Montag, 28. August 2023

Der 13. Sonntag nach Pfingsten - eine Katechese

Fr. J.Zuhlsdorf bietet seinen Lesern bei OnePeterFive eine Katechese über den 13. Sonntag nach Pfingsten an. Hier geht´s zum Original: klicken

"DER 13. SONNTAG NACH PFINGSTEN:  WIR LEBEN ERLEICHTERT NICHT BELADEN" 

Vor einigen Wochen hatten wir Paulus-Lesungen aus den Briefen an die Korinther. Diesen Sonntag beginnen wir mir Abschnitten aus dem Brief an die Galater. Die Epistel-Lesung an diesem 13. Sonntag nach Pfingsten (oder wie unsere alten Römischen Vorfahren ihn nannten, den 3. nach den Hl.Laurentius , was zeigt, wie wichtig der Heilige ihnen war) ist aus dem Brief des Hl. Paulus an die Galater 3: 16-22).

Wie immer sollten wir einiges beim Kontext klar stellen. Paulus hat diesen Brief an "die Kirchen in Galata", die in Zentral-Klein-Asien waren und meistens aus bekehrten Heiden bestanden. Laut der Apostelgeschichte ging Paulus dorthin -obwohl die Gelehrten sich über den genauen Zeitraum dieser Reisen des Hl. Paulus  nicht einig sind (16:6; 18: 23). Zu einem bestimmten Punk der Arbeit des Hl.  Paulus, wichen sie von seiner Lehre ab- in einen judaisierenden Legalismus, vielleicht unter dem Einfluss von Christen, die konvertierte Juden waren. Einige falsche Lehrer schlichen sich ein und lehrten, daß das Mosaische Gesetz auch für Christen verpflichtend sind, einschließlich der Beschneidung. Im ersten Teil des Briefes habe wir die längste Information über sein Vorleben von Paulus selbst (s. auch Philipper 3: 1-7).In dem Kapitel, das unserer Lesung vorangeht, betont Paulus seine Autorität unter den Aposteln und wir haben  Paulus`  berühmte und wichtige Beschreibung, wie er Petrus in Antiochia gegenüber trat, der in Scheinheiligkeit und den mosaischen Legalismus abglitt, der überwunden worden war (Gal. 2:11 ff.) 

Schauen wir auf unsere Passage aus dem Brief in der Römischen Version. Auchr wenn Paulus seine Leser von Zeit zu Zeit in diesem Brief "verprügelt"-wie in 3:1, " O törichte Galater! Wer hat euch verhext? " Er nennt sie auch Brüder (V.15) unmittelbar bevor der Abschnitt beginnt,  die wir diesen Sonntag lesen: 

-Brüder:  Die Versprechung die Abraham und seinen Nachkommen gemacht wurde. Da wird nicht gesagt: "und Nachfahren", was sich auf viele bezieht - sondern auf einen "und deinem Nachkommen", der Christus ist. Das ist, was ich meine: das Gesetz, das 430 Jahre danach kam, annulliert nicht den Bund, den Gott zuvor bekräftigt hatte- als ob er das Versprechen ungültig machte. Weil wenn das Erbe Gesetz ist, ist es nicht länger ein Verspreche; aber Gott hat es Abraham durch ein Versprechen gegeben. Warum dann das Gesetz?  Das wurde wegen der Überschreitungen hinzugefügt, bis der Nachkomme käme, dem das Versprechen gemacht wurde; und es wurde von Engeln durch einen Vermittler geweiht. Nun beinhaltet ein Vermittler aber mehr als einen ; aber Gott ist einer. Ist das Gesetz dann gegen die Versprechen Gottes? Sicher nicht; weil wenn ein Gesetz gegeben wurde, das lebendig machen konnte, die Gerechtigkeit dann tatsächlich durch das Gesetz käme. Aber die Schrift schreibt alle Dinge der Sünde zu, das, was dem Glauben an Jesus Christus versprochen wird, kann denen gegeben werden, die glauben."

Sonntag, 27. August 2023

Christliche Kunst

Mosaik-Kreuze in der Hagia Sophia   

Fr. Hunwicke spricht...

bei liturgicalnotes heute über 4 entscheidenden Wort um Zusammenhang mit der "Entwicklung" der Kirchelehre. Hier geht´s zum Original:  klicken 

                                                               "VIER WORTE" 

Kürzliche Versuche die Lehre der Kirche zu verändern sind mit der Berufung auf einige Worte des Hl Vincents von Lerins über "Entwicklung" gerechtfertigt worden.

Ich habe über dieses Thema seit spätestens 2009 geschrieben. Von jetzt ab werde ich einige dieser alten Posts wiederholen- mit Threads.

