Freitag, 25. März 2022

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 Papst Franziskus hat Rußland und die Ukraine feierlich dem Unbefleckten Herzen Mariens geweiht.

      
               

Fundstück

Guido Horst kommentiert für  Die Tagespost den gescheiterten Versuch des Papstes den russischen Patriarchen Kyrill für eine Friedeninitiative zu gewinnen und stellt fest, daß der Dissenz zwischen den beiden nicht größer sein könnte. 
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Unter dem Titel:

                                "DER PAPST HAT ES VERSUCHT"

beginnt der Artikel so- ZITAT

" Eigentlich war es unmissverständlich, was Papst Franziskus bei einer Videokonferenz vor einer Woche dem Moskauer Patriarchen Kyrill ins Gesicht gesagt hatte: „Die Kriege sind immer ungerecht. Denn wer zahlt, ist das Volk Gottes ... Der Krieg ist nie der Weg. Der Geist, der uns eint, verlangt von uns als Hirten, den Völkern zu helfen, die unter dem Krieg leiden.“ Doch Putins Mann im Patriarchat blieb eisenhart. Zwar erinnerte Franziskus sein Gegenüber – das aus dem Patriarchat der Russisch-Orthodoxen Kirche in Moskau zugeschaltet war – an die geistliche Pflicht: „Wir sind Hirten desselben Volkes Gottes, das an Gott glaubt, an die Allerheiligste Dreifaltigkeit, an die heilige Mutter Gottes: Deswegen müssen wir unsere Kräfte vereinigen, um dem Frieden zu dienen, um mit denen, die leiden, Wege des Friedens zu suchen, um das Feuer einzustellen."  (...)

Quelle: G.Horst, Die Tagespost

  

Der Weihe-Akt ist immer ein radikaler Aufruf zur Umkehr

Hannah Brockhaus berichtet bei CNA, was Kardinal M.Piacenza über die bevorstehende Weihe Rußlands und der Ukraine an das Unbefleckte Herz Mariens in einem Interview mit ACI/Stampa  gesagt hat.
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"DIE WEIHE RUSSLANDS UND DER UKRAINE IST "EIN RADIKALER AUFRUF" ZUR PERSÖNLICHEN UMKEHR, SAGT EIN VATICAN-KARDINAL"

Die Weihe Rußlands und der Ukraine an das Unbefleckte Herze Mariens an diesem Freitag durch die Katholische Kirche ist ein radikaler Aufruf zur persönlichen, kirchlichen und sozialen Umkehr, hat ein Kardinal im Vatican gesagt. 

"Ich denke, daß über die spezielle Form einer Geste hinaus der Herr und mt ihm die Allerselgiste Jungfrau Maria auf die Substanz, die Wahrhaftigkeit der Geste und auf den Geist schauen wird", hat Kardinal Mauro Piacenza, Oberhaupt der Apostolischen Pönitentiarie des Vaticans über die Weihe gesagt. 

Am 25. März hat Piacenza in einem Interview mit ACI Stampa, der italienischen Partneragentur von CNA, gesagt, daß "für uns, als Menschen auf dem Weg, jeder Weiheakt ein radikaler Aufruf zur persönlichen, kirchlichen und sozialen Umkehr ist und sein muß."

Der Akt der Weihe, zu dem der Papst die Bischöfe der Welt und die Katholiken eingeladen hat wird nach einer Buß-Messe, die um 17:00 beginnt, im Petersdom stattfinden. Die Weihe wird die Form eines Gebetes annehmen und Maria um  Fürbitte um Frieden anrufen. 

Friede- sagte der Leiter der Pönitentiarie - ist innig mit Gnade verbunden. Innerer Friede, der Friede des Herzens, der Friede des Gewissens jedes einzelnen Menschen hängt von der göttlichen Gnade ab, vom Wissen darüber, daß die eigenen Widersprüche und Sünden nur in der Umarmung der Väterlichen Liebe eine Lösung finden können."

