Msgr. Viganò tut gut daran, mit seiner weisen Lehre und Erfahrung zu helfen.
Ich erlaube mir eine sehr kurze, praktische und "didaktische" Überlegung, die versucht die von Msgr. Viganò einzubeziehen.
Und ich hoffe, daß es mir gelingt, klar zu sein.
-Vor allem Gehorsam und Unterwerfung unter den Willen Gottes, Klar?
-Jesus selbst hat Gehorsam bis zum Tod am Kreuz gelebt. Unser Vorbild ist Jesus. Klar?
-Wenn sich jemand durch ein irreführendes Lehramt verwirrt fühlt, ist es nützlich auf "Buon Pastore" zurück zu greifen, also auf den, der durch die Tür der Treue zur Lehre der Kirche eintritt.
Also auf den, der sich nicht wie ein Söldner benimmt, der vor den Wölfen flieht und sie Schafe verläßt.
J. Liminski kommentiert in "Die Tagespost" die Reaktionen in Frankreich auf die Enthauptung des Geschichtslehrers Samuel Paty. Hier geht´s zum Original: klicken
Unter dem Titel:
"KOMMENTAR UM " 5 VOR 12: WENDE IN FRANKREICH"
beginnt der Fünf -vor-Zwölf-Leitartikel so- ZITAT:
"Die Schlacht ist eröffnet. Frankreichs Innenminister Gerald Darmanin hat auch den Angriffsplan gegen den radikalen Islam bekannt gegeben, ganz öffentlich, in einem Radiointerview. Er wird dem Ministerrat die Auflösung mehrerer Vereinigungen vorschlagen, unter anderem das sehr aktive und umstrittene „Kollektiv gegen Islamophobie in Frankreich“, das von staatlichen Subventionen und Steuerbefreiungen lebe. Und er schob die inhaltliche Begründung für den Generalangriff gleich nach: Man sehe an solchen Vereinen, wie der „politische Islam sich mit dem radikalen Islam vereint, was schließlich zum Terrorismus führt. Der politische Islam muss mit derselben Schlagkraft bekämpft werden wie der Terrorismus“.In seiner heutigen Kolumne bei Monday in the Vatican befaßt sich A. Gagliarducci mit Problemen der Kriche, die Papst Franziskus zu bewältigen haben wird und stellt sie in den Kontext des aktuellen Geschehens im Vatican.
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PAPST FRANZISKUS - VIER THEMEN FÜR DIE ZUKUNFT DER KIRCHE LIEGEN AUF DEM TISCH
"Bis jetzt scheint Papst Franziskus von der Kritik und den Angriffen gegen die Kirche verschont geblieben zu sein. Sogar wenn es um den jüngsten Finanzskandal im Vatican geht, wird sein Name nie erwähnt. Das ist merkwürdig, weil der Papst- auch wenn er nie Verantwortung für etwas übernommen hat, sich selbst immer als ein Garant, als Führer präsentiert hat, der sich darin engagiert, die schwierigsten Situationen zu klären und zu bereinigen.
Obwohl die Angriffe nicht direkt auf Papst Franziskus zielen, wirft die Situation ein Licht auf einige seiner Fehlschläge bei der Leitung der Kirche und im handling einiger der wichtigsten- noch verborgenen Themen.
Viele Themen liegen auf dem Tisch und die Zukunft der Kirche hängt auch von ihnen ab.
Das erste wichtige Thema sind die Finanzskandale. Es ist verblüffend, daß das Narrativ über die Untersuchung des Vaticans vollständig in den Händen italienischer Gerichtsreporter liegt. Diese Journalisten spielen die Hauptrolle, sie bekommen geleakte Dokumente und veröffentlichen sie und entscheiden, wer ins Visier genommen werden muß. Es ist möglich, daß sie als Haus-Reiniger arbeiten, die von höheren Mächten ausgenutzt werden. Wahrscheionlich haben sie den Auftrag bekommen, das zu tun. Wer den Vatican kennt, weiß immer, wer das wahre Ziel der Angriffe ist.