Vier  Worte des Hl. Vincents von Lerins: "Entwicklung in der Christlichen Kirche und ihrer Lehre: Entwicklung muß eodem sensu eademque sententia [unter Beibehaltung der Bedeutung und des Urteils, der Meinung] stattfinden. (In "Liturgy of the Hours"   kann man in Band VI die gesamte Passage finden.)

Dieser Satz nimmt einen großen Raum im Lehramt des Konzils ein. Er erschien in Gaudium et Spes (§ 62) und sogar vorher stand er schon im Herzen der Rede des Hl.Johannes XXIII zu Beginn des Konzils. Aber hier ist es nötig, einen gefährlichen Stoplerdraht zu vermeiden.In der populären englischen Paperback-Sammlung von Konzils-Dokumenten (Chapman) - herausgegeben von W M Abbott, steht eine irreführende Wiedergabe dieser Rede, in der dieser Satz völlig ausgelassen wurde.  Das war im Dezember 2011 Auslöser einer wichtigen Korrespondenz in "The Tablet", in deren Verlauf Professor John Finnis -von dieser Universität- endgültig bewies,daß Peter Hebblewaites "PapstJohannes XXIII" (S. 432) schwerer Fehler  schuldig ist. Hebbleswaite, ein gescheiterter Jesuit,  hat eine Geschichte konstruiert, wie einige "mutige" und liberale Worte von Johannes XXIII in seiner Rede ans Konzil in einem Komplott der Kurie durch spätere Ergänzungen in der von mir zitierten Veröffentlichung verzerrt wurden.  Die Papst-Rede hat sie laut Hebbleswaite ursprünglich nicht enthalten. Diese grobe Verzerrung der Ereignisse wurde prompt Teil der Mythologie der "Liberalen", die von Basil Hume  und [dem späteren Bischof von Guildford] Christopher Hill als Tatsache zitiert wird. 

Diese Passage beim Hl.Vincent bildet das Herz von Newmans Essay über die Entwicklung, der sein Leben als Anglikaner und Römischer Katholik (Kap.5, Abschnitt1) durchmißt. Seine Anwesenheit in der postkonziliaren Liturgia Horarum kennzeichnet ihn als Teil der Konzilsdokumente, die das tägliche Lehramt der modernen Kirche bleiben."

Quelle: litrugicalnotes, Fr. J. Hunwicke 

 

Bischof J. Strickland warnt vor den Gefahren der Synode zur Synodalität für den Glauben

Der Bischof von Tyler/Texas Joseph Strickland fordert bei LifeSiteNews die Katholiken auf,  an der immerwährenden Lehre der Kirche festzuhalten und bestätigt ihnen "nicht schismatisch" zu sein. 
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"BISCHOF STRICKLAND:  KATHOLIKEN SIND NICHT SCHISMATISCH WEIL SIE VERÄNDERUNGEN ABLEHNEN, DIE  DER KIRCHENLEHRE WIDERSPRECHEN"

Bischof Strickland warnt vor den "vorgeschlagenen Veränderungen" die als Teil der Synode zur Synodalität propagiert werden und drängt die Katholiken dazu, an der zeitlosen Lehre der Kirche in einer neuen pastoralen Botschaft festzuhalten und neuen Veränderungen entgegen zu treten, die man als "schismatisch" bezeichnen kann.

Durch die kürzliche Apostolische Visitation seiner Diözese unbeirrt, hat Bischof Joseph Strickland eine "pastorale Botschaft veröffentlicht, in der er vor möglichen Gefahren für den Glauben bei der Synode zur Synodalität, die beim Oktobertreffen der Bischöfe und Laien bevorsteht. 

"In dieser Zeit großer Verwirrung in der Kirche und der Welt, muß ich aus dem Herzen eines Vaters sprechen, um Sie vor dem Bösen zu warnen, das uns bedroht und Ihnen die Freude und Hoffnung zu versichern, die wir immer in unserem Herrn Jesus Christus haben"  begann Strickland. 

Eine "böse und falsche Botschaft, die in die Kirche eingedrungen ist" ist daß "Jesus ist nur einer von vielen und das nicht unbedingt, damit Seine Botschaft mit der gesamten Menschheit geteilt wird" schrieb Strickland. Ein solcher Gedanke- fügte er hinzu- muß immer vermieden und zurückgewiesen werden."

Präsentation Katholischer Wahrheiten

Mit Zitaten aus dem Galater-Brief des Hl.Paulus stellte Strickland fest, daß "alle Versuche, die wahre Botschaft des Evangeliums zu verdrehen, kategorisch als Beleidigung der Braut Christi und ihrer individuellen Mitglieder zurückgewiesen werden müssen". 