"Es gibt keinen Frieden ohne Gerechtigkeit und es gibt keinen Frieden ohne Gnade" sagte er. "Deshalb ist die Verbindung zwischen Frieden und Gnade tief im WIllen Gottes verwurzelt, der zunehmend der Wille des Menschen werden muß : zu lernen einander gegenüber gnädig zu sein, dem Beispiel des barmherzigen Vaters zu folgen, ist auch die notwendige Voraussetzung für Frieden zwischen den Nationen." 

Piacenza sagte, er sei sicher, daß das Weihegebet Wirkung auf die durch Rußland im Ukraine-Krieg verursachten Spannungen in der Welt haben wird, obwohl die vielleicht nicht mit menschlichen Kriterien meßbar sein könnten. 

"Es ist nicht an uns Menschen, die Kraft der marianischen Fürbitte um göttliche Gnade zu messen" sagte er und fügte hinzu, "sicher entläßt die Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens die Menschen nicht aus ihrer Verantwortung."

Aber wenn es gut gemacht wird, hat das Gebet eine enorme Kraft, sagte er, "so daß wir mit dem Hl. Bernhard sagen können, daß die Fürbitte der Muttergottes die Merkmale  "bittenden Allmacht‘ hat.“

Der 77-jährige italienische Kardinal wiederholte, daß "die Weihe ihre eigene Wirksamkeit haben wird, die, obwohl sie nach rein menschlichen Kriterien nicht messbar ist, auch den Lauf der Ereignisse in der Geschichte verändern kann, mit der Gewissheit, wie es die Allerseligste Jungfrau Maria selbst versprochen hat, daß ihr Unbeflecktes Herz triumphieren wird.“

"Am Ende wird es triumphieren“, fügte er hinzu. "Und es wird der Triumph der göttlichen Barmherzigkeit sein.“

Quelle: H.Brockhaus, CNA

Fr. Hunwicke spricht...

bei liturgicalnotes heute seinen Kommentar zur bevorstehenden Weihe Rußlands und der Ukraine an das Unbefleckte Herz Mariens. Und zieht zum Vergleich die Geschichte von Naaman aus dem Buch Könige heran.  Hier geht´s zum Original:  klicken

                     "PAPST NAAMAN UND FATIMA?" 

Blöder, alter Spinner, der ich bin, wünsche ich mir nur, daß Römische Pontifices mehr Instinkt hätten, einfach nur zu tun, was man ihnen sagt.

Warum können sie nicht einfach buchstäblich das tun, was die Theotokos von ihnen -wie aus Fatima berichtet wird.- erbeten hat und es dabei belassen?

Natürlich haben ihre Berater sie beraten und natürlich haben sie selber über alle kirchlichen und politischen Auswirkungen, über das, was sie tun wollten, nachgedacht. Aber...

Die Könige 4,5 (= 2 Könige) war Naaman ein Mann mit bemerkenswert ausgeprägten liturgiscch-Theologischen Instinkten: er nahm an, daß Eliseus (Elishah) seine Hand über die Lepraflecken schwenken und das JHWH intonieren würde. 

Ähm ... Nein.

Sehr ehrfürchtig fühlte Naaman, daß er selbst einige Flüsse in Damaskus nennen könnte, die würdiger wären, von einer spektakulären Ausübung göttlicher Macht begünstigt zu werden, als der Jordan. (Ich würde ihn nur dafür kritisieren, daß er den Cherwell oder den Stiffkey nicht in Betracht gezogen hat.)

Nach allem, was ich weiß, hätte er sich sogar fragen können ob ein acht-faches Eintauchen...oder vierzehn-faches...oder zwanzigfaches...sogar noch ehrfürchtiger gegenüber dem Hebräischen Gott gewesen wäre, als nur ein widerwillige siebenfaches. 

"Vierzehn"...hätte er plausiblerweise denken können "beinhaltet sieben. Ich würde also das Gebot immer noch erfüllen." 