Die Kommunikationsabteilung der Hl. Stuhls sollte diese Situation managen. Wo ist sie? Und wo ist das Gericht des Vatican-Staates? Außer bei einigen spektakulären Verhaftungen und Ausweisungsverfügungen scheint das Gericht des Vatocans untätig zu sein, während seine Dokumente geleakt werden. Es ist kein Zufall, daß das Nachrichtenportal "Il Sismografo" bemerkte, daß der Präsident der Vatican-Gerichtes, Giuseppe Pignatone, auch Autor bei der GEDI-Verlagsgruppe ist, zu der mehrere Zeitungen und Magazine gehören- darunter die Repubblics, La Stampa und L´ Espresso.
Papst Franziskus jedoch scheint sich nicht für die Verflechtung zwischen einigen Medien und den Amtsinhabern des vaticanischen Justizsystems zu interessiren und ebenso wenig irgendwer in der Kommunikationsmaschinerie des Vaticans, Über die Notwendigkeit Transparenz zu verlangen hinaus, geht niemand das Medien-Thema scharf an. Papst Franziskus versäumt es nie, persönlich den Medien zu danken, die die schwierigsten Fälle aufdecken. Hochachtung für sie. Warum greift Papst Franziskus nicht zur Verteidigung der Institution ein? Und warum akzeptiert er, daß der Herzschlag des Narrativs in Händen der italienischen Gerichtsreporter ist?
CNA berichtet über den Marsch füs Leben am vergangenen Samstag in Wien. Am Tag zuvor hatte Bischof Klaus Küng zum Thema Lebensrecht gepredigt
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unter dem Titel:
"PRO LIFE IST AUCH "PRO FAMILY": MARSCH FÜRS LEBEN IN WIEN"
"Jeder Mensch, ganz gleich wie alt oder jung, groß oder klein, stark oder schwach, hat dasselbe Recht auf Leben": Das hatten die Veranstalter der Kundgebung im Vorfeld erklärt." (...)
Quelle CNA
an Erzbischof Carlo M. Viganò, die er mit Zustimmung von Marco Tosatti bei Stilum Curiae veröffentlichen durfte. Hier geht´s zum Original: klicken
Liebe Freunde und Feinde von Stilum Curiae Pezzo Grosso hat sowohl die Antwort, die Erzbischof Carlo Maria Viganò Vincente Montesinos von Adoración y Liberación als auch die Antworten die er John Henry Westen von LifeSiteNews gab, gelesen und beschlossen, uns einen offenen Brief zu schreiben. Gute Lektüre.
Fortsetzung der Überlegung zu Papst Benedikts XVI Jesus-Trilogie von Thorsten Prapotny bei CNA Hier geht´s zum Original: klicken
das unter dem Titel:
"GOTT IST IMMER GRÖSSER"
so beginnt- ZITAT
"Wer im 20. Jahrhundert theologisch großgeworden ist – und vielleicht auch die Freude hatte, sich mit den exegetischen Deutungsmodellen jener Zeit vertraut zu machen –, der kennt den folgenreichen Ansatz von Rudolf Bultmann über die Entmythologisierung des Neuen Testaments. Was positivistisch und wissenschaftsgläubig auftritt, erweist sich näher besehen als eine Zugangsweise, die vor allem existenzphilosophisch konturiert ist. Nicht aber den philosophischen Verstrickungen Bultmanns gilt es nunmehr nachzugehen, sondern mit Joseph Ratzinger – Benedikt XVI. daran zu erinnern, dass der christliche Glaube, dass die Evangelien Zeugnisse der Aufklärung sind." (...)
Quelle: T. Prapotny, CNA
heute bei liturgicalnotes ebenfalls über das pontifikale Maskenproblem. Hier geht´s zum Original: klicken
"MEHR VON MICKENS ...DER UNMASKIERTE PAPST"
Mr. Robert Mickens ist wütend, weil PF die Regeln verletzt hat.