Lesen: Das Hauptdokument der Synode zur Synodalität betont die Notwendigkeit Polygamisten und LGBTQ+ Menschen willkommen zu heißen"    ‘welcome’ polygamists, ‘LGBTQ+ people’  ei

Er skizziert eine Liste von sieben Wahrheiten, die von der Katholischen Kirche gelehrt werden:

 - Die Natur der Katholischen Kirche als einzig wahre Kirche

 - Die Notwendigkeit im Stand der Gnade zu sein, um die Eucharistie zu empfangen

 - Die göttliche Natur des Ehe-Sakraments, das nicht geändert oder "neu definiert" werden kann.

 - Der Mensch ist als Ebenbild Gott ähnlich geschaffen worden, was keine Zurückweisung der biologischen Realität zuläßt.

 - Das völlig Unmoralische sexueller Aktivitäten außerhalb der Ehe, die von der Kirche in keiner Weise gesegnet oder geduldet werden können.

 - Der Glaube, daß alle Männer und Frauen gerettet werden, ganz gleich wie sie ihr Leben gelebt haben, ist "falsch und gefährlich".

 - Die Notwendigkeit Leiden zu ertragen, um Christus zu folgen und sich im Leiden mit Seinem erlösenden Tod zu vereinen- 

"Die Kirche ist nicht dazu da, Glaubensdinge neu zu definieren" stellte Strickland fest, "aber das Glaubenserbe zu bewahren, wie es uns von Unserem Herrn selbst durch die Apostel, die Heiligen und die Märtyrer überliefert wurde. 

Samstag, 26. August 2023

Gesegnetes Fest Unsere Liebe Frau von Czestochowa!

 

Heute vor 45 Jahren...

am 26. August 1978  wurde der Patriarch von Venedig, Kardinal Albino Luciani zum 263. Nachfolger Petri gewählt und wählte den Namen: Johannes Paul I . 

             

Fr. Hunwicke spricht...

bei liturgicalnotes heute über einen der katholischen Märtyrer im England des 16.Jahrhunderts und über mehr oder weniger alten Adel auf der Insel. Hier geht´s zum Original:  klicken

                            "SELIGER THOMAS PERCY"

Heute wird in den Katholischen englischen Diözesen im Norden  Englands, der den nördlichen Aufstand im November 1569 erlebte, das Fest des Sel. Thomas Percy- Edelmann und englischer Magnat- gefeiert, der am 22. August 1572 in York enthauptet wurde, nachdem die Tudor-Henker den Aufstand unterdrückt hatten. Fr. Thomas Plumtree vom Corpus Christi-College dieser Universität, Kaplan der Aufrührer war im Januar 1570 in Durham hingerichtet worden.

Beide gehörten zu den Englischen Märtyrern, deren Porträts mit den Symbolen des Martyriums 1583 in der Kirche des Ehrwürdigen Englischen College in Rom gemalt wurden. Das schuf die legale Basis für Leo XIII, sie equipollently per modum cultus selig zu sprechen. Interessanterweise halten die Messe-Proprien für England und Wales als Sel.Adriam Fortescue : Venditum iustum. Ich frage mich, of irgendjemand für welchen der beiden diese sehr elegante Messe zuerst komponiert wurde...wurde sie in Birmingham oder Hexham  produziert?

Es gibt ein süßes, kleines Fenster des Sel. Thomas in der früheren, süßen kleinen, katholischen Regency-Kirche in Alnwick, im Schatten von Alnwick Castle (die Kirche wurde natürlich verkauft; die Katholiken kauften stattdessen eine frühere Anglikanische Kirche; die Vernachlässigung betraf auch das angrenzende Kloster)

Leider haben die Percys, Grafen von Northumberland die "Wiedererstehung"  nicht überstanden.

Aber ausländische Touristen dieses Landes können ihr - mit Wundern gespicktes- Schloss in Alnwick besuchen. Die Percy-Familie überdauert von Generation zu Generation und verdient -wie immer- wegen ihres unglaublichen, ununterbrochenen Alters unseren Respekt...

...oder eher nicht. Die Percys starben in der männlichen Linie Mitte des 18.Jahrhunderts aus. Eine Erbin wurde von einem Mann aus Yorkshire namens Smithson aufgegabelt, der seinen Namen in Percy umwandelte und sein Wappen ebenso. Ein altes Grafentum war nicht gut genug; die Regierung kreierte schließlich das "Herzogtum Northumberland" für ihn.

Es gibt eine Anekdote über ihn: ´Smithson ("Percy") Georg III um den Hosenbandorden bat und feststellte, daß er der erste Percy sei, der ihn noch nicht empfangen hatte. Man berichtet, daß "Farner George" das kommentiert habe, daß er der erste Smithson sei, der darum gebeten habe.

Amerikanische Besucher dieser Gestade sollten nicht von unserer alten englischen Aristokratie eingenommen sein. Fast alle dieser Familien sind Parvenues und auf jeden Fall sind etliche von ihnen Leute mit schlechtem Geschmack und oberflächlicher Kultur. 