Es war als er genau das tat was genau die Stimme des Propheten ihn so langweilig zu tun instruiert hatte, ohne jeden Versuch Nuancen einzuführen oder es zu verbessern, so daß er gerade so geheilt wurde. "

Quelle: liturgicalnotes, Fr.J.Hunwicke

Papst Benedikt XVI: Katechese über den Hl. Albertus Magnus

vatican.va hat die Katechese wiedergegeben, in der Papst Benedikt XVI  den Gläubigen bei der Generalaudienz am 24. März 2010 den Hl. Albertus Magnus nahe gebracht hat. 
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So beginnt der Text der Katechese

                    "DER HEILIGE ALBERTUS MAGNUS"

"Einer der größten Lehrer der mittelalterlichen Theologie ist der hl. Albertus Magnus. Der Beiname »der Große« (Magnus), mit dem er in die Geschichte eingegangen ist, weist auf die Weite und Tiefe seiner Gelehrsamkeit hin, die er mit der Heiligkeit des Lebens verband. Aber schon seine Zeitgenossen zögerten nicht, ihm herausragende Titel zuzuschreiben. Einer seiner Schüler, Ulrich von Straßburg, bezeichnete ihn als »das Staunen erregende Wunder unserer Zeit«.

Er wurde zu Beginn des 13. Jahrhunderts in Deutschland geboren und begab sich noch in ganz jungen Jahren nach Italien, nach Padua, Sitz einer der berühmtesten Universitäten des Mittelalters. Er widmete sich dem Studium der sogenannten »artes liberales« (Freien Künste): Grammatik, Rhetorik, Dialektik, Arithmetik, Geometrie, Astronomie und Musik, das heißt der allgemeinen Bildung, wobei er jenes typische Interesse für die Naturwissenschaften bekundete, das schon bald zum Lieblingsgebiet seiner Spezialisierung werden sollte. Während seines Aufenthalts in Padua besuchte er die Kirche der Dominikaner, denen er sich dann mit der Ablegung der Ordensgelübde anschloß. Die hagiographischen Quellen lassen erkennen, daß bei Albert diese Entscheidung schrittweise heranreifte. Die innige Beziehung zu Gott, das Beispiel an Heiligkeit der Dominikanerbrüder, das Hören der Predigten des sel. Jordan von Sachsen, des Nachfolgers des hl. Dominikus in der Leitung des Predigerordens, waren die entscheidenden Faktoren, die ihm halfen, jeden Zweifel zu überwinden und dabei auch Widerstände in der Familie zu bewältigen. Oft spricht in unseren Jugendjahren Gott zu uns und zeigt uns den Entwurf unseres Lebens. Wie für Albert sind auch für uns alle das vom Wort des Herrn gespeiste persönliche Gebet, die Teilnahme an den Sakramenten und die geistliche Begleitung erleuchteter Menschen die Mittel, um die Stimme Gottes zu entdecken und ihr zu folgen. Er empfing das Ordensgewand aus der Hand des sel. Jordan von Sachsen."  

Quelle: Papst Benedikt XVI, vatican.va, LEV La Santa Sede

Donnerstag, 24. März 2022

Christliche Kunst

 "Verklärung"  (Ausschnitt)  Raffael,  1520 

Ukrainische Flüchtlinge in Regensburg

Wie der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer der CNA berichtet, sind mehrere ukrainische Flüchtlingsfamilien im ehemaligen Wohnhaus Georg Ratzingers in Regensburg untergebracht worden. Hier geht´s zum Original:  klicken

Unter dem Titel: 

"BISCHOF VODERHOLZER BEGRÜSST UKRAINISCHE FLÜCHTLINGE IN EINSTIGEM HAUS VON GEORG RATINGER"

beginnt der Beitrag so  ZITAT

"Das einstige Wohnhaus von Papstbruder Georg Ratzinger, dem 2020 verstorbenen langjährigen Leiter der Regensburger Domspatzen, dient nun als Unterkunft für mehrere aus der Ukraine geflüchtete Familien. Bischof Rudolf Voderholzer begrüßte am Mittwoch die beiden Familien in Regensburg. Der Bischof wollte sich "mit ihnen über die aktuelle Lage in ihrer Heimat" unterhalten, so das Bistum Regensburg. "Als Willkommenspräsent überreichte der Bischof Bier, Limonade für die Kinder und eine Marienikone für die christliche Gemeinschaft."Neben dem ukrainisch-orthodoxen Priester Ruslan Denysiuk befinden sich im Ratzinger-Haus auch einige Mitglieder aus seiner Gemeinde. Seine Kirche befindet sich in Horischni Plawni, auf halber Strecke zwischen Mariupol und Kiew." (...)