Das Governatorato des Vaticans hat angeordnet, daß jeder eine Maske tragen muß...genau so wie der Doge es vielleicht von den Venezianern während des Carni Vale verlangt hat (oder sogar der Zeremonienmeister von Vauxhall Gardens), Aber bei der Generalaudienz waren PF und seine Entoruage maskenlos. Ein wütender Mickens zitiert das Vatican-Edikt, das klarstellt, das diese Regel für jedermann gilt.
Fotos zeigen einen maskenlosen Pontifex, der sich den geistlosen Massen von Groupies und Selfie-Fans aussetzt.
Was hat der arme Mickens um Himmelswillen erwartet?
PF hat Format.
Am Gründonnerstag hat PF wiederholt die Vorschriften ignoriert. Err wollte weibliche Füße waschen. Er wollte das und so tat er es. Gerade wie ein mutwilliges Kleinkind.
Dann wurden die Regeln geändert, nur um vorzuschreiben, daß die Füße christlich sein müssen. Er hat die Regeln immer noch ignoriert. Und im Kern dieser Störung, die ich oft Bergoglianismus genannt habe, ist die Überzeugung, daß er- PF- über dem Gesetz steht. Und ich behaupte, daß das eng mit dem modernen, ungesunden, krankhaften päpstlichen Personenkult zusammen hängt.
Meine Befürchtungen über PF begannen sofort nach seiner Wahl, als sein "ich-bin-ein Poverello" Papstname verkündet wurde. Dann kam er auf den Balkon, bescheiden gekleidet und bat bescheiden darum, gesegnet zu werden. Diese Befürchtungen wuchsen, als bald darauf verkündet wurde, daß er nicht im Apostolischen Palast wohnen würde. Und daß er bescheidenere Paramente tragen würde, als es Papst Benedikt getan hatte.
Wissen Sie, das rief in mir unangenehme Erinnerungen an den korrupten anglikanischen Bischof Peter Ball hervor, dessen Karriere auf einem Kult falscher Bescheidenheit basierte. Er würzte seine Predigten (die sich oft auf ihn selbst bezogen) in dem er sich selber als "nur ein dummer Mönch" bezeichnete. Ich weiß, daß er in die Sakristei kam, seinen Habit anhob um ein bescheidenes Paar älterer Hosen zu zeigen und den Altardienern zu erzählen, daß er "nur ein armer alter Mönch" sei. Gut-aussehenden jungen Männern, die dazu verführt wurden, daran zu denken, seinen religiösen Anweisungen zu folgen, wurde dann sein bescheidenes Schlafzimmer gezeigt, mit nur einer bescheidenen Matratze auf dem Boden und einem zerbrochenen Kruzifix.
Ich deute sicher nicht an, daß PF- wie Ball es war- jemals ein sadistischer Mißbraucher war. Die Medien würden das veröffentlicht haben, wenn sie in der Lage gewesen wären auch nur den kleinsten Hinweis darauf zu finden. Ganz klar gibt es da gar nichts.
Ich bitte um Vergebung, daß ich dieses Bauchgfühl nicht abschütteln kann: das Zurschaustellen einer falschen Bescheidenheit ist wahrscheinlich ein Hinweis auf etwas- ob groß´oder klein - das nicht ganz in Ordnung ist.
Natürlich wollte PF nicht, daß der Mob bei der Generalaudienz des Anblicks seines so wunderbaren (und bescheidenen) Gesichts beraubt wird.
Wie immer der nächste Papst sein wird, was immer seine doktrinale Grundlage ist, hoffe ich, daß er den bereits exzessiven Personenkult nicht vermehrt, der eine Bedrohung für die Mentalität der Katholischen Kirche ist.