Und ihre "Schlösser" (Windsor,Arundel, Alnwick) stellen sich fast immer als hauptsächlich victorianisch heraus. 

Wann immer sie an Geldmangel leiden, heiraten sie a) entweder eine amerikanische Erbin; oder verkaufen b) ihr Erbe (oft an Amerikaner); oder c) beides. 

Aber ich wette, daß der Sel. Märtyrer Thomas treulich für uns alle betet."

Quelle: liturgicalnotes, Fr. J. Hunwicke

Papst Franziskus, Papolatrie und die Pius-Bruderschaft

Rorate Caeli kommentiert kritisch und kurz das Vorgehen des Papstes gegen die Pius-Bruderschaft. 
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"DAS LEGALISTISCHE VORGEHEN GEGEN DIE PIUSBRUDERSCHAFT FFSPX..."

zu diesem Zeitpunkt? Wenn sogar Franziskus froh zu sein scheint, sie so lassen zu können, wie sie sind? Hat die Papolatrie wirklich eine Ebene erreicht, auf der man papolatrischer sein kann als der Papst? 

Die Lächerlichkeit muß jetzt enden Rorate hat von Anfang an- seit 2005- einen traditionalistisch-ökumenischen Standpunkt eingenommen. Wir haben nie bedauert, diesen Standpunkt eingenommen zu haben und versucht alle traditionellen Katholiken und traditions-freundlichen Katholiken erkennen zu lassen, daß wir im Grunde alles gemeinsam haben- und daß unsere Trennung legalistisch und unsinnig ist. Das ist heute noch wahrer als vor 18 Jahren.

Es geht darum eine Art  Marktanteil für den Traditionalismus zu verteidigen. Bitte, beenden wir dieses fast-blasphemische Gezänk zu beenden in dieser abscheulichen Zeit. Gottes Wahrheit ist ewig."

Quelle: Rorate Caeli

Freitag, 25. August 2023

Erzbischof Hector Agüer hat die Aufgaben des nächsten Papstes zusammengestellt.

Der emeritierte Erzbischof von La Plata Héctor Agüer hat sich bei Rorate Caeli Gedanken über die Aufgaben gemacht, die auf den nächsten Papst zukommen. 
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"DER NEUE PAPST": WAS WERDEN DIE AUFGABEN DES NEUEN PAPSTES SEIN?"

Das Kardinalskollegium ist ungewöhnlich groß. Wie weit sind wir von einigen Papst-Wahlen, die von einer Handvoll Mitglieder dieses traditionellen Hauptakteurs des Kirchenlebens entschieden wurden! Die Geschichte ist mehr als aussagekräftig. Es ist nicht möglich zu lange bei der Suche nach Modellen zu suchen. Nur ein Beispiel: im Konklave von 1458 - machte Enea Silvio Piccolomini -ein Experte für Lateinische Verse-die Arrangements eines ehrgeizigen Franzosen zunichte,  und ohne danach gestrebt zu haben, wurde er gewählt: Pius II; da waren 18 Kardinäle. Heute macht es die außerordentliche Anzahl von Rothüten unmöglich, einen Namen des zukünftigen Nachfolgers Petri vorherzusehen. Mehrere Freunde haben mich gebeten, zu skizzieren, wie das Pontifikat, das dem von Franziskus folgt, aussehen sollte, unter Beachtung der sehr ernsten Lage der Kirche, die von der Vatican-Propaganda kaschiert wird.

Hier ist der Versuch.

Zuerst ist es nötig, die Wahrheit der authentischen Katholischen Lehre abzusichern, die um sich greifenden Mythen zu überwinden, die sie unterminieren und daß der amtierende Pontifex seine  Agenda festlegt. Das Licht kommt aus dem Neuen Testament, das die Apostolische Arbeit der Zwölf bezeugt- und vor allem- der Hl. Paulus - übergeben als Auftrag an ihre unmittelbaren Nachfolger und das die Organisation der Kirche entwirft, die Quelle des entstehenden Christentums.