Quelle: CNA

Fundstück

In einem lesenswerten Gastkommentar bei kathnet. befaßt sich Joachim Heimerl mit den Sorgen, die die selbstermächtigte Synodale Weggemeinschaft der Kirche  heute bereitet und erinnert dabei an den Traum von Papst Innonzenz III, der ihm den rettenden Weg zeigte. 
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Unter dem Titel:

"DER ALPTRAUM DES PAPSTES: DIE KIRCHENREFORM IN DEUTSCHLAND"

beginnt der Beitrag so-  ZITAT:

"... Laienbewegungen wie die Katharer hatten damit begonnen, aus eigener Vollmacht das Evangelium zu verkünden. Der katholische Anstrich dieser Bewegung, der strenge Bußgeist und ein ausgeprägtes Armutsideal konnten jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass es sich um eine regelrechte Gegenkirche handelte, die beim Volk allerdings großen Anklang fand. Erst mit den Impulsen, die von Franz von Assisi ausgingen, fanden diese Strömungen wenigstens teilweise wieder in die Kirche zurück, die sich ihrerseits unter Innozenz neu am Evangelium ausrichtete. Die Zeit der Krise wurde so zu einer Zeit der Erneuerung."  (...)

Quelle: J.Heimerl, kathnet..

Fr. Hunwicke spricht...

bei liturgicalnotes heute über den Zusammenhang und die Beziehung zwischen JHWH, Kyrios, Dominus, Gott in alte- und neutestamentarischen Texten.
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                                            PSALMEN

"Meine Güte; der Raum war warm und ich war müde und mitten im Psalm glitt mir mein Brevier (Burns,Oates and Washbouren, 1946, mit netten Stichen von Reynold Stone) aus den Fingern...

Schlimmer: ich habe seit den 1950 das Stundengebet gesprochen und es gab schon frühere Gelegenheiten bei denen Morpheus´ liebende Arme...usw. usw. 

Es gibt Ausweichmanöver, mit denen wir unsere Schwächen gut bekämpfen können..jedenfalls meine...gefallenes Fleisch. Arrogant, (meine klerikalen Leser sind zweifellos heiligere Männer als ich) wage ich. einen Ausweg vorzuschlagen, der mir genützt hat. Ich entschuldige mich, wenn das eher akademisch als fromm  erscheint. Das ist ein weiterer meiner Fehler..

In den Psalmen gibt es oft einen Unterschied zwischen Dominus auf der einen Seite, wenn das Tetragramm JHWH dargestellt wird, und   dem deutlichen Begriff Deus - Gott andererseits.

Dominus - JHWH ist präzise und abgegrenzt und sogar- könnte man sagen- ortsgebunden. Es bezieht sich auf meinen Gott, den Gott Israels. Es bezieht sich auf keinen der alten Götter wie die irrealen Betrüger oder Dämonen, die die Heiden anbeten. Es schließt jeden synkretistischen Unsinn aus, daß alle Götter im Grunde genommen wirklich gleich sind. Es ist kein freundlicher Begriff für heutige Synkretisten wie Freimaurer oder Bergoglianer (s. Aslan und Tash in "Die letzte Schlacht")

So findet man Dominus JHWH oft eng mit dem Tempel, mit Zion und Jerusalem verbunden. Das ist eine Typologie, die (sogar in den Worten der krudesten Aufklärungs-Historizismus) die zuverlässig auf das Wort Selbst zurückgeht (vgl. Mk.14. 57-59 und Jh. 2: 19-22). Das Brevier-Offizium nimmt für das Fest des Hl. Namens Jesu mit eleganter assoziativer Konfusion Texte des Alten Testaments auf, die sich auf das Tetragramm beziehen und die sich auf den Namen Jesh-ua beziehen lassen. 