Und daß er der Versuchung nicht nachgibt, sich selbst über die Regeln zu stellen. Sogar dann nicht, wenn er glaubt über ihnen zu stehen."
Quelle: liturgicalnotes. Fr. J.Hunwicke
Sandro Magister befaßt sich bei Settimo Cielo noch einmal mit dem Umgang des amtierenden Pontifex mit den Corona-Regeln. Hier geht´s zum Original: klicken
"ANTIVIRUS-REGELN. DER PAPST BEREUT, ABER NUR EIN BISSCHEN"
Schluß mit den Menschenmengen und den Handküssen im Vatican? Ja und nein, gemessen an dem, was letzten Mittwoch bei der Generalaudienz passiert ist.
Papst Franziskus muß sich vorige Woche von den Vorwüfen von Settim Cielo und dann von der Tageszeitung n"Libero" getorffen gefühlt haben.
Im Original folgt hier ein Foto mit der Unterschrift :"Franziskus, was tun Sie?"
Zum Zeitpunkt des Abscheidsgrußes hat er von seinen Papieren aufgesehen und folgendes gesagt:
"Ich würde es gern wie immer machen, herunterkommen, näher zu euch, um euch zu begrüßen, aber mit den neuen Vorschriften, ist es besser Abstand zu wahren. Auch an die Kranken einen herzlichen Gruß von hier. Ihr seid in vorsichtigem Abstand, wie man es machen soll. Aber wenn ich herunterkomme. kommte es vor. daß alle kommen und sich dort versammeln: und das Problem ist. daß eine Ansteckungsgefahr besteht. So können wir- jeder mit Maske und Abstand- mit den Audienzen weitermachen. Entschuldigt mich, wenn ich euch heute aus der Ferne grüße, aber ich glaube, daß, wenn wir alle- wie gute Bürger- die Vorschriften der Verantwortlichen befolgen, das dabei hilft, der Pandemie ein Ende zu bereiten."
Am Ende der Audienz - hat der Papst die Leute tatsächlich aus der Fern gegrüßt, von sehr weit, um sich dann sofort anschließend zu einer Seitentür zu begeben. Ohne dieses Bad in der Menge, das immer ein fixer Programmpunkt bei seinen öffentlichen Auftritten ist.
Folgt im Original wieder ein Foto
Bevor er aber drei oder vier Prälaten per Du begrüßte hat Franziskus nicht versäumt. sie festzuhalten und sich die Hände küssen zu lassen- ohne Maske- wie er es seit Beginn der Pandemie unbeirrt immer getan hat.
Folgt ein Foto von einem päpstlichen Händedruck für einen Bischof- beide ohne Maske
Nicht einmal in der Menge gab es eine minimale, vorsichtige Anwendung der Abstandsregel, wie man auf dem folgenden Foto aus der offiziellen Videoaufzeichnung der Generalaudienz sehen kann.
von Papst Benedikt XVI- veröffentlicht von Thorsten Prapotny bei CNA
Hier geht´s zum Original - Teil 1 : klicken
Unter dem Titel:
"PASSIONSGESCHICHTEN"
beginnt Artikel beginnt so- ZITAT
"Als Benedikt XVI. seine drei Bücher zu Jesus Christus von 2007 bis 2012 vorlegte, geleitet von seinem aufrichtigen persönlichen Bemühen, dem Antlitz des Herrn sich anzunähern, mit einem hörenden Herzen, hat er viel positive Resonanz erfahren und nicht nur einfach gläubigen Katholiken einen Schatz an exegetischen, meditativen und christologischen Überlegungen hinterlassen. Ich bin mir ganz sicher, dass auch künftige Generationen dieses Werk zur Hand nehmen, bedenken und studieren werden, gläubige Christen, Andersgläubige und Suchende. Wir alle sind aufgerufen, bis ans Ende unseres Lebens, die Freundschaft mit Jesus von Nazareth immer mehr zu vertiefen." (...)
Quelle. T. Prapotny, CNA