Der Apostel Paulus befiehlt seinem Jünger Timotheus: "ich beauftrage dich (diamartyromai) vor Gott und Christus Jesus, der kommen wird durch seine Epiphanie und durch sein Königtum die Lebenden und die Toten zu richten: predige das Wort Gottes, ermahne ob gelegen oder ungelegen, streite, tadle, empfehlt, mit unermüdlicher Geduld und eifrigem Lehren. Weil die Zeit kommen wird, wenn die Menschen die gesunde Lehre nicht mehr ertragen, sondern sich nach eigenen Wünschen, Lehrer zusammensuchen, weil sie nach Ohrenkitzel verlangen. Sie werden ihr Ohr von der Wahrheit abwenden und sich Fabeleien zuwenden." (2 Tim 4, 1-4). Der Hl. Paulus ermahnt weiter, so wie die Kirche es im Laufe der Jahrhunderte tun wird" "Seid in allem wachsam" - das ist die Inquisition angesichts von Häresien und Abspaltungen getan. Diese Aufgabe macht die Arbeit der Evangelisierung, der Erfüllung des Dienstes (diakonia) bis zur Perfektion beschwerlich. Eines der fortschrittliche Argumente disqualifiziert dieses Unterfangen, als stünde es im Widerspruch zum Christentum. Das ist die Konfrontation des Neuen Testamentes mit der der weltlichen Vorstellung der Kirche, bis hin zur Irreführung durch das aktuelle Pontifikat. Was der dänische Denker Sören Kierkegaard in seinem Tagebuch schrieb im Jahr 1848: "Gerade jetzt, wo von einer Neuordnung der Kirche die Rede ist, wird deutlich, wie wenig Christentum darin steckt." Derselbe Autor beschreibt diese Situation als "unglückliche Illusion".

Fr. Hunwicke spricht...

bei liturgicalnotes heute über ein Oxforder "Original" aus Klerikerkreisen und eine stark frequentierte Leihbibliothek.  Hier geht´s zum Original:  klicken

             "DER EHRWÜRDIGE BARTLE STARMER HACK" 

Vor einem Jahrhundert hätten Sie einen sehr großen Geistlichen in Oxford  bemerken können, der die Broad Street entlang eilte und dann Cornmarket; mit Büchern unter dem Arm.

Er wird wohl auf dem Weg von Broad Street 53 zum Stiefel-Laden im Corn-Marke. Nummer 53 war das letzte private Gebäude in der Broad-Street, eingeklemmt zwischen Trinity und Blackwells (Trinity hatte den Vikar aufgekauft, indem er das gegenwärtige Vikariat in der Beaumont Street anbot) 

Nein, es war nicht Dr. Jalland und deshalb handelten die Bücher auch nicht von Jallands Untersuchungen zu Leo dem Großen oder des Papsttums. Und der Kleriker strebte keine pharmazeutische Hilfe an; weil bis 1966 , Boots -die Apotheker- unterhielten eine Leihbücherei. (Man könnte natürlich irgendeine Lektüre in der Bodleyan bestellt haben, aber sowohl die Stadt als auch die Talare fanden Boots sehr praktisch)  

In meinen eigenen Regalen habe ich eine Erstausgabe von "Gaudy Night“ von Dorothy Sayers, mit Beweisen dafür, daß es sich in der Boots-Bibliothek befunden hat. NEIN; Es hat wenig Sinn, mich auszurauben und das Buch zu befreien; es wurde so intensiv genutzt, daß es völlig zerfiel und keinen Geldwert mehr hatte; Tatsächlich wurde es neu gebunden, als es noch im Besitz von Boots war. Aber angesichts der Oxford-Themen des Romans schätze ich ihn sehr.

Und ich bin mir ziemlich sicher, daß Pater Hack es in den Händen hatte.

Er war Vikar in meiner St. Thomas- Kirche; und anschließend in Mags. Man erinnert sich noch immer an ihn, weil er, als er in beiden Richtungen entlang der Broad ging, sagte: "Dieser Hügel wird noch mein Tod sein“ [sie ist völlig eben], und weil er es hasste, "Father“ genannt zu werden. Er befolgte "traktarische“ Manierismen; Er trug immer einen Gehrock mit der Begründung, daß es für einen Priester ungebührlich sei, seinen Hintern zu zeigen. (Ich werde keine unanständigen Kommentare zulassen.)

Er war der Meinung, daß die Rolle der Frauen in der Kirche darin bestehe, auf den Knien zu beten oder zu schrubben; Er hielt es für wichtig, daß die "Kinderecken“ mit Birkenruten ausgestattet waren.

Völlig zu Recht nahm er Ernährung ernst. Und er hatte die angenehme Angewohnheit, seine Kirchen barocker zu hinterlassen, als er sie vorgefunden hatte."

Quelle: liturgicalnotes, Fr. J. Hunwicke

Die Synode, die keine ist...

Edward Pentin berichtet im New Catholic Register darüber, was der Griechisch-Orthodoxe Bischof Manuel Nin über Synode zur Synodalitätzu sagen hat. Hier geht´s zum Original: klicken 

   "DER GRIECHISCH KATHOLISCHE BISCHOF: DIE SYNODE ZUR SYNODALITÄT IST NICHT WIE ÖSTLICHE SYNODEN" 

Der Byzantinisch-Katholische Bischof Manuel Nin betont, daß Synode vor allem bedeutet, mit Christus zu gehen und warnt vor "christlichem Parlamentarismus".