Und das tut es ganz zu Recht!" 

Quelle: liturgicalnotes, Fr.J.Hunwicke
 
 

Roberto de Mattei zur metaphysischen Bedeutung der Weihe Rußlands und der Ukraine an das Unbefleckte Herz Mariens

Roberto de Mattei kommentiert und erklärt in Corrispondenza Romana die von Papst Franziskus angesichts des Krieges in der Ukraine geplante Weihe Rußlands und der Ukraine an das Unbefleckte Herz der Mutter Gottes. 
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"ST. PETER 25. März 2022. DIE METAPHYSISCHE BEDEUTUNG EINES EREIGNISSES" 

Die offizielle Ankündigung hat eine außerordentliche Bedeutung. Am 25. März 2022 wird Papst Franziskus Rußland und die Ukraine dem Unbefleckten Herzen Mariens weihen. Der Papst hat außerdem, wie der Direktor der Sala Stampa des Hl.Stuhls, Matteo Bruni, die Bischöfe der ganzen Welt und ihre Priester eingeladen, sich mit ihm im Gebet für den Frieden und die Weihe Rußlands und der Ukraine an das Unbefleckte Herz Mariens  zu vereinen. Am 22. März hat der Hl. Stuhl den Weihe-Text veröffentlicht.

In Fatima hat die Madonna am 13. Juli 1917 verkündet, daß Gott bereit sei, "die Welt für ihre Verbrechen durch Krieg, Hunger und Verfolgung der Kirche und des Hl. Vaters zu bestrafen."  Um diese Katastrophen zu vermeiden, bat die Muttergottes um die Weihe Russlands an das Unbefleckte Herz Mariens, die vom Papst in Vereinigung mit allen Bischöfen der Welt vorgenommen werden solle, und um die Verbreitung der Praxis der ersten Samstage des Monats, bestehend aus sich ihr anschließen, zu beichten und sich an fünf aufeinanderfolgenden Samstagen zu vereinen, um fünfzehn Minuten lang zu meditieren und den Heiligen Rosenkranz zu beten. 
"Wenn Meine Bitten erfüllt werden“, sagte die Muttergottes, "wird Russland bekehrt und sie werden Frieden haben. wenn nicht, wird es seine Irrtümer über die ganze Welt verbreiten und Kriege und Verfolgungen der Kirche fördern. Die Guten werden den Märtyrertod erleiden, der Heilige Vater wird viel zu leiden haben, verschiedene Nationen werden zerstört werden. Am Ende wird Mein Unbeflecktes Herz triumphieren."

Nach den Erscheinungen von Fatima im Jahr 1917 gab es verschiedene Akte der Weihe und Anvertrauung an das Unbefleckte Herz Mariens, aber alle teilweise und unvollständig, wenn auch nicht ohne Wirkung, so sehr, daß sich der Herr seit 1931 bei Schwester Lucia über das Versäumnis, Russland zu weihen beklagte: "Sie wollten nicht auf meine Bitte hören! Wie der König von Frankreich werden sie es bereuen, und sie werden es tun, aber es wird zu spät sein. Russland wird seine Fehler bereits auf der ganzen Welt verbreitet haben und Kriege und Verfolgungen der Kirche verursacht haben: Der Heilige Vater wird viel leiden müssen.

Die Erklärung von 500 Orthodoxen zur Lehre von der "Russischen Welt"

George Weigel kommentiert im Catholic World Report die Erklärung, die um die 500 prominetnen Vertreter der Orthodoxie zu der im derzeitigen Ukraine-Krieg als Rechtfertigung vorgebrachten Lehre von der "Russischen Welt". 
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                     "EIN ORTHODOXES ERWACHEN"

Die Erklärung zur Lehre der Russischen Welt, die von ca. 500 Orthodoxen Gelehrten unterzeichnet wurde, verurteilt sechs pseudotheologische Facetten der "Russischen Welt"-Lehre und weist sie zurück.