Trotz der Behauptungen des Gegenteils gleicht die Synode zur Synodalität anders als jede Synode der Ostkirchen -sie erinnert an einen parlamentarischen Prozess und es fehlt ihr ein klares, kohärentes Ziel, hat ein Griechisch-Katholischer Bischof gesagt, der an dem Treffen teilnehmen wird.

In einem Kommentar vom 3. August, der website des griechisch-katholischen Exarchates veröffentlicht wurde, hat Bischof Manuel Nin, der apostolische Exarch der griechisch-katholischen Kirche in Griechenland, verschiedene Sorgen über die Generalversammlung ausgedrückt, deren erste Sitzung vom 4.- 29. Oktober und die zweite im Oktober 2024 stattfinden wird. Die kommende Synode stellt einen signifikanten Bruch mit früheren Synoden-Treffen dar, weil eine ausgewählte Gruppe von Laien jetzt abstimmen darf.

Bischof Manuel erkennt an, daß diese Ausübung der Autorität eine "synodale Dimension" besitzt, insofern, daß Entscheidungen, die völlig auf einer kollektiven Ebene getroffen werden, zu einer Bischofs-Synode gehören", aber - betonte er-wenn der Westen Synodalität als etwas versteht, wo jeder, Laien und Kleriker gemeinsam handeln, um zu irgendwelchen kirchlichen, dogmatischen, kanonischen, disziplinarischen Entscheidungen zu gelangen, dann wird eines klar, daß - was es auch sein mag - eine solche Synodalität im Osten nicht existiert.

Synodalität in allen Christlichen Kirchen, sowohl im Osten als auch im Westen, nicht eine Art Spiegel der modernen Welt sein kann, durch den die Kirche wie eine "moderne, westliche, möglicherweise parlamentarische Demokratie wird, in der jeder alles sagen kann." warnte er. Das Leben der Kirche, sagte er, "ist nie eine Form der Demokratie gewesen, in der jeder alles durch Mehrheitsregeln entscheidet."

Ein solcher christlicher Parlamentarismus fuhr er fort-kann im Bau einer "pyramidalen Ekklesiologie" münden,  weil er so viele Laien und Nicht-Kleriker  eingeladen hat, mit Wahlrecht teilzunehmen, marginalisiert oder vergißt die Kollegialität der Bischöfe in Dingen der Verwaltung und im Leben der Kirche.

Er stellte ferner das Fehlen einer Klarstellung über die Bedeutung von Synodalität fest, und daß der ganze Prozess, der 2021 bis 2022 auf der nationalen und kontinentalen Ebene stattfand, ein Ort ist, "an dem sich jeder zu allem äußern kann, sogar Themen vorschlagen kann  und Meinungen, die üblicherweise ein Exklusivrecht des Bischofs von Rom sind."

Donnerstag, 24. August 2023

Fr. Hunwicke spricht...

bei liturgicalnotes heute über aktuelle Hochzeitszeremonien. Hier geht´s zum Original:  klicken

ICH  BITTE SIE UM IHRE KOMMENTARE... IHRE ERLEUCHTUNG 

Kann es sein, daß während die eheliche Treue in der Gesellschaft abnimmt, das Hochzeitsritual immer komplexer wird? 

Kürzlich habe ich in einer Zeitung einen Bericht über die Hochzeiten einer 54 Jahre alten Frau und eines 49-jährigen Mannes gelesen. 

Ihre "zivile Zeremonie" hatten sie im Rathaus; ihre "große Hochzeit"  hatten sie dann später in einem "kreativen Raum".

Jill hatte zwölf Brautjungfern,"drei waren auch bei ihrer ersten Hochzeit Brautjungfern gewesen". 

Eine Freundin "nähte ein Band mit den Namen von Jills Single-Freundinnen in den Saum ihres Brautkleides, einige von ihnen waren neue Singles, deshalb habe ich ihre Namen dazu geschrieben" sagt Jill.

Ich vermute, daß "neuer Single" nicht unbedingt verwitweter Witwer bedeutet. 

"Das Paar hat seine eigenen Gelübde geschrieben (ich vermute, daß sich das nicht auf die "legale Zeremonie" bezieht, sondern auf die "große Hochzeit").

Es  gab "sechs Trauzeugen". Sie zogen formal mit Musik ein.

Für das folgende Detail bitte ich um Erleuchtung:

"2016 gab Jack Jill einen Ring der Verpflichtung, aber eine Ehe war bis letztes Jahr für ihn nicht in Sicht"

Ich vermute, daß wenn die Ehe an Jacks Horizont gewesen wäre, wäre wohl ein traditioneller Verlobungsring  angemessen gewesen wäre? 

Aber was symbolisiert ein "Verpflichtungs-Ring"? Ist das jetzt eine allgemeine moderne Sitte, ein gemeinsames Stück Nomenklatur? Seit wann?"