Seit Jahren haben zwei Führer der Russisch Orthodoxen Kirche, denen Papst Franziskus bei der Videokonferenz am 16. März begegnete - Kyrill, Patriarch von Moskau und ganz Rus und Metropolit Hilarion, Chefökumene-Beauftragter der Kirche, daran gearbeitet, Vladimir Putins Bemühungen zur Wiederherstellung einer Nachbildung der Sowjetunion im Namen einer Russkiy mir (Russische Welt)  unterstützt. Kyrills und Hilarions Bemühungen reichten von einer Fälschung der Geschichte des ostslawischen Christentums bis hin zur faktischen Seligsprechung von Präsident Putin als einer Figur, die von der Vorsehung dazu bestimmt war, die Welt vor westlicher Dekadenz und "Liberalismus“ zu retten. Zuletzt hat Kirill einen Angriffskrieg blasphemisch mit heiligen Ikonen gesegnet.

Dieses schändliche Unterfangen ist jetzt sehr zu Recht von einigen 500 Orthodoxen Gelehrten aus der gesamten Östlichen Christlichen Welt in einer Erklärung zur "Russische-Welt-Lehre" zurückgewiesen geworden.

Die Erklärung fährt damit fort, sechs pseudo-theologische Facetten der "Russischen Welt"-Ideologie zu verurteilen und zurückzuweisen:

Zuerst beklagen die Unterzeichner "jede Lehre, die versucht, das von Christus verkündete Königreich Gottes ...durch ein Königreich von dieser Welt -und sei es das Hl. Rus-, das Hl. Byzanz oder jedes andere irdische Königreich - zu ersetzen."

Mittwoch, 23. März 2022

Christliche Kunst

 "Die Heilige Familie mit Lamm"   Raffael, 1507

Tweet zum Tage...heute vor 9 Jahren...

"Die historische Begegnung von Papst Franziskus mit Benedikt XVI am 23.März 2013."
Mit Bildergalerie

Fr. Hunwicke spricht...

bei liturgicalnotes heute anhand der Lektüre von Papst Benedikts XVI "Jesus von Nazareth" Band II, über die Bedeutung des "Namens", des Namens Gottes, in der Hl. Schrift. 
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                                            "NAME"

Vermissen Sie hilfreiche päpstliche Lehren?  Sind Sie es leid, über die neuesten obsessiven Tiraden von PF zu lesen und sich entweder aufzuregen oder wütend zu werden? Hier ist ein Gegenmittel (das beim NHS leider nicht erhältlich ist). Joseph Ratzinger alias Papst Benedikt XVI. in seinem Jesus von Nazareth.

Für die Fastenzeit und die Hl. Woche brauchen die "Teil zwei". Das reine Gold. Basierend auf der enzyklopädischen Bildung eines der besten Köpfe unserer Zeit. Akademisch up-to-date, aber mehr auf einer bescheidenen katholischen Unterordnung unter die biblische Offenbarung Gottes basierend als auf der "Aufklärungs-Arroganz" oder dem jüngsten Geschwätz von Ehebruchsförderern und Homosexualisierern des deutschen Synodalen Weges. Ratzinger wird ebenso wahrscheinlich eine Proddy-Pflaume aus seinem Pudding herauspflücken wie er eine Rabbinisch-jüdische-Pflaume ist und wird sie -in beiden Fällen- von innen nach außen kehren und mehr daraus machen. 

Indem einen Engelberg-Benediktiner namens Studer zitiert, stellt Ratzinger fest, daß die erste Christen-Generation "eine spezielle "Namens-Christologie" entwickelte...Name, Gesetzt, Anfang und Tag" wurden jetzt christologische Titel. 

Ich wähle daraus "Name" aus. 

Auf der folgenden Seite zitiert Ratzinger Johh. 17:11: Heiliger Vater, bewahre sie in Deinem Namen, den du mir gegeben hast. 

Gott der Vater...hat Seinen Namen...Jesus von Nazareth gegeben.

Wirklich? 

Ist es das, was Ihre Bibel sagt? 

Die Vulgata und der Griechische Textus Receptus und die jeweiligen Übersetzungen werden Ihnen Heiliger Vater bewahre die in deinem Namen, die du mir gegeben hast, anbieten. 