Quelle: liturgicalnotes, Fr. J. Hunwicke

Was wir von der Heiligen Agatha lernen können

S. Baroncia berichtet bei korazym.org über die Worte, die Erzbischof Renna anläßlich der Feier der Übertragung der Reliquien der Hl. Agatha von Konstantinopel nach Catania gesprochen hat.
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 "VON CATANIA  AUS LÄDT MSGR. RENNA UNS EIN, UNS UM UNS SELBST ZU KÜMMERN" 

Donnerstag, am 17. August hat Catania den 897. Jahrestag der Überführung der Reliquien der Hl. Agatha, Schutzpatronin, der Jungfrauen  und Märtyrerin aus Konstantinopel gefeiert- mit der Einladung, sich um sich selbst, die familiären Beziehungen, die sozialen Beziehungen zu kümmern, wie die Apostel der ersten Gemeinde von Jerusalem, wie der Erzbischof Msgr. Luigi Renna sagt:

"Das Wort Gottes und der Bericht über die 'Passion der heiligen Agatha' erleuchten uns in besonderer Weise über das, was für unser Leben als Gläubige notwendig ist. In der ersten Lesung haben wir einen Abschnitt aus der Apostelgeschichte gehört, der uns von dem Wunder erzählt, das Petrus und Johannes an der schönen Pforte des Tempels von Jerusalem vollbracht haben: als sie im Begriff sind, die Schwelle des Tempels zu überschreiten, werden sie von einem Gelähmten aufgehalten und um Almosen gebeten".

In diesem Fall antwortet der Apostel Petrus mit der Verkündigung des Evangeliums: »Petrus antwortet, er habe weder Silber noch Gold, die er ihm geben könnte, sondern die Kraft, die von dem Herrn Jesus kommt; dann nimmt er ihn bei der Hand und heilt ihn im Namen des Herrn.

Der Apostel Petrus, dem Jesus Christus die Aufgabe anvertraut hat, seine Brüder im Glauben zu stärken, beginnt also mit den Wundern, die in Kontinuität mit denen, die das Lukasevangelium überliefert, die Verkündigung der Kirche bestätigen und die Gläubigen im Glauben inmitten von Verfolgungen und Schwierigkeiten aller Art stützen".

Und selbst die Schutzpatron der Stadt erlebte diese Behandlung, als sie schwer krank war: "Wie man nicht noch einmal im Lichte dieses Abschnitts der Heiligen Schrift liest,  ist die Episode der Passion der Heiligen Agatha, in der unserer jungen Märtyrerin, die von Folterungen niedergeworfen und Schrecklich verstümmelt ist, im Gefängnis ein älterer Mann erscheint, der bekennt, Arzt zu sein. Er will sie heilen, doch Agatha lehnt jede Hilfe von Menschrn ab".

Der Erzbischof stellt er fest, daß die Heilung dank der Fürsprache des heiligen Petrus stattgefunden hat: "Der heilige Petrus, der einen Krüppel im Namen Christi wandeln lässt und dem gequälten Körper von Agatha die Unversehrtheit zurückgibt. Das ist es, was die Kirche und jeder Christ weiterhin tun soll: sich kümmern, nicht so sehr mit den offensichtlichen Mitteln, sondern mit der Liebe, die Christus inspiriert und unterstützt.

Das ist ein historischer Moment, in dem die Menschheit von Übeln verwundet wird, die sie bluten lassen: der Krieg in der Ukraine, der seit vielen Monaten tobt, der Tod vieler Migranten, die versuchen, mit behelfsmäßigen Mitteln nach Europa zu gelangen, der Klimawandel, der eine Überprüfung des Lebensstils und der Sicherheit erzwingt".

Wie Erzbischof "Tucho" Fernández seine Lernkurve verbessern könnte....

Das rät ihm George Weigel -angesichts seiner eklatanten Defizite in katholischer Moraltheologie- in einem Artikel bei firstthings und schlägt ihm eine breit gefächerte Leseliste vor. 
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       "ERZBISCHOF FERNANDEZ UND DIE LERNKURVE"

    "Papst Franziskus hat dem Vatican gerade seinen Ratzinger gegeben" erklärte eine Schlagzeile am2. Juli; "Papst Franziskus findet seinen Ratzinger" verkündete eine andere vier Tage später. Beide quickie -Beurteilungen der Ernennung des argentinischen Erzbischofs Victor Manuel Fernández als Präfekt des Glaubens-Dicasteriums waren falsch. Erzbischof Fernández ist kein Joseph Ratzinger, d.h. ein theologisches Gewicht (ein Punkt, den Fernández selbst ausdrücklich in einem der Interviews zu seiner Beziehung zum Papst, dem er dienen wird, nach seiner Ernennung anerkannte.

Zu diesem Punkt: Nicht Johannes Paul II hat Joseph Ratzinger zu einer großen Persönlichkeit in der Weltkirche gemacht; Ratzinger, einer der einflußreichsten Theologen beim II. Vaticanischen Konzil war ein Kirchenmann mit weltweitem Einfluss lange bevor der polnische Papst ihn als Präfekten dessen auswählte, das damals Glaubenskongregation (CDF) hieß. Erzbischof Fernández´ Karriere jedoch ist fast zur Gänze eine Kreation von Papst Franziskus. Als Erzbischof von Buenos Aires ernannte Jorge Mario Bergoglio Fernández zum Präsidenten der Katholischen Universität von Argentinien (gegen die Einwände der CDF und der Kongregation für die Katholische Erziehung) und nachdem er nach Rom gekommen war, machte Papst Bergoglio (wie die Italiener ihn nennen) ausführlichen Gebrauch von den verschiedenen Fähigkeiten seines Protégés. 

Auch die intellektuellen Beziehung sind hier nicht symmetrisch. Johannes Paul II und Joseph Ratzinger haben ein Vierteljahrhundert lang eng verbunden gearbeitet. Aber ihre Art zu denken, war keineswegs identisch und sie waren (ohne unangenehm zu sein) in mehreren Schlüsselmomenten nicht immer einer Meinung, wie ich in "Zeuge der Hoffnung" gezeigt habe. Außerdem hatten die beiden Männer ziemlich unterschiedliche Ansichten über die späte Moderne: Johannes Paul II war ziemlich optimistisch über die Aussichten der Welt nach dem Kalten Krieg; Ratzinger neigte dazu, die Zerstörung der Katholischen Bayrischen Kultur in seiner Jugend als Vorschau kommender  Zerstreuung des gesamten Westens zu betrachten. Im Gegensatz dazu ist er schwer, auch nur einen Zentimeter Abstand zwischen dem Denken von Papst Franziskus und Erzbischof Fernández zu entdecken, nicht zuletzt, weil der jüngere Mann ein Ghostwriter und Sekretär für seinen Patron gewesen zu sein scheint.

Kardinal Sarah spricht...

Ausschnitt aus "Katechismus des Spirituellen Lebens"         

   "DIE KIRCHE WIRD VON IHREN FEINDEN ANGEGRIFFEN"

Der Krieg, der in den Gesellschaften des Westens  geführt wird, ist sicher das Werk philosophischer Kräfte, die einen aggressiven Atheismus promoten. Es gibt einen diabolischen Versuch die Kirche zu zerstören, jeden Ausdruck Ihrer göttlichen Schönheit zu eliminieren, indem sie Ihren Glauben, ihre Moral, Disziplin und Gottesdienste direkt angreift und versucht, ihre fundamentalen Überzeugungen und ihre sichtbare Struktur angreift. Aber neben diesen direkten Angriffen, gibt es auch eine Ausbreitung von heimtückischen Manövern,  besonders um die Kirche in die große globalistischen Bewegungen zu bringen, die die Auslöschung aller Unterschiede zu bringen. Indem sie sich hinter der Organisation der UN verstecken, trommeln einige sehr mächtige Lobbys die Botschaft, daß die Menschenrechte über allen Sitten, allen Traditionen, allen kulturellen Werten und jedem religiösen Glauben stehen und deshalb Gott überlegen sind. 

Auf diese Weise träumen sie davon, eine Weltreligion ohne Gott, ohne Dogma, ohne Moral zu kreieren: eine neue Religion des Caesars, die es möglich macht, auf der politischen Ebene, alle Völker; Nationen und Kulturen zu einer einzigen Masse zu verschmelzen, die einer Weltregierung unterstellt wird, die der nationalen Souveränität ein Ende bereiten würde- auf die selbe Weise, wie der Kommunismus versucht hat, das Privateigentum abzuschaffen - mit dem selben Schlag, den Menschen seiner persönlichen Würde zu berauben und ihn zu einem anonymen Zahnrad in einer monströsen politischen Maschine zu machen. 

Ein unglückliches Beispiel für diese weltweite Bewegung zu einem planetarischen Egalitarismus, trotz des kulturellen und spirituellen Erbes der Nationen, wird der Weg der heute durch aktuelle Vorkommnisse in der Europäischen Union, die den Anspruch erhebt, die jahrhundertealten Werte des Christentums stammen und ihren Mitgliedsländern Gestalt verliehen haben, ideologische zu beschneiden. Der internationale Umgang mit der COVID-19-Pandemie zeigt in vielerlei Hinsicht die beunruhigenden Züge des belastenden Einflusses, den eine kleine Minderheit auf das Leben von Menschen und Einzelpersonen ausüben kann, um er schrittweise zu verändern."

Quelle: Kard.R.Sarah,  Katechismus des Spirituellen Lebens