Mit anderen Worten: bezieht sich das Relativ- Pronomen " d**.. Du mit gegeben hast auf die Jünger oder auf den Namen? 

Über die Gehorsamspflicht der Katholiken...

Dr.M Hickson bespricht bei LifeSiteNews das gerade erschienene Buch des Liturgie-Eperten Dr. Peter Kwasniewski zum Thema Gehorsam in der Kirche. Konkret geht es dabei darum, ob die Gläubigen verpflichtet sind, auch päpstlichen Anordnungen zu gehorchen, die dem Gemeinwohl der Kirche schaden oder zuwiderlaufen.
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"LITURGIE-EXPERTE ZEIGT, DASS KATHOLIKEN PÄPSTLICHEN DEKRETEN NICHT GEHORCHEN MÜSSEN, DIE DAS GEMEINWOHL DER KIRCHE ANGREIFEN" 

Weil der Angriff auf die TLM sich das Gemeinwohl der Kirche richtet, sollte man ihm nicht gehorchen. 

Reflexionen über ein neues Buch des Liturgie-Experten P. Kwasniewski  zeigen, daß Katholiken päpstlichen Dekreten nicht gehorchen sollten, die das Gemeinwohl der Kirche angreife

Dr. Peter Kwasniewski stellt in einer neuen Broschüre mit dem Titel Wahrer Gehorsam in der Kirche (herausgegeben von Sophia Press) die Grundlagen und Grenzen des Gehorsams gegenüber den kirchlichen Autoritäten vor und macht deutlich, daß die Kirche nicht das Recht hat, die traditionelle katholische Messe und liturgische Bücher verschwinden zu lassen . Kirchliche Autoritäten können einen Priester nicht für die bloße Beibehaltung der traditionellen Messe suspendieren oder bestrafen. Der Liturgiewissenschaftler und Philosoph geht sogar so weit zu sagen, daß solche Strafen "null und nichtig" wären und diese Priester daher "weiterhin die Sakramente wie bisher spenden können".

Im ersten Teil seines kleinen Buches hebt Dr. Kwasniewski die Grundlage und Bedeutung des Gehorsams hervor, sowohl gegenüber der Kirche als auch gegenüber dem Staat, da beide Autoritäten uns von Gott gegeben wurden und weil der Gehorsam ihnen gegenüber dem Gemeinwohl dient. 

Wenn wir unseren Autoritäten gehorchen, gehorchen wir letztendlich Gott. 

Das Ziel eines solchen Gehorsams ist klar. "Autorität entsteht so: sie wird geboren, um dem Gemeinwohl vieler zu dienen und es zu fördern", schreibt der Autor. Aber gleichzeitig schränkt auch der Begriff des Gemeinwohls selbst diese Autorität ein. Die Macht der Autorität, Menschen zu binden, "liegt im Gemeinwohl, wenn also die Autorität ihre Verkündigung offen gegen das Gemeinwohl einsetzt, dann fehlt diesem Befehl von Natur aus die Macht der moralischen Bindung".

Dieses Prinzip wird auch als natürliches Prinzip im Katechismus für Kinder erklärt. Wir alle bringen unseren Kindern bei, daß sie uns, ihren Eltern, gehorchen müssen, es sei denn, wir sagen ihnen, daß sie zum Haus des Nachbarn gehen sollen, um etwas zu stehlen. Unsere Befehle sind null und nichtig, wenn wir unseren Kindern befehlen, zu sündigen und gegen das Gemeinwohl zu verstoßen.

Was ist also dieses Gemeinwohl in der Kirche? 

Es ist, wie Kwasniewski erklärt, "das Leben Jesu Christi, seines souveränen Hauptes, die überreiche Gnade seiner vergöttlichten Seele, die mit seinen Gliedern durch die Erleuchtung des Intellekts, durch Offenbarung und den Eifer des Herzens durch die übernatürliche Liebe seines Herzens sowie die Vergöttlichung der Seelen durch sakramentales Leben und Gebet geteilt wird".